Eigenes Bodengutachten notwendig ?

Diskutiere Eigenes Bodengutachten notwendig ? im Begleitende Ingenieurleistungen Forum im Bereich Neubau; Hallo, unser Baubeginn (DHH) naht und wir haben schon vor einiger Zeit das geol. Gutachten unseres Nachbars (dessen Haus steht schon) erhalten....

  1. Knobler

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    Hallo,

    unser Baubeginn (DHH) naht und wir haben schon vor einiger Zeit das geol. Gutachten unseres Nachbars (dessen Haus steht schon) erhalten. Bis zu einer Tiefe von 0,5 m muss gem. Gutachten ein Bodenaustausch erfolgen, was beim GÜ bereits als Zusatzleistung vereinbart ist. Ab 0,5 bis ca. 6 m Tiefe folgen lt. Gutachten "fein körnige Böden in Form von leichtplastischen Schluffen bzw. schluffigen Tonen. Die Konsistenz liegt bei weich-steif und weich. Bis zur Endteufe der Aufschlüsse folgen dicht gelagerte Sande. Grundwasser wurde nicht angetroffen".

    Ich kann leider mit diesen Begriffen gar nichts anfangen. Der GÜ sieht eigentlich keine Notwendigkeit, dass ich zusätzlich ein eigenes geol. Gutachten in Auftrag gebe. Wie schätzt ihr das ein ? Tatsächlich stammt das vorliegende Gutachten ja direkt vom Grundstück nebenan. Wie seht ihr die oben genannten Bodenverhältnisse ? Sind diese kritisch zu sehen und sollte ich daher nochmals ein eigenes Gutachten erstellen lassen ?

    Danke für Eure Meinungen.
     
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  3. peterk61

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    Der Untergrund kann sich auf die Entfernung ändern, muss aber nicht. Je nach geologischer Umgebung ist die Wahrsheinlichkeit, dass sich die Bodenschichtung ändert, unterschiedlich.

    Ich empfehle, dass der Gutachter, der den Untergrund des Nachbarn untersucht hat noch zwei Bohrungen oder Baggerschürfe an den Hausecken macht. Wenn derselbe Untergrund ansteht, kann er die Ergebnisse des Gutachtens vom Nachbargrundstück bestätigen. Wenn sich der Untergrund ändert muss er sich was einfallen lassen. Auf jeden Fall sind Sie dann auf der sicheren Seite und erleben beim Bau keine Überraschungen. Die Bohrungen/Schürfe sollten mindestens 3 m tiefer als die Gründungssohle sein.

    Auf weichen Schluffen und Tonen würde ich eine Gründung auf einer elastisch gebetteten Bodenplatte empfehlen. Eine Gründung auf Streifenfundamente ist im Allgemeinen hierfür nicht geeignet.
     
  4. Knobler

    Knobler

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    Danke für die Info. Habe noch eine Frage hierzu, stelle diese aber bei Beton- Stahlbetonarbeiten. Waere super wenn Sie mir dort antworten könnten.
     
  5. Gast vS

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    abgesehen, dass das Untersuchungsprogramm eh vollkommen unzureichend wäre .... was mich interessieren würde ...

    Wie werden die Schürfe denn nachher verfüllt, ohne das ungleichmäßige bodenmechansiche Eigenschaften entstehen ?

    Der Vorschlag erfüllt schon den Bestand der Fahrlässigkeit und/oder groben Unfugs.
     
  6. Thomas B

    Thomas B

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    Grundsätzlich kann man vermuten, daß der Baugrund ein paar Meter weiter gleich/ ähnlich ist. Mit so einer Vermutung kann man aber auch fundamental daneben liegen.

    Ich hatte schon den Fall, da wechselte der Boden im Bereich des Baufeldes (ca. 8 x 12 m) dramatisch (von fest anstehenden Sanden zu breiigem lehm. Herrlich.)

    Zwei zusätzliche Sondierungen (nicht mittels Bagger!!!) wären m.E. zu empfehlen.
     
  7. #6 peterk61, 26. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. März 2013
    peterk61

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    Wenn bei der benachbarten Doppelhaushälfte schon untersucht wurde, reichen zwei Bohrungen vollkommen aus! Falls sich dabei heruasstellt, dass wechselhafter Untergrund vorliegt, kann das Untersuchungsraster immer noch verdichtet werden


    Baggerschürfe sind eine allgemein übliche Methode in der Bodenuntersuchung. Aufgrund der Größe bieten Schürfe einen deutlich besseren Einblick in Untergrund als die üblichen Kleinbohrungen.

    Da die Schürfe bei Anwesenheit eines Baugrundgutachters angelegt werden, kann davon ausgegangen werden, dass alle Sicherheitsvorkehrungen uns sonstige notwendigen Dinge beachtet werden, wir z.B.:

    Schürfe nicht betreten, die Bodenproben nimmt der Bagger mit der Schaufel.
    Schürfe außerhalb des geplanten Baufeldes anlegen, um die Gründungssohle zu schonen
    Schüfe lageweise verdichtet verfüllen. Mit Anbauverdichtern klappt dies Bestens und Dank den Schnellwechslern muss der Baggerfahrer nicht aussteigen, um den Tieflöffel gegen den Anbauverdichter zu tauschen
     
  8. #7 peterk61, 26. März 2013
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 26. März 2013
    peterk61

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    Wenn bei der benachbarten Doppelhaushälfte schon untersucht wurde, reichen zwei Bohrungen vollkommen aus! Falls sich dabei heruasstellt, dass wechselhafter Untergrund vorliegt, kann das Untersuchungsraster immer noch verdichtet werden

    Baggerschürfe sind eine allgemein übliche Methode in der Bodenuntersuchung, die seit Jahren dauerhaft angewendet werden und z. B. in der DIN 4020 und der einschlägigen Fachliteratur überall als Untersuchungsmethode aufgeführt wird.

    Aufgrund der Größe bieten Schürfe einen deutlich besseren Einblick in Untergrund als die üblichen Kleinbohrungen und sind als qualitativ besser einzustufen.

    Da die Schürfe bei Anwesenheit eines Baugrundgutachters angelegt werden, kann davon ausgegangen werden, dass alle Sicherheitsvorkehrungen uns sonstige notwendigen Dinge beachtet werden, wir z.B.:

    Schürfe nicht betreten, die Bodenproben nimmt der Bagger mit der Schaufel.
    Schürfe außerhalb des geplanten Baufeldes anlegen, um die Gründungssohle zu schonen
    Schüfe lageweise verdichtet verfüllen. Mit Anbauverdichtern klappt dies Bestens und Dank den Schnellwechslern muss der Baggerfahrer nicht aussteigen, um den Tieflöffel gegen den Anbauverdichter zu tauschen
     
  9. Gast vS

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    ansonsten alles (mal wieder) richtig abgeschrieben / kopiert ... Theorie also durchaus befriedigend, Praxisbezug leider erneut ungenügend
     
  10. Gast vS

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    Ergänzung für peterk61:

    das Fälschen von Zitaten ist m.E. kaum zufällig möglich ... demnach bewusst und bestenfalls peinlich
     
  11. Gast vS

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    Klarstellung: Das entsprechende Zitat von peterk61 wurde richtig gestellt (Danke Marion)

    Beitrag #9 also nur noch für den Ersteller nachzuvollziehen / maßgeblich.
     
  12. #11 Ralf Dühlmeyer, 27. März 2013
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    @ peter

    Es wurde ja auch nicht die Baggerschürfe als Methode in Frage gestellt, sondern gefragt, wie in dem Bereich der Baggerschürfe, der unter das Gründungsniveau (später) reicht, so verfüllt und verdichtet werden soll, dass es keine Tragfähigkeitsunterschiede zwischen dem gewachsenen Erdreich und der verfüllten Schürfe gibt.

    Ich stelle noch die Zusatzfrage, woher Sie einen Bagger bekommen, der 6m tief schürfen kann - zu für ein EFH bezahlbaren Konditionen!

    Dann ich hoffe doch arg, dass Sie nicht nur 1 oder 2 m tief schürfen wollen!
     
  13. Gast vS

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    nö ...

     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 27. März 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Ich kenne da andere Tiefenwerte für Baugrunduntersuchungen. :shades

    Deswegen fragte ich ja nach dem Bagger mit 6 m Schürftiefe :smoke
     
  15. peterk61

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    @ralf dühlmeyer

    5 m Tiefe erreichen größere Mobilbagger (9 t) oder kleinere Kettenbagger, die zu üblichen Preisen mit Bedienung von jedem Tiefbauer zu Verfügung gestellt werden. Bei einem Keller der etwas aus dem Erdreich ragt, reichen die 5 m aus, um den Untergrund 3 m unter späteren Gründungsniveau zu erkunden.

    Meines Erachtens wurde sehr wohl die Erkundungsmethode mittels Baggerschürfe ganz Allgemein in Frage gestellt. Außerdem habe ich bewußt empfohlen, die Baggerschürfe oder Bohrungen unter Aufsicht des Baugrundgutachters ausführen zu lassen.
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 27. März 2013
    Ralf Dühlmeyer

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    Gut - und wie verdichtet man dann dieses Loch so, dass es die gleiche Tragfähigkeit wie der Baugrund hat???
     
  17. #16 wasweissich, 27. März 2013
    wasweissich

    wasweissich Gast

    spannend stelle ich mir das gespräch mit dem anderen nachbar , wenn er seine grenzgarage sucht , die der erkundungskrater verschlungen hat .
    doppelhaushälften werden nämlich nicht auf 5000m² grundstücken gebaut .... :yikes

    ein 5-6m tiefes loch , welches von unten wieder aufgebaut werden soll/muss hat einen durchmesser von ..... na ja , wenn man viel risiko geht .. 6-7 m wenn man wenig risiko geht , muss verbaut werden oder das loch wird breiter . da reicht dann der kleinere kettenbagger wieder nicht , weill die auslage nicht reicht .

    von den kosten dieser erkundung reden wir dann doch lieber nicht ........
     
  18. peterk61

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    Siehe #7 letzter Satz
     
  19. Gast vS

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    ist nicht dein Ernst ..

    du willst zwei an Gebäudeecken angelegte Schürfe (in bindigen weichen / steifen Böden) mit verdichtungsfähigem Material verfüllen und ordnungsgemäß verdichten ... kannst du bitte mal die resultierenden Setzungsunterschiede überschlagen ???

    Ach nee, stimmt, die Schürfe wurden ja dann korrigierend außerhalb des Baufensters gelegt - wobei die Aussagekraft dann vielleicht, eventuiell ... etwas eingeschrängt sein könnte ??? ... nur so als "Frage" ??


    Ganz großes Kino ...


    Aber egal ob 2 RK oder BS - dein "Programm" geht eh an der Fragestellung vorbei.


    Ich erlaube mir noch eine ggf. verwarnungswürdige Anmerkung:
    Ich denke du bist ein ambitionierter, durchaus fähiger Student oder evtl. auh junger Kollege - kein Problem. Dein "Wissen" kopierst du teils aus dem Netz (im Notfall sogar wortwörtlich) - geht auich noch ...

    aber, bitte versuche nicht dein angelesenes Halbwissen im Namen einer Berufsbezeichung hier als "fundiertes Fachwissen" zu verkaufen.

    Am meisten nervt aber dein Rumgeeiere: Was interssieren mich meine Worte von gestern" - wenn du Blödsinn schreibst, dann steh doch dazu ..
     
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  21. alex2008

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    bei 6m Aushubtiefe sind wir bei Baggern 20t aufwärts, oder Greifer mit Verlängerung
    Bei ersterem wird die Grabkurve interessant wenn das Loch nur minimalinvasiv sein soll, beim Greifer wirds eben Zeitraubend ohne Ende
    Ganz großes Kino wirds wenn der Boden nicht mehr sonderlich standfest ist und die Grube immer wieder zusammenfällt.
    Da sind dann die Bodenschichten noch einwandfrei zuzuordnen?
    Verdichtung ist mit Anbauverdichter wohl zu erreichen wenn der Boden nicht gerade flüchtende Eigenschaften hat.

    Dieser ganze Geräteaufwand kostet denn aber ne Stange Geld.
    Ein großer Bagger für nen ganzen Tag und der Gutachter steht auch mindestens den halben Tag daneben. Da kann man sich schon fragen wieviel Löcher der Gutachter in der gleichen Zeit bohrt und begutachtet
     
  22. peterk61

    peterk61

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    Die zigfache Erfahrung hat gezeigt, dass 5 m tiefe Baggerschürfe gleichviel kosten, wie Kleinrammbohrungen. Die 6 m tiefen Schürfe hat Herr Dühlmeyer ins Spiel gebracht, nicht ich. Bei 6 m Tiefe braucht man auch größere Bagger oder der Bagger muss sich eine tieferen Standpunkt schaffen von den er weiter bzw. tiefer graben kann, was jedoch nicht wirtschaftlich ist.

    @gastvs. Sie sollten sich keine Gedanken über mich machen, die sowieso nicht zutreffen. Sie sollten sich eher mal über sich nachdenken. Wieso versuchen Sie andauernd andere Leute zu diskretitieren? Wenn es fachlich nicht hinhaut, wird einfach mal eine falsche Behauptung in die Welt gesetzt!
     
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