Bischof von Limburg

Diskutiere Bischof von Limburg im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Wo hat er die 31000K Euro in seiner Residence versenkt? Hat jemand schöne Fotos von den teuersten Prunkelementen seines Baus?

  1. Detman

    Detman

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    Wo hat er die 31000K Euro in seiner Residence versenkt?
    Hat jemand schöne Fotos von den teuersten Prunkelementen seines Baus?
     
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  3. ralf9000

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    Sieh mal hier ...
     
  4. #3 Headhunter2, 8. Oktober 2013
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    Hier noch in Bild und Ton.

    Ist zwar alles sehr erlesen, was da so an Material verbaut wurde, aber wie man auf 31 Millionen kommen kann ist mir trotzdem ein Rätsel. Ich vermute mal ein Großteil der Kosten ist dafür draufgegangen den historischen Teil ("Alte Vikarie", wenn ich's richtig verstanden hab) an Ort und Stelle zu erhalten, während nebendran, innendrin und untendrunter jeder Stein mindestens einmal auf den Kopf gestellt wurde...

    Bin ich froh das ich den Verein nicht mehr unterstütze...
     
  5. #4 Gast036816, 8. Oktober 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    armer irrer dieser bischof, er fährt die kostenschraube hoch für glanz und pomp, dann kommt ein neuer vorgesetzter in rom ans ruder und predigt von der armut.
     
  6. R.B.

    R.B.

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    Vielleicht hätte er sich doch nicht auf seinen Planer verlassen sollen. :mega_lol:
     
  7. Thomas B

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    Naja...so "unnatürlich" kommt mir der Herr Bischof gar nicht vor! Ganz ähnlich wie unsere Damen und Herren Politiker/ -innen wird hier eben Geld, das man nicht selber hat erarbeiten/ ersparen müssen, ausgegeben. Da ist es natürlich relativ egal, ob das Ganze dann etwas mehr kostet. Das sehen wir doch an anderer, nicht-kirchlicher, Stelle zur Genüge (Elb-Philharmonie, S21, BER,....).

    Ungeschickt ist dies in Zeiten klammer Kirchenkassen sicher schon und es macht denen, die austrittswillig sind ihre Entscheidung evtl. leichter. Ich sehe aber tatsächlich schon eine klare Analogie zu den anderen Beispielen.
     
  8. relafin

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    Der Vermesser musste mit GPS Equipment anrücken, um die genaue Position der Fenster festzulegen; Innenwände wurden verschoben, damit die gewünschten Fliesen ohne Verschnitt verlegt werden konnten...
     
  9. #8 Gast036816, 8. Oktober 2013
    Gast036816

    Gast036816 Gast

    ..... dann wurden sicherlich auch bei allen gewerken maximaltoleranzen von +/- 1,00 mm vorgegeben.
     
  10. Thomas B

    Thomas B

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    ...kann man mit GPS überhaupt so genau messen??????

    Zudem: was nützt das präzise eingemessene Fenster, wenn die Handwerker (Maßtoleranzen am Hochbau, Hochwürden!) dem zuwiderlaufen.

    Und: ein Fenster plaziert doch der Architekt im Plan und nicht der Vermesser.....
     
  11. relafin

    relafin

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    Tja, keine Ahnung, ich bin nicht vom Fach. Ich weiß es nur aus erster Hand.

    So, und jetzt sach ich nix mehr...

    Edit: Das war aber ganz sicher nicht der größte Kostenpunkt, aber es läppert sich halt.
     
  12. R.B.

    R.B.

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    Nur mit GPS geht das nicht. Es gibt aber Methoden die Genauigkeit zu steigern. Eine Genauigkeit im Millimeterbereich ist wohl nur mit Hilfe der Phasenmessung möglich. Zudem braucht´s eine lange Zeit bis der Empfänger ausreichend Daten hat mit denen er messen kann.
    Es werden ja auch Plattenbewegungen (Tektonik) gemessen.

    Das erklärt auch warum das so teuer wurde, wenn der Vermesser viele Tage/Monate beschäftigt war um die Positionen zu messen. ;)

    Wo ist denn der Geodesy, der müsste das doch kennen.
     
  13. Gast23627

    Gast23627 Gast

    Der Kerl "Bischof von Limburg" ist typisch...

    und gehört wie 90% all dieser "kirchlichen Würdenträger" zum Teufel gejagt.

    Und auch dieser neue Papst wird an diesen selbstherrlichen "kirchlichen Würdenträgern" kläglich scheitern. Sollte Er dennoch einen Ansatz von Veränderungen bewirken wir es Ihm wie Papst Johannes Paul I. im Jahre 1978 gehen

    http://www.focus.de/wissen/mensch/r...od-von-papst-johannes-paul-i-_aid_760742.html

    Schade, die Grundidee hät das nicht verdient.
     
  14. Rene'

    Rene'

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    Wo ist das Problem ?

    Die 31 mio. landen größtenteils wieder bei den ausführenden Firmen und Planern . Von daher bleibt doch der Geldkreislauf erhalten.

    "Verschwendung" ist immer relativ zu sehen. Das Geld wird ja wieder ausgegeben und nicht auf einem Konto gebunkert.

    So in der Form ists mir lieber als wenn das Geld irgendwo anders in der Welt versackt oder einfach auf einem Konto gebunkert wird. Schliesslich ists ja da und muss offensichtlich weg. ;)

    Gruß,
    Rene'
     
  15. nolu13

    nolu13

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    Unser Vermesser der die amtliche Vermessung durchgeführt hat ,hat mit GPS gemessen!
    Mann ,was hat der rumgeeiert.(GPS-Loch)
    Wir haben dann einen anderen Vermesser genommen,der ohne GPS Unterstützung die Gebäude Vermessungen gemacht hat.(Auf Empfehlung)

    Irgendwie kommt mir das pervers vor!
     
  16. nolu13

    nolu13

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    Warum diese Aufregung?

    Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen,daß kirchliche Einrichtungen bei Bauvorhaben,Beschaffungen aller Art eher auf hohe Qualität setzen als auf günstig.
    Dafür ist die Werterhaltung aber gesteigert.
    Und jede noch so kleine Kirchengemeinde hat einen Etat,der ausgeschöpft werden soll oder sogar muß!
     
  17. #16 Headhunter2, 9. Oktober 2013
    Headhunter2

    Headhunter2

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    Weil diese ********* (nicht druckfähig) Wasser predigen, und dann im Wein fast ersaufen, während in anderen Ländern die Leute verrecken, für die sie sich angeblich einsetzen.
    Sorry, aber wenn Leute wie Hochwürden oben erster Klasse nach Indien fliegen
    , um dort karikative Projekte zu begutachten, dann dreht sich mir der Magen um. Für das, was das Flug-upgrade an Mehrkosten verursacht hat, hätte man vermutlich ein paar Kindern jahrelang Heimplätze finanzieren können (zum Beispiel).
    Was man mit dem Geld, das die Burg da "zuviel"gekostet hat, machen hätte können, daran will ich gar nicht denken x.x


    Versteht mich nicht falsch, ich hab kein Problem damit wenn z.B. ein Vorstand eines DAX-Unternehmens jedes Jahr Millionen scheffelt und am Wochenende zum Golfen nach Australien fliegt, aber dessen Unternehmen hat sich ja auch nicht "Liebe deinen Nächsten" auf die Fahnen geschrieben...
     
  18. Bautine

    Bautine

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    Und leistet oft mit einem kleinen Etat unglaublich viel - ich kenne eine Gemeinde, da möchte das Bistum, dass der Kindergarten (hoher Zuschussbedarf) geschlossen wird, aber Pfarrer und Gemeinde (zumindest ein Teil davon, so mancher wirft auch begehrliche Blicke auf die zusätzlichen Räume) stemmen sich mit aller Macht und unter Zusammenkratzen der letzten Cents dagegen. Jetzt schon seit ca. 4 Jahren.
    Vor Ort leisten die meisten Gemeinden gute und solide Arbeit - und das geht nun mal nicht umsonst.
     
  19. Gast036816

    Gast036816 Gast

    die kirche ist widersprüchlich zwischen anspruch und wirklichkeit seit dem mittelalter. in vielen dingen stecken sie noch in den jahrhundertealten denlprozessen. sie haben früher in saus und braus gelebt, dem volk den dukaten aus den rippen gequält. am beispiel Limburg erkennt man, dass sich nichts verändert hat.
     
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  21. Gast036816

    Gast036816 Gast

  22. Thomas B

    Thomas B

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    Ganz verstehe ich die Aufregung nicht.

    Natürlich wird hier unverhältnismäßig viel Geld für ein krichliches Gebäude verballert, von dem das Fußvolk zudem nichts hat. Das wäre sicher besser in den Erhalt so vieler maroder Kirchenbauten investiert gewesen.

    Aber: Anders als bei staatlichen Finanzdesastern (S21, BER und so weiter), wo "meine" Steuergelder verschwendet werden, während es anderswo am Nötigsten fehlt (Schulen, Freibäder, Infrastruktur, Ausbildung...ich könnte stundelnag weiter aufzählen), steht es jedem frei, ob er solchen Finanzakrobaten sein Geld geben will.

    Wenn mir das Finanzgebahren meines Fußballvereins nicht gefällt, steht es mir frei zu gehen; er bekommt keine Mitgliedsbeiträge von mir. Gleiches gilt für alle Einrichtungen, die Gelder verwalten/ ausgeben, die sich auf freiwilligen Spenden/ Zuwendungen/ Mitgliedbeiträgen verlassen müssen. Nichts anderes gilt für die Kirche.

    Ob die die Steuergelder vernünftig, maßvoll und zweckdienlich einsetzen kann jeder sehen (hier ist das wohl nicht so) und daraus seine ganz persönlichen Konsequenzen ziehen. Niemand ist verpflichtet dort seinen Zehnt abzugeben.
     
Thema:

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