Grundriss selber erstellen

Diskutiere Grundriss selber erstellen im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Ich hab mal wieder eine Frage an Euch. Wir sind in der Planungsphase und möchten gerne mal so einen groben grundriss erstellen bevor wir zu einem...

  1. Tessa

    Tessa

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    Ich hab mal wieder eine Frage an Euch. Wir sind in der Planungsphase und möchten gerne mal so einen groben grundriss erstellen bevor wir zu einem Architekten gehen. Gibt es im Netz kostenlose Programme wo man grundrisse selber erstellen kann? Ich weiss es wird dann vom architekten viele änderungen geben aber wir wollten zumindest schonmal einige Anhaltspunkte haben bzw. unsere groben Vorstellungen haben.

    LG
    Tessa
     
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  3. Marion

    Marion

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    Warum möchtet Ihr einen groben Grundriss selbst erstellen. Welche Intention steckt dahinter?

    Marion :)
     
  4. Thomas B

    Thomas B

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    ...Tessa. Zum einen ist so ein CAD-Programm nicht etwas, was man mal eben so erlernt und zum anderen bringt es wenig....nein es blockiert sogar!

    Macht Euch Gedanken, was für Räume Ihr benötigt (Raumprogramm), welche internen Abläufe bei Euch wichtig sind (z.B. Küche mit Blick zum Hauseingang und gleichzeitig nahe am Wohnzimmer, Wohnzimmer groß o. klein, eher viel Glas oder eher kleinere Fenster. usw. usf.). Wenn Ihr jetzt einen eigenen Entwurf "malt" kann es passieren, daß Ihr Euch auf eine Version einschießt und der Architekt hat später Mühe Euch von Liebgewonnenem abzubringen, anstatt seine "Energie" auf einen guten Entwurf zu konzentrieren.

    Was nütz Euch ein selber gepinselter Grundriß, wenn Ihr noch gar nicht wißt, ob dieser dann überhaupt mit Eurem Budget zu realisieren ist. Oder es stellt sich heraus, daß Euer Entwurf statisch nicht oder nur mit sehr großem Aufwand zu realisieren ist oder daß er baurechtlich nicht genehmigungsfähig ist? Dann darf der Archi-Kollege erstmal Eure Wunschträume demontieren. Das ist weder für ihn schön, noch für Euch und blockiert eine wirklich fruchtbare Arbeit.

    Nehmt von mir aus Papier und Filzer zur Hand und gruppiert die Räume, die Euch wichtig sind, auf einem Blatt. Schreibt Eure Ideen dazu (Raumbezüge zueinander, Himmelrichtung usw.) und laßt einen kreativen Planer daraus etwas Schönes basteln. Blockiert Euch und Ihn nicht mit vorgebenen Entwürfen, die er nur gegen Eure Widerstände umplanen kann oder an denen er sich trotz besseren Wissens zu orientieren müssen glaubt um Euch nicht zu kränken.

    Gruß

    Thomas
     
  5. delphi2

    delphi2

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    Hallo!

    Dem obigen Beitrag ist eigentlich nichts hinzuzufügen. Thomas B. hat alle wichtigen Punkte angesprochen und ich gebe ihm zu 100% Recht.

    Aus eigener Erfahrung (bin selbst 10 Jahre im Architekturbüro tätig) kann ich nur bestätigen, dass die im vorigen Beitrag angeführten Argumente zutreffend sind. Fasst dies nicht als Arroganz der planenden Zunft auf, sondern nützt deren Sachverstand - dafür bezahlt Ihr dann ja auch das Honorar...

    Gruß
    Ralph
     
  6. peterr

    peterr

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    Ja, und hinzuzufügen sei noch :


    Die Treppenanordnung prägt den ganzen Grundriss. Also immer mit der Treppe anfangen, wird die verschoben, ändert das Alles. Die Treppe, einläufig, zweiläufig, gewendelt, die müsst Ihr zuerst platzieren, dann alles darauf aufbauen.

    Viel Spaß! :winken
     
  7. #6 Torsten Stodenb, 14. April 2006
    Torsten Stodenb

    Torsten Stodenb

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    Das mit der Treppe sehe ich anders. Wo die Überlegungen anfangen, hat Thomas B. einleuchtend geschildert. Und z.B. treffe ich die Entscheidung über Ort und Art der Treppe doch zunächst in Abhängigkeit von der gewünschten Lage der Hauseingangstür sowie der Größe und Form des Hauses.
    Normalerweise versuche ich das Treppenhaus möglichst in der Mitte der straßenseitigen Hausfront und dort an oder nahe der Außenwand selbst anzuordnen. Dann habe ich nach allen Seiten und zu allen Räumen hin einen kürzestmöglichen Weg, und die reinen Verkehrswege werden minimiert. Dies gilt besonders für die am häufigsten vorkommenden rechteckigen und traufenständigen Häuser, z.B. von 11x8,5 m.
    Muss oder will ich aber einen seitlichen, in diesem Fall giebelseitigen Eingang, dann erhalte ich relativ lange Verkehrswege, und das hat Konsequenzen für die Treppenplanung. Bei einem quadratischen Grundriss kann ich dann die Treppe besser auch seitlich neben dem Hauseingang anordnen. Je länger und schmaler aber ein Haus wird, um so eher werde ich versuchen, die Treppe vom Eingang weg in Richtung Hausmitte zu schieben. Die Art der Treppe ist jeweils eine Funktion, die sich primär aus diesen Voraussetzungen ergibt.
    Weitere Auswirkungen auf die Treppe hat z.B. die Entscheidung zwischen EFH oder ZFH. Möchte ich z.B. das Haus zunächst als EFH nutzen, habe aber eine spätere Umnutzung als ZFH im Sinn, wenn die Kinder aus dem Haus sein werden, dann kann ich statt einer üblichen einfach viertelgewendelten (L-)Treppe besser eine U-Treppe einbauen. Baue ich später im EG und im DG je eine Wohnungsabschlusswand mit Wohnungstür ein, was ich ja vorher auch bei der Planung bedacht hatte, dann habe ich also ein abgeschlossenes Treppenhaus und kann einer der beiden Wohnungen vermieten.
    Möchte ich andererseits ein offenes Wohnen mit integrierter Treppe (Treppe quasi als Einrichtungsbestandteil), dann sieht die Treppe allein dadurch anders aus und liegt vor allem woanders (im Wohnzimmer z.B.) als im Standardbeispiel.
    Unter all diesen Aspekten kann ich doch nicht das Denken mit der Treppe beginnen!
     
  8. peterr

    peterr

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    Natürlich nicht. Zuerst heißt es Randbedingungen schaffen, wie Größe und Form des Hauses.

    Ich wollte den Nutzer darauf hinweisen, daß die Treppe ein gerne übersehenes, elementares Element darstellt, welches bei Verschiebung den gesamten Grundriss verändert.

    Und diese Eigenschaft hat nur die Treppe, die gerne übersehen wird.
     
  9. peterr

    peterr

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    Warum wird eigendlich immer mein Bild verkleinert? Lieber Forumsgott, das Bild funktioniert nur ab einer gewissen Größe, wenn es kleiner wird, funktioniert die optische Täuschung der Bewegung nicht mehr. Ich nehm es gerne raus, wenn es stört, aber kleiner bringt nichts .... :boxing
     
  10. #9 Harald W., 15. April 2006
    Harald W.

    Harald W.

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    Tessa..

    ..Thomas B. hat alles gesagt, besser hätte ich auch nicht antworten können.
    Setzt Euch zu Hause zusammen und schreibt eure Gedanken und Wünsche auf, legt das Baubudget mit Obergrenze fest und/oder bringt Vorstellungen aus Architekturzeitschriften beim Architektengespräch mit.
     
  11. divad

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    Erst komme ich mit meinen Vorstellungen, dann Architekt oder Baumeister!!

    Ich kann Tessa absolut verstehen, das ist doch das Natürlichste auf der Welt daß man seine eigen Vorstellung von seinem Hause hat. Also ist es nur normal daß man sich hinsetzt und versucht einen Grundriss nach eigenen Wünschen zu zeichnen. ( es werden sowieso mehrere Zeichnungen).
    Auch den Aufriss sollte man zeichnen und wenn man dann ca. weiß was man will dann geht man zum Architekten oder Baumeister der wird einem dann sagen ob es realisierbar ist und was es kostet. Abstriche kann man immer noch machen.
    Mich wundert es ja daß die Hausbaufirmen vorgefertigte Modelle haben und sehr viele Kunden (die anscheinend wenig Selbstvertrauen oder Fantasie haben) die empfohlenen Modelle kaufen.
    Ich möchte kein Haus haben das auch viele Andere haben.
    Das ist so wie mit den Kleidern der Frauen.
    Zeichne nur Tessa, es ist auch ein enormes Selbstwertgefühl.
    lG
    Divad
     
  12. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Das

    hinkt oder passt, ganz wie man will :)

    Möchten die Frauen zwar gern, lassen sich das Kleid aber trotzdem nicht vom Schneider (Architekt) anfertigen, sondern suchen in Boutiquen/Modeläden (GU/GÜ) solange, bis sie was passendes gefunden haben.
     
  13. divad

    divad

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    Ha,Ha,Ha!!!


    Aber Baufuchs, Du weißt ja eh was ich meine.
    lg
    divad
     
  14. Marion

    Marion

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    Und wie geht es den Frauen? (mir jedenfalls)

    Gehen in die Stadt und finden nichts, also nichts was gefällt, passt und im Budgetrahmen liegt! Vielleicht sollte ich mal zum Moditekt gehen. :D

    Marion :)
     
  15. #14 Friedhofen, 28. April 2006
    Friedhofen

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    Für Laien gibts

    ein solches Programm z. B. von xxxxxx = 3D xxxhaus oder eben eine billige Cad-Version
     
  16. #15 Ralf Dühlmeyer, 28. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Stimmt...

    Billigcad und Konsorten :mauer :mauer :mauer :cry :cry :cry
    Die gehören eigentlich verboten.
    Das ist so, als würde ich mir mit dem Willi-Werkel-Programm unserer Kinder ein Auto bauen, das ausdrucken und damit zu VW, BMW, Mercedes Toyota.....
    gehen mit der Bitte mir dies Auto bauen.
    Ergebniss: Ich komm von A nach B -unter Einsatz von Ohrenschützern, heftigsten Rückenschmerzen, 30 l/100km.
    Aber wahrscheinlich würd ich schon bei den Abgaswerten vom TÜV stillgelegt.
    MfG
     
  17. #16 Friedhofen, 28. April 2006
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    Für Laien

    sind diese Strichzeichnungen ausreichend
     
  18. divad

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    Kleine Episode

    war vor ca.45 Jahren in Wien/Grinzing Ist wahrscheinlich heute nicht mehr so leicht möglich?
    Eine Innenarchitektin zeichnete alle Ihre Vorstellungen wie das Haus innen ausschauen sollte ohne Rücksicht auf die Grundfläche, als alles so war wie sie sich das vorgestellt hatte, zog sie mit einen dicken Filzstift um Ihr Werk die Außenwände und reichte es bei der Behörde ein.
    Sie brachte es auch durch.(die Hintergründe dazu weiß ich nicht)
    Auf jedenfall hatte sie ein Haus das Innen für sie optima, wen es Außen gefällt ist eine andere Frage.
    mfg
    divad
     
  19. Landbub

    Landbub

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    aber warum denn?
    Es gibt doch nix praktischeres, als solche Programme zum prototyping herzunehmen. Man kann damit schneller zeichnen als mit der Hand (eine gewisse Vertrautheit mit Programm und Grafiktablett mal vorausgesetzt), man kann jederzeit Möbel "reinwerfen", wonach erste Fehler meist offensichtlich werden, man kann die Ausdrucke mit dem Architekten duskutieren und - sofern dieser Potenzial erkennt - ihm sogar die DXF-Daten mitgeben, so dass er darauf aufbauen kann. Was sollte daran verboten werden?

    LG
     
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  21. divad

    divad

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    Was soll daran verboten werden

    Ist doch klar, wo kämen wir hin wenn sich "jeder " seinen eigenen Grundriss macht. (Und wömöglich noch Gedanken dazu)
    lg
    Divad
     
  22. #20 Ralf Dühlmeyer, 29. April 2006
    Ralf Dühlmeyer

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    Verbieten????

    Ganz einfach.
    Der/die private Bauherr/in plant damit "irgendwas" was ihm aus Katalogen, Häusern von Freunden/Bekannten, eigener Lebenserfahrung oder bisherigen Wohnstätten gut gefallen hat. Dies aber meist ohne die Folgen bezüglich Statik, Wärmeschutz, Möblierung (später, nicht mit derzeit vorhandenen), Wege- und Funktionsbeziehungen und Kosten zu kennen und somit zu bedenken.
    Er/Sie weis es ja nicht besser (ganz deutlich KEIN Vorwurf).
    Aber in den Köpfen setzen sich Vorstellungen und Strukturen fest, die so hartnäckig sind, daß eine ergebnissoffene Planung eigentlich unmöglich ist.
    Folge -> es ist bestenfalls Schadenminimierung möglich.
    Da werden unmöglichste Grausamkeiten gebaut, nur weil die Bauherrschaft liebgewonnene Eckchen, Winkelchen oder Türmchen nicht aufgeben mag.

    Viel wichtiger und sinnvoller als eine Zeichnung ist es, den Planungsprozess mit einer Planung von "will ich", "brauche ich" und "will ich nicht" zu beginnen und den Planer daraus etwas entwerfen zu lassen.
    Dies ist natürlich ein langwieriger und auch anstregender Prozess.
    Aber hier kann man (immer notwendige) Kompromisse zwischen verschiedenen Ansprüchen viel besser darstellen und absehen, als bei "fertigen Grundrissen".
    Da redeb Sie mit Engelszungen, aber der Hausherr möchte unbedingt diese Ecke und die Hausherrin unbedingt jenen Winkel und als Planer kann man nicht begreiflich machen, was für diese Ecken und Winkel alles aufgegeben wird.

    Und deswegen gehört sowas verboten!
    MfG
     
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