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Solar und Erdwärme abstellen und neue Ölheizung kaufen

Diskutiere Solar und Erdwärme abstellen und neue Ölheizung kaufen im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Solar und Erdwärme abstellen und neue Ölheizung kaufen

    tagtäglich fallen die Preise. Laut Handelsblatt sieht man den realistischen preis bei 77$
    http://www.handelsblatt.com/politik/.../10783004.html
    Heißt es gibt noch Luft nach unten. Gerade weil es derzeit bei den USA wie geschnitten Brot läuft.

    Heißt... Energie sparen, Amortisieren mit Stryopor und Erdwärme und dafür im Schimmel leben ist out.
    Muddi hat wiedermal alle Deutschen belogen

    Was meint ihr zur Energieversorgung 2025? Welche Szenarien gibt es?
    Ich betreibe derzeit noch mehere Ölheizungen und wollte das auch noch einige Jahre tun. Aber was dann?
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  2. Solar und Erdwärme abstellen und neue Ölheizung kaufen

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  3. #2

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    Zitat Zitat von Yamaki Beitrag anzeigen
    Heißt... Energie sparen, Amortisieren mit Stryopor und Erdwärme und dafür im Schimmel leben ist out.
    Aufgrund dieses Satzes erübrigt sich doch jede Diskussion...
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  4. #3
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    der ist doch nicht wörtlich zu nehmen
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  5. #4

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    Öl und Erdgas unterliegen ständigen Schwankungen, und der aktuelle Rücksetzer beim Erdöl ist der vorhergegangenen Übertreibung geschuldet. Wer den Markt schon etwas länger beoachtet, kennt das Spielchen. Wie lange es dieses Mal dauern wird bis zur Kehrtwende, wer weiß.

    Eine Prognose für 2025 ist schlichtweg unmöglich.

    Die einzige Möglichkeit die man hat ist, dass man den Energiebedarf bestmöglich senkt, denn dann ist es fast schon egal, welcher Energieträger gerade welche Schwankungen macht. Wenn ich nur noch einen Heizenergiebedarf von 1.000kWh p.a. habe, kann ich den zur Not auch noch mit el. Strom für 50Ct./kWh decken, ohne dass ich Insolvenz anmelden muss.

    Nebenbei bemerkt, wer so ein Konzept richtig umsetzt, hat auch mit Schimmel keine Probleme. Wer in einer altern Hütte wohnt, die sich 30-50.000kWh p.a. gönnt, und aufgrund hoher Energiepreise kaum mehr zu heizen ist, dafür um so mehr.
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  6. #5
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    ist der maximale zukünftige ölpreis nicht = der preis von alternativen energien, die nicht subventioniert werden?
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  7. #6

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    Nö, der kann auch etwas höher liegen (weil Öl Vorteile hat wie fehlende Leitungsbindung, Möglichkeit der Bevorratung etc.).
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  8. #7

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    Neulich in der Vorlesung Sedimentologie zum Thema Erdöl/Erdgas/Braunkohle: Nennenswerte Erdölvorräte gibts nur noch im Amazonasgebiet. Da dürfen sich dann in 20 Jahren die Verantwortlichen die Frage stellen, ob man die letzten qm Urwald abholzen möchte, um die letzten Tropfen Erdöl rauszupressen. Der Satz oben ist natürlich vereinfacht und die Essenz von 1,5 Stunden Vorlesung aber ob die Situation in 15, 20 oder 25 Jahren eintritt ist ja eigentlich unwichtig. Der Punkt ist, daß er nicht erst in 30 Jahren eintritt.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Die einzige Möglichkeit die man hat ist, dass man den Energiebedarf bestmöglich senkt, denn dann ist es fast schon egal, welcher Energieträger gerade welche Schwankungen macht. Wenn ich nur noch einen Heizenergiebedarf von 1.000kWh p.a. habe, kann ich den zur Not auch noch mit el. Strom für 50Ct./kWh decken, ohne dass ich Insolvenz anmelden muss.

    Das ist der Ansatz - ich hab einen Energiebedarf von ca. 2600 kWh gehabt (für WW und Heizung) - ob da die kWh dann 25 Cent, 35 Cent oder 50 Cent kostet - es ist alles bezahlbar. Von daher empfinde ich meine Investition als Investition in "zukunftssicherheit" - denn es gibt mir die Sicherheit das ich auch in Zukunft nicht frieren muss...
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Yamaki Beitrag anzeigen
    ist der maximale zukünftige ölpreis nicht = der preis von alternativen energien, die nicht subventioniert werden?
    Das ist eine Überlegung wert, denn wie wir wissen, werden Energiepreise vor allen Dingen politisch gemacht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass man zwangsweise versucht Parität zu (nicht subventionierten) alternativen Energien herzustellen. Das wird aufgrund der Vielfalt kaum gelingen. Ob man den marktverzerrenden Subventionswahn so weiterführt, kann ich nicht sagen, ich habe aber Verständnis für Leute die solche Chancen für sich nutzen. Vielleicht sind diese Subventionen auch nur ein weiterer Versuch, auch diesen Markt unter (eigene) Kontrolle zu bringen.

    Gegen Fehlentscheidungen der Politik sind die Bürger machtlos, das gilt auch für Zukunftskonzepte im Bereich Energie. Selbst wenn es mir gelingen würde, durch nicht subventionierte Technik, fast ausschließlich Umweltenegie zu nutzen, sitzt unsere Staatsverwaltung am längeren Hebel und kann notfalls über Steuern regulierend (kontrolllierend) eingreifen. Wer weiß, vielleicht werden ja zukünftig auch Häuser besteuert die gar keine Heizenergie mehr brauchen, einfach weil der "Staat" die Einnahmen braucht wenn seine Einnahmen aus fossilen Energien wegbrechen.

    Es ist aber sinnfrei über alle möglichen (theoretischen) Szenarien zu spekulieren, in der Hoffnung man könnte sich heute schon durch geschickte Wahl eines Energieträgers zukünftigen Einflüssen entziehen. Deswegen auch mein obiger Kommentar, dass man durch Wahl des Energieträgers immer den Energiepreisschwankungen ausgesetzt sein wird. Die einzige Hoffnung ist, möglichst geringer Energiebedarf, und darauf hoffen, dass immer genügend Bürger da sind die durch ihren hohen Energiebedarf ausreichend Geld in die Kasse des Finanzministers spülen. Dann besteht die Chance, dass man noch ein Weilchen seine Ruhe hat.

    Bis dahin kann man noch spekulieren, welchem Energieträger man mittel-/langfristig die geringsten Steigerungen zutraut. Hier betrachte ich Öl aufgrund seiner flexiblen Nutzung und den begrenzten ressroucen als sehr anfällig. Es werden Unmengen an Rohöl für unsere Mobilität aufgewendet, und die Leute sind bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen. Auch im industriellen Bereich ist Rohöl noch heiß begehrt, sei es Medizin oder Kunststoffherstellung, und diese Sparten könnten auch problemlos mit dem doppelten Rohölpreis leben. d.h. selbst bei einer Verknappung, werden diese Branchen noch ordentlich Geld auf den Tisch blättern können, auch wenn sich der normale Hausbesitzer das Heizöl schon lange nicht mehr leisten kann.

    Die erneuerbaren Energien sind/werden mit Sicherheit ein wichtiger Bestandteil unserer zukünftigen Energieversorgung sein, doch das sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir bereits heute die Grenzen der erneuerbaren Energien sehen, dabei ist nur ein Bruchteil unseres Energiebedarfs umgestellt. Der Erfolg der erneuerbaren Energien basiert alleine darauf, dass die Grundversorgung auch weiterhin über fossile Energien abgesichert ist. Wäre tatsächlich mal ein großflächiger Umstieg nötig, dann würde es ganz anders aussehen.

    d.h. wir werden auch zukünftig auf einen Mix an Energieträgern zurückgreifen müssen. Demzufolge werden die Energiepreise weiter steigen.

    Ein weiterer Grund für steigende Energiepreise ist, dass viele Staaten ihre komplette Staatsfinanzierung auf Energie aufgebaut haben. Da wir wissen, dass Staatsausgaben immer steigen, müssen diese Staaten auch steigende Einnahmen einplanen können. Folglich werden auch die Energiepreise weiter steigen.

    Auf mittelfristige Sicht (Jahrzehnte) kann die Empfehlung daher nur lauten, Energiebedarf runter. Langfristig betrachtet kann man keine Prognose abgeben, da niemand wissen kann, wie die einzelnen Staaten auf den Wegfall ihrer Einnahmen reagieren werden. Man kann nur Vermutungen anstellen, und die sehen ziemlich düster aus.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Auf mittelfristige Sicht (Jahrzehnte) kann die Empfehlung daher nur lauten, Energiebedarf runter. Langfristig betrachtet kann man keine Prognose abgeben, da niemand wissen kann, wie die einzelnen Staaten auf den Wegfall ihrer Einnahmen reagieren werden. Man kann nur Vermutungen anstellen, und die sehen ziemlich düster aus.
    Kann natürlich auch dazu führen das der Energiepreis steigt gerade weil der Energiebedarf sinkt - wobei das (zugegeben) sehr unrealistisch ist... es gibt zu viele Schwellenländer etc. die noch nachholbedarf haben.

    Und sinkender Verbrauch fossiler Brennstoffe hat natürlich noch andere Vorteile (außer einer Preisersparnis)...
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  12. #11

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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen

    Bis dahin kann man noch spekulieren, welchem Energieträger man mittel-/langfristig die geringsten Steigerungen zutraut. Hier betrachte ich Öl aufgrund seiner flexiblen Nutzung und den begrenzten ressroucen als sehr anfällig. Es werden Unmengen an Rohöl für unsere Mobilität aufgewendet, und die Leute sind bereit, dafür tief in die Tasche zu greifen. Auch im industriellen Bereich ist Rohöl noch heiß begehrt, sei es Medizin oder Kunststoffherstellung, und diese Sparten könnten auch problemlos mit dem doppelten Rohölpreis leben. d.h. selbst bei einer Verknappung, werden diese Branchen noch ordentlich Geld auf den Tisch blättern können, auch wenn sich der normale Hausbesitzer das Heizöl schon lange nicht mehr leisten kann.
    Das kann sich sehr schnell ändern. Und nach einigen Szenarien wird es sich auch ändern.
    Wie schon mal geschrieben: Einer der Zukunfsforscher geht davon aus, dass ab 2018 keine Auto mit Verbrennungsantrieb mehr auf den Markt kommt.
    Die Aussage wurde getroffen bevor bekannt wurde, dass Tesla und Panasonic ein Mega-Akkuwerk aus dem Boden stampfen würden...
    Die Aussage wurde getroffen, bevor Toyota seine Fahrzeuge mit Brennstoffzellenantrieb angekündigt hat.
    Und Power to Gas war damals auch noch weniger das Thema...

    Aber du sagtest ja selbst: Eine Prognose bis 2025 ist äusserst schwierig....
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Yamaki Beitrag anzeigen
    Amortisieren mit Stryopor und Erdwärme und dafür im Schimmel leben ist out.
    Für die "Richtigkeit" dieser Aussage hast Du sicher auch einen link, oder
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  14. #13

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    Zitat Zitat von bernix Beitrag anzeigen
    Das kann sich sehr schnell ändern. Und nach einigen Szenarien wird es sich auch ändern.
    .
    Es wird sich ändern, aber nicht schnell, und schon gar nicht global betrachtet.

    Zitat Zitat von bernix Beitrag anzeigen
    Wie schon mal geschrieben: Einer der Zukunfsforscher geht davon aus, dass ab 2018 keine Auto mit Verbrennungsantrieb mehr auf den Markt kommt.
    Wunschgedanke, aber völlig utopisch.

    Diese beiden Aussagen von mir klingen vielleicht ein wenig provokant, ist aber nicht beabsichtigt. Sie basieren auf meiner bisherigen Erfahrung mit Elektromobilität, sprich Erfahrungen mit Kunden die in diesem Bereich entwickeln und produzieren. Ich glaube, es wird noch deutlich länger dauern, denn der Druck auf die Menschen ist noch nicht groß genug. Noch kann sich jeder Benzin und Diesel leisten, und es wird auch noch viele Jahre so sein. Vor etwas 4 Jahren habe ich Elektroroller für einen Kunden modifiziert und zugelassen. Ich bezweifle, dass er zwischenzeitlich über das Vorserienstadium hinaus ist. Die anfängliche Euphorie musste ganz schnell der Realistät weichen, und Firmen leben nun mal vom Verkaufen. Ein weiteres Projekt für einen großen europäischen Automobilhersteller kommt seit 3 Jahren nur stockend voran.

    Ich bezweifle nicht, dass die Hersteller die Elektromobilität vorantreiben, auch die letzten haben verstanden, dass man auf diesem Marktsegment mitmischen muss. Es wird aber noch lange dauern bis die Kunden die E-Mobilität als Alternative akzeptieren werden, und dies auch zu einer entsprechenden Kaufentscheidung führen wird. Global betrachtet werden die Zeiträume noch viel länger sein, denn es gibt Ecken auf dieser Welt, da ist man froh wenn man überhaupt einen fahrbaren Untersatz hat, und kein Mensch macht sich Gedanken darüber, wie dieser angetrieben wird.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass man auch in 10 oder 20 Jahren in Europa noch Neuwagen mit Verbrennungsmotor kaufen kann, die Benzin oder Diesel benötigen werden, von den vielen Gebrauchtwagen ganz zu schweigen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Und sinkender Verbrauch fossiler Brennstoffe hat natürlich noch andere Vorteile (außer einer Preisersparnis)...
    Tschuldigung wenn ich jedwedes Lippenbekenntnis in der Richtung zwischenzeitlich als verlogenes Gewäsch ansehe.
    Seit Jahrzehnten ! pendelt der Primärenergieverbrauch in DE um die 13.8 PentaJoule +-10% je nach Konjunktur und Wetterlage.
    Das ganze Gehampel und Energiespargequatsche einschl. dem ganzen grünen Gutmenschentum und Ökogedöns ... ist ja ideel wunderbar blos ... *nachweislich bringen* tuts einfach nix.

    Hier die offiziellen Zahlen ... auch hier keine Ahnung wie geschönt sie sind ... .

    Blos bei jedem Energieträger über 80% *Importquote* .... ist ein wirklich unabhängiger Mix und könnte sich als wirklich dünnes Eis irgendwann mal herausstellen.

    es gibt zu viele Schwellenländer etc. die noch nachholbedarf haben
    Die haben oft ein ganz anderes Problem ---> Mais-Wahn

    Manchmal frag ich mich schon wie die nächste Abzockrunde von *Big Money* aussehen wird .... und welche Geschichte einem dazu erzählt werden wird .

    Gruß
    Achim Kaiser
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Für die "Richtigkeit" dieser Aussage hast Du sicher auch einen link, oder
    Aber klar doch, www . kf . de
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