Zweischaliges Mauerwerk von außen dämmen

Diskutiere Zweischaliges Mauerwerk von außen dämmen im Mauerwerk Forum im Bereich Neubau; Hallo! Nach längerem Stöbern in den Suchergebnissen bin ich nicht viel schlauer, vielleicht mag mir hier jemand einen Rat geben: Ich möchte ein...

  1. thomas08

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    Hallo!
    Nach längerem Stöbern in den Suchergebnissen bin ich nicht viel schlauer, vielleicht mag mir hier jemand einen Rat geben:
    Ich möchte ein älteres Haus mit zweischaligem Aufbau (Stein Innenschale ??, etwa 17cm, 4-6cm Luftschicht, Verblender außen sind 11,5cm) von außen mit Kerndämmplatten dämmen und neu mit Klinkern verblenden (sagt man das so?).
    Dazu müsste sicher ein neues Streifenfundament ums Haus angelegt werden, vermute ich mal.
    Wird die neue Verblenderschale sich dann selbst tragen, oder wird sie an der alten Außenwand befestigt?
    Außerdem: Die Luftschicht zwischen Außenwand und Innenwand ist bestimmt nicht als ruhend zu bezeichnen, sollte ich sie z.B. mit Perlite vollblasen lassen?

    Ist so ein Vorhaben überhaupt möglich, oder gibts da statische/bauphysikalische Bedenken?
     
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  3. #2 Isolierglas, 31. Oktober 2008
    Isolierglas

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    Alte Verblender runter, neue Anker setzen, Alte Anker können wegrosten.

    Gruss, Dirk
     
  4. #3 Carden. Mark, 31. Oktober 2008
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    Ja - wo soll man mit der Beantwortung so einer Frage anfangen?
    So geht es jedenfalls nicht.
    Da ist soviel Unwissenheit (nicht böse gemeint - ich weiß von den meisten anderen Sachen außer die meines Berufs auch wenig) vorhanden - da kann es nur einen Rat geben - ab zum Fachmann vor Ort.
     
  5. thomas08

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    Hm, das könnte man ja an ner Stelle überprüfen?

    Kosten sparen könnte die Lösung leider nicht, weil ich eh ein neues Fundament brauche (Wand wird wg. Kerndämmung tiefer/breiter)... :(
    Wo setzt man dann die Fenster rein? Geplant war bündig Außenkante, das ginge dann ja nicht mehr...

    Weitere Meinungen?
     
  6. thomas08

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    Hallo Mark,
    Sie haben schon Recht und das ist auch so geplant.
    Bisher hier aufgeschlagene Fachmänner (Bauingenieure sowie ein Architekt) hatten an meiner Idee (mehr ist es bislang nicht) nichts auszusetzen.
    Können Sie mir ganz grob eine bessere Idee präsentieren?
    MfG,
    Thomas
     
  7. Robby

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    Beispiel wäre den alten Verblender zu entfernen, statt eines Fundaments eine Abfankonstruktion, dann klappts auch mit Tragfähigkeit, Befestigung, Fenstern ....
     
  8. Homer

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    Hier hat einer einer ein Haus neu verklinkert. War ganz lustig anzusehen. Ist ein Haus so um Bj 50 mit 11,5er Innenschale ca 4cm nichts und 11,5er Klinker. Da wurde in den 70ern aus optischen Gründen ein neuer Klinker davorgesetzt mit ca 2cm Luft. Die Fenster wurden nach vorne gezogen.
    So und jetzt kommst! Der hat letzte Woche die dritte Reihe Klinker mit WD (12cm) davorgeklatscht! Die Fenster werden nicht versetzt, da letztes Jahr innen alles neu gemacht wurde ( Aussage vom BH ). :mega_lol:
    Also dass nenn ich Plannung
     
  9. thomas08

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    Spannend fände ich jetzt mehr, worauf die Klinker stehen. Auf einem neuen Fundament?
    Oder auf einer Konsole?

    Zum Konsolentipp: Kann die Konsole auch an der alten Klinkerschale befestigt werden?
    Oder ist das grundsätzlich ein ganz dummer Gedanke?
     
  10. #9 Carden. Mark, 1. November 2008
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    Erst einmal ist die eingeworfene Frage nach der Standfestigkeit der vorhandenen Verblenderschale nicht unberechtigt. Viele stehen hier nur noch aus Gewohnheit, dass kann sich durch Veränderungen an dieser ganz schnell ändern.
    Dann darf eine Außenschale eine Zweischaligen Mauerwerks nicht durch Anbauten nennenswert belastet werden. Hierfür ist idR keine Außenschale konstruiert.
    Was Robby meine schwebte mir auch vor.
    Es könnte die Außenschale demontiert werden, mit einer Auflagerkonsole das vorhandene Auflager "verbreitert" werden und hieraus die weitere Konstruktion erstellt werden. Der Charme an der Sache ist, das vorhandene, zu kurze Auflager könnte die Konsole mit unterstützen. Dieses könnte die Kosten der Konsole beträchtlich senken.

    Aber nichts ohne Feststellung der vorhandenen Bausubstanz und notwendiger Planung.
     
  11. thomas08

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    Danke für die Antworten.

    Der Hintergrund meiner Frage ist natürlich, dass ich grob die Möglichkeiten ausloten möchte.
    Der günstigste Weg für mich wäre das Anlegen eines neuen Streifenfundamentes und darauf dann einer neuen Klinkerschale. Wegen der nicht vorhandenen Befestigungsmöglichkeit an der alten Klinkerschale wird dies vermutlich ausscheiden, wenn ich eure Beiträge richtig verstanden habe.

    Also müsste ich die die alte Klinkerschale abreißen lassen und eine Konsolenkonstruktion auf das vorhandene Fundament montieren. Das klingt leider recht teuer, wird es vermutlich auch sein.
    Könnte ich prinzipiell auch neben dem bestehenden (Streifen-)fundament ein neues anlegen und mir so die Konsole sparen? Dann würde die Dämmung über dem alten Fundament sein und die neue Klinkerschale auf dem neuen.

    Es ist nicht so, dass ich das selber machen möchte. Fürs nächste Gespräch mit einem Experten würde ich das ganze nur gerne bereits ein wenig angedacht haben.
     
  12. #11 Carden. Mark, 1. November 2008
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    Latürlich geht das.
    Es muß aber eine Setzung des Fundament verhindert werden.
    Ist das Haus unterkellert?
     
  13. #12 Schnitzel, 1. November 2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 1. November 2008
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    Ich möchte mal was ganz anderes in den Raum werfen.
    Wenn deine Luftschicht wirklich durchgängig 6cm dick ist(Das lässt sich relativ einfach durch ein paar Bohrungen in den Kreuzfugen feststellen) könnte man auch mit einer Einblasdämmung arbeiten.
    Sicher ist das von der Dämmwirkung nicht so gut wie ein WDVS oder eine neue Vorsatzschale,kostet nach meinen Infos bei 6cm aber auch "nur" 4000€.

    Bei mir war das leider nicht möglich,weil meine Luftschicht zum Fundament hin gegen null tendiert.

    Das soll keine Werbung sein,ist nur der einzige Link den ich noch gespeichert habe.
    http://www.xxxxxxxxxx.de/index.html
     
  14. thomas08

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    Es gibt keinen Keller.
    Das Streifenfundament habe ich an einer Stelle sogar mal vorsichtig aufgegraben. Von der Bodenhöhe ist (von oben nach unten gesehen) eine Art Sockel gemauert, das eigentliche Fundament beginnt erst ab ca. 80cm Tiefe.

    Wg. Einblasdämmung: Danke für den Hinweis. Dafür habe ich sogar ein Angebot. Sie käme aber nur ergänzend in Frage, etwa wenn ich die Klinkerschale nicht abreiße zum Füllen der Luftschicht.
     
  15. thomas08

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    Ok, ich bin nun auch davon überzeugt, die alten Verblender abzubrechen.

    Ist es grundsätzlich möglich, das neue Streifenfundament für die Verblender so anzulegen, dass es sich nicht setzt? Oder kommen da echt nur diese Konsolen in Frage?

    Ich würde bei dem ganzen Aufwand gerne mehr als die wohl max. 13-14cm Kerndämmung anbringen. Wären zugelassene Maueranker für einen Schalenabstand von z.B. 20cm ganz wesentlich kostspieliger als die "normalen" für 15cm Abstand? Gibts da so ganz grob ne Schätzung/m^2 (nur Material)?
     
  16. #15 C. Schwarze, 3. November 2008
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    Wenn die Verblender an sich in Ordnung sind, halte ich den Aufwand für nicht vertretbar, ich könnte das keinem empfehlen. Bedenkt man, das du sicherlich die Dachüberstände, Fallrohre, KG-Rohre, Fenster, Fensterleibungen, Fensterbänke etc... alles ändern mußt.
    Dafür kannste (fast) deine Hütte abreißen und neu aufziehen. Aber machbar isses.
    Sicher, fragt sich nur wie tief das neue Fundament gegründet werden soll, und ob du die MiWo-Dämmung hinterm neuem Klinker, mit Perimeterdämmung unter der Erdoberfläche bis Neufundamenttiefe fortführst.
    Im Prinzip ist es egal ob du die Konsolen mit Dübel/Gewindestangen an der Hinterwand befestigst, oder das Streifenfundament. Streifenfundament ist einfacher, weil wenn du 13-20cm Dämmung hinterm Klinker haben willst keine Hebelwirkung der Konsolen bedenken mußt.
    Die Kosten Maueranker wären dein geringstes Problem....aber laß dir mal ein Angebote machen...denke du wirst ganz schnell auf die Einblasdämmung zurückkomen und dich deiner schönen Fassade erfreuen. Denke als Student wirste andere dringendere Probleme haben.
     
  17. thomas08

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    Gut, ich hätte dazusagen sollen, dass das Ganze im Rahmen einer sowieso etwas umfangreicheren energetischen Sanierung stattfindet. Bisher war allerdings WDVS geplant, was ich wg. der horrenden Kosten (mit Riemchen >160€/m^2) fallengelassen habe.
    Daher die Idee, Kerndämmplatten anzubringen und davor Klinkerschale.

    Das Dach wird ebenfalls erneuert werden, so dass die Dachüberstände keine wesentlichen Mehrkosten verursachen werden. Dachrinnen und Fallrohre sind in dem Fall ebenfalls fällig.
    Die Fenster werden auch ausgetauscht.
    Wg. Abreißen: Habe ich nun schon häufiger gehört, halte ich aber für eine etwas oberflächliche Sichtweise. Wesentliche Gebäudeteile bleiben schließlich bestehen, und eine neue Bleibe muss ich mir so auch nicht suchen...

    Das oben beschriebene war bisher die Planung: Stückweise aufgraben, Streifenfundament anlegen, Perimeterdämmung anbringen.
    Klingt ja so, als ob es kein besonderes Problem wäre, Bestimmung der Fundamenttiefe und -breite einmal ausgenommen (was bestimmt nicht Pi mal Daumen passieren wird).


    Einblasdämmung beseitigt mir leider nicht die schlimmen Wärmebrücken in den Wänden, sonst fände ich die Idee auch ganz nett. Außerdem schaffe ich mit den 4-6cm leider keinen vernünftigen U-Wert...
    Forumsverbot für Studenten? :) Nee...
    ---
    Aber gut, danke erstmal für die Anregungen. Ich habe mir jetzt einige Termine mit (hoffentlich!) Fachleuten gemacht, die mir sicher einige Ideen unterbreiten werden.
    Ich werde diese dann hier vorstellen.
     
  18. Robby

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    Auch eine Einblasdämmung steht und fällt mit der Standfestigkeit der Verblendschale. Dazu sollte man berücksichtigen das bei Einblasdämmung eventuell auch bei einem späteren Fenstertausch aus Einblasdämmung "Wegflieg - Dämmung werden kann
     
  19. #18 C. Schwarze, 3. November 2008
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    Ne, wer hat das den gesagt?... ich dachte bisher nur, das die Mehrheit der Studenten kein Geld haben, schon gar nicht Hauseigentümer sind und Sanierungsspielgeld haben...
     
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  21. thomas08

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    Lieber Herr Schwarze, wie Sie sehen, gibt es auch Ausnahmen. Je nachdem, wie einem das Schicksal so mitspielt.

    Ich bin aber der Meinung, dass wir hier lieber über technische Fragen sprechen sollten...
     
  22. thomas08

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    Danke für den Hinweis.
    Der Ablauf der geplanten Maßnahmen ist eh die große Schwierigkeit, insbesondere im Wandbereich.
    Einblasdämmung ist für mich aber eh ausgeschieden, weils a) vom u-Wert her nichts bringt und ich b) die Kältebrücken nicht loswerde.

    Die bisherigen Ideen finde ich schonmal sehr ansprechend. Ich bin gespannt, was die Fachmänner vor Ort dazu sagen.
     
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Zweischaliges Mauerwerk von außen dämmen

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