Fragwürdige Baugrundgutachten

Diskutiere Fragwürdige Baugrundgutachten im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo Forum, benötige dringend einen professionalen Rat. Ich habe ein Baugrundgutachten in Auftrag gegeben. Der Auftragnehmer hat von mir einen...

  1. #1 Machtsinn, 01.03.2020
    Zuletzt bearbeitet: 01.03.2020
    Machtsinn

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    Hallo Forum,


    benötige dringend einen professionalen Rat.

    Ich habe ein Baugrundgutachten in Auftrag gegeben. Der Auftragnehmer hat von mir einen Katasterlageplan, so wie die Pläne: Lageplan mit Abstandgrenzen, Grundriss KG+EG mit Lage der Sickerkörbe (Regenwasser soll auf dem Grundstück versickert werden), alle Schnitte und Ansichten bekommen. Es handelt sich um einen MFH (4WE) vollunterkellert.

    Der Auftragnehmer leistet 5 Schlagbohrungen, erstellt einen Gutachten (Grundwasser, Statik) und sorgt für Laboruntersuchungsbericht wegen Entsorgungsunbedenklichkeit.


    Was mir sehr dubios vorkommt:

    Es kam ein Mitarbeiter mit einem Kombi mit Handschlagsonde im Kofferraum, d.h. alle 5 Schlagbohrungen soll er mit reiner Muskelkraft bewältigen. Na gut dachte ich, ganz schön sportlich, mal sehen...

    Als er bei der erster Bohrung bei 1,8m aufgehört hat, mit den Wörtern "geht nicht weiter" (obwohl es je Schlag 5-7mm weiter ging, habe ich ihm gesagt, dass es hier ein Vollunterkellertes Haus gebaut wird. Mit 3,5m UK Bodenplatte.

    Er meinte dagegen: Man haut es so lange rein, bis es nicht mehr geht, tiefe ist egal und das wird so gemacht.


    Ich habe es dann nochmal erläutert, dass ich die Unterlagen für sichere Planung benötige und nicht um die Beamte in Bauamt ruhig zu stellen.

    Er hat trotz 3 x 1,8m tief geschlagen, 1x 3m 1x4m

    Nach jedem Rausholen habe ich erwartet, dass er das Ergebnis schriftlich festhält, was aber nicht geschah.

    Gut, vielleicht übertreibe ich, oder er hat dann seine Notizen über diese 5 Bohrungen nach meinem wegfahren gemacht.

    Die Proben aller 5 Schlagbohrungen (Labor) wurden in eine Tüte gepackt.


    Die Vorgehensweise und gebohrte Tiefe bereitet mir jetzt große sorgen.

    Auch der ermittelte KF Wert von 5x10³ ist mir ein Rätsel. Muss die Hochzahl nicht negativ sein.

    Hat sich vielleicht vertippt, aber 10^-3 wäre Feinkies und das gibt es bei uns nicht. Er hat es auch selbst in allen Schlagdiagrammen als 0,4m Mutterboden und 1,4m Lehm dargestellt.


    Mit so einem Gutachten kann ich meiner Meinung nach nichts anfangen. Wenn bei 3,5-5m Tiefe Grundwasser oder Hohlräume gibt.....


    Was meint ihr dazu?


    1. Standortbeschreibung:
    Die vorhandene Geländeoberkante liegt 50 cm über der
    Straßenhöhe (GOK = Höhe Kontrollschächte ).
    Die genaue Lage des neuen Hauses wurde in Anlehnung
    an vorhandene Messpunkte im Bereich des Grundstücks
    ermittelt.
    2. Baugrundbeurteilung:
    Zur Erkundung der Untergrundverhältnisse wurden an fünf
    Stellen Kleinbohrungen nach DIN EN ISO 22475-1 bis zu
    einer Tiefe von bis zu 3,80 m, gemessen an derzeitiger
    Geländehöhe, durchgeführt.
    Grundwasser wurde nicht angetroffen. Schichtenwasser
    wurde bei 1,20 m wurde angetroffen.
    Zur Ermittlung der Lagerungsdichte und der
    Bodenkonsistens wurden die Ergebnisse des
    Bodenaufbaus in Bohrprofile nach DIN 4023
    gegenübergestellt und in einer Anlage festgehalten.
    Gleichzeitig wird die Auswertung der Bodenpressung in
    einen Diagramm ( Anzahl der Schläge je 10 cm )
    festgehalten.
    Der Untergrund besteht aus einer kleinen Oberschicht von
    40 cm Mutterboden. Danach ist Lehm mit Sand und Lehm
    anzutreffen.
    Bodenklassen und Bodengruppen:
    Hinsichtlich der im Baubereich angetroffen
    Untergrundverhältnisse sind die Böden nach Klassen ( DIN
    18300 und DIN 18196 ) wie folgt einzuordnen:
    1. Mutterboden Klasse 1
    2. Sand ( SW , Klasse 3 )
    3. Lehm ( GW , Klasse 3 )
     
  2. SIL

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    Ja.
    Die hydraulische Durchlässigkeit kf.
    Bei Lehm würde dieser Wert eh nicht passen, - ³ ist immer noch stark durchlässig.
    Dem kann man nur zustimmen.

    Auch die untersuchte Tiefe ist für Ihr Bauvorhaben, völlig ungeeignet, bei - 3,5 m UK.
    Fazit:Nicht bezahlen und ein anderes Büro beauftragen.
     
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  3. #3 Stadtbaumeister, 01.03.2020
    Stadtbaumeister

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    War das ein seriöser Auftragnehmer? Welche Qualifikation hat er und was soll das Gutachten kosten?
     
  4. #4 Machtsinn, 01.03.2020
    Machtsinn

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    Hallo SIL und Danke für die Rückmeldung.
    Gibt es eine Normtiefe für eine Bohrung?
    Z.B. 3m unter Gründungsplate...
    Muss mein nichtzahlen auch begründen.
     
  5. #5 Machtsinn, 01.03.2020
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    Zugelassener Sachverständiger Günter Renz aus Winsen.
    webseite: irina-gutachten.de

    Bodengutachten , 5 Bohrungen
    Anfahrtskosten
    Laboranalyse
    Insgesamt fast 1200 € Brutto
     
  6. SIL

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    Es gibt diverse DIN begonnen mit der 4020 ff und EN 1997 EC 7 ff - abhängig von der Bebauung Kat 1-3, des GW Standes, der allgemeinen bodentechnischen und geologischen Gegebenheiten plus hydraulischen, grob gilt 2-4 m unter UK Gründung sollte erfasst sein, entweder aus geolog. Schichten oder als Nachweis ob Ausbaustellen GW oder weiteres notwendig sind bei Ihnen - kann ich nicht sagen.
    Da Ihre Gründung bei - 3,5 ansteht sind alle Messungen darüber sinnfrei - es sei denn Fels oder feste Auslagerzonen, die sich aus anliegender/naher Bebauung ergeben.
    Gab es Gründungsempfehlung und worauf bezieht sich das 'Schichtenwasser'? Gesamthaft ist der Baugrund nicht ausreichend untersucht - da ausser in einer RKS weit über der Gründungssohle geblieben ist, BKS wurde ja nicht erbracht.
     
  7. Mok

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    Mindestaufschlusstiefe nach DIN 4020/ EC 7-2 sind 6 m unterhalb des Fundaments. In deinem Fall also rund 9,5 m. Oft nicht nötig, aber zweifellos ist dein Gutachten sehr weit weg von normgerecht.
     
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  8. #8 Stadtbaumeister, 01.03.2020
    Zuletzt bearbeitet: 01.03.2020
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    Also die Internetseite macht jedenfalls keinen seriösen Eindruck.

    Den Herren finde ich weder in der Ingenieur- , noch in der Architektenkammer Niedersachsen.
     
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  9. #9 Kriminelle, 01.03.2020
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    Der hat noch nicht einmal ein Impressum!
     
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    Ganz so ist das nicht - abhängig von der Gründung, der GK, der geometrischen Form des Fundamentes, zudem ist es auch zulässig aus empirischen Daten die 'Grundnachweise' zu führen und es kann bei einfachen Baukörpern die setzungsunemfindlich sind und nicht in einer Erdebebenzone zugeordnet sind, sogar mit reduzierten Ansatz beginnend bei ULS etc bemessen werden.
    Nach 'alt' müsste dein Aufschluss z sogar 1.5x L b Fundament bei Flächengründung sein, die hier ausgewiesen >6 m werden in der Praxis bei vorgenannten Bedingungen und bekannten Bodenverhâltnissen nie erbracht. Aber das hier erstellte ist für den TE sinnfrei respektiv nutzlos.
     
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    Das klingt für mich eher nach Rutengängerpraktikant als nach Baugrundgutachter :-)

    "Die Homepage wurde von der Guenters Baubetreuung UG i.G. . Jasperhofstr. 3 , 29308 Winsen erstellt." :-)
    Wohlgemerkt UG in Gründung - hat da jemand die paar Scheinchen Gründungskosten einer UG noch nicht zusammen ? - welche Tarife mag man da bei einer Berufshaftpflicht bekommen ? - meeerkwürdig.
     
  12. Mok

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    Nach Norm gibt es nur einen Grund für Aufschlüsse <= 6 m bei flach gegründeten Hochbauten und das ist die Gründung auf Fels. Da liegt die Tiefe bei 5 m, bei "geklärter" Geologie kann bis auf 2 m reduziert werden (und zwar ab OK Fels bzw. UK Fundament, überlagernder Boden kommt oben drauf). Ansonsten geht's je nach Fundamentabmessung nur noch nach oben. Die von dir erwähnten 1,5 x kürzere Seite der Platte sind auch nicht alt, die gelten noch immer. Da kann man sich leicht ausrechnen, dass selbst bei einem EFH die 6 m schnell überschritten werden. Fun Fact: Die Eurocodes sollen für eine Vereinheitlichung des europäischen Normendschungels sorgen. Bezogen auf die Aufschlusstiefe sieht das jetzt so aus, dass diese mancherorts nun Richtwerte und in Deutschland jedoch ganz explizit Mindesttiefen sind. Das ist im Nationalen Anhang zu EC 7-2 festgehalten.

    Ändert natürlich nichts daran, dass in der Praxis oft nicht so tief sondiert wird und das auch aus guten Gründen. Im Schadensfall ist es bei Nichteinhaltung der Norm halt dann nur nicht sehr schwer, dem Sachverständigen wenigstens eine Teilschuld zuzuschreiben. Aber im Falle des TE kann man nicht mal so tun, als gäbe es eine fachliche Rechtfertigung für eine Reduzierung der Aufschlusstiefe. "Geht nicht weiter" ist keine, vor allem wenn er mit seinem Aufschluss noch nicht mal annähernd so was ähnliches wie Fels ankratzt. Einzig bei der Anzahl der Sondierungen hat er sich nicht lumpen lassen :lock
     
  13. #13 simon84, 02.03.2020
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    klar er rechnet bestimmt (auch) nach Anzahl Sondierungen ab ;)
     
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  14. #14 Stadtbaumeister, 02.03.2020
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    Laut seiner Homepage alles pauschal. :hammer::mega_lol:
     
  15. #15 Machtsinn, 03.03.2020
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    So, habe jetzt eine sachliche Email versendet.
    Mal sehen, was bei rauskommt.
    Werde hier berichten.
    Vielen Dank an alle für die tatkräftige Unterstützung.
     
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  16. #16 Machtsinn, 04.03.2020
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    Der Auftragnehmer hat meinen Rücktritt akzeptiert.
     
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  17. #17 Inkoboris, 26.07.2020
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    Hallo,
    ich habe bei Guenters baubetreuung das Bodengutachten beauftragt und ich und mein Statiker ,der Architekt sind zufrieden,
    die Leistung der Arbeit ,die Tiefe passt und der Bericht ist kompetent und ausreichend.
     
  18. #18 inferno, 26.07.2020
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    Mir kommt das auch seltsam vor, besonders vor dem Hintergrund der Vorredner.

    Unser Bodengutachten hat unter 1000€ (~700€) gekostet bei 5 Bohrungen. Die Analse war mit zwei Personen und großem Borhgerät vor Ort und es wurden detaillierte Pläne und Analysen erstellt.
    Allerdings war das Bodengutachten zu "vorsichtig". Der Baggerfahrer sagte schon am ersten Tag, dass der Boden (Lehm) deutlich besser war als im Gutachten angenommen.
    Das hat uns natürlich 'ne Menge Geld gekostet, da die weiteren Firmen immer gewisse Aufschäge für "problenatischen" Boden gemacht haben.

    Was der Bodengutachter übersehen hat (war wahrscheinlich auch nicht zu sehen), dass ein nirgends bekanntes Drainagerohr eines überliegenden Ackers genau in einer Senke auf unserem Grundstück endete bzw. an der Stelle zerbrochen war (Tonrohr). Somit er diese Schichten und Bereiche dann als wasserführende Schichten deklariert und die Firmen haben eine erhöhte Wasserhaushaltung eingeplant. Beim Tiefbau wurde das Rohr dann ausgegraben und die Ursache war klar.
     
  19. Mok

    Mok
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    Betreibt hier jemand Ehrenrettung? Sollte das stimmen, dann gratuliere, Glück gehabt. Die obigen Beschreibungen sind jedenfalls unterirdisch. Wenn da alles ohne Schäden und Nachträge über die Bühne geht, dann trotz und nicht wegen des Baugrundgutachtens.

    Nur mal so zur Sensibilisierung, die Honorartafel für Grundleistungen Geotechnik nach HOAI beginnt bei 789 €. Das umfasst den geotechnischen Bericht, die Untersuchungen selbst kommen oben drauf. Aber wie du ja schon selbst gemerkt hast, das Geld, dass du da gespart hast, hast du an anderer Stelle mindestens doppelt drauf gepackt.
     
  20. #20 Inkoboris, 25.08.2020
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    Für uns hat Guenters Baubetreuung das Bodengutachten erstellt. Zunächst hatten wir Bedenken, das der geringen Preis zu Fehlern führen würde.
    Aber weit gefehlt-
    Die Arbeiten wurden zügig ausgeführt und die gute Erfahrung der Mitarbeiter über das Bodengutachten kam uns sehr schnell erledigt. Unser Architekt und auch der Statiker waren mit den Bericht sehr zufrieden.
    Wir können diese Fa. nur bestens Empfehlen.
    allein die zügige Abwicklung der Arbeiten und die schnelle Bereitstellung des Berichtes mit allen erforderlichen Anhängen hat uns überzeugt.
    Ellen aus Kassel
     
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