Erste Überlegungen zum Hausbau bei leichtem Hanggrundstück

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  1. woce82

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    Hallo,

    wir sind noch ganz am Anfang vom Hausbau und überlegen momentan, wie wir es überhaupt grob haben wollen. Wir haben ein Grundstück mit 680m2 mit leichten Hang. Ca. 1,50m.
    Ich habe einmal 2 Bilder angehängt.

    Wir sind uns noch nicht schlüssig, wo am besten die Garage platziert werden sollte und vor allem, wie wir mit den Hang umgehen sollen, oder was wir eben daraus machen können.
    Der Nachbar hat alles eben gemacht, aber das wollen wir nicht, weil wir nicht in einem "Loch" sitzen wollen.
    Gibt es da bessere Möglichkeiten?

    Hat einer vll. Ideen zur Gestaltung oder war es bei Ihm ähnlich?

    Gruß Michael
     

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  3. Muppet

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    Bei dem Grundstück würde ich die Garage soweit wie möglich nach Nord-Osten packen und das Haus dann daran anschließend aber nach Westen versetzt (sofern Grenzbebauung an der durch die Straße geschaffenen Ecke möglich ist. So hättest du vor der Garage noch Stellplätze und hast auch nicht das Problem dass die Garage im EG Fenster verhindert. Zudem bietet die Garage Sichtschutz zum Nachbarn im Norden, und der Großteil deines Gartens geht nach Süd-West ohne direkten Nachbarn.

    Das Haus dann so in den Hang hinein bauen, dass im Süden ein ebenerdiger Ausgang entsteht. Eventuell etwas aufschütten oder abgraben, wenn irgendwo störende Kanten sind. Aber besonders angesichts der Tatsache dass ihr anscheinend einen weiten Blick über die Landschaft habt würde ich versuchen möglichst wenig am Gelände zu ändern. Im Süden abgraben würde ich auch nicht. Übrigens schönes Grundstück.
     
  4. woce82

    woce82

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    Wie meinst du das mit den Haus in den Hang bauen? Ich muss ja irgendwie die 1,50m einbauen, damit ich in den Garten in Süden ebenerdig raus kann...
    Ich mache die Garage auf 0,00m, und wenn ich das Haus auch auf 0,00m baue, komme ich hinten ja nicht auf 1,50m.

    Oder man macht alles um das Haus rum auf 0,00m und macht so. ca. 4m hinter dem Haus den Absatz mitten in den Garten, so dass man einen Terrasse hat. Man müsste dann aber eben eine Treppe im Garten noch noch auf die 1,50m. Das ist auch nicht so das Wahre.

    Die Garage so weit wie möglich in den Norden klingt am besten. Allerdings habe ich dann immer die Wand der Garage vom Nachbarn direkt an meinen Grundstück...
    Das Grundstück ist vorne ca. 17m breit. Falls ich 3m Abstand einhalten muss, müsste ich es fast direkt in die Mitte bauen. Was ich nicht bedacht habe, dass wenn ich die GA im Norden direkt anschließe, dass ich keine Fenster in den Norden machen kann im EG. hmm..
     
  5. ziesel

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    Oder man macht den Absatz ins Haus rein - und hat das Haus dann vorn und hinten niveaugleich mit dem Grundstück. Google "Split-Level" :shades
     
  6. Muppet

    Muppet

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    Ich mag Split-Level nicht, aber das wäre natürlich auch eine Möglichkeit (und der Höhenunterschied von 1,50 dafür quasi ideal). Was ich auch schon einmal gesehen habe (wäre jetzt aber auch nicht so mein Fall) ist eine Mischform. Split-Level nur im EG (mit 4,xm hoher Eingangshalle), und das OG dann auf einem Niveau.

    Ich meinte dass man das Haus auf 1,xx setzt (also Höhe Gelände hinterm Haus) und vorne eine Treppe zur Haustür hat. So hättest du dann auch noch die Möglichkeit in die Kellerräume die nach Norden raus gehen "echte" Fenster einzubauen.

    Vor die Garagenwad des Nachbar ein paar schöne Pflanzen und das Ding ist gegessen.
     
  7. woce82

    woce82

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    Das Split Level hört sich ganz interessant an. Muss ich mir mal näher anschauen, ob das was wäre..

    Ok, das mit der Nachbargarage wird mit ein wenig Beppflanzung nicht so tragisch sein.. Geplant war auch mal, dass man evtl. von Haus in die Garage gleich kann, dann wird es mit einer Treppe schwierig.. Wirklich nicht einfach, eine optimale Lösung zu finden...
     
  8. Jolante

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    Für dich als Laien vielleicht nicht. Zum Glück musst du das ja aber auch nicht selbst tun. Dafür gibt es ja Fachleute (Architekten)! Und ich glaube nicht, dass euer Grundstück für Architekten eine riesige Herausforderung darstellt. Da gibt es ganz andere!
     
  9. Gast036816

    Gast036816 Gast

    das problem - nicht im loch zu sitzen - löst euer architekt im entwurf, insbesondere mit einem schnitt, der die neigung vom grundstück berücksichtigt. wenn das gefälle 1,50 m über das gesamte grundstück beträgt, dann ist es für das haus ca. 50 cm. bei 50 cm sitzt du nicht im loch.

    was mich mehr an deinen grundüberlegungen stören wird, ist die das überdimensionieren der garage, die im verhältnis zum baukörper wohnhaus schlecht gewählt ist. ich bevorzuge einen länglichen baukörper, der besser im grundstück platziert werden kann und mehr freiraum gibt.
     
  10. #9 Pruefhammer, 7. September 2014
    Pruefhammer

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    Eine Doppelgarage braucht schon mindestens 6x6m, wie soll da eine Alternative aussehen Herr Rolf? Ihr vorgeschlagener "länglicher" Baukörper ist dann keine Doppelgarage mehr- ich persönlich würde darauf nicht verzichten wollen. Bei einer langen Garage kann man zwar evtl. zwei Autos hintereinander unterbringen, aber das ist in meinen Augen wenig praktikabel. Man kann auf die Autos nicht wahlfrei zugreifen, der Vorteil bequem ein und auszusteigen wenn kein zweites Auto parkt und man die ganze Breite der Garage zur Verfügung hat entfällt. Wäre zumindest für mich keine Option. Und es gibt genug Entwürfe, wo auch eine solche Doppelgarage sich sehr gut mit dem eigentlichen Haus verbindet, einfach mal bei den Garagentorherstellern suchen, die haben schöne Fotos wie die Garage sich architektonisch prima mit dem Haus verbinden lässt.
     
  11. Gast036816

    Gast036816 Gast

    garagentorhersteller sind keine vorlage für einen entwurf!

    was mich wundert, wieviel vorrang das heilige blechle vor den eigenen wohnbedürfnissen hat - watt soll's, ist nicht meins.
     
  12. Pruefhammer

    Pruefhammer

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    ich wüsste nicht, warum man sich da nicht einen Eindruck verschaffen sollte, was einem evtl. gefällt, wie etwas in einen Enwturf integriert werden kann und wie die Proportionen später aussehen.

    Was heißt Vorrang? Es ist - ich gehe da jetzt von mir aus, bei anderen mag es anders aussehen- kein heiliges Blechle aber ein privat wie beruflich viel genutzter Gebrauchsgegenstand. Die bequeme Nutzung des Fahrzeugs inkl. Parkmöglichkeit, Ein - und Aussteigen, Erreichen trockenen Fußes des Hauses etc. sind für mich schon sehr wichtige Kriterien für die eigene Bequemlichkeit und gerade bei Neubau ein Kriterium, das mir wichtig ist- warum soll ich das also dann nicht verwirklichen? Verzicht auf Komfort aus architektonischen Gründen? Auch mal ein Ansatz...
     
  13. Gast036816

    Gast036816 Gast

    genau das ist es! der entwurf für das wohnhaus steht noch nicht, aber die anforderungen für das heilige blechle sind unverrückbar definiert.
     
  14. Nana55

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  15. dilbert

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    Es spricht ja nichts dagegen, zwei wetter- und besonders frostgeschützte Stellplätze in die Anforderungsliste eines Architektenentwurfs zu schreiben. Dazu muss man aber nicht gleich einen bestimmten Baukörper vorgeben. Die Anforderung kann ja auf verschiedenen Wegen umgesetzt werden. Wenn man von vorne herein "6x6m Doppelgarage im Nordosten" vorschreibt, verbaut man sich unnötig andere Optionen. Man würde ja auch nicht vor dem Entwurf festlegen, dass das Bad 3x4m groß, mit Klo und Waschbecken an der linken Wand und einer begehbaren Dusche an der rechten geplant werden muss. Sonst hast du im Resultat ein Haus, dass um den Sanitärraum herum geplant wurde.
     
  16. Jaydee

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    Wir haben auch leichte Hanglage (2 m auf das gesamte Grundstück). Wir liegen mit unserem Haus ca. 1,50 m über Straßenniveau. So müssen wir jetzt zu unserem Haus diverse Stufen erklimmen, haben aber zur Terasse nach hinten einen recht ebenen Austritt.

    Unsere Nachbarn haben sich auch "eingegraben". Die haben über die gesamte Länge des Grundstückes abgetragen und schauen jetzt auf eine 2m hohe Wand :shades

    Das hätte ich nicht gewollt und so bin ich gerne bereit vor meinem Haus die Treppe zu benutzen.
     
  17. Jolante

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    Sehr verständlich. Bei uns im Norden reicht genau dafür aber auch schon ein Carport aus.
     
  18. Niklas80

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    Hier könntet das Haus in den Hang integrieren. Also eine obere Etage erreichten und dann den Hang nutzen, um eine zweite Etage nach unten zu bauen. Weiß nicht, ob das jetzt klar wird, was ich meine. Aber ich habe das schon öfters gesehen.
     
  19. ziesel

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    Bisweilen lohnt es, über die Alternativen zu sinnieren...

    Statt einer Doppelgarage könnte man ja auch zwei Einzelgaragen errichten. Auch so bekommt man zwei Autos in Garagen unter - hat aber plötzlich ganz andere Möglichkeiten, die zwei Autos auf dem Grundstück unterzubringen. Und auch wenn es im EFH-Bereich eher untypisch ist: Man kann die Autos in der Garage anstatt neben- auch übereinander parkieren. Stehen immer noch zwei Autos in der Garage - aber das Garagenbauwerk sieht ganz anders aus.

    Auch wenn es auf den ersten Blick sehr ähnlich klingt: Der Unterschied zwischen "ich will aber eine Doppelgarage" und "ich will komfortabel nutzbare Garagenstellplätze für 2 Autos" ist ein erheblicher!

    Und wenn das Enteisen das Hauptproblem ist: Eine Standheizung kostet ~1000 EUR. da drückt man morgens beim Frühstücken kurz auf die Funkfernbedienung - und man steigt in ein abgetautes, vorgeheiztes Auto ein. Früher Aufstehen ade - und noch mehr Komfort (in Form von von Anfang an verfügbarer Wärme) im Auto. Und das dann auch noch überall verfügbar wo man parkt, nicht nur daheim. Und die zu erwartende Lebensdauer des Motors steigt womöglich auch noch...
     
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  21. Pruefhammer

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    oder auch nicht. Es gibt Dinge, da ist eine andere Lösung nur zweitklassig, das ist bei einer Doppelgarage zumindest für mich der Fall. Natürlich kann man Dinge offen halten wie die Lage auf dem Grundstück, aber die grundsätzliche Entscheidung für eine solche Garage würde ich mir nicht nehmen lassen. Die vorgstellten Alternativen sind doch nicht vergleichbar: Standheizung, da steht mein Auto bei Wind und Wetter draußen, ich muß mir überlegen wann ich los fahren will, weil die Standheizung 20min braucht bis das Auto warm ist- und selbst dann ist das nicht sicher. Bei heftigem Schneefall und/oder Eisbildung ist außen auf dem Auto die Eis und Schneeschicht auch nach 20min nicht weg.
    Wie gesagt, ich kenn die Alternativen: Einzelgarage, unter der Laterne parken oder diese grausame Autostapelei, die auch noch ne Stange Geld kostet. Wozu? Damit sich der Architekt austoben kann? Nicht mit mir, aber jeder wie er mag.
     
  22. dilbert

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    Ja, das kann sein. Ich würde mich aber nicht darauf festlegen, wirklich alle Alternativen zu kennen und überblicken zu können. Nehmen wir aber mal an, es wäre so und du hast durch die Vorgabe einer Doppelgarage mit eigenem Baukörper eine erstklassige Garagenlösung. Im schlimmsten Fall bedeutet das aber im Planungsergebnis, dass sich nur ein zweitklassiges Wohnhaus und/oder ein zweitklassiger Garten umsetzen lässt. Das ist eben das Risiko, wenn man als Bauherr nicht nur funktionale Vorgaben macht, sondern schon Teile der Planung vorweg nimmt. Dabei würde es doch reichen, die funktionalen Anforderungen zu nennen:

    Ich möchte...
    - Platz für 2 Autos
    - jederzeit eis- und schneefrei losfahren können
    - eine wirtschaftliche, wartungsarme und wenig reparaturanfällige Lösung
    - ...
     
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