Feedback zum Vorentwurf eines großzügigen Satteldachhauses in BW mit leichter Hanglage

Diskutiere Feedback zum Vorentwurf eines großzügigen Satteldachhauses in BW mit leichter Hanglage im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Liebes Forum, ich versuche mich an die vorgeschlagene Grundriss-Diskussions-Thread Form zu halten. Wenn etwas wichtiges fehlt fragt gerne nach :-)...

  1. #1 Beicampi, 05.06.2026 um 15:55 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 05.06.2026 um 16:38 Uhr
    Beicampi

    Beicampi

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    Liebes Forum, ich versuche mich an die vorgeschlagene Grundriss-Diskussions-Thread Form zu halten. Wenn etwas wichtiges fehlt fragt gerne nach :-) Ich hoffe die Formatierung verhagelt es nicht nach dem Copy&Paste aus Word.

    Schon jetzt ganz lieben Dank für euren ungefilterten Input!


    1. Wir sind:


    Familie mit 2 Kindern. Kinder sind heute 7 und 9, bei Einzug also voraussichtlich ca. 9 und 11.

    Stand heute keine Beeinträchtigungen, aber das Haus soll langfristig, also auch bei Gehbeeinträchtigung nutzbar sein. Das hat Konsequenzen für die Planung.

    Einlieger oder Vermietung sind nicht geplant und nicht gewünscht. Elternteile werden nicht einziehen. Dass das Haus absehbar viel zu groß ist wenn die Kinder aus dem Haus sind ist uns bewusst und so akzeptiert. Mir fallen langfristig sicher Nutzungsmöglichkeiten für überzählige Räume ein.


    2. Unser Raumprogramm:

    - All-Raum bevorzugt in L-Anordnung
    - Speisekammer
    - Elternschlafzimmer im Wohngeschoss (hier EG)
    - Große Ankleide beim Elternschlafzimmer
    - Elternbad, pragmatisch, „Wellnessbad“ ist nicht notwendig
    - Kleiner Abstellraum im EG wenn möglich
    - Gäste-WC im EG und ggf. zus. im OG
    - 2 x Kinderzimmer im OG
    - Kinderbad im OG
    - Gästezimmer / Mehrzweckzimmer im OG (Gästezahl pro Jahr ist relativ übersichtlich)
    - HWR im EG oder OG
    - Fitnessraum im UG
    - Heimkinoraum / Hobbyraum im UG
    - Büro bevorzugt im UG oder OG
    - Werkstattraum im UG
    - Technikraum im UG
    - 1x oder 2x Doppelgarage abgesetzt vom Haus

    3. Welchen Hausstil bevorzugen wir?

    - Satteldach 35° ist vorgeschrieben
    - Firstrichtung ist vorgeschrieben
    - Geländetopographie „erzwingt“ Keller
    - Dachüberstände bevorzugt

    4. Welche Zusatzwünsche/Features

    - Balkon im Süden im OG, bestenfalls über gesamte Hausbreite mit Drempel (Blick in den Süden ist sehr schön); Anordnung der Kinderzimmer ist genau so gewollt („gleichwertiger Blick“)

    - Aufzugschacht einplanen à „Barrierearm“; Aufzug ggf. direkt einbauen für Komfort da Eingang im UG sein wird

    - Keine Galerie, kein Luftraum

    - Kein Kamin

    - Gerne perspektivisch eine Outdoorküche

    - Großer Fitnessraum

    - Großer Heimkinoraum für das nächste Projekt

    - Evtl. Sauna Vorbereitung im Bereich Fitness


    5. Bebauungsplan/Einschränkungen

    - Grundstücksgröße: ca. 1.250 m²
    - GRZ, GFZ: 0,4
    - 1 Vollgeschoss
    - Satteldach 35° mit niedrigem Kniestock (35 cm)
    - Grundstück: Breite 18,5 Meter, Länge 67,5 Meter
    o Die geringe Breite relativ zur Länge bringt unseren Neubau nahe an die Grenzen der Nachbarn
    o Dafür ist der Blick nach Süden unverbaut und sehr schön
    - Baufenster 19,5 Meter zurückgesetzt ab Straße, 16 Meter tief
    - Firstrichtung vorgegeben (grob Nord-Süd)
    - Vorgeschriebene Höhe ist lediglich die EFH, sonst nix (BPlan ist recht alt)


    6. weitere Wünsche/Besonderheiten/Tagesablauf

    Das Grundstück eignet sich gut um viel Stellfläche/Garage vor dem Haus zu bauen. Das würden wir gerne mit 2 Doppelgaragen ausnutzen (Bauvoranfrage läuft).

    Im Haus haben wir uns bewusst gegen einen Eingang im EG entschieden, der erfordern würde um das Haus zu laufen. Durch die Topographie ergibt sich der Eingang im UG fast automatisch.

    Nach dem Betreten soll der Weg ins EG aber möglichst kurz und gerade sein. Im besten Fall scheint einem aus dem EG das Licht bereits entgegen und die einläufige Treppe führt mit Sichtachse in den Garten nach oben. Glastür ins Wohnzimmer ist erforderlich, auch wegen Lärmschutz ins OG).

    Der Aufzug ist dazu gedacht das Haus langfristig nutzen zu können und ggf. heute schon für zusätzlichen Komfort zu sorgen (Einzug, schwere Lasten ins OG, etc.). Ob Einbau jetzt oder später ist auch eine Preisfrage.

    Viel Zeit im Garten und auf der Terrasse ist geplant/erhofft/gewünscht. Gerne auch mit Gästen. Daher kommt auch die „Schnapsidee“ des Außen-WC die mir eigentlich ganz gut gefällt aber sicherlich kein Muss ist.

    Die „Verlängerung“ der Küche ins Esszimmer ist eine angedachte Kaffee-/Wasserecke um die Arbeitsfläche in der Küche zu entlasten und kurze Wege zum Wasserhahn und zur Kaffeemaschine zu haben.


    7. angedachte Haustechnik
    - Heizung: Wärmepumpe, Sole-Wasser (wahrscheinlich nicht möglich) oder klassisch Luft-Wasser WP.
    - KWL
    - Vollständige aktive Klimatisierung (Luft-Luft WP)
    - Eher klassische Elektroinstallation, evtl. punktuell Bus/Funk oder KNX (da bin ich noch unsicher)

    8. Hausentwurf

    - Von wem stammt die Planung: Architekt im Dialog mit uns
    - Was gefällt Euch besonders? Warum?
    o Großzügige Räume
    o Große Kinderzimmer
    o Aussicht der Kinderzimmer
    o Große Räume im Keller
    o Im Prinzip wurden in der jetzigen Planung fast alle unserer Wünsche berücksichtigt

    - Was gefällt nicht? Warum?
    o Küche etwas schmal durch Treppen-/ Flurgestaltung
    o Flure sind verschwenderisch groß, aber dafür ergeben sich hoffentlich ein paar schöne Sichtachsen und helle Gänge, in diesem Punkt sind wir noch ambivalent (andere Treppenvarianten haben uns aus verschiedenen Gründen nicht ganz so gut gefallen, hat natürlich alles Vor- und Nachteile)

    o Technikraum evtl. zu klein, UG noch nicht ausgegoren (hier wird es bald eine neue Planung geben)
    o Nachbarbebauung im Westen ist nicht so schön, daher nur sichtgeschützte Fenster (Bad, Ankleide)


    9. Preisschätzung lt. Architekt/Planer

    Preisschätzung Haus derzeit ca. 1,4 M€. Ich rechne aber eher mit 1,6-1,8 M€

    Was ist die wichtigste Frage zum Grundriss in 130 Zeichen zusammengefasst?

    Ich möchte einfach nur ein paar Meinungen einholen was ihr anders machen würdet und warum. Andere Sichtweisen helfen bei der Verbesserung, auch dann wenn wir es anders sehen sollten.


    Lageplan, genordet:
    BPlan01-1.jpg

    UG Grundriss:
    UG1.jpg

    EG Grundriss:
    EG1.jpg


    OG Grundriss
    OG1.jpg

    Schnitt:
    Schnitt1.jpg

    Südansicht 3D:
    Süd1.jpg

    Höhenplan (Gebäude repräsentiert den abzubrechenden Bestand):
    Höhen.jpg
     

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  2. hanghaus2000

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    Gibt es auch einen Höhenplan?
     
  3. Beicampi

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    Im Moment nur die Ergebnisse der Vermessung. Hier ist das Bestandsgebäude noch dargestellt dessen EFH vom BPlan abweicht. Die EFH des Neubaus soll analog zum Bestand ausgeführt werden.

    Ich habe den Plan in den ersten Beitrag eingefügt damit alles beisammen ist.
     
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  4. hanghaus2000

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    Das wird mMn im UG eine 2. Etage. Wie tief soll denn der Keller eingegraben werden? Bei 5% Steigung steht das UG dann ja weit aus dem Gelände hervor.

    Die Ansicht von der Strasse zeigt ja schon die 2. Etage

    Warum mus man denn das Baufenster so extrem ausreizen? Selbst mit 12 m Breite kann man sehr grosszügig planen.

    Bei dem schmalen GS kommt man doch eher auf ein schmales Haus.

    Wie viel Puffer nach oben hat denn der Architekt beim Budget genannt bekommen?

    Umbauter Raum mal 1000 Euro/m3 grob gerechnet.
     
  5. Beicampi

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    Der Schnitt zeigt m.E. die Antwort darauf - kein Vollgeschoss wenn im Mittel weniger als 1,2 Meter über der Erde.

    Sicherlich trägt die Wahl der Treppenform dazu bei. Auch der niedrige Kniestock im OG gepaart mit der vorgegebenen Dachschräge.

    [/QUOTE]

    Deswegen geht meine Schätzung auch eher in Richtung 1,6 M€, zumal sich die Preise ja derzeit nicht so vorteilhaft entwickeln.
     
  6. hanghaus2000

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    Hier habe ich das mal grob skizziert.
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  7. Beicampi

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    am Ende des Baufensters endet das EG ebenerdig in den Garten. An der Nordseite muss es also deutlich tiefer liegen, ich meine ca. einen halben Menter unter Garagenboden des Bestands und 35 cm unter Niveau Straße. Ich denke der Architekt hat diesen Aspekt korrekt berücksichtigt.

    Meines Erachtens müsste das aber gehen, denn auch das Bestandsgebäude hat die EFH auf der geplanten Höhe und ist voll unterkellert. Da wir im Keller etwas höher werden wollen, müssen wir etwas tiefer graben.
     
  8. hanghaus2000

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    MMn sind das 1,4 m ab Urgelaende bis OK Rohdecke. Du hast aber wenn Du das Haus auch nur mit 1% Steigung von der Strasse baust 1,75 m

    Du kannst auch die lichte Decke auf 2,29m im Keller planen. Dann ist es in jedem Fall ein Keller. Ein grosszügiger Eingang ist es dann aber nicht mehr. :D
     
  9. Beicampi

    Beicampi

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    Ich bin mal ehrlich, so ganz kann ich nicht folgen. Das Bestandshaus ist analog ausgeführt, nur graben wir nun etwas tiefer um die Höeh im UG zu vergrößern. Die Erdgeschossfußbodenhähe ändert sich nicht im Vergleich zum Bestand. Der Rest, sprich wie weit das UG aus der Erde schaut müsste sich ja dann analog zum Bestand ergeben.

    Zumal der Architekt genau diesen Aspekt ja auch geprüft hat, dafür spricht zumindest der Hinweis im Schnitt. Ich werde ihn aber natürlich nochmal dazu befragen - Danke für dein gutes Auge für diesen so grundlegenden Punkt!
     
  10. Kriminelle

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    Sechs! Toiletten für 4 Personen... sind die durchdacht? Die beiden planoben im DG müssten mindestens an die 2-Meter-Höhen-Linie, dann wird das aber mit den Knien recht eng ;). Eine im Gästezimmer, dass gar nicht so gebraucht wird. Eins outdoor, weil man den Flur zur Gäste-Toilette nicht schaffen könnte?
    Habt Ihr jemanden, der die Toiletten jeden Tag abläuft und ggf. putzt?

    UG gefällt mir nicht so. Ein innenliegendes WC muss ja nicht sein. Das will ja auch nach oben durch das Dach entlüftet werden.*
    Die Küche soll witzig sein mit zwei Spülen? Ansonsten finde ich sie altbacken und ergonomisch ist sie mit der Tanzfläche darin auch nicht. Die Speis ist überdimensioniert, wenn im HWR Wäsche gemacht wird und wir mal davon ausgehen, dass die Getränke eher im UG gelagert werden.

    Berät er auch, was nicht so gut gedacht ist? Ich muss ganz ehrlich sagen: als ich die Ansichten gesehen habe, habe ich den Architekten angezweifelt.
    Die Ecke in der Ankleide/HWR: ist das Kunst oder kann die weg?
    Du müsstest alle Seiten nehmen, auch der seitliche Verlauf.

    Grundsätzlich habe ich ein Déja-vu zum Beitrag von @TBW Feedback zu Satteldachhaus
    Ähnlicher Hang, sehr gross, Eingang im UG, ähnliches Budget.

    Ich mag ja versetzte Baukörper. Allerdings wäre mir hier persönlich ein Sprung zuviel. Man bedenke, dass bei den Übergängen die Baumängeln lauern.

    Ansonsten sieht es ja machbar aus. Auch wenn der Entwurf sehr komplex ist, letztendlich ist es eben der Stil der mittigen langen Treppe, die es dem Architekten in der Größe recht einfach macht, Räume schlicht nebeneinander zu legen. Ein schönes Highlight suche ich noch.

    Ich würde die bodentiefen Fenster im DG überdenken, denn jeder an der Straße könnte die Kinder sehen, wenn sie abends ins Bad und zurück wollen. Ist "ein bissel" eine Störung der Intimsphäre.

    * Kleiner Tipp: Spiel Deine Fitnesseinheit mal durch. Du bist danach verschwitzt, willst Du dann unten duschen? Ok, dann zieh Dich aus (wo?), dann merkst Du, dass Du doch noch einen Toilettengang machen musst. Einmal hin (den Postboten winken), danach zurück Richtung Dusche, dann wird geduscht. Sicherlich warten im Regal im Fitnessraum kuschelige Handtücher oder Bademantel... sodann trocken oder mit Mantel oder Handtuch um den Alabasterkörper geht es dann durch das Haus. Wahrscheinlich mit der Schmutzwäsche unter dem Arm in Richtung HWR. Könnt man mit dem Fahrstuhl machen. Aber Treppe geht sicherlich schneller - und wer Fitness macht, der geht auch Treppen ;)
    Also, ich würde zumindest im UG für ein richtiges Dusch-Bad mit Bewegungsmöglichkeit sorgen, welches auch die Gäste unter der Woche "auffangen" kann.
     
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  11. Beicampi

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    Total berechtigter Einwand. Das Outdoor-WC ist eine witzige Idee da man das als Wetroom konzipieren könnte. Aber am Ende natürlich eine Spielerei die wahrscheinlich am Schluss wieder wegfällt.

    Das UG ist alles andere als final und wird noch deutlich überarbeitet.

    Die Getränke kommen in die Speis, sicher nicht ins UG, das ist mir im Alltag zu nervig.

    Die Küche ist auch mein Knackpunkt im Moment. Da bin ich noch nicht zufrieden. Die angesprochene Tanzfläche stört mich auch noch, mir geföllt aber andersherum die Möglichkeit durch die Küchenfront in die bewusst große Speis zu laufen. Wenn man die Zeilen näher zueinander bringt fehlt mir hingegen Arbeitsfläche, die nun auch schon relativ knapp ist.

    Die zweite Spüle soll sich im Schrank verstecken und zur Kaffeeküche gehören. Sicherlich auch Kategorie Schnapsidee, ich fand es irgendwie nett.

    Welche Ecke im HWR meinst Du?

    Der Vorsprung ist auf unserem Mist gewachsen, da der versetzte Baukörper uns gefällt. Und ja, ich bin auch besorgt dass dort der Mangel von morgen versteckt sein könnte. Einfach kubisch ist aber auch irgendwie langweilig.


    Guter Punkt, Danke. Bislang dachte ich daran das Fenster Richtung Straße im OG (und eigentlich auch im EG) mit schönen großen Pflanzen zu versehen, denn "toter" Platz ist dort ja jeweils zur Genüge. Vielleicht wäre ein anderes Fenster aber tatsächlich besser.

    Wie gesagt, das UG wird sich im hinteren Bereich noch stark ändern. Ich habe es hier vor allem der Vollständigkeit halber eingefügt.
     
  12. hanghaus2000

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    Wenn der Architekt im Schnitt die NN Höhen angeben würde, kann man das leicht nachrechnen. Mich wundert eh warum das Gelaende im Westen tiefer ist als im Osten. einige cm mag sein. aber so viel?
     
  13. Kriminelle

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    Die Ecke, die auch die Ankleide als Schminkecke betrifft. Ecke halt. Die 4 Qm oder wieviel das sein mag. Ich ahne aber auch, dass Ihr dort einen Dachabsatz macht, also quasi einen Erker? Die Schminkecke ist dank des Fensters dann auch von der Straße einsehbar. Plissee hilft ;)
    Ich meine eher das mittig höhere Dach.
    Das lässt sich ändern: eine schöne Insel in Richtung Osten, Arbeitsfläche an der Türwand... man sollte sich Gedanken machen, ob die mega Mainstream-Schrankwand überhaupt Not tut, wenn man die riesige Speis hat. Aber "man" hat es ja so ;)
    Jedenfalls merkt man an den Schnapsideen, wie Du tickst :)
    Lass das weg und stell dort ein schönes Sidebord. Die Kaffeeecke mit KVA kannst Du in der mega Schrankwand integrieren. Dann hat sie auch ihre Begründung ;)
    Wenn Ihr einen grünen Daumen habt, um im Norden Pflanzen gedeihen zu lassen?!
    Das ist halt das Henne-Ei-Problem: gerade Treppe, Teilung der Geschosse und dadurch ungelungene Zonierung bzw einen Flur, der für die Bewohner eher nachteilig wird. Tote Ecken sollte es eigentlich nicht geben. Natürlich muss man jetzt nicht kleine Lagerflächen zufügen, damit dort Fläche geschlossen wird. Im EG würde ich zumindest die WC-Tür in den Flur legen. GGf könnte man Spiegelfenster dort im Norden einsetzen. Aber vielleicht sieht eine schlanke Form eines Fensters beser aus und passt zur Fassade? Ich persönlich sehe dort auch oder eher ein Sitzfenster - im Süden sitzt man im Sommer in Eurem Eckfenster nicht. Und wer sich den Traum eines Heimkinos gönnen möchte, der hat eventuell auch andere Hobbies als im Fenster zu sitzen. Mag zwar sein, dass andere an der Idee zweifeln, aber ich kann es mir dort eher vorstellen, mal für 10 Minuten die Straßenaktivität "visuell zu lauschen". So eine Weihnachtsdeko macht sich im EG-Fenster schon gut.

    Wie wäre es, die Treppe um 90 Grad zu drehen? Dann hat man mehr Möglichkeiten, Privates von der Straße abzuschotten. Und der Verlauf einer geraden Treppe wäre im Lauf der Dachschräge genau richtig.

    Was ist mit Zugang des Kellers vom Garten aus?
     
  14. hanghaus2000

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    Ich habe es mal mit der GS Grenze im Westen aufgezeichnet. Das kann funktionieren.

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    Ich würde eher klein aber fein planen.
     
  15. Beicampi

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    Das Bestandsgebäude hat im Osten einen Eingang ins EG. Ich vermute hier wurde deshalb aufgeschüttet um einen Weg ohne Stufen bis in die Nähe des Eingangs zu schaffen. Vor dem Eingang gibt es dann nochmal drei oder vier Stufen.
     
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