Zwei DN40 Leerrohre: Erdung und 4x Solar Kabel, passt das ?

Diskutiere Zwei DN40 Leerrohre: Erdung und 4x Solar Kabel, passt das ? im Elektro 1 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, in unserem geplanten Fertighaus (Aufstellung April 2023) ist eine "PV-Vorbereitung" dabei, bedeutet zwei DN40 Leerrohre vom Dach bis in den...

  1. #1 Hausbauer2022, 18.01.2023
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    Hallo,
    in unserem geplanten Fertighaus (Aufstellung April 2023) ist eine "PV-Vorbereitung" dabei,
    bedeutet zwei DN40 Leerrohre vom Dach bis in den Keller.
    Auf dem Dach ist kein Blitzschutz, im Dachstuhl ist auch keine Erdung vorhanden.

    Mir wurde jetzt gesagt, dass ich ein notwendiges Erdungskabel (16mm) durch eines der Leerrohre ziehen kann/muss.
    Auf das Dach soll eine SAT-Schüssel und eine PV-Anlage, diese benötigen ja Erdung.

    Und aa bei der PV-Anlage zwei String geplant sind, wir also mit 4 Kabeln vom Dach in den keller müssen, bin ich unsicher, ob sich durch ein DN40 Leerrohr vier PV-Kabel (6qmm) "ziehen" lassen.

    Hab leider aktuell kein PV Kabel zum "testen", was meint ihr?

    Suboptimal bzw. gefährlich (und verboten?) wäre es wohl, ein PV-Kabel in das gleiche Leerrohr wie das 16qmm Erdungkabel (flexibel) zu legen, oder?

    Optimal wäre es, wenn auch noch ein CAT6 Kabel dazupassen würde, für alle Fälle ;-)

    VG,
    Martin
     
  2. #2 Maape838, 18.01.2023
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    Kommt auf die Anzahl der Bögen an. Im Normalfall passt das mit 2m 40er Rohr
     
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  3. #3 Hausbauer2022, 18.01.2023
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    Was meinst du mit "2m 40er" ?
    2 Meter?
    Wir haben Keller, EG, OG, dann kleiner Speicher.
    Höhenmäßig sind das ca. 6m von bis OK Keller bis UK Speicher.
    Die Wände sind auch ca. 20cm versetzt, also (mind.) 2 leichte Bögen.

    Wäre ja fatal, wenn am Ende die notwendigen Kabel (4 PV + Erd.Kabel) nicht durch die teuer bezahlten zwei Leerrohre (1600€ !) gehen würden.
    Je nähre es kommt desto mehr fragen komemn auf ... aber ich denke besser jetzt einmal hier nachfragen als wenn alles steht ....

    Danke!
     
  4. #4 Maape838, 18.01.2023
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    2x M40 sollte es heissen.:hammer:
    PV und Poti in ein Rohr. Den Schwachstrom in das andere
     
  5. Dipol

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    Hier liegt einmal mehr ein laxer Umgang mit Maßeinheiten vor, denn mit 16 mm ist kein Durchmesser sondern 16 mm² Querschnitt gemeint. ;)
    • Nach der für Antennensicherheit maßgeblichen IEC 60728-11 ist für Dachantennen auch auf Gebäuden ohne Blitzschutzsyytem eine Erdung mit mind. 16 mm² Cu UND nach Klasse H = 100 kA geprüften Verbindern und PAS/HES Pflicht (Wird aus Unkenntnis der Prüfnormen in der Paxis aber meistens missachtet).
    • Eine Funktionserdung der Modulgestelle ist nach DIN VDE 0100-712 und dem Beiblatt 5 der DIN EN 62305-3 (VDE 0185-305-) in Deutschland mit mind. 6 mm² Cu nur empfohlen und somit Kür, es sei denn der Hersteller verlangt das z. B. bei Dünnschichtmodulen oder weil ihm die deutschen Normen nicht gefallen.
    Na geht doch mit der Flächenangabe immerhin in abgelöster Maßeinheit qmm. :biggthumpup:

    Als blitzstrombeaufschlager Erdungsleiter für die Dachantenne ist Einzelmassivdraht oder mehrdrähtig mit mind. 1,7 mm Aderdurchmesser gefordert. Wenn mit flexibel feindrähtig gemeint ist: Das wäre nach IEC 60728-11 unzulässig.

    Wer Dachaufbauten auch gegen relativ seltene Direkeinschläge schützen will, muss sie von einer dafür qualifizierten Blitzschutzfachkraft in LPZ 0B getrennter Fangeinrichtungen stellen lassen. Das setzt aber voraus, dass die Planung auch Trennungsabstände nach IEC 62305-3 zulässt und nicht nur auf maximale Dachbelegung orientiert war.

    Direkterdungen sind reine Brandschutzmaßnahmen, bei denen systemtypisch Teilblitzströmer insbesondere empfindliche Elektronik zerstören können. Wenn St. Florian versagt und ein Blitz in die PV-Generatoren einschlägt, verteilen sich die Blitzströme nahezu querschnittsunabhängig auf die PV-Leitungen und den Funktionserdungsleiter, womit die gleiches Potential haben und jedenfalls zwischen diesen Leiter keine Lichtbögen zu erwarten sind. Gegen andere und auch metallische Hausteile aber schon.;)
     
  6. #6 Dipol, 18.01.2023
    Zuletzt bearbeitet: 18.01.2023
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    Würde ich auch so verteilen, aber Blitze, die es von den Wolken ca. 2 km bis zur Erde durch den vegleichsweise guten Isolator Luft (km = 1) geschafft haben, lassen sich durch 2 x 1 mm PVC (km = 20) nicht sonderlich beeindrucken. Dafür ist nach Blitzschutznormen ein Rohr mit mind. 3 mm Wandstärke aus hochvernetztem PE (km = 60) oder wie bei HVI-Leitungen mit 6 mm Wandstärke nötig.
     
  7. #7 Hausbauer2022, 18.01.2023
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    PV und Poti in ein Rohr, ist das "OK" und auch zulässig?

    Hab mit dem Hausbauer gesprochen, sie verlegen ein 16qmm Kabel zusätzliuch neben die zwei Leerrohre, da sollte ich auf der sicheren Seite sein.
    In die Leerrohre dann 4x PV (plus evtl CAT6)
     
  8. #8 Dipol, 18.01.2023
    Zuletzt bearbeitet: 19.01.2023
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    DIN VDE 0100-712 fordert in 712.54 Erdungsanlagen, Schutzleiter und Schutzpotentialausgleichsleiter eine "möglichst enge Verlegung"; woraus eine gemeinsame Verlegung in einem Rohr absolut zulässig und anzustreben wäre.

    Das hat nichts mit seltenen Direkteinschlägen aber mit der Minimierung induktiver Einkopplungen aus schon häufigeren Naheinschlägen zu tun. M. E. verursacht die Verlegung des 16 mm² Cu außerhalb des Leerrohrs keine bedenkliche Schleifenfläche. Nach den gleichen Gesichtspunkten ist bei innen mit Näherungen zu anderen Elektroleitungen verlegten Blitzeinleitern auch ein enger Kontakt mit den Koaxkabeln zu bevorzugen.

    Im Klartext: Diese Forderung gilt für Antennenanlagen und ist unabhängig von Lerrrohren, welche für andere Zwecke wie u. a. eine PV-Anlage genutzt werden. Die Praxis sieht anders aus.
     
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  9. #9 Hausbauer2022, 19.01.2023
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    Kann ein Fertighausanbieter genau diese DIN umgehen, wenn er sich dies vom Hausinteessenten unterschreiben läßt?
    A'la: "Elektroinstallation erfolgt nach DIN und VDE, ausgenommen ist die Norm 18015-1"
     
  10. Dipol

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    Bei meiner lange zurückliegenden Ausbildung zum Betriebswirt des Handwerks haben beide Jura-Dozenten, Vorsitzende Richter, einen formularmäßigen Ausschluss nach AGB verneint und auf wenige Einzelfälle nicht formularmäßige Vereinbarungen beschränkt.

    Dauerbrennerthema war ob Leerrohranlagen "konkludent" ausgeschlossen werden können und das wurde klar verneint. Es wurde sogar ausdrücklich empfohlen gegen Leistungsverzeichnisse, in denen die Leerrohranlagen fehlen, schriftlich Bedenken gelten zu machen.

    In der DIN 18015 gab es ein Schlupfloch für Fertighäuser aber auch nur für IuK- und nicht für RuK-Installationen. Ob diese Ausnahmebestimmung noch besteht, habe ich in der letzten Ausgabe von 2020-05 noch nicht gezielt überprüft. Das ist aber auch eine Frage für einen Rechtsanwalt oder hilfsweise das Juraforum.
     
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  11. #11 Deliverer, 19.01.2023
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    Mach doch keine Störflächen aufs Dach, wenn Du eine PV-Anlage dahin willst. Sat an die Hauswand, dann kommt man auch dran, wenn mal was ist.
    Wenn keine Wand frei ist, dann wenigstens ganz an den nördlichen Rand.
    Dach mit PV vollmachen, alles andere wäre Unsinn.
     
  12. #12 jodler2014, 19.01.2023
    Zuletzt bearbeitet: 19.01.2023
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    Und auch bei PV -Anlagen bitte den Potentialausgleich nicht vergessen !
    Überspannungsschutz ist bei PV auch ein Thema ..
    1600 € für 2 FBY -Rohre ?
    Das ist Wucher !:bef1017:
     
  13. #13 Hausbauer2022, 20.01.2023
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    Zum Preis für die PV-Vorbereitung, ich weiß ...
    Aber es gab ja sonst keine Option (selbermachen geht nicht, Aufputz nachträglich aus "Mist") ...
    da ist dann auch (angeblich (?)) auch eine Dachverstärkung für PV-Panels dabei, aber ich glaube fast, das es letztlich ein standard-Dach ist ... (20kg/qm)

    Und wegen Verbau:
    Die SSW-Seite ist KOMPLETT unverbaut, die SAT Antenne schielt über die Dachkante.
    Wandmontage wollte aus optischen Gründen meine bessere Hälfte nicht, an die Schüssel kommen wir über ein vorhandenes Dachfenster.
     
  14. #14 Deliverer, 20.01.2023
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    Das ist ja schonmal gut. Und die NNO-Seite ist zu steil, oder warum kommt da nichts drauf?
     
  15. #15 Hausbauer2022, 20.01.2023
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    Ist nicht Thema von meiner Frage hier, aber es hat zum einen Kostengründe, zum anderen genügen mir die erwarteten ca. 10kWp (erstmal).
     
  16. #16 Deliverer, 20.01.2023
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    Der Nachsatz in der Klammer wird viel teurer, als das Thema des Threads. Bis hin zum Verlust der Wirtschaftlichkeit. Aber ist gut, ich halte mich raus.
     
  17. #17 Hausbauer2022, 20.01.2023
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    Bau du mal im Jahr 2023 ...
    Die Mehrkosten liegen bei uns bei ca. 100.000 Euro ... Puffer war eingeplant aber natürlich keine 100.000 Euro...
    Wenn wir alles machen würden wie wir wollten und was "empfohlen" wird (und bestimmt auch "gut" ist) ...
    Man muss Abstriche machen!

    Kennst du die Preise in 3 Jahren? Evtl kosten die Panels dann nur die Hälfte, und die Solarfirmen verlangen keine utopischen Wucherpreise mehr zur Montage und Anschluss ... (letztes "Komplett Angebot" mit Speicher ... und 11kWp: 32.000€ ... So was gabs vo einem jahr noch für 8.000€ weniger)
     
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  18. #18 Deliverer, 20.01.2023
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    Ja, ist Scheiße. Man kann aber mit wenig Aufwand dafür sorgen, dass es nicht noch schlimmer wird.
    Erster Schritt: Speicher weg.
    Zweiter Schritt: Maximalbelegung planen.
    Dritter Schritt (wirklich nur, wenn wirklich kein Geld mehr da ist): Nachrüstungen bei Verstringung, WR, Dachbelegung und Kabel einplanen, so dass wirklich nur noch auf dem Dach montiert werden muss. Brauchst Du später fürs Norddach noch nen eigenen WR, rechnet es sich direkt nicht mehr.

    (Nullter Schritt: Alles gleich beim Bau! Hast Du ja schon gemacht, ist auch sehr wichtig, wenn es ums Geld geht.)

    Große Anlagen kosten aktuell 1400,- €/kWp. Letzte Woche sogar für ne kleine 10 kWp-Anlage 1300,ungrad auf dem Angebot gesehen. In einer der teuersten Ecken des Landes von einem (zwar großen) aber lokalen Elektrofachbetrieb. Mann muss suchen und vielleicht warten. Aber das geht!
     
  19. #19 Hausbauer2022, 20.01.2023
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    Speicher ist "weg", das war nur unnötigerweise im angebot drin ...
    Verstringung und WR ist/wird entsprechend ausgelegt, Kabel auch ...

    1400€/kWp, das ist ohne Speicher, aber mit allem Material und Montage ?
    Unser bestes Angebot bislang für "Komplett" (ohne Speicher) ist bei 1780€ ... es laufen aber noch paar ...
     
  20. #20 Deliverer, 20.01.2023
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    Ja, mit allem und beim Altbau. Beim Neubau kannst ja Gerüst und etwa einen Tag Arbeiten auf dem Dach noch abziehen.

    Und ja, man muss suchen für so Angebote. Gestern hab ich eins für 2100,- € geschickt bekommen. Das sind zwar nur 8 kWp, das geht kaum unter 1700,-, aber trotzdem heftig, was angeboten wird.

    Man muss sich einfach vor Augen führen, dass man irgendwas um 4000,-€ Fixkosten für ne PV hat. Die ändern sich mit der Größe der Anlage kaum. Muss man die auf 5 kWp umlegen, ist das halt bäh. Bei 15 sieht es schon ganz anders aus. Und wenn man Platz für 30 oder 40 hat, sollte man die auch bauen. Lieber dann am Anfang Carport statt Garage oder halt die 30x60er Fliesen statt die 120er. Denn Luxus amortisiert sich nicht. Die PV bringt irgendwann bares Geld.
     
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