mein traum .....

Diskutiere mein traum ..... im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; ..... vom einheitlichen bauen. http://www.fotocommunity.de/pc/pc/display/22734959 wirkt wesentlich besser, als der heutige stil-mix-bruch...

  1. rolf a i b

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  3. Kalle88

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    Da is noch Sanierungspotential :D
     
  4. rolf a i b

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    hoffentlich denkst du nicht an wdvs.
     
  5. Kalle88

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    Na was denn sonst?... Und die Dächer bekommen PIR und nen Großformatziegel :D
     
  6. rolf a i b

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    ich sehe schon - mehr koofmich als handwerker!
     
  7. Kalle88

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    Aber mal die Ironie bei Seite. Ich find das hat schon Gesicht und zeugt noch von traditioneller Handwerkskunst, bei allem anderen kann ich nicht mitreden :p
     
  8. rolf a i b

    rolf a i b

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    dann verstehst du mein beispiel doch! ich habe die ironie schon erkannt.

    solche ortsansichten haben einfach das gewisse etwas.
     
  9. mseppo

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    Die Gegenthese sind heutige Neubaugebiete, wo die Stadtvilla "Toscana" neben dem finnischen Holzhaus steht und sich allerlei weitere geschmackliche Katastrophen (Kasperbuden) gegenseitig regelrecht anzuschreien scheinen.

    Neben den zu kleinen Grundstücksgrößen und den nicht so tollen Lagen einer der Gründe für uns, nicht neu zu bauen, sondern gebraucht zu kaufen.
     
  10. Kalle88

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    Heut reichts ja auch nur noch für günstig :D
     
  11. mseppo

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    Man könnte sicherlich auch günstig und geschmackvoll Häuser bauen, die in die Gegend passen und nicht aussehen, wie aus einem Katalog mit allen Baustilen dieser Welt. Hat ja früher auch meistens funktioniert.

    Mir scheint aber, dass die ganzen Hausbauer/Unternehmer/Architekten Probleme damit haben, den für die Gegend typischen Baustil in modernen Entwürfen und bezahlbar umzusetzen.
     
  12. Skeptiker

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    Nö glaube ich nicht. Der Wunsch nach Toscana, Friesland, Finca und anderen Urlaubsidyllen kommt doch allermeistens vom Bauherrn.
     
  13. rolf a i b

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    da irrst du aber ganz gewaltig!!!
     
  14. Neutal

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    Das sind noch Städte und Dörfer wo es Freude bereitet hindurchzufahren oder dort zu wohnen. Wenn man überlegt wie lange diese Häuser schon stehen und noch stehen werden, dann verstehe ich die moderne Bau"kultur" immer weniger. Ist bei so einem Fachwerk allerdings mit dem Holz was im Argen wird es schnell auch mal so richtig teuer. Ich habe vor kurzem erst mit der Sanierung eines 2 Ständerhofes in Niedersachsen begonnen. Innerhalb der nächsten Zeit werde ich dort versuchen ein Stück weit die alte Bauweise wiederherzustellen. Eine schöne Arbeit an einem verschandelten Fachwerk.
    Vielleicht eine Aufgabe an die Architekten mal wieder Projektbezogen ein Dorf als Wettbewerb zu Planen bei dem traditionelle und Stilgerechte Häuser erstellt werden ;-) Ich baue auch gerne mit
     
  15. rolf a i b

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    ich auch!
     
  16. Neutal

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    Leider werden solche Häuser immer noch haufenweise abgerissen. Es wäre schön hier mal eine Kultur zu entwickeln die altes erhält anstatt immer gleich neu zu bauen. Viele solcher Häuser lassen sich Stilgerecht wiederherstellen und genügen dann sogar einigermaßen den heutigen Ansprüchen und bieten gleichzeitig besonderen Wohnraum. Ich hatte schon Kunden die viele moderne Elemente in Ihr altes denkmalgeschütztes Rauchhaus haben einfließen lassen ohne die Optik zu stören. Alles wirkte harmonisch und sehr extravagant
     
  17. Kalle88

    Kalle88

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    Und somit teuer. Ich würde mir auch gern ne Stadtvilla herrichten oder ne schöne alte Kate. Nur den Aufwand, gerade bei komplett Sanierungen kannst du doch garnicht richtig beziffern. Da gilt es doch eher just do it und sehen, wann das Kapital erschöpft ist.
     
  18. mseppo

    mseppo

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    Wo ist aber dann das Problem, das massenweise zu diesen Baugebieten mit Kasperbuden-Ambiente führt? Einfach nur der schlechte Geschmack der Bauherren, fehlende Einschränkungen in den Bauordnungen oder vielleicht doch das Geld für die Beuaftragung eines fähigen Architekten, der eine bezahlbare Bude entwerfen kann, die auch in 30 Jahren noch nicht die Art von Schamgefühl hervorruft wie eigene, alte Fotos mit grässlichen Mode- und Frisurentgleisungen, über die die eigenen Kinder sich so gern totlachen?
     
  19. nolu13

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    Es gibt viele ,die sich in solchen Häusern wohlfühlen!(Wir)
    Ich vermute ,Du meinst die energetischen Ansprüche .Die sind oft unkomplizierter (einfacher )zu realisieren wie beim Neubau.:shades
    Heute sollte ein Haus einen Namen haben,leider!
    Man könnte ja politisch gesteuert ,darauf bestehen,daß bis zum Jahr 2040 kein Haus aus Fachwerk mit Mauerwerk als Wohngebäude genutzt werden darf.:bef1021:
    Wir sind auf dem besten Weg dahin.Wie bei so vielen anderen Dingen.
    Weil es den heutigen Ansprüchen nicht mehr genügt.
    Wer sollte(könnte) das festlegen?
     
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  21. Wachtlerhof

    Wachtlerhof

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    Ist ja noch ein richtiges edles Kleinod.

    LG - Gisela
     
  22. Pruefhammer

    Pruefhammer

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    nun ja, ich sehe das etwas nüchterner, wie Gisela schreibt ein nettes Kleinod, dass man sich gern mal im Urlaub ansieht, aber mal ganz ehrlich: solche Siedlungen sind heutigen Anforderungen doch nur noch sehr bedingt gewachsen. Wir wollen doch nicht überall Museumsdörfer. Und wenn man sich die Motivationen heutiger Häuslebauer anschaut, dann sind Gründe für den Neubau eines Hauses oft Gründe wie energetisch sparsam, Räume die in Größe, Lage und Erschließung heutigen Anforderungen gerecht werden, Platz für das Auto, moderne Haustechnik etc. Das können solche Altbauten doch kaum erfüllen.
    Was also tun? Man muss sich auch in Erinnerung rufen, dass solche stilistisch gleichen Siedlungen nicht grundlos entstanden sind, das ist vielmehr eine Folge von lokal verfügbaren Baustoffen, lokalen Handwerkern, die eine bestimmte Ausführung beherrschten, notwendiges Eingehen auf regionale Besonderheiten (Scheelasten, Stürme, etc.)
    das spielt heute kaum noch eine Rolle, man kann fast jedes Material überall verfügbar machen, eine höhere Schneelast (wird unsichtbar) mit ein paar Zentimetern mehr Dachsparren abgefangen. Dazu kommt, dass solche Baustile oft über viele Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte gleich blieben, da fällt es gar nicht auf, wenn ein Fachwerkhaus 100J älter ist als das Nachbarhaus. Heute liegen da Welten zwischen, die Ansprüche und Notwendigkeiten ändern sich im Jahresrhythmus.
    Da bliebe dann nur noch der Weg über die B-Pläne und wer darf sich da als Geschmacksdiktator aufspielen? Bei sehr eng gefassten B-Plänen, habe ich häufig erlebt, dass der offensichtliche Geschmack der Verfasser in meinen Augen eher nicht Richtung guter Architektur geht (wenn ich mal als Orientierung das nehme was von den meisten Archis als "gut" angesehen wird).
    Oder demokratisch abstimmen? Dann haben wir bald ausschließlich Stadtvillen und 10J später Fincastil.
    Ich finde man muss akzeptieren, dass sich die Zeiten geändert haben und heute der freien Gestaltung weniger im Wege steht als vor ein paar hundert Jahren. Und ja, der Geschmack der Masse ist halt mehr Stadtvilla, Toscanahaus oder amerikanische Bretterbude als Bauhaus, Zaha Hadid oder regional schlicht. Kann man finden wie man will, mir ist die Demokratie lieber als die Diktatur (die durchaus gut gemeint sein kann) sich oft dann in der Zukunft aber ins Gegenteil verkehrt.
     
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