2 Versionen Raumaufteilung im OG

Diskutiere 2 Versionen Raumaufteilung im OG im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo! Unser Entwurf steht zwar im Großen und Ganzen, aber eine Sache beschäftigt uns noch, nämlich die Raumaufteilung im OG. Zu den...

  1. Azalee

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    Hallo!

    Unser Entwurf steht zwar im Großen und Ganzen, aber eine Sache beschäftigt uns noch, nämlich die Raumaufteilung im OG.

    Zu den Voraussetzungen: Wir benötigen langfristig 1 Schlafzimmer, 2 Kinderzimmer, 1 geräumiges Arbeitszimmer. Diese 4 Räume sollen im OG und im Spitzboden untergebracht werden, der erst mal nur vorbereitet wird. Dort können neben einem kleinen Duschbad später zwei Räume entstehen, z.B. 2x Kind oder 1x Kind und 1x Arbeiten, 1x Schlafen und 1x Arbeiten usw. Wir möchten die Räume so planen, dass wir sie relativ flexibel je nach Lebensabschnitt (Kinderalter z.B.) nutzen können. Außerdem finden wir es schwierig einzuschätzen, ob wir in ein paar Jahren lieber im OG oder lieber im Spitzboden arbeiten möchten. Ich denke da so an kleine Kinder und Hunde, die nicht so gern/viel Treppen laufen (können)...

    In der Skizze zeigt die rechte Seite die Version des OGs, wie sie bisher angedacht war:
    - Schlafen im Osten, 1 Kind im Süden, großes AZ im Westen (Fernblick)
    - Wenn ein 2. Kind kommt, könnte man entweder den Spitzboden ausbauen und das AZ dorthin legen oder man könnte vorübergehend beide Kinder in den beiden kleineren Räumen unterbringen und Schlafen und Arbeiten in das große Westzimmer legen, bis der Spitzboden fertig ist.
    - Falls später mal ein oder gar zwei Kinder unters Dach ziehen möchten, kann das große Zimmer alleiniges AZ bleiben bzw. wieder werden.
    - Vorteil: Man ist zeitlich nicht fest gebunden, wann der Spitzboden fertig sein muss, es können (befristet) alle Wünsche auf einer Ebene erfüllt werden. Außerdem haben wir endlich mal richtig viel Platz im AZ, neben meinen Schulsachen könnte dort auch mein Mann seinen Schreibtisch stehen haben.
    - Nachteil: Das Schlafzimmer ist ziemlich klein, wenn dort sämtliche Wäsche, Kleidung, Handtücher etc. untergebracht werden sollen. Das Kinderzimmer könnte auch größer sein.

    Die linke Seite zeigt eine Alternative:
    - Schlafen im Osten (jetzt etwas größer), großes Kinderzimmer im Südwesten, ausreichend großes Arbeitszimmer im Westen.
    - Vorteil: Zimmergrößen gleichmäßiger verteilt, Schlafen und Kinderzimmer geräumiger.
    - Nachteil: Wenn ein zweites Kinderzimmer her muss, MUSS der Spitzboden genutzt werden, weil man bei diesen Raumgrößen definitiv nicht mehr Schlafen und Arbeiten gemeinsam unterbringen kann.

    So, und jetzt würde mich eure Meinung interessieren :) Sehen wir die "Probleme" der ursprünglichen Version übertrieben? Welche Variante fändet ihr besser?
    Die genauen Entwürfe möchte ich übrigens nicht posten, ich hoffe, dass ihr die Situation bzw. das, was daran derzeit von Interesse ist, auch anhand der Skizzen beurteilen könnt.

    Danke und viele Grüße,
    Christiane
     
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  3. Honika

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    LInks:
    aus 18 m2-Zimmer 15 m2 machen und somit aus 21 m2-Zimmer, 24 m2-ZImmer ?
     
  4. #3 ballycoolin, 10. Mai 2010
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Hallo!

    Ich finde ja ein großes Arbeitszimmer auch schön, aber die anderen Zimmer im Vergleich dazu gehen gar nicht, auch wenn ihr täglich fünf Stunden drin seid. Reicht euch kein Arbeitszimmer mit 15 qm2? Das ist ja auch nicht klein...
    Wenn schon 25 qm2, dann würd ich lieber ein eigenes Arbeitszimmer haben und kein gemeinsames.
     
  5. Azalee

    Azalee

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    Danke für eure Antworten!

    @Honika: Das ginge theoretisch, aber mit welchem Ziel? Das Schlafzimmer wäre dann wieder kleiner und das große KiZi noch größer. Oder habe ich dich falsch verstanden?

    @ballycoolin: Meinst du lieber ein eigenes, kleineres AZ als ein riesiges zusammen?
    An der Lösung im obigen Bild rechts gefällt uns, dass man drei Zimmern Südsonne ermöglicht statt nur zweien. Und wenn der ausgebaute Spitzboden womöglich mal irgendwann Jugendbereich ist, dann sind wir froh um das schöne große AZ. Ich finde rein optisch aber diese Variante auch nicht ideal.

    Ich versuche mal, die möglichen Lebensabschnitte durchzugehen:
    Jetzt und die ersten Monate: Keine Kinder. SchlaZi im Osten, AZ im Westen, freies Südzimmer.
    - 1. Baby: Baby evtl. erst mal mit im SchlaZi, dann im eigenen Südzimmer, AZ weiter im Westen.
    - 2. Baby kommt, also 2 Kleinkinder: a) Beide Kleinkinder im Südzimmer oder
    b) Ausbau des Spitzbodens, dorthin das AZ und Kinder in die beiden OG-Zimmer oder
    c) Kinder in die beiden Südzimmer (Osten und Mitte), Schlafen und Arbeiten im großen Westzimmer, bis Spitzboden ausgebaut wird.
    - Kinder werden Jugendliche: a) Ein Kind möchte unters Dach ziehen. AZ ebenfalls unterm Dach, 2. Kind bleibt im großen Westzimmer. b) Beide Kinder möchten unters Dach. AZ im großen Westzimmer im OG, Kinder oben, Südzimmer frei.

    Vielleicht denke ich ja auch viel zu kompliziert :o

    Hier ist noch ein Versuch, dabei würde im Osten noch eine kleine Ankleide abfallen.

    Puh, ich finde es unglaublich schwierig vorauszusehen, wie man die Räume später gerne nutzen möchte! Und bei der Betrachtung des OGs darf man eben nicht den (recht geräumigen) Spitzboden vergessen...
     
  6. #5 ballycoolin, 10. Mai 2010
    ballycoolin

    ballycoolin Gast

    Ja, ich meine zwei eigene Arbeitszimmer. Also ich würde ständig quatschen, wenn jemand mit mir im Arbeitszimmer arbeiten würde.. ;-)
    JA, du denkst du kompliziert. Ich komm kaum mit...
    Ich glaube halt, dass ihr flexibler seid, wenn die Räume ungefähr gleich groß sind, OG hin oder her.
     
  7. Azalee

    Azalee

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    Hm, wahrscheinlich hast du recht... Die zwei getrennten AZ sind allerdings erst dann umzusetzen, wenn der Spitzboden ausgebaut wird. Das OG ist dafür zu klein, oder alle Räume werden/bleiben zu klein.
     
  8. Honika

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    Die Möglichkeit zweier gleich großen Kinderzimmer. Finde ich sehr wichtig! Mindert das Konfliktpotenzial. Und 12,5 qm sind zuwenig, vorallem, wenn die Fläche unter den Schräge mitgezählt wird.?
     
  9. Azalee

    Azalee

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    Ach so, jetzt verstehe ich dich richtig: Die KiZi wären dann im Südosten und im Nordwesten! Dann hätten wir ein riesiges Schlafzimmer, denn das Arbeiten sollte ja - wenn überhaupt - nur vorübergehend im gleichen Raum untergebracht sein. Hm... ich habe nur irgendwie ein ungutes Gefühl dabei, das schönste Zimmer des Geschosses (viele Fenster, Südsonne, großes Westfenster, Fernblick) "nur" zum Schlafzimmer zu machen...

    Die 12,5qm hätten wie alle Räume im OG überall volle Raumhöhe weil es ein zweigeschossiges Haus wird. Deshalb auch der große Spitzboden.
     
  10. face76

    face76

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    Wie sollte der Zugang zum Spitzboden gelöst werden?
    Hoffentlich nicht über eine Leiter in der Decke, sonst kommt es noch zu Unfällen :yikes
     
  11. Azalee

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    Hi,

    nein, laut Architekt bekommen wir dort eine weitere normal steile U-Treppe hin. Sie wird dann nicht mehr symmetrisch sein wie die vom EG, also die Kurve vom U früher machen und oben dann weiter in das Geschoss hineinragen. Klingt irgendwie durcheinander, aber vielleicht ahnst du ja, wie ich es meine ;)
    Um diese Rechnereien kümmern wir uns gar nicht, uns war nur wichtig, dass es nicht so eine steile Pseudo-fast-Leiter-Treppe wird.
     
  12. Azalee

    Azalee

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    Hier ist noch eine Skizze. Ich habe die Schräge aus Nr. 3 begradigt, damit man die Ankleide schließen und vernünftig möblieren kann. So wäre ein aufgeräumtes, ausreichend großes SchlaZi im Osten (Morgensonne!), das sogar eine Ankleide erhält, und die KiZi wären ungefähr gleich groß.

    Das AZ müsste also zwangsläufig unters Dach, solange die Kinder klein sind. Später könnte man evtl. wieder ins OG tauschen.

    Dazu muss ich sagen, dass ich einerseits gerne unterm Dach arbeiten würde. Den schönen Blick haben wir dort auch und wahrscheinlich auch noch Aussicht durch ein Dachfenster nach Süden, weil wir von ganz oben vermutlich über die südlichen Nachbarn halbwegs hinweg gucken können. Auf der anderen Seite muss natürlich die schwere Schultasche auch ständig rauf und runter getragen werden, und für kurze Computerarbeiten (so wie dieses Forengeschreibsel, Bilder auf die Platte ziehen, Mails lesen usw.) muss man aus dem EG zwei Stockwerke hochlaufen... Das hält zwar fit, aber umständlich ist es irgendwie schon... Auch unser Hund müsste mehr Treppen steigen, weil sie ständig bei uns liegen möchte. Aber ballycoolin hat wahrscheinlich recht: Am flexibelsten sind wir wohl mit einigermaßen gleichgroßen Räumen...
     
  13. face76

    face76

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    Es könnte da oben auch wegen des südlichen Dachfensters aber ziemlich warm werden - ich denke da gerade an Korrekturen im Frühsommer... da lässt die Lust / Motivation schnell nach... :cool:
     
  14. musiker

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    Also, meiner Erfahrung nach legen Kinder
    - keinen Wert auf einen schönen Ausblick
    - messen auch die Größe nicht so genau nach

    Hingegen ist der vermeintliche Vorteil des Südseitenlichts wegen der Hitze gerade im Kinderzimmer, wo auch im Sommer mittags Schularbeiten anstehen, eher ein Nachteil. Das gilt natürlich genauso für das Arbeitszimmer. Aber wenn das Haus ordentlich gedämmt ist, ist es vielleicht nicht so schlimm.

    Gerade, wenn Ihr die Räume je nach Kindesalter "umwidmen" möchte, macht es Sinn, dass sie nicht zu arg in der Größe auseinanderdriften.

    Ich würde zu der Lösung:
    Elternschlafzimmer im Osten neben dem Bad,
    Kinder- und Arbeitszimmer im Westen tendieren.

    Dadurch müsst Ihr nicht gestresst sein, wenn das zweite Kind kommt - das kann, wie Du auch schon geschrieben hast, eine Weile beim ersten Kind wohnen (allerdings abhängig vom Abstand - einem Schulanfänger würde ich nicht unbedingt einen Säugling ins Zimmer legen). Andererseits ist ein bisschen positive Motivation beim Ausbau vielleicht gar nicht so schlecht ;) .

    Wenn dann das zweite Kinderzimmer her muss, würde ich (Geschmackssache ...) beide Kinder im 1. OG lassen und das Arbeitszimmer, vielleicht auch gleich zwei davon, in den Spitzboden legen. In dem Alter finde ich es besser, die Kinder im 1. OG und damit nachts auf Ebene der Eltern und abends nicht ganz so weit weg zu haben. Später, wenn sich dann die ersten "Bad-stundenlang-blockiert"-Krisen ergeben, sind die Kinder oben besser aufgehoben.

    Mit zwei Vollgeschossen und einer echten Treppe zum Spitzboden seid Ihr gut dran und sehr flexibel - das wird was!
     
  15. Azalee

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    Danke für deine Antwort!

    Da hast du wohl recht, denn ersteres sagte unser Archi wörtlich genauso, und das zweite weiß ich aus eigener Erfahrung. Das Zimmer meines war ein Stückchen größer, aber ich fand meines toll, weil da so eine tote, eigentlich überhaupt nicht nutzbare Ecke drin war, in der man es sich mit einem Haufen Kissen und Kuscheltieren gemütlich machen konnte :D

    Ich denke schon, dass die Dämmung gut genug sein wird. Es wird ein KFW55-Haus mit Dreifachverglasung. Außerdem bin ich eher gegen Abend im Arbeitszimmer, zumindest wenn erst mal Kinder da sind, die tagsüber Aufmerksamkeit fordern. Das spricht dann dafür, das KiZi ins nördliche Westzimmer zu legen und das AZ ins südliche.

    Ja, das sehen wir jetzt auch so. Mir gefällt außerdem der begehbare Kleiderschrank, der bei der letzten Version (s.o.) möglich geworden ist, dann kann man hinter dem Klamottenchaos die Tür zumachen und gut ist's ;)

    Ja, stimme völlig zu.

    Danke für deine guten Ratschläge! :28:
    Wir warten ja derzeit aufs Angebot und hoffen natürlich, dass sich das Ganze finanziell im angedachten Rahmen bewegt...
     
  16. Marion

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    Ich frage mich, was das jetzt für den Bauherren im allg. bedeutet?

    zu 1.
    In Kinderzimmern braucht man nicht auf die Aussicht achten?
    Die Belichtung spielt Gott sei auch noch eine Rolle und die Nutzung eines Hauses ändert sich.

    und zu 2.
    Architecture by accident?
    Wohlfühlen kann man planen.

    Gestern habe ich zufällig einen Dieter Wieland Film zum Thema "Die große Kunst ein kleines Haus zu bauen" gefunden. Sehen, hören und verstehen.


    Marion :)
     
  17. Azalee

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    Hallo, Marion,

    den Film schaue ich mir gerne an, wenn ich einen Moment Zeit habe, danke für den Link.

    Bei der Aussicht ging es doch wirklich nur um Aussicht, nicht um Licht. Das kommt in beide Westzimmer zu genüge hinein, allein schon durch jeweils ein großes zweiflügliges, bodentiefes Fenster (etwas über 2m breit). Es ging ja auch nicht darum, Fenster zu verändern oder wegzulassen, sondern nur um die Überlegung, welches Zimmer wie nutzbar sein wird.

    Punkt 2 verstehe ich nicht. Wenn du meine eigene Kindheitserfahrung ansprichst, dann wollte ich damit doch nur zum Ausdruck bringen, dass Kinder teilweise völlig andere, u.U. sogar negativ einzustufende Aspekte eines Zimmers toll finden können, wohingegen es (zumindest bei meinen Beispiel) keine Rolle spielt, ob ein Zimmer 2qm größer ist als das andere.
     
  18. musiker

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    Danke für den Link, sehr interessant!
    Aber: Kann man eine Grundfläche von 16 x 7,5 m wirklich als "klein" bezeichnen? Später kommt, dass das Haus (ohne die Büroräume im Keller) nur 130 m² hat, obwohl anderthalb- oder sogar zweigeschossig. 120 m² Grundfläche mit 130 m² Wohnfläche? Denke ich falsch, oder wurde da jede Menge Platz verschwendet, oder sind die Angaben im Film schlicht falsch?

    Ich finde dennoch, dass man flexibler ist, wenn man auch ohne Wände rauszureißen Räume anders nutzen kann.
     
  19. Azalee

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    Ich hab' den Film jetzt auch gesehen. Klar, für dieses Grundstück und das Haus dort ist die Raumauteilung ideal, keine Frage. Unser Grundstück ist aber nunmal nach Westen ausgerichtet, der Eingang im Osten. Natürlich haben wir auch viele und große Fenster nach Süden, aber allein aufgrund der Treppenausrichtung (bedingt durch u.a. den Hauseingang) können wir das OG vom Grundaufbau her nicht so bauen wir das im Film. Der schönste Blick (in den Garten und weit aufs Feld hinaus) ist definitiv aus den Westräumen. Himmelsrichtung ist eben nicht alles; im Süden guckt man beispielsweise dem Nachbarn aufs Haus (wenn auch mit ca. 12m Abstand).

    Ich denke auch, dass wir mit einer Lösung ähnlich wie die letzte gezeigte am flexibelsten sind.
     
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  21. Azalee

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    Hallo!

    Ich greife meine Überlegungen zum OG hier noch mal auf :)

    Die Planung sah bislang die damals favorisierte Lösung vor (1. Bild). Ich bin mir mittlerweile nicht mehr sicher, ob man nicht die Minuspunkte dieser Aufteilung, also

    - Ankleide nach Süden --> Verschwendung
    - ein KiZi ohne Südfenster, dafür sehr helles Schlafzimmer

    ausmerzen könnte, indem man das Schlafzimmer doch nach Westen legt. Das könnte dann so aussehen wie in Bild 2.

    Dazu folgende Fragen:

    1) Würdet ihr ein Schlafzimmer grundsätzlich eher nach Südosten legen (schöne, im Sommer evtl. zu warme Morgensonne) oder nach Westen (hier: ruhiger und schöner Ausblick über Felder)? Ich mag zwar Morgensonne, ein ruhig gelegenes Zimmer mit schönem Westblick wäre als Rückzugsraum (Lesen etc.) aber auch nicht zu verachten.

    2) Gibt es eine bessere Lösung, die Ankleide in dem West-Schlafzimmer unterzubringen? Der Raum ist fast quadratisch und mit knapp 20qm sicherlich groß genug für Schlafen und Ankleide. Geht das besser?

    3) Sind die KiZi jetzt besser? Eines ist zwar etwas länglich, aber dafür groß und schön hell (über das kleine Südfenster kann man noch nachdenken).

    Ich freue mich über Tipps!
    Christiane

    [​IMG]
    [​IMG]
     
  22. #20 KleinerOnkel, 2. August 2010
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    Wozu braucht ihr ein helles Schlafzimmer?
    Ich halte mich meist nur in unserem Schlafzimmer auf, wenn es dunkel ist.

    Ich wuerde bzw. werde unser Schlafzimmer nach Norden legen.
    Die Kinderzimmer gehoeren in den Sueden, denn die halten sich auch tagsueber dort auf!

    Als Kind wuerde ich mich bedanken, wenn das Eltern-Schlafzimmer, das nur nachts genutzt wird, groesser/heller ist als mein eigenes.
    Habt Ihr schon Kinder?

    Ich wuerde in Variante 2 den Schrank-Unsinn weglassen, das Zimmer verkleinern, den Schrank an die Suedwand.
    Dann ist das linke KiZi auch nicht so schlauchfoermig!
     
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2 Versionen Raumaufteilung im OG

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