Insel in der Küche ja/nein?

Diskutiere Insel in der Küche ja/nein? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo, Da hier ja immer wieder Badgrundrisse diskutiert werden möchte ich heute mal Küchengrundrisse diskutieren, genauer gesagt im wesentlichen...

  1. AndyAC

    AndyAC

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    Hallo,
    Da hier ja immer wieder Badgrundrisse diskutiert werden möchte ich heute mal Küchengrundrisse diskutieren, genauer gesagt im wesentlichen die Frage Küche als "Insellösung" ja oder nein.
    Da ich leider nicht über Frau/Freundin/Lebensabschnittsgefährtin verfüge von der ich mir die Kücheneinrichtung diktieren lassen könnte muss ich mich jetzt mal mit der Frage beschäftigen wie die Küche so ganz grob aussehen soll.
    Die Küche wäre für eine Insel groß genug, welche Vor bzw. Nachteile sprechen aus eurer Sicht dafür bzw. dagegen? Welche "Inselform" sollte man bevorzugen?
    Insel nur mit Arbeitsplatte, mit Herd, mit Spüle, mit Herd+Spüle?
    Wenn ich mich im Bekanntenkreis umhöre gibt es eigentlich nur zwei Lager: ja, auf jeden Fall Insel oder die andere Fraktion: Insel-nein, kommt gar nicht in Frage, Argumente pro/contra jeweils sind aber etwas dünn, daher erhoffe ich mir hier ein paar mehr Meinungen evtl. mit Erfahrung aus der (koch)praxis.
    Gruß
    Andy
     
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  3. stefanSmi

    stefanSmi

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    mit gefährlichem Halbwissen
    wir haben sie ganz bewust nicht genommen, und ist auch gut so.

    wie oft muss man mal schnell mit dem lappen zum Herd...
    oder das Gemüse gewaschen, geschnitten und in den Topf geworfen werden...

    mir ist es da lieber, dass das alles über einer zusammnehängenden Arbeitsfläche passiert und es eben auch auf genau dieselbe tropft.

    Und eben nicht auf den Boden, wo ich das als Mann ohnehin erst nach dem Kochen merke wenn ich es überall "verlatscht" habe.

    Ohne Insel einfach mal mit dem Lappen über die Arbeitsplatte und alles iss sauber "mehr oder weniger"
     
  4. Eric

    Eric

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    Die Insel ( = rundum begehbarer Küchenblock ) muß frühzeitig geplant werden.

    Bei einer Spüle in der Insel muß insbesondere geklärt werden, wie das Wasser und Abwasser zur Insel geführt werden soll. Sollte an sich klar sein. Ist es aber anscheinend nicht.

    Fall aus der Praxis: Erwerber kaufen eine ETW und kommen nach Kaufvertragsabschluß auf die Idee, daß der lange gehegte Traum von einer Kochinsel mit Spüle als nachträglicher Sonderwunsch in dem bereits im Bau befindlichen Gebäude auch noch realisieren werden soll. Der forsche GU kann alles, hat nach eigenen Angaben ( so wörtlich ) noch nie mangelhaft gebaut und verspricht insofern, daß auch dieser Traum selbstverständlich erfüllt wird. Übersehen hat er nur, daß er das Wasser und Abwasser nicht mehr " unterirdisch " zur Kochinsel bekommt ( Schallprobleme bei der Verlegung von Rohren im viel zu geringen Bodenaufbau mit im Übrigen bereits verlegtem Heizestrich ). Der Erwerber der darunter liegenden Wohnung wollte natürlich keine Abhangdecke.

    Dann bekommt so eine bereits bestellte Kochinsel nach viel Theater zur " Versorgung " plötzlich einen " Damm " ( Kasten auf dem Boden ) und der Raum eine zusätzliche Wand ( Vorsatzschale ) und die Insel verkommt zur Halbinsel.
     
  5. AndyAC

    AndyAC

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    Danke für die Meinungen soweit, aber was Eric schreibt ist ja gerade der Grund warum ich jetzt frage-gerade wird die Ausführungsplanung so langsam fertig, da kann ich Strom/Wasser/Abwasser noch problemlos einplanen.
    Also wie gesagt: noch ist alles möglich-daher warte ich noch gespannt auf ein paar Meinungen.
     
  6. Julius

    Julius

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    Sollte die Sinnfälligkeit einer solchen Insel nicht auch ganz entscheidend vom Grundriß der Küche abhängen...?
    Der aber vermutlich schon feststeht, oder???
     
  7. lawrence

    lawrence

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    Also zur Küchplanung erlaube ich mir das Spezialforum


    www.kuechen-forum.de zu empfehlen

    Dort plant man gerne dir deine Küche mit. Grundsätzlich gilt, dass man auf Rondell/LeMans und Apotheker verzichten und lieber Vorratsschrank bzw. eine tote Ecke plant. Insel hängt maßgeblich vom Grundriss ab, persönlich finde ich, dass die Kochstelle dort nix zu suchen hat und lieber ( wenn überhaupt) das Becken. Auch ein Müllzerkleinerer ist ne nette Sache. Sind Sitzplätze geplant, immer dran denken ob AP-Höhe nicht besser ist. Ich habe es bei meiner neuen 10qm so getan und bin heute froh drumm.....
     
  8. stevie

    stevie

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    Zum einen möchte ich mich lawrence anschließen, seine Hinweise zeigen auch,
    dass er das "Küchen-Forum" ebenfalls aufmerksam verfolgt :winken

    Zum anderen möchte ich auch meinen persönlichen Senf dazugeben:

    Kurzzeitig haben wir auch einmal über eine Kochinsel nachgedacht,
    allerdings wirkt diese Insel auch nur, wenn sie entsprechend groß ist
    und kann auch nur dann ihren Zweck einigermaßen erfüllen.

    Nachdem wir mit diversen "Küchenberatern" unsere Vorstellungen
    durchgangen sind und wir dann noch die Preisunterschiede der Abluft
    Dunstabzughauben erfahren haben (wenn Abluft, wohin geht die Luft?),
    gefiel uns die Insel nicht mehr ganz so gut :konfusius
     
  9. AndyAC

    AndyAC

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    Hallo,
    Danke für euere Meinungen, ja der Grundriss steht fest, die Küche ist aber recht groß (knapp 40qm), da kann ich die Insel problemlos "reinpflanzen", die Insel ist sowieso nur als Arbeitsgelegenheit gedacht, nicht um daran zu essen.
    Ich werde mich mal im Küchenforum umschauen, mir geht es eigentlich mehr um den praktischen (nicht?)nutzen.
    Gruß
    Andy
     
  10. Seev

    Seev

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    Die Frage war nach sachlichen Argumenten pro und contra. Für mich gehört auch die Frage dazu: was verspreche ICH mir davon?
    Da ich Herd und Spüle nicht soo intensiv nutze, hier die Einschätzung meiner Frau: Kochinsel braucht man nur, wenn man Event-cooking mit Freunden machen will.
    Wie ich erst heute im Küchenstudio gelernt habe, braucht man die Spüle weniger zum Spülen (das macht ja fast auschließlich der GS :-), als vielmehr als Arbeitsplattform zum Gemüse herrichten und waschen. Insofern sehen die Spülen heute auch anders aus als früher. Deshalb die Frage: paßt das in den benötigten Ablauf rein, wenn das eine oder andere in der Insel stattfindet?

    Dann noch das Thema Dunstabzugshaube. Ich als Nichtkoch bevorzuge eine Ablufthaube, aber als Wandhaube, Grund wie oben beschrieben!
     
  11. fmw6502

    fmw6502

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    Deine Frau hat es auf den Punkt gebracht :respekt
    Möchte sie sich nicht öfters hier äußern?

    Gruß
    Frank Martin
     
  12. susannede

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    Sehe ich auch so, Seevs Frau könnte hier endlich mal die Bauexperten-Frauenqoute erhöhen.

    Ist zwar schon lange her, aber dunkel erinnere ich mich, im Studium mal etwas über Laufzeiten des - damals noch immer "der" - Kochenden gelernt zu haben.

    Insbesondere, die Anordnung von Herd und Spüle, im Vergleich zu einer einzeiligen, zweizeiligen oder U-förmigen Küchenanordnung.

    Da ist die Insel doch nur der Zweizeiler, wo links und rechts eben was fehlt.

    Auch ich denke, die Insel ist mehr aus ästhetischen und Show-Gründen in die Küche eingezogen und ich für mich würde die mit haustechnischen Anschlüssen behafteten Geräte lieber auf einer Seite haben wollen.

    Der Zweizeiler in der Form "halboffen zum Essplatz" hat dann auf der Nichtgeräte-Seite den Stauraum für Geschirr, Töpfe oder Vorräte, die man im Kochprozess eher selten braucht und schließt damit das dauernde Rumdrehen+Bücken aus.

    Gewinn ist aber Kommunikation, "Tresen", wo schon einer, der mir nicht unbedingt beim Kochen zwischen den Füßen rumlaufen soll, mit Hilfsarbeiten (schälen, schnipseln usw.) "beisitzen kann" (was sonst...hurra hurra, alte WG-Zeiten) der Trupp am Esstisch tat.

    Soweit,

    Susanne
     
  13. susannede

    susannede

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    Ach, was mich schon in der Kindheit traumatisiert hat: der Schrei Mutterns, dass jetzt endlich einer den Tisch eindecken soll...was zwangsläufig dazu führte, ihr heiliges Reich (vulgo Küche) zu betreten, um Teller und Besteck zu holen, wobei man ihr da dann auch wieder in den Füßen rumlief.

    Später wurde das dann endramatisiert, in dem eine Anrichte am Essplatz aufgestellt wurde, wo wenigstens die Teller und "das gute Geschirr" hineinkamen. Besteck leider nicht, Teildrama blieb.

    Daher kann ich nur dafür plädieren, die Eindecksachen da zu lagern, wo sie benötigt werden - und nicht in der Küche (auch wenn man beim Ausräumen der GS mehr läuft).

    Für die Leute, die das Essen - wie im Restaurant - schon wohldekoriert auf einem vorgewärmten Teller (mit Abdeckhäubchen ??? ) servieren, keine Lösung....aber haben die nicht auch Personal?
     
  14. parcus

    parcus

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    Nach meinen Erfahrungen bringt hier susannede das entscheidende Stichwort: Kommunikation
    zu welcher ebenso Nähe wie Distanz gehört.

    Alles was wir in diesem Jahr an EFH planen, hat Küchen zwischen 40 - 120 qm.
    D.h. hier ist sogar oft die Wohnküche der primäre Wohnraum, welcher um Funktionalitäten anderer Räume erweitert wird.

    Insofern setze ich Inseln gerne als Funktionsüberleitung oder Fokussierung in der kommunikativen wie sozialen Begegnung ein.

    Der zentrale Aspekt der Planung ist das Familiensystem und die Kommunikation innerhalb dessen und die ableitbaren Funktionen. Natürlich auch die Zeiträume, wann die Personen miteinander sind, welche oft mit dem Essen verknüpft sind. Diese Grundrisse enthalten oft gar nicht mehr Räume wie Eßzimmer, Wohnzimmer oder Schlafzimmer. Das was man eigentlich auch nicht mehr Küche nennen kann, ist vielmehr ein Ort "der Begegnung der Sinne" wie eine Oase zum Energie auftanken und abstreifen des beruflichen Alltags geworden, der kulinarischer Event erst die Ouvertüre,...
     
  15. Lukas

    Lukas

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    Gesundheit! :)
     
  16. Baufuchs

    Baufuchs Gast

    Solche

    Sätze liebe ich:

    :respekt
     
  17. Julius

    Julius

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    Wobei elegant unklar bleibt, ob nun die Zeiträume kulinarisch miteinander verknüpft sind oder die Personen oder gar Person mit Zeitraum... :think
    Quasi Essensabschnittsgefährten! :mega_lol:

    Ideal für ne Kurvendiskussdion - äh, Textanalyse (mit reichlich Interpretation) in der gymnasialen Oberstufe.
     
  18. parcus

    parcus

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    @Julius

    du bringst doch das beste Beispiel, von dem was an Möglichkeiten denkbar ist:
    Kurvendiskussion
    warum nicht den kulinarischen Event zu einem erotischen werden lassen ?

    Ist dann nur die Frage, wie das die Frauen hier sehen und den Bauch ihres Gegenüber tatsächlich als "Kurve" interpretieren :yikes
     
  19. #18 HolzhausWolli, 16. August 2009
    HolzhausWolli

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    @ Parcus: Wissen deine Bauherren wirklich WAS du da für die planst und welche tiefgründigen Synergieeffekte sie ganz automatisch "mitbestellen"?

    Ich halte das schon alles für sehr übertrieben, wie Du eine Wohnküche -mehr isses nu mal nicht- ausschmückst.

    Wenn die Option "kein Topfgeschepper während der Tagesschau" ebenfalls noch "verknüpft werden kann.... habe ich nix gesagt! :bounce:
     
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  21. susannede

    susannede

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    Ja, ja, ja.....

    ...und für alle, die es aufgrund des zeitlichen Abstandes, nicht mehr so drauf haben:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Erörterung

    ...aber vielleicht hilft auch ein Programmablaufplan nach DIN 66001 ?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Programmablaufplan

    Bevor wir jetzt aber noch feinsinniger werden...
    ...mit all dem ist dem Fragesteller ja nun nicht geholfen.

    ist schon das richtige Stichwort.

    Klären, was mann, vorallem als Lebensgefährtin-losem, so überhaupt morgens, mittags, abends und nachts in der Küche treibt, dabei noch differenzieren "in der Woche" und "am Wochenende", ob ich oft mit Freunden "Promi-Dinner" spiele usw. usf.

    Und wie sich das Ganze in den nächsten 10 Jahren entwickeln könnte...

    Da reduziert sich die Frage vielleicht sogar auf: "Küche ja/nein ?"(wie z.B. bei mir, denn obwohl ich sehr gerne koche, habe ich fast keine Schnittstelle mit diesem Raum).

    Ich meine, wünschenswert ist vieles, bezahlbar weniges und man sollte nicht vergessen, dass das Leben ein langer gewundener Fluß ist.

    :konfusius
     
  22. parcus

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    Ich lese da ein leider, was allerdings im Kontext auch durchaus ironisch zu interpretieren ist.

    Wenn man sich natürlich auf single for ever eingestellt hat, okay, nur sind hier schließlich 40qm angesagt. Einen 2,7m Küchenblock aus der Werbung sehe ich da schon etwas spartanisch an. Warum sollte man sich auch als Single nicht etwas gönnen wollen. Vielleicht gerade dann, wenn man hier Ambitionen hat.

    Letztendlich ist es doch eine Frage, was gefällt, die Funktionen einer Küche bekommt man immer realisiert, solange man noch Einfluss nehmen kann. Alles hat hier seine Vor- und Nachteile, es kommt doch eher auf die persönliche Gewichtung an.
    Deshalb gibt es wohl auch kaum eine pauschale Antwort.
    Was für den einen den optimalen Nutzen verspricht, muss es für den anderen noch lange nicht.
     
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