2 Konzepte EG-Wohnung: Spanne für Kostenunterschied

Diskutiere 2 Konzepte EG-Wohnung: Spanne für Kostenunterschied im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Liebes Forum, wir werden nächstes Jahr ein Haus mit separater EG-Wohnung bauen. Das Haus hat 2 Vollgeschosse und oben drauf ein Staffelschoss...

  1. Jim888

    Jim888

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    Liebes Forum,

    wir werden nächstes Jahr ein Haus mit separater EG-Wohnung bauen. Das Haus hat 2 Vollgeschosse und oben drauf ein Staffelschoss mit Flachdach. Wir rechnen mit 2,50m Raumhöhe und mittlerer Ausstattung. Ob Massiv- oder Holzständerbauweise ist noch offen. Vermutlich wird es ein kfw70-Haus.

    Wir diskutieren momentan zwei alternative Konzepte für die EG-Wohnung. Mich würde mal interessieren, im welchem Rahmen sich in etwa der Preisunterschied bewegt (absolut oder relativ). Wir werden kommende Woche auch mit unserer Architektin darüber sprechen. Doch zum einen bin ich für ein Gespräch mit Fachleuten gerne vorbereitet und zum anderen vertun sich manche Architekten ja auch schon mal bei den Kosten, weshalb ich gerne eine breiteres Meinungsbild hätte. Hier einige Unterschiede der Konzepte. Bis auf Punkt 3 habe ich kein Gefühl, wie sehr die Punkte kostenmäßig ins Gewicht fallen:

    1. Entwurf A hat die Küche neben dem Bad. Die Haustechnik befindet sich unter diesem dem Bad im Keller. Sämtliche Nassräume der OGs befinden sich über Bad und Küche von Entwurf A. Mich interessieren die Zusatzkosten für Entwurf B im Hinblick auf die Küche in der gegenüberliegenden Ecke. Wasser und Drehstrom müssen also zusätzlich hierhin verlegt werden. Beim Abwasser bin ich mir nicht sicher, der Anschluss ans öffentliche Netz erfolgt nämlich von SO, vielleicht muss das Abwasser also bei B nicht den „Umweg“ zurück über die Haustechnik im NW nehmen.
    2. A erfordert eine niedrigere Spannweite der Deckenelemente als B.
    3. A hat 1,3qm weniger Wohnfläche als B
    4. A hat ca. 0,5qm mehr Außenwand als B
    5. A hat eine Außenwandecke mehr als B, dafür nur rechte Winkel
    6. A hat ca. 0,3qm weniger Innenwand als B
    7. A hat vielleicht etwas weniger Glasfläche als B, dafür aber ein Fenster mehr.
    8. A hat eine Innen-Türe weniger als B

    Natürlich interessieren mich sämtliche Anmerkungen, doch sollte der Fokus dabei auf der hier gestellten Kostenfrage bleiben.
    EG-Konzept Variante A.jpg EG-Konzept Variante B.jpg

    Danke und Gruß,
    Jim
     
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  3. Gast036816

    Gast036816 Gast

    da sind einige dinge, die nicht funktionieren, andere details kann nicht bewertet werden, z. b. treppe. möbliere mal die schlafräume, dann kommst drauf. der weg vom eingang zur küche ist weit und umständlich mit mehreren kehrtwendungen verbunden. bei variante 2 kommt allenfalls eine junggesellenküche für tütensuppen raus.

    warum gehst du nicht zum architekten, statt dessen quälst du dich mit etwas ab, was den namen vorentwurf nicht tragen kann. das thema deckenspannweiten solltest du bei deiner variante 2 möglichst nicht betrachten.
     
  4. feelfree

    feelfree Gast

    Ohne die Entwürfe überhaupt angeschaut zu haben: Die Unterschiede sind kostenmäßig so marginal, das ist keinen Gedanken wert. Die Deckenspannweite könnte ein Argument sein, aber auch die sieht nicht wirklich riesig aus.
     
  5. mastehr

    mastehr

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    Wie befestigt man eigentlich eine Tür ohne Zarge?
     
  6. Baumal

    Baumal

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    toller laminatboden.
     
  7. Jim888

    Jim888

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    Von 4 Antworten bezieht sich eine auf meine Frage. Juhu, mit 25% hätte ich nicht gerechnet, danke feelfree. (Wahrscheinlich wäre ich weiter gekommen, wenn ich keine Bilder der Konzepte - habe extra NICHT Entwürfe geschrieben - angehängt hätte.)

    Mich interessiert insbesondere, was es mehr kostet, eine EG-Küche in die gegenüberliegende Ecke der übrigen Wasser-/Drehstrominstallationen des Hauses zu legen.
    Auch die statischen Kosten-Aspekte bzgl. der Deckenspannweiten wären interessant.

    Zu den übrigen Antworten: Die Schlafzimmer sind Einzel-Schlafzimmer. Und ja, ich habe sie mit den vorhandenen Möbeln eingerichtet und sämtliche Abstände mit Abständen bekannter Wohnungen verglichen. Für die Küche diente eine reale Küche als Vorbild, die wir gut finden. Und: Ein Architekt ist involviert. Ich habe doch geschrieben, warum ich hier dennoch poste, will mich nicht wiederholen.

    Danke für alle Antworten auf die eigentliche Frage :-)
     
  8. Gast036816

    Gast036816 Gast

    hast doch geschrieben: dich interessieren sämtliche anmerkungen.
     
  9. Wookie81

    Wookie81

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    Das Verlegen der Leitungen dürfte dich fast nichts kosten (vielleicht sogar gar nichts keine Ahnung wie genau die Hersteller ihre Angebote machen), wenn sie noch an die normale Entwässerung angeschlossen werden können. Aber du hast halt Aufputz-Leitungen die durch deinen Keller gehen.

    Mit der Statik haben wir folgende Erfahrung gemacht: Der Statiker rechnet rum und sagt, dass geht nicht mit 0815. Dann hast du die freie Wahl zwischen Stütze oder sichtbaren Deckenbalken ... oder gegen Aufpreis einen nichtsichtbaren Deckenbalken.

    Meine Erfahrungen beruhen natürlich auf Fertighaus ... Massiv mag das wieder anders sein.

    Ich finde auch die beiden Entwürfe geben sich nicht viel (preislich erst recht nicht). Wie ist den die Ausrichtung, Norden oben? Passt. Manche mögen den Ausblick aus dem Küchenfenster zur Straße/zum Eingang um zu sehen wer kommt. Da du oben wohnst und gerne ungestört ein-/ausgehst würde ich den anderen Entwurf nehmen.

    Gruß
    Wk
     
  10. Thomas B

    Thomas B

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    Diese "Nicht - Entwürfe" können preislich kaum bewertet werden.

    Beispiel: da mag A größer sein als B, dennoch kann B deutlich mehr kosten, da das statische "Nicht-System" (passend zum Nicht - Entwurf) einfach deutlich ungünstiger ist. In A gibt es so was wie lastabtragnede Wände, bei B sind doiese deutlich sparsamer gestreut.

    Der Gesamtpreis bzw. der Unbreschied kann nur am konkreten Entwurf (oder eben Nicht-Entwurf) ermittelt werden. Dabei ist es sicherlich unerheblich ob hier ene Tür mehr oder dort ein paar Meter Leitung weniger zu verbuchen sind. Wenn ich dafür in die Decke 5 kg/m2 mehr Eisen einbauen muß ist eher das ein Posten. Oder eine großformatige Verglasung an der Schrägen Wand (Normales Billig KS-Fenster oder Holz-Alu Hebe-Schiebetür???). Und wie gestaltet sich das OG darüber? Wo stehen da Wände? Was für ein Dach....usw. usf.

    Insgesamt sind die beiden Entwürfe also nicht vergleichbar. Einer kann ein paar m2 mehr haben und dennoch preisgünstiger sein als der andere....das Thema ist leider nicht so einfach zu beantworten.
     
  11. Jim888

    Jim888

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    Vielen Dank für sämtliche Antworten (auch die nicht direkt auf die Frage eingehen).

    Ja, Norden ist oben, zudem die ruhigere Seite, vor allem Richtung NO. Aussicht vor allem nach SW. Im NW eine Schule. Erschließung von O ergibt sich zwangsläufig aus dem Bebauungsplan. Die oberen Geschosse hänge ich heute Abend mal noch an. Das EG soll von meinen Eltern bewohnt werden, später vermietet werden, im Alter evtl. von uns bewohnt werden.

    Mir persönlich gefällt B besser, da ich den Wohn-/Essbereich deutlich attraktiver finde. A ist da grenzwertig schlauch-förmig. Dort lag der Fokus halt eher auf Kosten (klare Linien für Lastabführung und Installationen direkt über der Haustechnik). Wie Kosten-relevant die Unterschiede am Ende wirklich sind, kann hoffentlich unsere Architektin beurteilen. Hier im Forum gehen die Meinungen ja auseinander (von "vermutlich irrelevant" bis "statisch extrem suboptimal")
     
  12. Gast036816

    Gast036816 Gast

    vermutlich irrelevant bis statisch extrem suboptimal ist mehr als egal. du hast kein funktionierendes gebilde. die variante b ist schlechter als variante a. beide funktionieren in der praxis nicht. denk auch mal an den wiederverkaufswert, da fährst du gewaltige verluste ein.

    pack deinen malversuch weg und vergleich ihn mit dem späteren, fertigen architektenentwurf, es kann nur besser werden! im studium hatte mein dozent solche entwürfe eigenhändig in den papierkorb gebracht.
     
  13. Jan81

    Jan81

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    Die Leute versuchen dir hier zusagen, dass man diese Skizzen keine Entwürfe sind. Man weiß gar nicht wo man anfagen soll, aber beide funktionieren überhaupt nicht.

    Nur so paar Beispiele: Wie willst du einen Tür ohne Zarge befestigen? Eine normale Tür hat eine breite mit Zarge ca. 96 cm. und eine Rohbauöffnung von 88,5 cm. Dann braucht man auch einwenig Mauerwerk um die Tür zu befesteigen. Also mit diesen schmalen Flur wird es nicht funktionieren.

    Oder diese HWR? Was soll da alles rein. Wenn man die Tür offen hat, dann kommt man gar nicht an die like seite ran.

    Dann das schlafzimmer ist ganz schön eng. Muss mal überlegen ein Doppelbett 200x200 wird da kaum rein passen. Man sollte schon ca. 90 cm abstand zu Wand haben. Da passt max. 180 x 200 Bett rein.

    Im Schlafzimmer ist auch Fenster zu viel. Wo will willst du einen schrank hinstellen?

    Oder der kleine Windfang. Man kommt rein, äh ja und wo ist die Gadrobe ... hinter der Tür. Man hat keinen Platz um sich zu drehen und die Tür zu zu mache.

    Oder z.B. Badezimmer :D du kannst nicht einfach irgendwo die WC hin machen, damuss ein ein 100 Rohr hin und zieht in der Regel komplett durch alle Etagen. Also dass kannst du nur mit dem Architekten klären.

    Über Kosten brauchst du dir keine Gedanken machen. Eher wie z.B. Badezimmer ist größer und dadruch muss man mehr fliesen und dadruch wird es teuerer und nciht weil 10m Meter mehr Kupfer man braucht.

    Hier wir kein Einfamilienhaus geplant sonder wohl ein Haus mit mehren Etagen und Wohnungen. Hier muss man viel mehr berücksichtigen.
     
  14. kappradl

    kappradl Gast

    Die Grundrisse taugen doch beide nicht viel. Ich würde in keinem wohne wollen.
    Die Kostenunterschiede, soweit es sich nur die angesprochnen 8 Punkte handelt, gehen doch im jetzigen Stadium im Rauschen unter.
    Mach doch erst mal mit dem Architekten brauchbare Pläne und lasse den die Kosten abschätzen.
    Dann kannst du ja hier noch mal fragen.
     
  15. Jim888

    Jim888

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    Zu den Schlafzimmern: Die Anforderung lautet: Zwei Einzel-Schlafzimmer nebeneinander an der ruhigen Nord-Seite. Einzel-Betten und Schränke passen damit gut rein. Allerdings sollte die Wand zwischen beiden Zimmern später entfernbar sein, denn künftige Bewohner haben u.U. andere Anforderungen.

    Zu den Türen (Garderobe, HWR): Die sind definitiv nicht an ihrer finalen Position. Durch deren Verschiebung lassen sich einige von Jan81 angesprochene Punkte entschärfen.

    WC-Position: Befindet sich an der Installations-Wand, direkt darunter der Haustechnikraum. Ich wüsste nicht, welche Wand besser geeignet wäre als diese. Badaufbau ist barrierefrei nach Norm.

    Gangbreite (die Sache mit der Zarge): Bin durch Eure Kommentare ehrlich gesagt verunsichert, denn gerade in diesem Punkt wurde mir vom Architekten versichert, dass das funktioniert.

    "b ist schlechter als a": b ist ein Schnellschuss und nicht ausgereift (Türpositionen, exakte Wandpositionen, etc.), also eher eine Idee. Gefällt mir vom Grund-Ansatz her dennoch besser als A. Und noch mal zu den Kosten von B: Mich wundert ein wenig, dass hier mehrfach behauptet wurde, die Küchen-Position sei ziemlich irrelevant für die Kosten. Warum plant man dann typischerweise alle Installationen in einer Ecke des Hauses? Wenn es nicht relevant ist, würde ich doch jedes Geschoss lokal optimieren.
     
  16. Bauliesl

    Bauliesl

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    Was für einen Sinn macht ein barrierefreies Bad, wenn der Rest der Wohnung nicht barrierefrei ist? Und ob das Bad so tatsächlich Rollstuhl-geeignet ist wage ich zu bezweifeln.
    Und sag bitte, dass das nicht von einem Architekten "geplant" wurde, sonst verliere ich den Glauben an unseren Berufsstand.....
    So long
     
  17. Jim888

    Jim888

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    Gemeint war barrierefrei nach DIN 18025 Teil 2. Das ist nicht gleichbedeutend mit rollstuhlgerecht (150 statt 120cm Bewegungsfläche)!
    Und mir ist bewusst, dass spätestens der neue "Entwurf" (nennen wir es lieber "Idee") B im SO mit dem ganz ursprünglichen Anspruch von Barrierefreiheit nicht mehr vereinbar ist.

    Noch mal zur Frage: Wie Kosten-relevant ist es nun, ob die Küchen des Hauses in der gleichen Ecke liegen oder nicht?
     
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  19. feelfree

    feelfree Gast

    GAR NICHT. NULLKOMMANULL. VERGISS ES EINFACH. ES GEHT IM RAUSCHEN UNTER. ES SPIELT KEINE ROLLE.

    Wie oft willst Du die Antwort noch hören?
     
  20. Jim888

    Jim888

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    Bis ich's glaube :-) Nein, im Ernst. Wenn ich hier oder anderswo stöbere, dann lese ich bei vielen Grundrissen den Tipp, die Räume übereinander zu legen, die an die Installation angeschlossen werden müssen, um Kosten zu sparen. Deshalb die Verunsicherung über die gegenteiligen Aussagen in diesem Thread.
     
Thema:

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