Architektur Software für Bauherren 2018

Diskutiere Architektur Software für Bauherren 2018 im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo an alle Forummitglieder, ich bin neu hier im Forum und weiß nicht, ob ich die richtige Kategorie für meine Frage erwischt habe. Ich wollte...

  1. #1 bauerchampignon, 31.07.2018
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    Hallo an alle Forummitglieder,
    ich bin neu hier im Forum und weiß nicht, ob ich die richtige Kategorie für meine Frage erwischt habe. Ich wollte aber einige Experten um Ihre Meinung und eventuell um persönliche Empfehlungen bitten.
    Meine Freundin und ich, wir planen den Bau eines eigenen Hauses, haben bisher aber noch überhaupt nichts unternommen und noch nichts angefangen.
    Ich interessiere mich aktuell auch gar nicht in erster Linie um den Hausbau selbst sondern um die Planung bzw. die Hausplanung und wollte hier einmal fragen:

    1. Was haltet ihr von Architektur Software für private Bauherren?
    2. Habt ihr selbst Erfahrungen damit und könnt bestimmte Anbieter vielleicht sogar empfehlen?
    3. Ist solche Software das Geld wert?

    Ich habe mich natürlich bereits selbst etwas informiert und einige Anbieter gefunden, die ich hier nicht gleich alle nennen möchte. Ich sehe auf Amazon zum Beispiel richtig viele Anbieter von Hausplaner Software, die aber alle bereits seit über 10 oder sogar mehr Jahren ihre Software anbieten und wahrscheinlich hat sich in dieser Zeit da auch nicht viel weiterentwickelt?
    Deswegen wollte ich auch fragen ob jemand Architektur Software kennt, die vielleicht von 2018 oder 2017 ist und aktuell noch upgedatet wird oder Ähnliches.
    Ich weiß, dass so eine Software keinen Architekten ersetzt und das ist auch gar nicht der Plan. Wir möchten zunächst einfach einige Varianten unseres Hauses selbst planen und die kostenlose Software ist da keine Lösung, da dort viel zu wenige Funktionen vorhanden sind und man da am Ende mehr für Zusatzleistungen bezahlt als wenn man sich eine Semi-professionelle Software holt.

    Vielen Dank schon mal im Voraus für eure Antworten!
     
  2. #2 driver55, 31.07.2018
    driver55

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    Hallo,

    SW ersetzt keinen Architekten ist schon mal ein guter Ansatz, um die SW erst garnicht zu kaufen oder installieren zu müssen.

    Bringt vielmehr Eure Wünsche und Ideen auf's Papier und überlasst das Planen / Entwerfen dann einem Mann vom Fach.

    z.B.:
    • Hausform, Bungalow, 1 Etage, 2 Etagen, DG ausgebaut,..
    • Keller JA/ NEIN
    • ca. Wohnfläche
    • Anzahl Räume, KiZi...
    • ca. Raumgröße
    • Wohnen / Essen / Kochen offen oder getrennt
    • Anzahl Bäder / Kinderbad...
    • Einzelgarage(n), DG
    • Küche Nord / Süd
    • Wohnen / Essen Nord / Süd
    • Terrasse / Balkon
    • klassische Elektrik / Bussystem
    • etc. pp
    Ach ja, und auf google kannst du Millionen von Grundrisse begutachten....fast alles schon mal dagewesen....

    zu 1. NIX
    zu 2. NEIN
    zu 3. JEIN

    Planen ist nicht "Malen nach Zahlen".
     
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  3. #3 1958kos, 31.07.2018
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    Bleistift, Papier ist ausreichend. Die Software plant dir kein Haus.
     
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  4. #4 msfox30, 31.07.2018
    Zuletzt bearbeitet: 31.07.2018
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    Dem muss ich widersprechen - aus Laiensicht.
    Wir haben auch mit Bleistift und Papier angefangen. Der WAF (weibliche Akzeptanz Faktor) ist aber so schlecht, dass der Radiergummi irgendwann durch's Papier war :-). Mit einer Software und 20 Jahre Laien-Erfahrung lief bei uns alles über Arcon Elco - allerdings noch 2008; reicht aber aus (angefangen 1996 mit Acron 1.0). Dies kam uns zu Gute, weil wir mit einem GU gebaut hatten, welcher der Meinung war, er müsse nach Genehmigungsplanung 1:100 bauen. Daher habe ich via Planungssoftware vieles selbst geplant, geprüft und gerechnet (Mansarddach mit Spitz- und Zwerggiebel, runde Dusche, genaue Position der Badewann usw...).
    Auch konnte sich "Frau" meist einen 2D Grundriss nicht vorstellen. In einer Plannungssoftware kann man schnell mal in 3D umschalten.
    Und alles zu Hause auf der Couch. Aktuell wird die Terrase geplant und selbst gebaut. Hier macht es schon Sinn erst selbst in der Software zu prüfen was geht und was nicht, bevor man mauert. Die Mauer in der Software zu löschen geht schnell. Wenn man sich aber erst beim Mauern mit "Frau" einig wird, ob es gut aussieht oder nicht, reißt sich die Mauer nicht wieder so leicht ab.
    ABER: Wenn ihr einen guten Architekten habt, bei dem ihr viel Zeit zum Planung verbringen könnt, dann macht der das für euch.
    Obwohl ich beruflich etwas anderes mache, bin ich im Planungsbüro groß geworden. Wenn man hier allerdings Null-Erfahrung hat, lasst es vom Archi planen. Denkt aber aber darn, ihr wollt darin wohnen.
    Wenn ich ein Haus plane, dann will ich MEIN Haus. Doch nicht was schon dagewesen ist. Dafür braucht man keine Planungssoftware. Man geht zum Bauträger, Katalog auf, Haus "Helene" auswählen - fertig.
    Und wenn ihr ein indiviuelles Haus wollt, nehmt einen Archi.
     
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  5. S216

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    Total kacke und unbewohnbar, aber einzigartig kacke und MEINS. :D

    Mir ist es völlig wurscht, ob schon 6385 Leute in einem Haus wohnen, dass "irgendwie gleich" ist. 4 Seiten+Giebeldach gefällt zig Millionen. Winkelbungalow ist Klassiker. Ich habe Bungalows etc. gesehen mit lauter 3-7-eckigen Zimmern. Nicht möblierbar. Aber individuell. :D
    Ich will Individualität nicht schlechtreden. Aber bitte nicht als Selbstzweck.
     
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  6. 11ant

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    0) ich habe mich erst letzte Woche recht ausführlich (im orangen Forum) über dieses Thema ausgelassen: Grundriss EFH - Offen für Verbesserungen | Seite 9

    1) Abstand. Proportions-, Dimensions- oder Räumlichkeitslegasthenikern hilft solche Software rein garnichts. Davon ist noch kein Badewannen-Caruso zum Michelangelo geworden. Solche Software hat allerdings eine "gefährliche" Nebenwirkung: der größte Murks sieht damit schnell "professionell" aus, und man verliebt sich in ein vermeintlich ausgereiftes Werk. Wenn man von Fluchtpunktsetzung nichts versteht, bekommt man auch eher falsche Eindrücke, wenn man sein Objekt rotiert. Und für das Architektengespräch ist es besser, wenn der Laie ohne diesen "Konfirmandenanzug" dort hin geht. Der Architekt wird - wenn er taugt - selber schamlos mit dem Kuli kritzeln.

    2) Ja, der Anbieter ist quasi der Herrgott persönlich, denn die von mir genutzte Profisoftware läuft in meinem Hirn. Da ist eine riesige Bibliothek drin: gesehene schöne Gebäude, gelesene Fachzeitschriften, und vor allem Erinnerungen an (als Zettel längst zerknüllte) mißglückte eigene Skizzen aus vier Jahrzehnten. Andere Software benutze ich nicht, weil erheblich langsamer und ohne Import besagter Bibliothek.

    3) Ja. So wenig Erwachsenenspielspaß kannst Du mit einer Shareware oder einer Wühltisch-Software für neununddreißig Euro garnicht haben, daß Du die wirklich als Fehlkauf Deines Lebens bereuen könntest. Nur "erwarten" darfst Du von dem Zeug nichts.

    Fazit) "Vergiß´ den Ring, der Ring ist Tinnef" (Mel Brooks).

    Nehmt einen Zollstock und lauft damit durch Eure jetzige Wohnung. Malt alles auf (erst gekritzelt !) und notiert dazu, wo Durchgänge zu eng sind etcetera. Übertragt die Skizze in eine saubere Zeichnung (von Hand, sonst fällt der Lerneffekt weg). Nehmt jeden Raum einzeln, und in der sauberen Zeichnung im selben Maßstab. Schiebt die Einzelblätter auch einmal ganz anders, als die Räume jetzt zueinander liegen. Da sieht man dann Ketten von Konsequenzen: erst muß man Türen verschieben, dann deswegen Möbel, ...

    Danach seid Ihr als Laien "entjungfert" und fragt garnicht mehr nach einer Software - oder aber Ihr könnt dann, was die meisten Käufer solcher Software nicht können: etwas damit anfangen.
     
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  7. #7 1958kos, 01.08.2018
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    Das war ein Fehler. Nach dem 2.ten mal radieren habe ich den Bleistift übergeben. Am nächsten Tag war er wieder bei mir (freiwillig) der Bleistift, und der Radiergummi so ziemlich außen vor.
     
  8. #8 msfox30, 01.08.2018
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    Tja, es gibt solche und solche. Wir wohnen jetzt seit einem Jahr im Haus und haben uns bisher über nix selbst geplantes geärgert.
    Ich find's kacke, wenn ich in einer Siedlung wohne müsste, wo jedes Haus gleich aus sieht und ich nur anhand der Hausnummer meinen Eingang finde.
    Dafür gebe ich keine Geld aus...
    ...ups Off Topic.
     
  9. #9 Fabian Weber, 01.08.2018
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    Wie kommst Du darauf, Google Sketchup kann alles und ist kostenlos. Mit ein bisschen Übung bekommst Du solche Renderings hin (ok, das Plugin ist dann kostenpflichtig :))
     

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  10. #10 Lexmaul, 01.08.2018
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    Naja, von außen sind vom Riss her die Häuser schon sehr gleich - Größen mal abgesehen. Individualität für das Leben fängt innen an und da baut der laie meist blödsinn - fängt bei der Positionierung der Treppe an und hört bei vermeintlichen must-haves auf, die den ganzen Grundriss einzwängen und vergewaltigen.

    Man sollte - wenn man einen Planer dafür hat - nie selbst zeichnen, sondern seine Wünsche & Größen aufschreiben, Rest macht er in n Planungsrunden.
     
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  11. #11 driver55, 01.08.2018
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    Als ob Dein HAUS genau das ist, was du gerne hättest. 500 m² Wochnfläche, 100 m² Dachterrasse, Pool, 2 Doppelgaragen, Aufzug, usw. usf.....auf 5000 m² Grund.:biggthumpup:

    Zum Selbst-Planen. Wenn man vorbelastet ist u. auch etwas Ahnung hat, sind das natürlich ganz andere Voraussetzungen.

    Der "Ahnungslose" sollte sich aber besser nicht damit beschäftigen, sondern eben aufschreiben was er haben will und braucht - oder zumindest meint, es brauchen zu müssen. ;)
     
  12. S216

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    Zwischen "ich plane alles selbst" mit sternförmigen Fenstern, 16-eckigem Grundriss und wellenförmigem Dach und "ich wohne in einer optisch völlig monotonen Trabantenstadt" liegen aber auch noch Grautöne. Notfalls macht einem der Bebauungsplan, der Geldbeutel und das (mangelnde) Talent zum Häuserplanen einen Strich durch die Rechnung.
    Viele glauben, sie hätten Talent, die allerwenigsten haben es.
     
  13. #13 msfox30, 01.08.2018
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    Also Sketchup (ohne das PlugIn zu kennen) würde ich jetzt nicht empfehlen. Kann man da Vermaßen und fertig Möbel verwenden. Gut eigenen 3D-Möbel hab ich auch in Arcon importiert. (Irgendwas von hier: https://extensions.sketchup.com/de/search/site/?f[0]=im_field_ext_industry:13) ???
    Sketschup hätte aber den Vorteil, da es recht einfache Körper zu lässt, das man sich das Haus in 3D ausdrucken kann:-). Wollte ich mit 'nem export aus Arcon auch in klein versuchen - viel zu umfangreich für einen 3D-Druck. Aber den Export aus Arcon konnte ich als 3D-Model im Browser (HTML5) einbinden.
    Wenn man Sketchup nennt, dann könnte man hier auch "Blender" vorschlagen, ist aber auch nicht dafür gedacht.

    Stimmt, darum die Planungssoftware nur als Grundlage/Skizze nehmen und beim Archi nicht beratungsresistent sein.
    Wenn man die Software nicht beherrscht, geht das auch schnell nach hinten los, weil man vielleicht was nicht baut, nur weil man es nicht Planen kann.
    ...und wie mit jeder Software: Sie hat Fehler! Man sollte die Grenzen vorher kennen und wissen, wie man sie vermeidet (In Arcon z.B. hatte ich ca. 6 Schnitte drin und dann immer auf "automatisch Anpassen" eingestellt. Ändert man eine Wand, so rechnet sich das Programm tot)
    Wenn man bei der Technik schon frustiert, wird es mit der Hausplanung incl. WAF nix. Dann doch besser Stift und Papier. "Papier ist geduldig!".
     
  14. 11ant

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    Vielleicht führst Du das mal näher aus, welche Funktionen beim Variantenplanen vermißt würden.
     
  15. #15 Fabian Weber, 01.08.2018
    Fabian Weber

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    In Sketchup kann man vermaßen und Schnitte reinlegen. Außerdem gibt es eine riesige kostenlose online Bibliothek mit Möbeln Türen etc. Man kann in Sketchup millimetergenau zeichnen. Man kann mit Zeichnungsebenen arbeiten. In der kostenpflichtigen Pro-Version kann man DWG und DXF Dateien (Datenaustausch mit Profisoftware) exportieren.

    Man kann einfach alles, außer organische Blob-Formen.

    Bin kein Verkäufer aber benutze es täglich
     
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  16. #16 Kriminelle, 02.08.2018
    Kriminelle

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    Der Plan entsteht im Kopf. Das Programm oder der Bleistift ist nur Hilfsmittel.
    Und wenn man eh wenig Ahnung von der Materie Architektur, Hausplanung und Design hat, dann sollte man sich nicht mit einer Fremdsoftware auseinander setzen müssen. Der Fokus des Planens gleitet dann völlig ab. Das Planen wird nicht erlernt, nur das Wändeziehen und den 3D-Knopf betätigen, also die Software. Ob es dann sinnvoll ist, steht auf nem anderen Blatt. Das Haus, was dann entsteht, sind meist nur Gehübungen mit dem neuen Programm, aber oft nicht wirklich durchdacht.
     
  17. 11ant

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    Im schlimmsten Fall lernt man, ein Quadrat so zu tranchieren, daß am Ende in der letzten Ecke ein siebeneckiger Hauswirtschaftsraum und eine Speisekammer ihren Platz "finden" ;-)
     
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