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  1. #1

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    Bebauungsplanänderung - Kosten?

    Guten Tag,

    ich hoffe das mir jemand von Ihnen weiterhelfen kann... Wir haben durch unseren Architekten eine B-Plan Änderung veranlasst.

    Die Kosten des Architekten sind uns bekannt, aber mit welchen Gebühren und Verwaltungskosten müssen wir von Seiten unserer Gemeinde rechnen? Bzw. wo kann ich entsprechendes Nachschlagen???

    Vielen Dank für Ihre Hilfe!

    MfG. blackflash
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  2. Bebauungsplanänderung - Kosten?

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  3. #2

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    Bebauungsplan

    neu erstellen oder ändern?
    Habe Ihre vorangegangenen Beiträge gelesen und dabei festgestellt, das Sie die Sache wohl am falschen Ende beginnen.
    Voraussetzung für einen Bebauungsplanerstellung ist erst einmal die Änderung des bestehenden Flächennutzungsplanes in welchem das neue Baugebiet ausgewiesen werden muß.
    In unserer Gemeinde (Rhld-Pfalz) wurde Mitte der 90er Jahre ein Gewerbegebiet an einen anderen Standort umgeplant, die Kosten hierfür bezifferte die Gemeinde mit damals 20.000,00 DM. Der Zeitraum von Änderung des Flächennutzungsdplanes und Aufstellen eines neuen Bebauungsplanes betrug mit Durchlauf aller Instanzen 6 Jahre.
    Und Sie haben sich bereits ein Haus für dieses Grundstück ausgesucht, Kosten für Anschlüsse, Elektroarbeiten erfragt und machen sich schon Gedanken, ob Sie Fermacellplatten streichen können.

    Mann oh Mann.

    Gruß aus der Eifel.
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  4. #3
    Themenstarter

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    ?!

    Erstmal Danke für Ihren Beitrag obwohl dieser wenig hilfreich war...

    Wir haben für das Gebiet einen Bebauungsplan, dieser muss für unser BVH geändert werden, was hier in der Region keine Seltenheit ist. Dauer des Ganzen ist ca 6 Monate... Da der B-Plan von uns geändert wird und somit nach unseren Vorstellungen geändert werden soll ist es notwendig erstmal zu wissen was wir haben möchten, oder? Da unser Haus nach der B-Plan Erstellung in Freistellung gebaut werden kann heisst dies, das wir direkt nach der B-PlanÄnderung beginnen möchten - 1 Jahr für die Planung eines Hauses erachten wir durchaus als normal, da jeder Bauherr sich vorher informieren sollte was er genau möchte und wie er bauen will! Auch Preise spielen eine Rolle den wir haben nicht vor uns böse überraschen zu lassen, weil wir einfach blauäugig drauf los bauen! Eine Kostenschätzung und auch eine Schätzung der nötigen Investionen in Anschlüsse etc. war Vorraussetzung für dieses BVH somit auch die Frage ob Massiv oder Holzständerbau...

    Danke für Ihren Hinweis aber wir haben dennoch die Sache von der richtigen Seite angepackt... Wir denken auch das wir nach den Gesprächen mit Stadt, LRA und Architekt schon ein gewisses Grundwissen von dem Ganzen haben...

    Nach Klärung im Stadt und LRA wissen wir nun auch das wir nur Verwaltungskosten in gerninger Höhe zu erwarten haben!

    MfG blackflash
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  5. #4

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    Vorhandenen Bebauungsplan

    ändern kam bei mir aus Ihren vorherigen Beiträgen vom 31.07. und vom 8.08.05 nicht so rüber, hier schreiben Sie von einem neuen Bebauungsplan, daher meine Annahme zur Änderung des Flächennutzungsplanes.
    Ich wünsche Ihnen selbstverständlich, das Sie möglichst bald Ihren Bebauungsplan genehmigt bekommen und Ihren Bauantrag dann einreichen können.
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  6. #5

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    wenn ich das jetzt richtig verstanden habe weicht Ihr Bauvorhaben in Details vom Bebauungsplan ab. Bei uns war es eine Drempelhöhendifferenz von 15 cm zum Bebaungsplan und hat bei der Baugenehmigung hier in Hessen 50,- gekostet.

    habe aber auch gehört das es teilweise unterschiedlich gehandhabt wird. Dabei wird wohl die imaginäre Wertsteigerung des Hauses durch das veränderte Detail geschätzt und davon will das mit Bauamt einen gewissen Prozentsatz beteiligt werden.
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