Innenabdichtung bewohnter Keller

Diskutiere Innenabdichtung bewohnter Keller im "Bautenschutz" Forum im Bereich Altbau; Hallo liebe Leute, vor 15Jahren war ich recht aktiv in diesem Forum, weil ich gebaut bzw gekauft habe. Jetzt brauche ich wieder Eure Hilfe, weil...

  1. #1 Wolfgang C., 24.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 24.03.2018
    Wolfgang C.

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    Hallo liebe Leute,

    vor 15Jahren war ich recht aktiv in diesem Forum, weil ich gebaut bzw gekauft habe. Jetzt brauche ich wieder Eure Hilfe, weil ich Sorge habe, daß man nach einem Sanierungsschaden aus meiner Besorgnis Geld schinden will.

    Aufgrund eines undichten Siphons in der Dusche in unserem bewohnten Kellergeschoß ist über Monate, möglicherweise Jahre (Seifen-Stalagtiten unter dem Siphon) Abwasser in die Bodenkonstruktion (Beton-Rohfußboden, keine Dampfsperre(!), 4cm PU-Dämmung Alu-kaschiert, 6cm Styropordämmung, Fußbodenheizungsrohre, 6cm Estrich) gelangt. Die Folge: das gesamte Kellergeschoß ist gesundheitsgefährdend verschimmelt und muß komplett saniert werden, d.h. Rückbau auf den Rohbauzustand bis rd. 1m Höhe.

    Schon während der Bauzeit war aufgefallen, daß die weiße Wanne meines Kellers nicht unbedingt perfekt ausgeführt ist, d.h. Kiesnester und ein hoher Kiesanteil im unteren Wandbereich in Höhe des Dichtungsbleches zwischen Bodenplatte und Wand wurden festgestellt und durch überspachteln mit einem Betonspachtel 'abgedichtet'. Vor dem Gießen der Wände wurden 6cm Styrodur in die Schalung eingelegt und nach der Fertigstellung noch eine zweite 6cm Styrodurschicht versetzt aufgebracht, wobei hier Wasserdichtigkeit aber nicht im Vordergrund stand.
    Der Gutachter, dem ich u.a. zu verdanken habe, daß die Versicherung keine Schwierigkeiten macht, sieht in der Wand ein hohes Risiko, daß evtl. Wasser eindringen könnte. Ein Angebot der Sanierungsfirma zur Innenabdichtung beläuft sich auf rd. € 25.000,- und umfaßt eine Kunstharzeinspritzung in den Sockelbereich plus eine Innenabdichtung mit Folie und Dichtschlämme - also eine Maßnahme, die sogar bei drückendem Grundwasser funktioniert (10 Jahre Garantie auf die Dichtigkeit, nicht auf das Funktionsprinzip!).

    Ich wohne aber an einer Hügelkuppe, Grundwasser gibt es bis mind. 19m und Straßenniveau nicht, so daß ich eigentlich nicht mit drückendem Wasser rechne. Reicht dann nicht eine 'einfache' Innenabdichtung, evtl. mit einer Bitumendickbeschichtung, die ich mir auch als Dampfbremse für den Rohfußboden vorstellen kann? Gibt es vielleicht bessere, leichter verputzbare Alternativen? Die Sanierung soll nach Ostern beginnen, und der Wiederaufbau muß danach halt schnell erfolgen, denn ich muß wieder in die Wohnung, ewig zahlt die Versicherung eine Ferienwohnung nicht....

    Viele Grüße
    Wolfgang C.


    P.S.: das Haus verfügt über kontrollierte Wohnraumlüftung, die mit dazu beigetragen hat, daß man den Schimmel nicht gerochen hat. Und bei so einem Luftdurchsatz sollte ein Schaden durch falsche Lüftung eigentlich ausgeschlossen sein.

    @Manufact, falls Du das hier lesen solltest: wäre Kellerboden trocken kriegen für mich auch eine Lösung?
     
  2. #2 Manufact, 25.03.2018
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    Wenn keine Wasserbelastung vorhanden ist, warum wurde dann für größere Kosten eine Wanne gebaut?
    Was sagt das Bodengutachten?

    Rückbau heisst Estrich, FBH, Dämmungen raus?
    Das geht eventuell auch billiger.

    P.S:
    Was wollen die denn für 25.000 Euro machen, die Rissverpressung mit Harz und Goldplättchen?
    Vielleicht willst Du mir ja mal Deine Kontaktdaten per Mail senden.
     
  3. #3 Wolfgang C., 26.03.2018
    Zuletzt bearbeitet: 26.03.2018
    Wolfgang C.

    Wolfgang C.

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    @Manufact:
    Danke für Deine Rückmeldung! Zu Deinen Fragen:
    - warum Weiße Wanne? Weiß ich nicht, hat der Bauträger so beauftragt.
    - Bodengutachten: kein anstehendes Grundwasser, Bohrung bei Baugebietserschließung bis 19m Tiefe unter Straßenniveau in ca. 25m Entfernung vom Haus: kein Grundwasser. Lage wie geschrieben fast perfekt an der Hangkuppe (andere Häuser des gleichen Typs/Bauträgers tiefer gelegen, daher evtl. die Wanne)

    - Rückbau: Korrekt. Estrich, Dämmung, FP-Heizung, integrale Trockenbauwände, Putz - alles raus. Aufgrund der aufgefundenen Schimmelsorten sieht sogar der Versicherungsgutachter dies als notwendig an.

    - meine Sorge: auch wenn für den Schaden ganz eindeutig der undichte Siphon ist, so könnte evtl. durch schlechte Ausführung des wu-Betons bei Starkregen Wasser in die Wand eindringen, möglicherweise auch hindurch dringen. Da die Wände durch den Leitungsschaden pitschnaß sind, kann ich das momentan (die Sanierungsarbeiten sind noch nicht begonnen) nicht feststellen, würde aber einfach gerne sicher gehen.

    - € 25.000,- für diese Abdichtungsmaßnahmen: € 5800,- für Kunststoffinjektion, € 14.200,- für Innenabdichtung (ohne Dampfbremse auf der Bodenplatte), € 3000,- Innen- und Außenabdichtung ausgekofferter Bereich unter den bodentiefen Fenstern, dazu noch Kleinkram...

    - PN ist raus.


    @all:
    Ich bin an jedem Input interessiert, denn ich möchte zwar sicher gehen, aber nicht über das Ziel hinaus schießen. Und das Gefühl habe ich hier...

    Viele Grüße
    Wolfgang C.
     
  4. #4 Bromm Edmund, 16.04.2018
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    Verpressungen gegen eindringendes Grund - oder Hangwasser

    Viele der Hausbesitzer sind erschüttert, wenn sie feststellen, dass Ihr Keller feucht wird, oder gar Wasser eindringt. Dies löst oft eine Reihe von Problemen aus. Unter anderem, dass es im Keller zu Fäulnis-schaden kommt. Alles organische Material was auf dem Boden steht und mit Wasser in Berührung kommt fängt an zu faulen. Schimmelpilze entstehen in den Kellerräumen, es modert.
    Diese Not macht sich eine Reihe von Firmen zu Nutze und versprechen dem Hausbesitzer zu helfen in dem sie den Keller abdichten. Sehr oft kann man erleben, dass ein sehr billiges Angebot erstellt wird und auch, dass sich dieses Angebot als sogenanntes Einsteigerangebot herausstellt. Die Rechnung fällt dann meist wesentlich höher aus.
    Der Keller kann von innen abgedichtet werden
    Nun solle nicht der Einruck erweckt werden, eine nachträgliche Abdichtung von der Innenseite ist in jedem Falle auszuschließen. Es gibt durchaus Fälle bei denen eine Abdichtung sinnvoll ist, jedoch bedarf es hier sehr guter Fachkenntnisse und auch ein gewissermaßen ehrliches Verhalten. Insbesondere auch die Information an den Hausbesitzer, was machbar und was nicht machbar ist.
    So ist es durchaus denkbar, wenn z.B. während der Bauzeit zwischen der Schalung bei dem Erstellen des Betoniervorganges entweder ein Stück Holz oder auch ein Metall oder sonstiger Gegenstand in diese Schalung fällt, so dass diese keine ausreichende Betonüberdeckung aufweist, zu einer Undichtigkeit führen kann. Eine solche Fehlerstelle ist, wenn sie erst gefunden ist, ohne Problem abzudichten.
    Ganz anders sieht es aus, wenn z.B. zwischen der Bodenplatte und der aufgehenden Wand kein Fugenband verwendet wurde. Es kann dann schon bei den geringsten Setzungen oder auch den thermischen Bewegungen zu einer Undichtigkeit wegen geringfügigen Bewegungen kommen.

    Hier ist oft eine Abdichtung möglich. Jedoch schon ungleich problematischer und dies setzt ebenfalls sehr viel Fachwissen voraus.

    Selbstverständlich spielen auch die Materialauswahl und die qualifizierte Ausführung durch die Handwerker eine wichtige Rolle.
    Der deutsche Holz- und Bautenschutzverband DHBV, ein Zusammenschluss von qualifizierten Fachbetrieben, hat für solche Arbeiten ein Merkblatt bzw. ein Empfehlungsblatt für die Bearbeitung solcher Probleme herausgegeben. So dass sich auch der nicht so fachkundige, an Hand der Beschreibung orientieren kann welche Maßnahmen durchgeführt werden müssen. Auch einige Materialhersteller haben ihre Verarbeitungsrichtlinien mit solch qualifizierten Merkblättern ausgerüstet.

    Jedoch bleibt die Problematik wie oben beschrieben und deshalb sollte genau und sorgfältig geprüft werden, welche der Maßnahmen zum Erfolg führen ! .....können.


    Normenwerke; Merkblätter; Verarbeitungshinweise. Siehe auch: Startseite - WTA
     
  5. #5 Lexmaul, 16.04.2018
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    Wieso postest Du das immer wieder in zeitlichen Abständen?
     
    Manufact gefällt das.
  6. #6 Manufact, 16.04.2018
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    UUPs!
    Zeitliche Überschneidung..

    Hallo Hr. Bromm!
    Ihr Text ändert sich die letzten Jahre nicht sonderlich. ,,

    Und was KONKRET ist jetzt neu für den TE ausser "blabla" ?

    Habe jetzt ehrlich auf "es kann ja auch Kondensation sein" = Ihre 99,5%ige Standardantwort gewartet.... :)
     
  7. #7 Bromm Edmund, 18.04.2018
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    Nun eventuell gibt es in diesem Forum Menschen die nicht immer alles von Anfang an lesen. Und ich gehe auch davon aus, dass es von Zeit zu Zeit neue Teilnehmer gibt.
    Sie Herr "Manufact" sollten doch nochmals den Beitrag des Fragestellers genau lesen, da war vorab von einem undichten Syphon die Rede und weiter von einem "schlecht verarbeiteten" Beton mit Kiesnestern die Rede.
    Es mag ja sein, dass Sie meinen Beitrag schon mal gelesen haben nur was ist daran falsch?
    Was kann ich daran noch verbessern?
    -----------
    Etwas stört mich aber doch: von Ihnen kam nur - "senden sie mir doch mal ihre Kontakt daten" - aber kein Lösungsvorschlag. Warum wird hier nicht offen darüber diskutiert? Ich lerne gerne immer noch dazu.
    Nur meckern ist eines Dipl. Ing. Univ eigentlich nicht zuzutrauen. Ich hätte mir von Ihnen konkrete Lösungsvorschläge erwartet.
    Aber das kann ja noch kommen.
     
  8. #8 Manufact, 19.04.2018
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    Herr Bromm,

    viele BA-Forums- User vor mir hatten mit Ihrer Art des "textens" und der unsäglichen Eigenwerbung für sich schon Probleme.
    Also: ich würde mir keine weiteren "watschen" abholen wollen - wenn ich Sie wäre.

    Gockelns halt im Ruhestand woanders rum und malens schöne Bildla:)
     
  9. #9 Bromm Edmund, 19.04.2018
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    Sind Sie deswegen zur Uni gegangen um diesen Stil zu pflegen statt sachlich etwas zur Frage beizutragen?
    Das was bisher von Ihnen dazu kam ist sehr dürftig!
    Es mag ja sein, dass Sie der Meinung sind nur Sie haben das Recht hier Beiträge zu schreiben, nun dem ist nicht so!
    Gehen Sie doch endlich auf die offenen Fragen ein.
    Oder fällt Ihnen dazu nichts weiter ein als den Schimmel zu "sanieren".
     
  10. #10 Manufact, 19.04.2018
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  11. #11 Wolfgang C., 07.05.2018
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    Uuuhhh, ich wollte hier keinen Disput auslösen! Unterschiedliche Meinungen und Ansichten sind (von mir) gerne gesehen. Und ich denke, daß mehr als nur ein Weg nach Rom führt. Welchen ich dann gehe, werde ich alleine entscheiden - aber dazu muß ich so viel wie möglich über die Wege erfahren, um mich entscheiden zu können...

    Und so bin ich nur bedingt weiter gekommen, was aber mehr daran liegt, daß ich noch mit den versicherungsnahen 'Basisarbeiten' kämpfe und deshalb das Thema Abdichtung noch nicht abschließend bearbeitet habe. Und wer weiß, vielleicht mache ich es am Ende noch selbst - dann weiß ich wenigstens, wer's verbockt hat, wenn wieder der Schimmel wächst...

    Also bitte nich gegenseitig Angiften, sondern einfach das brain stormen! Danke!

    Viele Grüße von einem immer noch nicht ganz sicheren Hilfesuchenden
    Wolfgang C.
     
  12. #12 Fabian Weber, 07.05.2018
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    Erstmal den Estrich raus, dann alles einmal trocknen. Dann mal schauen ob überhaupt Feuchtigkeit von außen eindringt. Und erst dann würde ich verpressen. Man muss die Stelle zum Verpressen ja eh finden oder kostet es 25.000 weil gleich mal großflächig mit Kanonen auf Spatzen geschossen werden soll?
     
  13. #13 Wolfgang C., 09.05.2018
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    Hallo Fabian,

    der Estrich kommt raus (wenn endlich die Blockade der Hausratversicherung überwunden ist) und anschließend wird gesäubert und getrocknet.
    Aber ob es dann möglich ist, eine mögliche Eindringstelle von Außenwasser zu finden, halte ich für eher unwahrscheinlich: der Schaden durch den defekten Siphon überdeckt alles, fast alle Außenwände sind feucht. Oder kannst Du mir sagen, wie ich mögliche Undichtigkeiten erkenne? Das Angebot umfaßt jedenfalls das Ausspritzen und Abdichten des kompletten Stockwerks.

    Viele Grüße
    Wolfgang C.
     
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