Bebaure Fläche von 2 DHH mit EFH bebauen - Verstatz, Möglichkeiten, Bodengutachten

Diskutiere Bebaure Fläche von 2 DHH mit EFH bebauen - Verstatz, Möglichkeiten, Bodengutachten im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo zusammen, ich habe ein Grundstück reserviert; es handelt sich um ein DHH-Grst. zur EFH-Bebauung freigegeben....

  1. #1 longimanus, 18. Juli 2013
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    Hallo zusammen,

    ich habe ein Grundstück reserviert; es handelt sich um ein DHH-Grst. zur EFH-Bebauung freigegeben.

    Baugrund Schichtenfolge.jpg Bebungsplanskizze.jpg Gründungsbeurteilung Neubauten II.jpg Gründungsbeurteilung Neubauten.jpg Sondierungsbohrungsplan.jpg Tiefbau-Beurteilung.jpg

    Grundstücksmaße 29 x 20 Meter.
    Fäche 2 x 261 m2
    GRZ 0,4 = 208 m2
    II Vollgeschosse möglich, Firsthöhe max 10,50 Firstrichtung vorgegeben, Dachneigung 28 bis 35 Grad, nur Satteldach, Sockelhöhe im Mittel max 80 cm,

    Beide DHH-Grundstücke sind versetzt. Eine Veränderung der bebaubaren Fläche ist bei Bebauung mit EFH nicht möglich.
    Jede DHH-Fläche hat eine Größe von 6 m Breite und 12 m Länge. Dies bedeutet eine bebaubare Fläche für ein EFH von ohne ein verwinkeltes Gebäude errichten zu müssen von 12 x 8 m. Nach Angaben der Nachbarn gibt es keine Probelme mit Kellerbau und Wasser.

    Nun meine Fragen:
    - Was denkt ihr über die Auszüge zum Baugrund? Extrakosten, besondere Vorkommnisse, Kellerfrage, Tragfähigkeit?
    Es handelt sich um ein Bodengutachten zum gesamten Baugebiet; der im Gutachten erwähnte Sondierungsbohrungspunkt 11 liegt etwa 2 Grundstücke entfernt.

    - Welche Konsequenen hat die Grundstücksgröße für das zu bauende Haus?
    - Würde es sich kostentechnisch auswirken, dass das Haus auf dem Grundstücksende gebaut werden muss (Garten vor dem Haus zur Einbahnstraße hin)?

    - Hat jemand einen Tipp zum weiteren Vorgehen?
    - Wann sollte man ein Bodengutachten machen lassen?
    Meine Ziel: Architekten oder GU aufsuchen, Meinung einholen, Grdst. bei pos. Meinung kaufen, mit Architekten/ GU's verhandeln bzw. Hausentwurf machen, Bodengutachten einholen und mal sehen.

    Gesamtvolumen für den Bau sollte 400 tsd nicht übersteigen. Ziel wären 380t tsd für ein KFW70 bei 120 tsd fürs grdst. (und 30 - 40 tsd Eigenleistung) Wie realistisch ist das?

    Für jede Hilfe, jeden guten Tipp und Rat schon Mal tausend Dank vorab! :bounce:
     
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  3. #2 Gast036816, 18. Juli 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    was erwartest du? soll dir jemand sagen, der baugrund von deinem grundstück ist genauso gut wie das der bohrung 2 grundstücke weiter oder gar besser? da musst du schon fachleute vor ort bemühen. selbst mit glaskugel kommst du nicht weiter.
     
  4. #3 Kriminelle, 18. Juli 2013
    Kriminelle

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    lange Versorgungswege sind kostenintensiver

    Ein Grundgutachten sollte sein, speziell für jede Parzelle in der Höhe, wo das Haus geplant wird.
     
  5. #4 longimanus, 18. Juli 2013
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    Bodengutachten vor dem Kauf oder nach dem Kauf könnte so ein Thema sein.
    Glaskugelgutachten sind mit schnurz.
    Vielleicht was grundsätzliches zum Baugrund, eine Tendenz wie "Finger weg" oder "hört sich nicht schlecht an".
    Ist es wahrscheinlich, dass die Nachbarn im Keller im Trockenen sitzen und ich 10 m weiter die "böse weiße Wanne" bauen muss?
    Ich fange gerade erst an, mich mit der Thematik Bauen und Bauen lassen auseinanderzusetzen.
     
  6. #5 Kriminelle, 18. Juli 2013
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    Also, ich habe damals den Geologen angerufen, der unser Neubaugebiet untersucht hat und mir erklären lassen, was das alles bedeutet.
    das könntest Du auch.
    Dennoch gibt es bei uns verschiedene parzielle Untersuchungen und Gründungsempfehlungen der einzelnen Geologen. Der eine hat mehr, der andere weniger Mutterboden als Deckschicht. Unser Aushub ist voll mit Steinen, der nächste hat keine.
    Nebenan kommen mit 16cm Bodenplatte aus (ohne Ringfundament), wir bauen auf 20cm mit Ringfundament (das könnte aber auch an den Baufirmen liegen :e_smiley_brille02:)

    Also, die Fachleute hier werden sich hier nicht aus dem Fenster lehnen und Dir zu etwas raten oder nicht. Gut so!
     
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  8. Friesin

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    Bodengutachten sollte vor dem Kauf des Grundstücks gemacht werden. In "unserem" Neubaugebiet war es auch so, das die Gutachten von Grundstück zu Grundstück deutliche Unterschiede ergaben.
    Was bringt es dir, wenn du darauf verzichtest und hast dann ggf. ein Grundstück, auf dem du dein Haus nicht bauen kannst, weil die Gründung teurer wird, als du es dir leisten / finanzieren kannst?

    Deine Angaben zur Größe passen nicht zusammen: 20m * 29 m = 580 qm ; 2 Grundstücke a 261 qm = 522 qm
     
  9. #7 Ralf Dühlmeyer, 19. Juli 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Wenn möglich - vor dem Kauf, denn dann kannst Du noch zurücktreten, wenn der Grund hohe Kosten verursacht.

    Eine WW ist nicht böse und auch nicht teuer!
     
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