Iran

Diskutiere Iran im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; In Iran soll jaehrlich, ueber 500.000Wohnugen mit Hilfe der Auslandischen Bauunternehmern mit eigene Maschinen und Anlagen in Iran realisiert...

  1. korte

    korte Gast

    In Iran soll jaehrlich, ueber 500.000Wohnugen mit Hilfe der Auslandischen Bauunternehmern mit eigene Maschinen und Anlagen in Iran realisiert werden unabhaengig von politische Situation.

    Es geht um Fertigbausystemen oder Modulbauweise aus Beton und stahl wie damals in "DDR" bis zu 5Etagenwerke.

    In Teheran und umgebung wird sehr viel gebaut auch mit moderene Design. Fuer Architekten und Bauunterhemen kann auch sehr interessant sein eine Auge darauf zu werfen.

    Keine Angst, ich fliege auch als Reisebegeleiter und Berater mit.

    :lock
     
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  3. #2 Torsten Stodenb, 5. Oktober 2005
    Torsten Stodenb

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    Nicht nur Iran

    Fast überall in der Welt wird gebaut, nur nicht in Deutschland. Wir erhalten z.B. keineswegs nur Anfragen aus dem benachbarten Ausland, sondern auch nach 200 Ferienhäusern in Israel oder Fertighäusern in Dubai. Vor einigen Jahren gab es auch mal eine deutschlandweit gestreute Anfrage nach 700 Fertighäusern für das Schwarze Meer und den Kaukasus. Mein letzter Informationsstand war, dass Renolit die besten Karten gehabt habe. Problem: Die russischen Geldkreise, die hinter der Anfrage standen, zeigten sich nicht, sondern schickten deutsche Kontaktpersonen vor, in meinem Fall einen Russlandspediteur. Übrigens hatten schwedische Hersteller, die ich mit der Sache konfrontiert hatte, dankend abgewinkt.
    Es gibt tatsächlich große Chancen im Ausland, aber man muss unterscheiden und aufpassen, mit wem man da redet. Und ob die Größe des Rades, das da gedreht werden soll, zu einem passt.
     
  4. simones

    simones Gast

    Warum wird in Deutschland so wenig gebaut ? Die Antwort : Der Bürokratenkrebs zieht sich wie ein roter Faden durch alles Lebenslagen und greift hier schon am Anfang, nämlich in der Familienplanung ein und kämpft sich hoch, bis zur Baugenehmigung.

    Die Politik tut Ihr übriges, indem Sie gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften das Heiraten aufzwingen möchte (achtung : starke Nachwuchsgefahr=Bauen bis zum Umfallen).

    Und wenn das Studieren zum Normalfall wird, bis zum 37. Lebensjahr braucht sich der verdutste Bauhandwerker und Unternehmer nicht wundern, warum die nicht vorhandenen Kunden das Geld für das Häuschen nicht zahlen können.

    Selbstmord in Raten, ja das sollte es sein ....

    Und wenn die Gesellschaft meint, durch Hin- und Herschieben von Akten, Papierbergen und Büroklammern könnte die Volkswirtschaft die ausführenden Bauhandwerker ernähren, ja dann wirds richtig schön, so daß sich keiner mehr das Bauen leisten kann.


    http://64.233.183.104/search?q=cach...eghen_regelungswut.shtml+bürokratenwahn&hl=de
     
  5. Uli R.

    Uli R.

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    Irgendwie sind deine Beiträge etwas uniform. Es fängt an, oder endet immer mit irgendeiner Bürokratie-, Bürokratenbeschimpfung etwas einsilbig auf die Dauer.
    Bürokraten sind schuld an allem, vom Kaugummi auf dem Gehweg bis zur globalen Erwärmung und wenns Wetter schlecht ist dann waren ses auch ... die Welt aus einer etwas einfachen Perspektive.

    Nicht das ich auf Anträge ausfüllen stehen würde, nur das Gewäsch von Politikern (wie von dir verlinkt) höre ich schon seit etwa 20 Jahren, passieren tut das Gegenteil.
    An der "Regelungsdichte" die da vorhanden ist, ist ja letztlich nicht die "Bürokratie" sondern die Politik schuld. Die wird übrigens eher dichter als lichter, EU sei Dank. Politikerschelte in Richtung "Bürokratiewahn" ist immer lediglich populistisches Wahlkampfgeschwätz weil's immer gut ankommt. Was macht der Politker? Er dreht sich um und fordert die Umsetzung der nächsten EU Richtlinie ...

    Kleines Beispiel für die Verwaltungsvereinfachung wie sie Politiker meinen:
    Ich baue im Neubaugebiet, Bauantrag im Freistellungsverfahren, Antrag gestellt, Genehmigung erhalten (nach 5 Tagen übrigens).
    Halbes Jahr später noch an eine kleine Änderung gedacht, nachgefragt, Auskunft: "im Freistellungsverfahren gibt es keine Änderungen, sondern komplett neuer Antrag", nochmal einen Antrag gestellt --> Freistellungsverfahren wurde als Vereinfachung des Verfahrens eingeführt, die Änderung ist aufwendiger als beim qualifizierten Verfahren.

    Mein Schluß daraus: Schuld hat der Gesetzgeber, Regelungsgeber, wie auch immer ... mag sein das gelegentlich ein "Bürokrat" Eigendynamik entwickelt, aber das würde ich als "normal" bezeichnen, gibbet überall
     
  6. simones

    simones Gast

    Sorry, daß ich das natürlich nur aus meiner subjektiven Sicht beschreibe. Ich bin aber selbstständig, führe ein mittelst. Unternehmen mit 50 Angestellten. Da kann man nach 8 Jahren schon mal eine kleine Voreingenommenheit erlangen, die allerdings nicht von irgendwo herkommt.

    Das ganze System ist leider auf Familienfeindlichkeit und Unternehmerfeindlichkeit ausgelegt, kein Wunder, bei der Politik, aber das ist ein anders Blatt und gehört in ein Politikforum ....
     
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