Fachwerkbau heute noch Sinnvoll?

Diskutiere Fachwerkbau heute noch Sinnvoll? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Ich habe auf der aktuellen Baustelle (Ladenbau mit Zimmerei vor Ort wegen "künstlichem" Fachwerk) eine nette Diskussion mit einem Meister und...

  1. #1 Baggerbedrieb, 21. Januar 2014
    Baggerbedrieb

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    Ich habe auf der aktuellen Baustelle (Ladenbau mit Zimmerei vor Ort wegen "künstlichem" Fachwerk) eine nette Diskussion mit einem Meister und einem Gesellen des Zimmererhandwerks geführt.

    Da ich Fan von schönen alten bis historischen Fachwerkbauten bin und auch die heute errichtete "Wand" wieder sehr gut aussah habe ich das Thema mal angestoßen.

    Ist es heute noch möglich einen Fachwerkbau nach dem Muster von Damals zu errichten der auch von den Behörden akzeptiert wird oder war diese Bauweise schon immer Mist?

    Also Offenes sichtbares Fachwerk und Gefache wie es sich für ein historisches Gebäude gehört.
     
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  3. #2 Gast036816, 21. Januar 2014
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    Gast036816 Gast

    wenn die bauweise mist war, dann würde es heute kein historisches fachwerk geben. unsere heutigen häuser werden mit einer lebensdauer von 80 jahren veranschlagt.

    welche bauweise ist jetzt besser?
     
  4. Kalle88

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    Mist? Wohl kaum. Bin zwar Dachdecker geworden aber da hätten die Zimmerleute mich bekehren können :D Leider gabs hier, bis auf Fertig-Abbund-Zusammenstecker in meinem näheren Bekanntenkreis keine fähigen Leute die sowas nach altüberliefert beigepuhlt bekommen haben.

    Ich denke, ein Fachwerk zu erstellen wie vor etlichen Jahren ist sicherlich möglich und das Know-How wie es früher gemacht wurde wird es noch geben. Ist dann vermutlich aber einfach nur ein Projekt, des Projektes wegen. Nicht weil es in unser "Geiz ist geil" Menatlität rentabel wäre.

    Fachwerkhäußer lassen sich ja auch sanieren und auf heutigen Standard heben. Das braucht aber Leute mit Ahnung, die gibts bekanntlich nicht alzu oft.
     
  5. H.PF

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    Ist möglich zu bauen. Hier ist vor ein paar Jahren noch eins neu hingestellt worden...
     
  6. mls

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    möglich? ja. wenn man sich sklavisch in allen (!) details an
    tradiertes wissen hängt und/oder bauphysikalisch und
    konstruktiv saugut drauf ist, wenn man zeit hat, um auf
    ausreichend trockenes holz zu warten (oder wenn man das
    geld hat ..) .. ja. dann vielleicht. weil dann gibts immer
    noch bauschädling nummer 2.
     
  7. Taipan

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    Einen Billigbau vergangener Tage mit all seinen tatsächlichen konstruktiven und bauphysikalischen Fehlern heute als Neubau wiederholen? Tut nicht Not.

    Die Vorteile der damaligen Bauweise mit heutigem Wissen und den heutigen Materialien kombiniert - was nicht unbedingt die Erscheinung von damals hat - gern. Auch häufiger.
     
  8. #7 Projektante, 22. Januar 2014
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    Unser Haus schimpft sich zwar Fertigteilhaus, ist aber mit - sichtbarem - FAchwerk als tragendem Element hergestellt worden. D.h., theoretisch könnte man alle Gefache leeren und die Wände wären trotzdem stabil - wäre halt nur etwas kalt...
    Wir haben im EG auch innen die Balkendecke sichtbar und tragende Innenwände teils aus den HOlzgefachen ohne Füllung als Raumteiler gestaltet...

    Das Haus ist noch nicht ganz 20 Jahre alt und sieht in unserem von Wald durchsetzten Wohngebiet aus, als ob es schon ewig da stünde. Von ähnlicher Sorte gibts hier noch einige.

    Ich hatte kürzlich einen Gutachter da wegen Holzqualität, weil der Hersteller ein paar Jahre nach unserem Bau in Verruf gekommen war wegen der HOlzverarbeitungsqualität - aber wir scheinen Glück gehabt zu haben...

    Ich weiß - es ist nicht traditionell hergestellt und somit nicht das was der TE meinte - aber rein optisch und von der Wohnqualität her eine feine SAche und wir kriegen immer noch oft positive Rückmeldungen. Für das Alter ist unsere Wärmedämmung auch schon ganz ordentlich gewesen...
     
  9. #8 Baggerbedrieb, 22. Januar 2014
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    Ich lese hier auch wieder beide Meinungen ... Der Meister war voller Gegner und der Geselle sehr begeistert und bildet sich wohl auch Richtung Altbausanierung weiter ...

    Das Typische Stadthaus mit gemauertem EG und drei Geschossen Fachwerk wäre heute also eher nicht mehr so der Hit.
    Moderne Bauweise mit Elementen aus der Fachwerkbauweise sind möglich und toll wenn man einiges beachtet.

    Richtig?
     
  10. Neutal

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    Da es nicht " Das Fachwerk" gibt, sondern auch hier sehr viele versciedene Bauweisen, kann man die Frage auch nicht pauschal beantworten.
    Ein tradionelles Fachwerk mit Stopflehm zum Innenraum hin, steht einem heutigen Haus in nichts nach, außer das es mit höherwertigen Materialien verbaut wird.
    Ein traditionelles Fachwerk läßt sich auf den Computerabundanlagen nicht richtig fertigen, da alle Verbindungen auf Zug abgebohrt worden sind. Das geht nur aufwendig von Hand.
    Auch wurde einst höherwertiges Holz verarbeitet. Nur Wintereinschlag, Balken behauen und nicht gesägt, Gefache ohne Zementmörtel ausgemauert etc.
    Bei richtiger Bauweise hat man auch an einem neu erstellten Fachwerkhaus viel Freude, wenn man die richtigen Sachen beachtet.
     
  11. #10 Ralf Dühlmeyer, 22. Januar 2014
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    Ganz schlicht und ergreifend - NEIN
    Es sei denn, Dir gelingt es, einen prüffähigen Nachweis der Standsicherheit für ein nur mit zimmermannsmäßig erstellten Verbindungen ohne Blechformteile und Schwerlastdübel zu bekommen und vom Amt eine Befreiung von den Vorgaben der EnEV.

    Natürlich kann man ein Gestellt aus Stielen, Rähmen, Riegeln und Streben in die Landschaft stellen und dies mit Sichtmauerwerk oder Putz auf Trägermaterial füllen.
    Zur Haltbarkeit - siehe Markus
    Zur Optik - jeder Fachmann sieht in mondloser Nacht bei Stromausfall auf eine Meile, dass es fake ist.
     
  12. Neutal

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    Wer ein echter Fan von traditionellen Fachwerk ist, der kann natürlich auch ein solches Haus erwerben und sanieren. es gibt immer noch zu viele Fachwerkbauten mit guter Substanz, die einfach abgereissen werden, weil sich keiner traut die Sache in Angriff zu nehmen.
    Es ist natürlich ein Wagnis, weil es eben nur noch wenige gibt die mit der Bauweise wirklich vertraut sind, aber man bekommt eben auch ein Haus wie es heute kaum noch gebaut werden kann. Es gibt schon einige Stellen die einen Beraten und auch gerne unterstützen.
     
  13. Friedl1953

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    Neee ist nicht sinnvoll. Ein Fachwerk sanieren, dafür gibt es viele gute Gründe. Ein Fachwerk neu bauen, dafür fällt mir kein einziger Grund ein. Die vielen vorher genannten Punkte was zu beachten ist führt zu Kosten die weit über jedem anderen Bausystem liegen. Warum sollte man diese aufwenden nur um eine Fachwerkoptik zu bekommen die wahrscheinlich sogar an dem Platz dann eine Solitärlösung darstellt. Was anderes wäre es wenn man nun einen Platz, innerstädtisch, in einer Fachwerkzeile hätte und das ehemals vorhandene Fachwerkhaus entweder nicht da ist oder nicht mehr gerettet werden kann.
    Man sollte auch nie vergessen, dass solch alte Bauweisen auch in aller Regel der Not welches Material vor Ort greifbar war oder leicht besorgt werden konnte geschuldet sind. Deswegen macht auch ein Blockhaus oder sogar Baumstammhaus heutzutage keinen Sinn.
     
  14. #13 Unregistrierter, 22. Januar 2014
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    für mich ist es immer wieder spannend zu sehen, wie man jahrhunderte alt bewährtes mit irgendwelchen fragwürdigen auflagen als nicht mehr genehmigungfähig einstufen kann.
    der gesetzgeber macht da in manchen dingen wirklich nicht nachvollziehbaren serm.

    in schweden stehen holz häuser seit 800jahren und die haben im winter schneelasten von 2-3m auf der bude.
    (die haben teils HOLZnägel!)

    wenn ich durch historische altstädte laufe, sehe ich das fachwerk oft im laufe der zeit (wer weiß ob nicht schon beim bau= recht "schief" sind, von der substanz sehen die aber auch im alter von 200 jahren oft besser aus als so mancher schnellbaumurks aus den 80er jahren.

    mal interessehalber:

    geht man davon aus das man nicht 100% original bauen darf und entsprechend, auflagenbedingt, mit "metallwinkeln" usw arbeitet:

    würde man wohl mit so einem haus noch ENEV erfüllen können?
     
  15. vollmond

    vollmond

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    Wir haden noch ein Fachwerkhaus. "damals" wurden Eichenbalken verbaut. Gibt es das noch bei modernen??? Oder doch nur Nadelholzbalken....
     
  16. helge2

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    @Unregestrierter,

    Mal unabhängig von heutigen Vorgaben-Wärmeschutz etc.
    Finde mal einen alten Zimmerer-Meister alter Schule der noch dieses alte Handwerk beherscht.
    Diese ganze Holzverbindungen (frag jetzt nicht nach Fachbegriffen) nur Handwerklich herzustellen.Damals wurde ja dann auch mit "Holznägeln" selbstgefertigt Dachstühle verbunden.
    Mit spez.Haueisen/Beiteln wurde da gearbeitet.

    Frag heut mal ob ein frisch ausgelernter Maurer noch einen Mehrlaagigen Kalk/Zement Kratzputz(Außenputz) Selbst gemischt machen kann.

    Es ändern sich eben die Zeiten und Technologien.

    Gruß helge 2
     
  17. Neutal

    Neutal

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    Ich kanns . Baum bebeilen und zurichten, dann weiter. ;-)
    Das problem bleibt der meist schlanke Wandaufbau. Klar bekommt man den ertüchtigt, man muß nur eben einiges beachten und es ist dann nicht mehr traditionell.

    @Vollmond: Das mit den Eichenbalken ist ein Gerücht. Zeitweise war sogar aufgrund der Holzknappheit das verbauen von Eichen verboten oder sehr stark eingeschränkt. Hier muß man immer auch die Zeit betrachten. Bei vielen Fachwerken sind alle Innenwände aus Weichholz, Das Ständerwerk der Aussenwände in Eiche, Rähm undDach wieder weichholz. Auch damals schon hat Geld eine Rolle gespielt
     
  18. Friedl1953

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    Mal abgesehen von allen technischen Problemen die es da gibt. Eine solche Hülle wird um eine vielfaches teurer als jede andere Bauweise und wird immer mit Kompromissen einher gehen. Z.B. beilen, gibt sicherlich noch Leute die das können, aber mit welchem Zeitaufwand? Eichenbalken, hast Du die Zeit und Möglichkeit diese 5 Jahre zum Trocknen draußen unter Dach zu stapeln? Und, und, und. Mit welchem Erfolg?
     
  19. Jan81

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    Damit solche Häuser 200 Jahre und älter werden ... müssen diese regelmässig gewartet und saniert werden.

    In Holzminden (Heimatort) gibt es noch viele Fachwerkhäuser und? Die werden so lange runter gewirtschaftet bis eine Sanierung nicht mehr möglich ist, damit diese abgerissen werden könnnen.

    Heut zu Tage ist doch ein Neubau günstiger als eine komplett Sanierung von einem Fachwerkhaus. Jedenfalls habe ich das Gefühl.

    Also was bringt es ein Fachwerk haus zu bauen, wenn genug Fachwerkhauser da sind und keine haben will?
    Was bringt es ein Haus zu bauen das 200 Jahre und älter wird, wenn die sanierung durch eine Fachfirma mehr kostet als Neubau?

    Ein neues Fachwerkhaus würde auch deutlich teuer werden als ein 'normales' Haus. Wenn es günstig wären, dann würden diese auch gebaut werden.

    Also wofür ein Fachwerkhaus?

    ps: in Momemt kaufen Hollander Fachwerkhäuser als Ferienwohnung (in Holzminden) weil diese verdammt günstig sind.
     
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  21. Kalle88

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  22. #20 Alfons Fischer, 23. Januar 2014
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    ich kenn da auch jemanden, der das kann. nur nutzt der heute sein Wissen, sein handwerkliches Können und seine Geduld (nicht zu unterschätzen), um z.B. gelegentlich mal einen Glockenstuhl zu bauen. Ansonsten macht der ganz "normale" Zimmererarbeiten.

    Ich seh das auch so: wenn jemand heute ein Fachwerkhaus will, dann soll er sich eines kaufen und sanieren. Der Denkmalschutz freut sich.

    Ganz ehrlich: ein Fachwerkhaus neu zu bauen ist wie wenn man einen Oldtimer komplett neu nachbaut. Das wird aber trotzdem niemals ein "echter" Oldtimer sein.
     
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