Grundstück mit steilem Südhang

Diskutiere Grundstück mit steilem Südhang im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo Gemeinde, die Tage habe ich ein Grundstücksangebot gefunden, dass einige interessante und attraktive Seiten hat, aber auch...

  1. SirSydom

    SirSydom

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    Hallo Gemeinde,

    die Tage habe ich ein Grundstücksangebot gefunden, dass einige interessante und attraktive Seiten hat, aber auch offensichtliche Nachteile.

    Ich stelle es mal kurz vor:

    1000m² Baugrundstück + opt. 4000m² Wald
    Südhang - Schätzung: 30% ! Gelände fällt ab Straßenkante kontinuierlich ab
    derzeit bewaldet
    kein Bebauungsplan
    im Flächennutzungsplan ist der bebaubare Teil als Wohngebiet ausgewiesen
    voll erschlossen
    Erschließung von "oben" (Zufahrt, Strom, Kanal, Wasser)
    Zufahrt enge Straße, Sackgasse mit kleinem Wendehammer
    Boden eher felsig.

    Unbenannt.jpg
    IMAG0693.jpg
    IMAG0695.jpg
    IMAG0692.jpg
    IMAG0694.jpg

    Klar ist, dass vor einem Kauf die Bebaubarkeit geklärt werden muss, der Wald macht es nicht einfacher. Aber das ist ja machbar.

    Attraktiv finde ich die unverbaubare Ortsrandlage mit unverbaubarem Ausblick. Auch den eigene Wald gleich hinterm Haus finde ich total super.
    Grundsätzich ist auch die Hanglange - vor allem Süd - attraktiv. Brettlebene Grundstücke sind ja langweilig.

    Aber hier liegt auch der Knackpunkt. ca. 30% (34m auf 116m). Die Daten habe ich aus Karten mit Höhenlinien und aus Online-Kartenwerken. Besser gehts leider nicht, zum messen hab ich keine Ausrüstung. GPS im Wald ist wohl zu Ungenau, insb. bei der Höhe.


    Da frage ich mich schon, was man da überhaupt bauen kann und was das dann kostet. Ich bin offen für außergewöhnliche Lösungen, ich brauche keine "Stadtvilla 160" :).

    Ich dachte immer so an EFH mit Keller (Stauram, Werkstatt), 4 Schlafzimmer, Büro, ca. 180m² Wofl., Doppelgarage/Carport.

    Aber wenn ich mir alleine überlege wie man da eine Doppelgarage mit jeweils einem Stellplatz davor realisieren will oder wie aufwändig es wird da einen Kran aufzustellen oder den Aushub abzufahren.. Die Straße is ja auch nicht breit. Ich bezweifle dass man da mit einem 40to rankommt um z.B. Filigrandecken oder Holzbalken anzuliefern.
    Dann soll da ja auch noch ein nutzbarer Garten entstehen, für denn man auch wieder irgendwie terassieren müsste..
    Dann Entwässerung, wenn man das Haus nach unten baut.
    Oder die Baugrube, man müsste ja wahrscheinlich direkt an die Straße bauen, die zu sichern - ohje.


    Was meint ihr - kann man da was schönes drauß machen? Oder werden die Widrigkeiten jedes sinnvolle Budget sprengen?
     
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  3. #2 meinHaus500, 16. Oktober 2014
    meinHaus500

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  4. #3 Thomas Traut, 16. Oktober 2014
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  5. ziesel

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    Oder auch: 3,4m auf 11,6m. Also ungefähr eine Etage Höhenunterschied auf eine "normale" Haustiefe. Das klingt auf den ersten Blick gar nicht so problematisch.
    Ein Haus - Geld.
    Aushub lässt sich am einfachsten Handhaben, indem man auf ihn verzichtet.

    Und statt worten wie davor und dahinter kommt eben darüber und darunter in den Wortschatz hinein. Google Hanghaus - und du findest tolle Inspirationen.
    Ein einzelner Holzbalken wird keine 40t wiegen. Muss man halt auf kleinere Fahrzeuge umladen - und so planen, dass man kleine Baumaterialien benutzt, wenn das wirklich ein Problem werden sollte.
    Terassieren? Kann man auch das Haus...
    Was wäre ein nutzbarer Garten? Was muss der können? Würden "Dachterassen" auf den einzelnen "Hausebenenterrassen" das schon zu einem Teil bieten können?
    Wäre die Frage, wieviel Grube man überhaupt braucht. Man will ja nicht das ganze Haus im Loch versenken, es soll ja zu gewissen Teilen rausgucken. Und alles was rausguckt braucht keine Grube.

    Teu(r)er als ein Standardhaus im Neubaugebiet kanns werden - aber überdurchschnittlich attraktiv auch...
    Und ich dachte, der Aufzug sei bereits erfunden... :e_smiley_brille02:
     
  6. HelgeK

    HelgeK

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    Wir haben hier in Hamburg Grundstücke mit z.T. noch mehr Gefälle (Blankeneser Treppenviertel), bei denen die Materialien zur Baustelle hingetragen werden müssen (weil, wie der Name schon sagt, Treppen statt Straßen).

    Geht alles - kostet nur mehr.
     
  7. #6 wasweissich, 16. Oktober 2014
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Wer meint ,das wäre viel hang ,der fahre nach wuppertal......

    Da gibt es einige häuser die über 2 etagen im hang sind .....
     
  8. papeFT

    papeFT

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    Elbhang in Dresden am Blauen Wunder - wundervolle alte Häuser. Was die Alten konnten werden doch wohl die Jungen auch vollbringen???
     
  9. Bautine

    Bautine

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    Solche Häuser gibt es auch in Hessen, ehemalige Weinberglage, Straße nominell mit einer Steigung von 30%, faktisch aber größer. Häuser sind im Norden einstöckig, im Süden gibt es dann drei Etagen. Sind meines Wissens alles Pfostengründungen (die Experten nennen es sicher anders) mit wenig Eingrabung in den Hang.

    Ich würde jedoch klären, ob und wie viel Wald abgeholzt werden darf, denn ein bewaldetes Südgrundstück ist und bleibt schattig. Der Blick auf die Nachbargrundstücke zeigt viel Wald und keine großen südlichen Freiflächen.
     
  10. H.PF

    H.PF

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    Ach, da gibts doch ganz viele Beispiele im Bergischen... Remscheid-Solingerstraße, Hückeswagen Peterstraße etc, da gibts gaaaaanz viele Möglichkeiten.

    So ein Hang mit Bungalow/Haus und großer Dachterasse ist doch genial...

    Dachterasse sauber gepflegt und unten 4000 m² wilde Wildniss wo man faszinierende Tiere beobachten kann. Ich liebe so etwas :)
     
  11. Gast036816

    Gast036816 Gast

    2 geschosse im hang geht sogar in berlin. habe gestern eine anfrage für solch ein gebäude bekommen.

    ansonsten - das abenteuer angehen, wegen der unverbaubarkeit der aussicht!

    aber dabei bedenken: es war schon immer etwas teurer einen besonderen geschmack zu haben.
     
  12. #11 GillianMyuu, 17. Oktober 2014
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    Häuser im Hang sind schwieriger als 0815-EFH , aber machbar. Hier in Wuppertal wurden wir in der Uni darauf gedrillt, Hanghäuser zu entwerfen :) (natürlich nicht nur, aber es stellte schon einen Schwerpunkt dar)

    Dafür haben Hanghäuser einen besonderen Reiz, wie H.PF schon schrieb: Die Aussicht ist grandios. Gerade bei Grundstücken mit Wald.
     
  13. #12 Der Bauamateur, 17. Oktober 2014
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    Mir würde der Fels etwas Sorgen machen, wir haben auch in einen Hang hinein gebaut und der Fels hätte unserem Budget fast das Genick gebrochen, weil er - wie das Schicksal so will - dort wo nachgeschaut wurde, tiefer lag als 2m rechts und links, so dass wir an ein paar Stellen für teures Geld Bodenklassen 5-6 ausbuddeln mussten (ärgerlich, wenn man vorher von Klasse 3 ausgegangen ist). An der Stelle hätten wir lieber ein paar Euro mehr fürs Bodengutachten ausgeben sollen.

    Ach ja und stell dich schon mal drauf ein, dass so einiges teurer wird als beim "normalen" Hausbau (war bei uns zumindest so). Allein schon den oberhalb der Baugrube liegenden Hang vorschriftsmäßig zu sichern ist kein Zuckerschlecken. Dann haben wir ein Heidengeld ausgegeben, damit wir überhaupt eine halbwegs ebene Fläche haben auf der ein Kran und andere Baumaschinen abgestellt werden können. Dann die Frage was tun mit dem Regenwasser das vom Hang runter kommt? Das nächste ist die Statik wenn Du in den Hang reinbaust: Da kommt schon ein bisschen mehr Stahl und Beton zusammen, wenn die Mauern auch noch den Druck vom Hang aufnehmen müssen. Zugang zum Haus muss auch gelöst werden: Aufzüge sind teuer und kosten in der Wartung. - Also Treppen. Aber wie lange kann man dann in dem Haus leben, wenn man für jeden Einkauf 15m Höhenunterschied oder mehr erklimmen muss? Abwasserhebeanlage schön und gut, aber das kostet leider auch. Bäume fällen am Hang - auch prima, aber dann liegen die da am Steilhang und müssen auch abtransportiert werden, oder irgendwo *sicher* aufgestapelt werden. Außenanlagen werden um ein vielfaches teurer, wenn Du anfängst zu terrassieren. Außerdem ist die Pflege auwändig, weil Du bei einem solchen Hang nicht mit einem Rasenmäher-Traktor entlang fahren kannst. Etc. etc. etc.

    Am Ende hat man aber ein tolles Grundstück und vergisst den ganzen Ärger, weil die Lebensqualität, die man mit freier Sicht und viel Platz gewinnt nach meiner Auffassung eine ganze Menge wert ist.
     
  14. Bauliesl

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    Das ist eine Traumaufgabe für jeden Architekten!
    Aber - es wird sicher einige € mehr kosten als auf dem platten Land. U.u. braucht´s einen Verbau Richtung Straße, die Baustelleneinrichtung und das ganze Handling wird schwieriger.... Aber es ist u.U. eine einmalige Chance auf ein ganz besonderes Haus.
    Wenn Euer Budget sehr knapp ist, dann würde ich Euch raten, die Finger davon zu lassen. Wenn nicht - dann ran an den Speck. Und klar, Bodengutachten ist ein Muss!
    Gruß,
    Liesl
     
  15. Muppet

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    Wenn man das vorher weiß und es auch der "richtige" Fels ist kann man das aber auch ganz toll kombinieren. Ich hab letztens so ein Haus hier in der Nähe gesehen mit in dem Fels gehauene,m Wellness-Bereich und Weinkeller. Sicher kein billiger Spaß, aber sah richtig toll aus.
     
  16. Bauliesl

    Bauliesl

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    Das was mit Bkl. 6 gemeint ist, ist meistens zersetzter Fels.
    Fels der "am Stück ist" und rausgemeißelt werden muss, das ist eher Bkl. 7
     
  17. #16 wasweissich, 17. Oktober 2014
    wasweissich

    wasweissich Gast

    Ob jetz tausende von€ für das austauschen irgendwelcher pampe in der flussebene vebuddelt werden oder für felsenstemmen draufgehen ( bei richtiger planung bleibt sowas durchaus überschaubar) ist doch letztendlich egal .
    Und ein gut geplantes hanghaus ist mal was schönes .
     
  18. Julius

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    Wenn wirklich Fels, würde ich das Haus aufständern, zumindest im unteren Bereich.
     
  19. Shanau

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    Wir haben auch so ein extremes Gefälle:

    [​IMG]

    Die Nordseitentraufe ist in etwa (+ 1m) ebenerdig zur hinteren Straßenseite. Auf 30 m fällt das Grundstück mindestens mal 10 m ab. Ist auch ein Südhang und reiner Fels als Untergrund. Man hat wenig ebene Gartenfläche - wir haben rund ums Haus etwa 4 m breit ebene Fläche, außer auf der Westseite. Dafür haben beide Vollgeschosse einen eigenen ebenerdigen Ausgang. Im Haus ist ein Splitlevel, weil wohl der Fels nicht weg durfte/wollte.
    Die Garagen stehen im Hang, da wurde also ordentlich was weggemeißelt. Der kellerboden ragt im Süden 1,2 m übers Gelände hinaus.
    Abwasser geht nach unten weg, eine Hebeanlage wird also auch für den Keller nicht gebraucht. Frischwasser kommt allerdings dummerweise (Wasserhäuschen steht oberhalb) unten aus dem Tal, dh. man braucht eine Druckerhöhungsanlage.
    Die Aussicht ist absolut traumhaft.
    Würde mich immer wieder für ein Hanghaus entscheiden (wenn freier Blick nach Süden).
     
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  21. SirSydom

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    War heute nochmal mit meiner Frau auf dem Grundstück und hab mir diverse Sachen nochmal durch den Kopf gehen lassen..

    Es wird wohl tatsächlich so sein, dass man ohne viel Aushub auskommen könnte, wenn man das Haus entsprechend platziert.
    Knackpunkt wird tatsächlich sein, wiviel Baum man fällen darf, damit die Belichtung stimmt.

    Ich hab auch nochmal genau auf den Boden geachtet, an einigen Stellen gibt es sehr schöne Aufschlüsse, da sieht man das nach ein wenig Boden direkt massiver Fels kommt. Zumindest hat man dann kein Problem mit der Gründung.

    Aber eigentlich ist es nichts für uns. Ich wollte eigentlich Platz für einen Schwimmteich, Platz für Kinder zum Ballspielen und Bobbycar fahren und das denke ich wird fast nicht zu realisieren sein..
     
  22. H.PF

    H.PF

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    ey, du hast nicht nur Platz für einen Schwimmteich, du hast sogar Platz und genug gefälle für eine Rutsche! Und eine Sommerrodelbahn! WER hat denn das schon???
     
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Grundstück mit steilem Südhang

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