"Pufferwand" anstatt autom. Belüftung

Diskutiere "Pufferwand" anstatt autom. Belüftung im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Moin, moin, wir haben vor einigen Monaten ein schönes Grundstück gekauft, haben uns schon einige Musterhäuser angesehen und viele Gespräche mit...

  1. Barossi

    Barossi

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    Moin, moin,

    wir haben vor einigen Monaten ein schönes Grundstück gekauft, haben uns schon einige Musterhäuser angesehen und viele Gespräche mit GU's geführt. Ein Gespräch mit dem Architekten (LP 1, maximal 2) ist voll im Gange :-)

    Wir sträuben uns ein wenig vor der Automatisierung und deren Kosten (+Wartung, etc.) einer autom. Belüftung.

    Nun haben wir im Freundeskreis das Thema autom. Belüftung diskutiert (alles "Althausbesitzer"!) und die haben nur mit den Köpfen geschüttelt; O-Ton: "Würden wir nie machen diese Automatisierung....sich von der Technik abhängig machen".

    Es kam schnell das Thema "Lehmziegelwand etc.. als Feuchtepuffer" auf.

    Nun meine Frage an die Profis: Gibt es konstruktiv Möglichkeiten (Lehmwände, Lehmziegel, andere Öko-Baustoffe..), in einem modernen, winddichtes Stein-auf-Stein gemauertem Haus ein ordentliches Raumklima zu bekommen?
    Eine automatisierte BE-/Entlüftung zu umgehen?

    Lieben Gruß

    Barossi
     
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  3. Uwe!

    Uwe!

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    Kurze Antwort:NEIN!

    Mit Lehmhast Du evtl. ne Chance die Luftfeuchtigkeit etwas zu regulieren, dafür reicht aber kein 2mm Lehmputz. Aber auch der Lehm hat begrenzte Kapazität, wenn es innen zu feucht wird hilft nur frische Luft.

    Und um verbrauchte Luft auszutauschen hilft auch nur frische Luft. Also Du musst in jedem Fall, völlig losgelöst von sämtlichen Baumaterialien, dafür sorgen, dass du einen Ausreichenden Luftaustausch hast. Den schaffst du entweder durch alte, undichte Häuser, durch regelmäßiges Lüften (theoretisch alle Räume mehrmals täglich!) oder durch eine KWL.

    ich hab leider keine KWL, falls ich nochmals baue aber garantiert nur noch mit! Alles andere ist einfach Quatsch.
     
  4. ziesel

    ziesel

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    Lass mich raten: Von diesen Zweiflern fahren 95% ein Auto mit elektrischen Fensterhebern - und machen sich da voll von der Technik abhängig, obwohl es nach wie vor Autos mit handbetätigten Kurbeln gibt?

    Man könnte im Haus ganz einfach dennoch öffenbare Fenster einbauen. Schon wäre man nicht mehr abhängig, die Technik würde vielmehr nur noch zum Komfort (man spart sich die "Arbeit" der manuellen Fensterlüftung) und ggf. sogar zur Gesundheit beitragen (Filter: Der ganze Dreck und ggf. auch Pollen bleibt beim Lüften draußen).
    Nichttragende Innenwände kann man bestimmt aus Lehmsteinen bauen.
    Du vermischst zwei Dinge. Das eine ist die Feuchtepufferung, das andere das Lüften. Auch in einem Lehmhaus muss man lüften. Der Sauerstoffbedarf der Bewohner ist unabhängig von der Bauweise! Die automatisierte Belüftung "umgehst" du nur durch manuelle (zB Fenster-) Lüftung.
     
  5. R.B.

    R.B.

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    Das sind also die Freunde die morgens ihr Müsli essen und dann zu Fuß zur Arbeit gehen, und sich Abends bevor es dunkel wird in´s Bett legen, die Wäsche wird nicht nur zum Trocknen sondern auch zum Reinigen draußen auf die Leine gehängt, es wird ja irgendwann schon einmal regnen, Krankheiten werden durch einen Tanz um´s Lagerfeuer geheilt, und den ganzen anderen technischen Schnick-Schnack, wie TV, Computer, ........ gibt es natürlich auch nicht.

    Dann könnte ich ihre Aussage zur Automatisierung und Abhängigkeit verstehen, und würde diese sogar respektieren, auch wenn ich anderer Meinung bin.

    Sollte es sich jedoch um "normale" Menschen handeln die wie wir alle im 21. Jahrhundert leben, dann käme als Ausrede nur noch absolute Ahnungslosigkeit in Frage.

    Schauen wir uns mal die Fakten an. Deine Lehmziegelwand, Feuchtepuffer oder wie Du das auch nennen möchtest, kann eine Lüftung NIEMALS ersetzen. Das beste Material ist irgendwann einmal gesättigt, und was dann? Dann tropft die Brühe von der Wand. Es bleibt Dir also nichts anderes übrig als irgendwie zu lüften.

    Eine KWL (vorzugsweise mit WRG) ist eine komfortable Möglichkeit einen ausreichenden Luftwechsel sicherzustellen. Es wird aber niemand dazu gezwungen sich einen KWL einzubauen. Wenn Du der Meinung bist, dass Du die notwendigen Luftwechsel anderweitig sicherstellen kannst, sprich durch manuelle Lüftung, dann ist Dir das freigestellt.
    Wichtig ist, und das sollte Dir klar sein, dass ein moderner Neubau nicht mit den Altbauten Deiner Freunde vergleichbar ist, wo ein Luftwechsel meist schon durch die weniger dichten Fenster gewährleistet ist (mit allen bekannten Nachteilen).

    d.h. Egal wie Du die Wandoberfläche gestaltest, ohne Lüften geht nichts.

    Was das Raumklima betrifft, das wird durch verschiedene Faktoren beeinflusst. Dazu zählen unter anderem Temperatur und Luftfeuchtigkeit. Bei der Temperatur geht es nicht nur um die Lufttemperatur sondern auch um die Oberflächentemperatur der umgebenden Bauteile. Hier hat der Wärmedämmwert der Bauteile einen erheblichen Einfluss. Die Luftfeuchtigkeit im Raum musst Du kontrollieren, sprich durch Lüften die Luftfeuchtigkeit absenken. Wird die Luft zu trocken dann muss nachgeholfen werden um die Luftfeuchtigkeit wieder zu erhöhen. Das kommt aber eher selten vor, kann aber im Winter bei hohen Luftwechseln tatsächlich zum Problem werden (in jedem Haus, nicht nur in Neubauten).

    Meine Empfehlung, lass Dich nicht verrückt machen und entscheide nach Deinen Vorstellungen.
     
  6. Barossi

    Barossi

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    Moin Zusammen,

    vielen Dank für eure Antworten.

    Uns geht es in erster Linie darum, keinen Ärger mit Schimmel in unserem zukünftigem Neubau zu haben. Wir sind beide berufstätig und können u.U. die manuellen Lüftungsintervalle nicht einhalten.


    LG Barossi
     
  7. Uwe!

    Uwe!

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    Damit ist die Entscheidung für eine KWL doch schon gefallen.
     
  8. Barossi

    Barossi

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    Moin Uwe,

    das ist halt die Frage!

    Im Sommer, können auch gerne Fenster tagsüber offen stehen, so dass eine KWL im Sommer keinen Sinn macht, oder?

    LG Barossi
     
  9. R.B.

    R.B.

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    Dann bleibt Dir nichts anderes übrig als das Lüften zu automatisieren. Du wirst nicht verhindern können, dass die Luftfeuchtigkeit in den Räumen durch die Bewohner steigt. Da ist es völlig egal wie Deine Wände verputzt sind, hier hilft nur lüften.
    Du musst auch auf jeden Fall dafür sorgen, dass die Oberflächentemperaturen der Bauteile möglichst hoch sind (und bleiben), damit reduzierst Du das Risiko für Kondensat. Die Oberflächen können zudem als Nährboden für den Schimmel dienen, deswegen sollte man darauf achten, dass diese immer sauber sind und ansonsten aufgrund des Materials (Bsp.: pH Wert) möglichst keine guten Bedingungen für den Schimmel abgeben.

    Viel mehr kannst Du nicht machen.
     
  10. R.B.

    R.B.

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    Vorsicht, im Sommer kann die Außenluft schon eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit aufweisen. Sind die Fenster den ganzen Tag geöffnet dann heizen sich auch die Räume auf. Das kann insbesondere in Schlafraumen im DG sehr unangenehm werden, denn wenn die Lufttemperatur zu hoch ist können die meisten Menschen nicht so gut schlafen. Wir sind in DE eher moderate Temperaturen gewöhnt.
     
  11. ThomasMD

    ThomasMD

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    Ich weiß ja nicht, in welchem unzugänglichen Idyll Ihr baut.
    Wir können die Fenster während wir arbeiten sind, nicht einfach offenlassen.
    Außerdem ist das Lüften während der Heizperiode viel wichtiger.
     
  12. Barossi

    Barossi

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    Moin,
    wir lassen Fenster (meistens in den oberen Räumen) tagsüber oft auf Kipp!

    Klar ist das Lüften während der Heizperiode wichtig, heisst aber im Umkehrschluss: Während der warmen Monate ist eine KWL überflüssig, weil ohnehin Terassentüren, oder Fenster offen stehen, oder?

    LG Barossi
     
  13. kike

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    Wenn das erste Mal bei Dir eingebrochen wurde, dann wirst Du Dir -unabhängig von KWL- das mit dem "Kipp" wohl überlegen...

    KWL würde ich beim Bau immer wieder nehmen. Ohne KWL macht man sich davon abhängig, dass der Faktor Mensch IMMER(!) richtig lüftet - und dass ist extrem aufwändig.

    Wenn die Fenster alle in der warmen Jahreszeit offen stehen, dann kann es sein, dass Feuchtigkeit in das Haus hineingebracht wird. Kannst Du gut an im Sommer gelüfteten (dann feuchten) Kellern sehen.
     
  14. Barossi

    Barossi

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    Moin,

    aber wenn der Mensch tagsüber arbeitet (somit sich auch keiner zuhause befindet) braucht doch nicht gelüftet werden, oder?

    LG Barossi
     
  15. R.B.

    R.B.

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    Das hängt von Deinen Lebensgewohnheiten ab, siehe mein Kommentar oben. Es gibt Leute die sind froh wenn sich im Sommer die Räume nicht zu sehr aufheizen, sie verschatten tagsüber die Fenster und halten diese geschlossen. So kann man auch ohne Klimaanlage noch erträgliche Raumtemperaturen sicherstellen. Das ist meine bevorzugte Strategie. Andere wiederum haben den ganzen Tag alle Türen und Fenster offen und freuen sich, wenn auch im Wohnzimmer die Raumtemperatur über die 27°C steigt. Abends versuchen sie dann mühsam durch offene Fenster und Türen die Hitze aus der Bude zu bringen, was selten von Erfolg gekrönt ist. Das wäre die von meiner Frau bevorzugte Strategie.

    Wenn niemand zuhause ist, dann sind bei uns aber Fenster und Türen geschlossen. Man muss es ja den Langfingern nicht zu einfach machen, zumal bei offenen Fenstern und/oder Türen keine Versicherung einen Schaden regulieren wird.
     
  16. Barossi

    Barossi

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    Moin R.B.,
    wir wohnen knapp oberhalb Hamburgs. Wenn das Thermometer wenige Tage im Jahr >25°C zeigt, dann ist das toll :-)
    Wir haben wiederum sehr viele Tage im Jahr mit "Wohlfühltemperaturen von 20°C; wo wir gerne Fenster und Terassentüren auf haben.

    LG Barossi
     
  17. R.B.

    R.B.

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    Wenn Morgens vor dem Verlassen des Hauses ausreichend gelüftet wurde, und sich nicht viel in den Räumen befindet das Luftfeuchtigkeit produziert (Pflanzen, Aquarium o.ä.), dann könnte man davon ausgehen, dass das Haus es schon übersteht wenn ein paar Stunden niemand zuhause ist. Wurde zeitweise aber mangelhaft gelüftet und es hat sich zwischenzeitlich zu viel Feuchtigkeit im Haus angesammelt (siehe mein Kommentar zu den Oberflächen der Bauteile) dann könnte zweimaliges Lüften pro Tag etwas knapp werden.

    Besonders kritisch ist das im Winter, denn erfahrungsgemäß wollen die Leute tagsüber auch noch die Raumtemperatur absenken (kostet ja Energie) und wenn sie Abends nach Hause kommen wollen sie es warm in der Bude. Wer will da schon lüften? Dann wird das schnell mal (wissentlich) "vergessen". Nachdem das nach 1 Tag noch keine Probleme gibt......warum sollte man dann am 2. Tag lüften.....oder am 3. Tag......und so wird dann das Lüften im Winter auf ein Minimum beschränkt.....bis sich halt irgendwann irgendwo die ersten Anzeichen zeigen, dass das keine gute Idee war.

    zum Lüften gehört also auch Disziplin.
     
  18. kike

    kike

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    Mit Lüften willst Du zwei Sachen erreichen:
    1. Gute (frische) Luft in den Räumen. Das erreichen Deine Bekannten übrigens mit an Sicherheit grenzender Wahscheinlichkeit mit ihrer unkonrollierten Variante NICHT - insbesondere in der kalten Jahreszeit.

    2. Vermeidung von zu feuchter Luft (w/Schimmel etc.).

    Für 1.) musst Du natürlich während Deiner Abwesenheit nicht lüften. Für 2.) kommt es darauf an. Pflanzen, Wäschetrocknen etc. bringt halt auch während der Abwesenheit Feuchtigkeit in die Räume.
     
  19. mastehr

    mastehr

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    Viele Menschen duschen morgens bevor sie zur Arbeit gehen. Aber was passiert mit dem ganzen Wasserdunst, der während des Duschens entsteht? Im Gegensatz zu den Menschen bleibt er im Haus und schlägt sich an kalten Bauteilen nieder. Eine KWL sorgt dafür, dass diese Feuchtigkeit auch bei Abwesenheit der Bewohner weggelüftet wird.
     
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  21. Barossi

    Barossi

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    Moin,

    das "Badezimmer-Feuchte-Problem" könnte man doch sicher bauseitig durch Lehmbauplatten (im Bad) + einer Ent-Belüftung (Hydrost. gesteuert) im Bad erreichen, oder?

    LG Barossi

    P.S.: Ich hatte mal ein Bad mit 3cm Lehmputz an den Wänden, da war nach dem Duschen nicht mal der Spiegel beschlagen :-)
     
  22. R.B.

    R.B.

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    Was willst Du denn immer mit Deinen Lehmplatten. ich hatte Dir oben schon geschrieben, dass die das Lüften nicht ersetzen können. Die können nicht mehr oder wenige Feuchtigkeit aufnehmen als 3cm Gipsputz oder was weiß ich. Wenn Sie dann die Feuchtigkeit aufgenommen haben müssen sie die aber auch wieder abgeben können, und wie soll das gehen wenn niemand da ist der lüftet?
     
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"Pufferwand" anstatt autom. Belüftung

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