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Neue Heizung in kleiner 2 Zimmer Wohnung - brauche Tipps

Diskutiere Neue Heizung in kleiner 2 Zimmer Wohnung - brauche Tipps im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Neue Heizung in kleiner 2 Zimmer Wohnung - brauche Tipps

    Hallo,

    stehe vor der Entscheidung meine vermietete 2 Zimmer-Wohnung nicht nur heizungstechnisch zu sanieren. Es soll eine neue Etagenheizung eingebaut werden. Momentan sind 3 Gasbrennöfen (Heizkörperbrennöfen) in Wohnzimmer, Bad und Schlafzimmer vorhanden die mit Erdgas befeuert werden. Die Teile sind uralt und funktionieren nicht mehr richtig.
    Die Wohnung hat insgesamt ca. 50 qm, jedes Zimmer hat nur eine Aussenwand, Haus ist Bj. 1955, ungedämmt.
    Es soll eine gebrauchte Gaskombitherme angeschafft werden.
    Ein Bekannter kann helfen, der Heizungsbauer gelernt hat, aber nicht mehr in seinem Beruf arbeitet.

    Entscheidungen die noch getroffen werden sollen:

    * welche Gaskombitherme (Brennwert oder Heizwert), wenn Brennwert, werden die Heizkörper so groß, da geringere Temperatur, besonders im Bad ist wenig Platz für nen großen Heizkörper und ein zusätzlicher Anschluss an den Kamin und Abwasseranschluss ist nötig

    * welche Dimensionierung der Heizungsanlage (Watt) mindestens

    * Heizungsrohre auf Putz oder unter Putz verlegen (Kollege sagt auf Putz, ich will die eigentlich in der Mauer verschwinden lassen, Problem: sollen in Aussenwände gelegt werden --> Statik, Dämmung)

    * Oder kann man die Rohre auch am Rand in den Estrich legen

    * Kupfer - oder Kunststoffrohre?

    Welche Entscheidung/Lösung ist am sinnvollsten? Vielen Dank schonmal für eure Beiträge.
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  2. Neue Heizung in kleiner 2 Zimmer Wohnung - brauche Tipps

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von OldBo
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    Die einzig sinnvolle Antwort ist, dass sich hier ein Fachbetrieb die Örtlichkeiten ansieht und Dir ein Angebot macht. Mit gebrauchten Gasgeräten geht heutzutage sowieso nichts mehr.

    Gruß

    Bruno Bosy
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  4. #3
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    Danke für die Antwort.

    Was mir wichtig wäre eben vorher ein paar unabhängige Meinungen zu hören.
    So manch ein Handwerker will ja meist auch bestimmte Geräte oder Arbeiten an den Mann bringen mit denen sich viel verdienen lässt.

    Wenn man im vorhinein gut informiert ist, kann man wahrscheinlich leichter ein wirklich gutes Angebot erkennen.
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  5. #4

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    Das mit der UP-Führung der Rohre wirst Du vergessen können. Ist aber auch nicht nötig (und wäre zudem deutlich teurer).
    Ist denn ein Schornstein vorhanden, der genutzt werden kann und darf?

    Wie und wo wird bisher das Trinkwasser erwärmt?
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    Es soll eine gebrauchte Gaskombitherme angeschafft werden.
    Das ist keine gute Idee, denn je nach Alter darf man das Teil gar nicht mehr in Betrieb nehmen. Abgesehen davon lohnt das nicht, wenn man das höhere Risiko (Schäden, Wartung etc.) betrachtet.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    Ein Bekannter kann helfen, der Heizungsbauer gelernt hat, aber nicht mehr in seinem Beruf arbeitet.
    Damit wäre ich ganz vorsichtig, denn ohne Konzession hat der "Bekannte" an Deiner Gasheizung nichts verloren. Schau mal in den Liefervertrag mit Deinem Gasversorger. Fachunternehmerbescheinigung wäre auch so ein Thema.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    * welche Gaskombitherme (Brennwert oder Heizwert), wenn Brennwert, werden die Heizkörper so groß, da geringere Temperatur, besonders im Bad ist wenig Platz für nen großen Heizkörper und ein zusätzlicher Anschluss an den Kamin und Abwasseranschluss ist nötig
    Heizwert? Das baut heutzutage kein vernünftiger Mensch mehr ein. Brennwert ist das Maß der Dinge. Auf die Heizkörper hat das keinen großen Einfluss, denn auch eine Brennwerttherme kann hohe Heizwassertemperaturen erzeugen, auch wenn darunter die Effizienz ein bischen leidet (sie ist dabei aber immer noch besser als Heizwert & Co.)

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    * welche Dimensionierung der Heizungsanlage (Watt) mindestens
    Bei 50m2 zu beheizender Fläche wird selbst in einem Altbau jede Gastherme mehr als genug Leistung zur Verfügung stellen. Man sollte daher darauf achten, dass die untere Modulationsgrenze möglichst tief liegt.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    * Heizungsrohre auf Putz oder unter Putz verlegen (Kollege sagt auf Putz, ich will die eigentlich in der Mauer verschwinden lassen, Problem: sollen in Aussenwände gelegt werden --> Statik, Dämmung)
    In die Wände kannst Du nicht so einfach schlitzen, dafür gibt es Vorgaben die einzuhalten sind. Was möglich ist kann man aus der Ferne nicht beurteilen, denn dazu müsste man genau wissen was für ein Mauerwerk vorhanden ist.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    * Oder kann man die Rohre auch am Rand in den Estrich legen
    Ohne den Bodenaufbau zu kennen kann man nur raten. Theoretisch ist das möglich, aber selbst wenn das machbar ist, ist der Aufwand entsprechend hoch. Einfach so in den Rand des Estrich legen ist ein No-Go.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    * Kupfer - oder Kunststoffrohre?
    Geschmackssache. Ich würde nur mit Metallverbundrohren arbeiten.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    Welche Entscheidung/Lösung ist am sinnvollsten? Vielen Dank schonmal für eure Beiträge.
    Zuerst mal jemanden kommen lassen der Ahnung von der Sache hat, und der diese Arbeiten auch ausführen darf.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
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    Ok, verstehe dass ich um professionelle Hilfe nicht herumkomme.

    Leuchtet mir eine, dass eine neue Gasbrennwerttherme wohl auch besser wäre.

    Vielleicht ist es aber doch möglich wenigstens die Rohre selbst zu legen bis zu dem Anschlussort der Therme im Bad. Auf verschiedenen Seiten im Netz liest man das dies auch von 'normalen' Heimwerkern hinzubekommen ist und das Aufputz nur in Räumen gemacht wird die nicht beheizt werden (Keller etc.)

    "Wie und wo wird bisher das Trinkwasser erwärmt? "

    Das Trinkwasser wird von einem Gasdurchlauferhitzer (hängt im Bad) erwärmt.
    Diese Abluft und die von dem Gasheizkörperofen geht dann zusammen in den Kaminanschluss im Bad.
    Der Kamin wurde auch regelmäßig gewartet vom Schornsteinfeger.

    "Das mit der UP-Führung der Rohre wirst Du vergessen können."

    Warum?
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  8. #7

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    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist es aber doch möglich wenigstens die Rohre selbst zu legen bis zu dem Anschlussort der Therme im Bad. Auf verschiedenen Seiten im Netz liest man das dies auch von 'normalen' Heimwerkern hinzubekommen ist
    Und was machst Du wenn das Teil nicht dicht ist? Oder später ein Schaden auftritt? Hast Du das notwendige Werkzeug?

    Frage doch einfach Deinen Heizungsbauer ob Du die Leitungen verlegen kannst, und wenn ja, was verlegt werden soll, und wie Du sie verlegen sollst.

    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    "Das mit der UP-Führung der Rohre wirst Du vergessen können."

    Warum?
    Das habe ich oben schon beantwortet, man kann nicht so einfach Schlitze in die Wand hauen.
    Ist das Dein Haus? Oder Eigentumswohnung?

    Es gibt genaue Vorgaben, welche Wände man wo und wie schlitzen darf. Werden diese "Regeln" missachtet, dann läufst Du Gefahr, dass Du einen nachhaltigen Schaden produzierst. So ein Rohr benötigt in der Wand sehr viel Platz (Rohrdurchmesser, Dämmung, Überdeckung), so dass die Wand schon erheblich geschwächt wird. Wärme- und Schalldämmung wäre auch noch ein Thema.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
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    "Bei 50m2 zu beheizender Fläche wird selbst in einem Altbau jede Gastherme mehr als genug Leistung zur Verfügung stellen. Man sollte daher darauf achten, dass die untere Modulationsgrenze möglichst tief liegt."

    Kannst Du bitte kurz erklären was die untere Modulationsgrenze ist.
    Sowas wie Standby Leistung bei einer Gastherme?
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Linkerdaumen Beitrag anzeigen
    Kannst Du bitte kurz erklären was die untere Modulationsgrenze ist.
    Sowas wie Standby Leistung bei einer Gastherme?
    Sowas Ähnliches. Moderne Gasthermen können ihre Leistung regeln. Deswegen ist in den technischen Unterlagen keine Leistung, sondern ein Leistungsbereich angegeben. Die untere Modulationsgrenze ist also die minimale Leistung die eine Therme produzieren kann, bevor sie abschalten muss.
    Diese Leistungsregelung hat den Vorteil, dass eine Gastherme nicht ständig an- und abschalten muss wenn der Wärmebedarf geringer ist. Das reduziert den Verschleiß und sorgt für eine etwas höhere Effizienz.

    Du kannst Dir das vorstellen wie das Gaspedal beim Auto. Alte Thermen kennen nur Stillstand oder Vollgas, moderne Thermen können diese "Leistung" regeln, d.h. sie geben nur so viel Gas wie für die gewünschte Geschwindigkeit benötigt wird. Das geht natürlich nicht beliebig, denn irgendwann wird das Auto so langsam, dass man den Motor abwürgt.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Heizwert? Das baut heutzutage kein vernünftiger Mensch mehr ein. Brennwert ist das Maß der Dinge.
    Widerspruch!
    Nach meiner bescheidenen Laienkenntnis sind Heizwertgeräte nach wie vor z.B. dort erforderlich, wo man auf die Mitbenutzung eines vorhandenen Kaminzugs angewiesen ist.
    Sehr häufig im älteren Geschoßwohnungsbau zu finden.

    Und beim Fragesteller könnte genau das der Fall sein:
    Das Trinkwasser wird von einem Gasdurchlauferhitzer (hängt im Bad) erwärmt.
    Diese Abluft und die von dem Gasheizkörperofen geht dann zusammen in den Kaminanschluss im Bad.
    Wie es sich tätsächlich verhält, soll er bei seinem erwähnten Schorni erfragen!
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Widerspruch!
    Nach meiner bescheidenen Laienkenntnis sind Heizwertgeräte nach wie vor z.B. dort erforderlich, wo man auf die Mitbenutzung eines vorhandenen Kaminzugs angewiesen ist.
    Sehr häufig im älteren Geschoßwohnungsbau zu finden.

    Und beim Fragesteller könnte genau das der Fall sein:
    Widerspruch akzeptiert.

    Ich gebe aber zu bedenken, dass selbst Heizgeräte heutzutage so niedrige Abgastemperaturen haben, dass diese an bestehenden Schornsteinen in den seltensten Fällen zufriedenstellend funktionieren dürften, ohne dass man zuvor den Schornstein saniert. Rechnet man diesen Aufwand mit ein, dann kann es günstiger sein ein neues LAS zu bauen.

    Dabei sollte man auch einmal überlegen, ob man nicht auch die WW-Erzeugung der neuen Gastherme überlässt. Das hängt auch von der Art und Alter des Gasdurchlauferhitzers ab.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12

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    Daß man da ein Kombigerät einsetzen würde, hatte ich jetzt angenommen.

    Schornsteinsanierung ist hingegen - bei Nachkriegsschornsteinen - oft nicht nötig, weil die gerne eh einen recht knappen Querschnitt haben, die anderen angeschlossenen Feuerstätten ja "mitheizen" und den Rest der Trocknung schon die Strömungssicherung besorgt.

    Schöner (und verlustärmer) wäre natürlich ein raumluftunabhängiges System, aber das ist gerade in Eigentumswohnanlagen - bei Umstellung nur einzelner Wohnungen - oft nicht machbar.
    Denn wo soll das neue LAS hin? In den bestehenden Zug ja nicht (der wird von den anderen Anschließern noch benötigt). Daneben durch die Decke und durch darüberliegende Wohnungen? Vergiß es! Geht eventuell, wenn es sich um die oberste Wohnung handelt.
    Und Außenwandanschlüsse scheitern meist an zu geringen Fensterabständen oder generell unwilligen Schornis.
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  14. #13
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    Danke für den Einwurf.

    Dann wäre also noch zu klären ob eine Gasbrennwerttherme mit dem vorhandenen Kamin überhaupt möglich ist.
    Soweit ich gelesen habe müsste bei einer Brennwerttherme ein zusätzlicher Anschluss (für Kondenswasser her) geschaffen werden?

    Eine Kaminsanierung kommt nicht in Frage, da der Kamin ja von mehreren Wohnungen (meine Wohnung ist im 1.Stock) benutzt wird. Wie der von den anderen Parteien genutzt wird weiss ich nicht. Aber da kann ich ja tatsächlich den Schornsteinfeger fragen.

    In der Tat soll dann aber der alte Gasdurchlauferhitzer rausgenommen werden und eine neue Gaskombitherme (WW-Aufbereitung für Trinkwasser und Heizung) an die Stelle aufgehängt und betrieben werden.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Wenns möglich ist tu dir *KOMBI* Lösungen nicht an ....
    WW-Speicher und eine möglichst passend dimensionierte Therme sind der empfehlenswerte Weg.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  17. #15

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    Technisch gesehen hast Du recht.
    Praktisch fehlt es zumeist schon am Platz.
    Außerdem sind die Kosten höher, was man evtl. bei Eigennutzung inkaufnimmt, aber zur Vermietung eher nicht.

    @ LinDau
    Wenn der Kaminzug noch von anderen Wohnungen mitbenutzt wird, ist - nach meiner bescheidenen Laienkenntnis - kein Brennwertgerät möglich.
    Denn diese Dinger blasen das Abgas mit Überdruck hinaus - es würde dann in die betreffenden Räume der übrigen angeschlossenen Wohnungen gedrückt werden. Lebensgefahr!
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