Energiekosten explodieren

Diskutiere Energiekosten explodieren im Heizung 2 Forum im Bereich Haustechnik; Hallo, wollte gerade mal fragen. Wir haben in einem Jahr (KFW 55, WP mit 8 kW) sage und schreiben 9300kWh für Heizung und Wasseraufbereitung...

  1. #1 Jens085, 14.02.2021
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    Hallo,

    wollte gerade mal fragen. Wir haben in einem Jahr (KFW 55, WP mit 8 kW) sage und schreiben 9300kWh für Heizung und Wasseraufbereitung vebraucht.

    Es handelt sich um eine Fussbodenheizung... Dabei wurden aus einer Einheit Energie zwei Einheiten Wärme erzeugt. (Sieht man wenn man die Monitorwerte runterrechnet).

    Nun habe ich eigentlich nur zwei kurze Fragen:

    a) Ist das normal im ersten Jahr eines Neubaus gegben des ehr warmen Jahres 2020 (Holzständerbauweise/Fertighaus in einer sehr Milden Klimazone)?

    b) Würde eine WP mit mehr Leistung das Problem lösen? 11 kW anstatt 8 kW (die Frage ist ziemlich heikel, da eigentlich eine 11 kW geplannt war)

    Viele Grüße
     
  2. #2 Lexmaul, 14.02.2021
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    Die WP wird zuviel Leistung haben, sie ist schlecht eingestellt.

    Was auch immer "eine WP" ist. Wir wissen weder Typ, Art, Größe Haus, Temperaturen im Haus usw. etc.

    Aber man kann sicher sagen, dass da was heftig im argen ist.

    Ich verbrauche nen Viertel von dem bei einem KfW70-Haus - aber das auch nur als ganz grober Anhaltspunkt.
     
  3. #3 Jens085, 14.02.2021
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    Die Wärmepumpe ist eine Buderus WLW196i-8 IRE.

    Es sind ungefähr 180qm beheizte Fläsche mit 23 Grad im Durschschnitt... Haus ist zweigeschößig mit gedämmten Dachstuhl.

    Ich traue es mich kaum zu sagen, weil das spricht nicht umbedingt für Buderus. Hier waren nun schon 10!!! in Worten ZEHN Techniker vor Ort... Der Ingenieur diese Woche hatte als Antwort nur:

    "Wenn Sie so warm haben wollen kostet es halt". Darauf hin habe ich die Diskussion beendet. Das war mir dann wirklich zu blöd.

    Meine nächste Frage wäre eigentlich... liegt das nun an der Auslegung der Heizung oder ist da was mit der Dämmung im argen? Wenn ich aktuell auf die Monitorwerte schaue habe ich im Vorlauf 40 Grad und im Rücklauf 36...

    Wie gesagt wir haben hier bewust nichts selbst eingestellt... also liegt es sicher nicht an uns ;-)
     
  4. #4 Fabian Weber, 14.02.2021
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    Wahrscheinlich einfach nur falsch eingestellt.

    Meistens sind im Einfamilienhaus-Neubau ja 8KW schon zu groß.
     
  5. #5 Fabian Weber, 14.02.2021
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    Wie ist die Anlage aufgebaut, gibt’s einen Pufferspeicher für die Heizung?

    ansonsten auch für die hier die Kurzanleitung zum Einstellen:

    Aus Haustechnikforum kopiert:

    Du gehst am besten so vor:

    1. Anlage vorbereiten
    -Sämtliche Einzelraumregler (ERR) auf Rechtsanschlag oder deaktivieren, am besten Stellmotore demontieren (die brauchst Du danach eh nicht mehr)
    -Überströmventil ganz zu drehen
    -Heizkreisverteiler nach Drosselventilen o.ä. kontrollieren und voll öffnen
    -Heizkreispumpe auf eine Konstantdruckkennlinie stellen
    -Heizkreisregler auf 24/7 Tagbetrieb stellen
    -Sämtliche Heizkreisventile an den Heizkreisverteilern voll auf

    2. Heizkurve optimieren
    -Heizkurvenneigung schrittweise reduzieren, bis bei vollem Durchfluss in einem Raum die Wunschtemp. nicht mehr erreicht wird, danach die Neigung leicht erhöhen. Zwischen den Optimierungsschritten jeweils warten (mindestens 24 h, eine FBH ist träge!).

    3. Thermischer Abgleich
    Die Heizkreise der Räume, in denen es mit optimierter Heizkurve zu warm ist, vorsichtig schrittweise am jeweiligen Heizkreisventil eindrosseln, bis die jeweilige Raumwunschtemp. erreicht ist. Zwischen den Optimierungsschritten jeweils warten (mindestens 24 h, eine FBH ist träge!).
     
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  6. #6 Jens085, 15.02.2021
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    Danke... also, das Problem hier ist, dass die Heizlastberrechnung falsch ist und keiner weis welche Heizung nun passt (klingt komisch aber da gab es schon viel Schriftverkehr). Wir hatten bis vor kurzem auch alle 3 Stunden eine Fehlermeldung welche keiner wegbekommen hat ... ich denke jetzt ist sie weg. Daher ging das Einstellen bis jetzt auch nicht richtig.

    Da ihr euch gut auskennt. ein weiteres Problem ist, dass sich das Geräusch vom Technikraum (unter dem Whz) auf Whz übeträgt. D.h. in bestimmten Modulationsbereichen hört man ungefähr über der WP im Whz bis zu einer Höhe von ca. 1,30 ein lautes Brummen. Es ist eine WP mit innenraumaufstellung...

    Das Brummen tritt ab einer Auslastung von ca. 80% auf... oder eben beim Warmwasserbereiten... Was denkt ihr, ist das Luftschall oder breitet sich der Schall über die Bodenhalterungen am Estrich im Keller aus? Oder verbreiten sich die Schwinugen ehr über die ein und auslass öffnungen im keller?

    Aber ich werde, wenn das jetzt alles läuft die Tips von Fabian ausprobieren.
     
  7. #7 Jens085, 15.02.2021
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    Die 9200 kWh sind ohne Verbrauchsstrom... insgesamt sind wir bei ca. 13000....
     
  8. #8 Lexmaul, 15.02.2021
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    Was jetzt der Bauandi hier will mit seinem ebenso viel zu hohen Verbrauch, den er aber ok findet, ist mal wieder fraglich - welche Hilfe will er nun? Mach einen eigenen Thread auf und störe hier nicht den Faden vom TE!

    @TE: Das die zu groß ist, ist halt so - ist aber kein Problem, kann man viel über Einstellungen machen. Und da sie moduliert, kann sie vieles damit abdämpfen.

    Du hast einen zu hohen Vorlauf, das ist eine Einstellungssache. Zudem haben sie natürlich mit einer Sache recht: 23 Grad in der Bude ist schon mal eine Ansage. Das rechtfertigt trotzdem nicht diesen Verbrauch.

    Solange es noch genau dieses Wetter hat, befolge Fabians Kurzrat und dann wird es besser.
     
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  9. #9 driver55, 15.02.2021
    Zuletzt bearbeitet: 15.02.2021
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    Die Heizschlangen "glühen", vermutlich überall kaum Durchfluss und, das wissen wir aber erst, wenn wir Bilder von der Verlegung der FBH sehen, wieder spärlich m verlegt. :not_w1: Ein Dilemma.

    Zeig bitte auch Bilder von den beiden Heizkreisverteilern.
     
  10. #10 Donpepe, 15.02.2021
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    Moin,

    Vergiss dir Heizlastberechnung! Egal was die sagt und ggf für den hydraulischen Abgleich vorgibt!

    Wichtig wäre noch die Info:

    - ob ein Puffer verbaut ist (Fotos der Anlage, oder Foto des Hydraulikschemas... sollte bei der Dokumentation sein)
    - Volumenstrom auslesen (WP) und einmal an den zusammengerechnet der Tacosettern der FBH Verteiler. Bei 8KW sollten da idealerweise so 1200-1400l/h zusammenkommen

    Was für eine Feherlmeldung gab es denn? Tippe mal auf Hochdruckstörung...

    Grüße
     
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  11. Skogen

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    Hmh, ich hab jetzt mal so in der Historie rumgeblättert. Diesen alten Strang gefunden (neben einigen anderen hochinteressanten)

    WP Modulationsbreich

    ja ja. ... :D
     
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  12. #12 Lexmaul, 15.02.2021
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    Ich lach mich scheckig...
     
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  13. #13 Sanierer82, 15.02.2021
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    Selbst bei - 10 °C Außentemperatur und 40 / 45 °C machen viele Luft-Wasser-Wärmepumpen noch ca. 2 KWh Wärme aus 1 kWh elektrischer Energie. Je höher die Außentemperaturen, desto besser. Im Jahresmittel sollte schon deutlich eine 3 vorne stehen, eine 4 vorm Komma wäre noch besser, aber dafür muss auch alles passen.

    Wie viele Personen wohnen denn in dem Haus, wird viel gebadet / geduscht? Ein hoher Warmwasser-Anteil drückt die Billanz noch etwas.

    40 °C Vorlauf bei Warmwasserbereitung oder Heizbetrieb? Evtl. sind immer noch Fühler vertauscht? Wird das Warmwasser denn richtig warm, was ist da die Solltemperatur? Heizstab aktiv oder mal die Sicherung dafür rausgemacht, damit nur die eigentliche Wärmepumpe läuft? Welche Laufzeiten bei wie vielen Starts macht die Wärmepumpe?

    Normalerweise sollte das mit so 30 °C Vorlauf bei NAT ausgelegt worden sein. Idealerweise auch bei den von euch gewünschten 23 °C statt einem Standard-Wert von 21 °C. Ist halt die Frage, was da vertraglich vereinbart wurde.

    Dennoch auch die anderen Maßnahmen, also insbesondere die ERR deaktivieren um den Durchfluss auf das Maximum zu bekommen.
     
  14. #14 msfox30, 15.02.2021
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    Das macht ja einen JAZ von 2.
    Dann schau mal in deine Bedienungsanleitung, welchen JAZ bzw. COP für die Anlage vorgegeben ist.
    Das häst du den Techniker vor die Nase und sagst, dass ist das Ziel!
    Ob du nun viel oder wenig heizt, spielt ja beim Verhältnis Stromverbrach und Wärmerzeugung keine Rolle.
     
  15. #15 simon84, 15.02.2021
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    Naja wenn eine Anlage auf 20 Grad RT geplant ist und du danach aber tatsächlich überall 23 Grad willst, dann brauchst du ja schon mal ca 25% mehr Wärmeerzeugung.
    Kann evtl. knapp sein, insbesondere in Verbindung mit anderen Fehlern wie zu hoher VL, zu wenig Durchfluss, zu geringer VA etc.

    Daher sollte die Wunsch RT schon teil der Heizlastberechnung sein !
     
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  16. #16 Jens085, 15.02.2021
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    Das war es... wurde nur ignoriert... hab da mehr als einmal interveniert... daher gab es hier auch schon nen Anwalt etc.

    Der COP ist 4.3 btw...

    ich stell später mal ein paar bilder rein. Das Problem hier ist wirklich... Die anlage wurde vorsätzlich falsch geplannt... ist also ein fall für den Anwalt etc. klar....

    Aber das hilft mir aktuell halt nicht weiter. Die Frage ist wirklich was kann ich mit der vorhandenen Anlage machen damit das funktioniert.

    Warum wurde das vorsätzlich falsch gemacht? Antwort ist recht einfach... da hat sich wer verplannt bzw. die info wurde übersehen... keller gestellt/gebaut Durchbrüche etc gemacht und als dann der Experte das gesehen hat gab es viel hin und her , es wurde schriftlich bestätigt das es auch für unsere Wünsche passt (gutachter hat das damals schon agezweifelt) aber wie das so ist... die umplanung, umbau wäre für die Fertighausfirma sehr teuer geworden... d.h. neue durchbrüche... graben wieder auf etc... daher hat man es lieber drauf ankommen lassen....

    Wir konnten das nicht sehen, hab das mehrmals angemerkt "passen sie hier auf"... naja was soll ich sagen...
     
  17. #17 Jens085, 15.02.2021
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    was ist ERR? Ich rede wirlich vom Vorlauf bei heizbetrieb. Warmwasser ist auf 50 Grad eingestellt und das passt (ist hoch, aber hier haben wir nur 1500 kwh von denn 9200 kwh verbraucht, was ok ist).

    Vertraglich vereinbart wurde gar nichts so richtig. Jedoch gab es ein höchst offizielles schreiben und ein gespräch zusammen mit dem Bauleiter und unserem Anwalt, dass wir 23 Grad in Wohnräumen und 25 im Bad anvisieren. Mit einer bestätigung das wird gemacht... Also ja, man schuldet uns die 23 Grad ;-)
     
  18. #18 Lexmaul, 15.02.2021
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    Wie ich schon schrieb, sehr hohe Temperaturen, die kosten. Und wenn Du meinst, dass 1500 kWh Strom für Warmwasser ok sind? Ich kenne natürlich Deinen Verbrauch nicht, aber ich hab 500 kWh für knapp 60 Grad, wo täglich der 400l-Trog mind. einmal aufgeladen wird.

    ERR = Einzelraumregler - solltest Dich mal mit der Heizung mehr befassen anstatt Schuldige zu suchen. Tipps wurden Dir gegeben, wo ist nun das Problem?
     
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  19. #19 Jens085, 15.02.2021
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    Der war gut :-)

    P.S.: Das, der Warmwasserverbrauch mit dem Heizverbrauch hoch skaliert ist irgendwo logisch. Jedoch wären mir 1500 kwh mehrverbrauch wegen einstellungsfehlern egal. 9200 jedoch nicht.

    Übrigends, ohne User wie mich gäbe es das Forum schon längst nicht mehr... vielleicht mal drüber nachdenken :-)
     
  20. #20 Lexmaul, 15.02.2021
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    Herrlich, sollen wir Dir jetzt dankbar sein? Viele User bemühen sich bei der Lösungsfindung - Du bisher nicht...

    Alleine, dass Du auch noch Verbräuche als gut darstellst, wo nix Gutes dran ist! Die sind doch auch Teil des Problems....
     
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