Schwabenhaus Grundriss - wie kann das halten?

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  1. 2Maik2

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    Hallo,
    auch wir haben den Wunsch vom eigenen zu Hause und haben uns bereits einige Häuser von verschiedenen Herstellern angesehen (online als auch vor Ort). Der folgende Grundriss ist hier nur ein Beispiel, da ich die Bauart schon bei anderen Haustypen, als auch Herstellern gesehen habe.

    Es geht erstmal um folgendes Beispiel:
    -> siehe Anhang (Musterhaus Dresden – Selection-E-159)


    Hier ist mir der Unterschied des Grundrisses von Erd- zu Obergeschoss aufgefallen. Beim Wohnbereich im Erdgeschoss sind die Grundmauern weiter draußen. Die Mauern des Obergeschosses sind weiter drinnen (viereckig gebaut).

    1) Frage: Wie bezeichnet man das in der Fachsprache - zählt das noch unter Erker?
    2) Frage: Wie kann das ganze aus Sicht der Belastung halten?
    -> Die Mauern des Obergeschossen, haben keine direkte untere Stützen, da die Mauern im Wohnzimmer ja weiter draußen sind. Wie wird sowas abgefangen. Sind hier T-Träger in der Decke eingelassen? Da würde ja aber eine tragende Stütze für die Träger fehlen. Die Träger würde ja in dem Fall auf den Fensterstürzen aufliegen?
    -> Oder kann das ganze einfach so halten, auch wenn die unteren Mauern weiter draußen sind?


    Vielen Dank für eine Erklärung
    Maik
     

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  2. #2 Euklid55, 25.07.2023
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    Hallo,

    teure Bauweise, da werden Wandgewichte durch die Gegend getragen. Bei der Raumgröße auf die lichte Raumhöhe denken. 2,5 m sind hier zu wenig.
     
  3. #3 Fabian Weber, 25.07.2023
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    Das kann man schon auf die Decke auflagern, das rechnet der Statiker dann da hin.

    Auf dem Grundriss ist die Bauweise ja auch nicht weiter erklärt.

    Also ein Erker ist meiner Meinung nach nicht im EG bodengleich zu finden.
     
  4. #4 VollNormal, 25.07.2023
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    Ein Erker beginnt erst oberhalb des Bodens. Ein entsprechender Vorsprung, der bis zum Erdboden herab reicht, heißt Risalit.

    Halten tut das Ganze, weil ausreichend Bewehrung an den richtigen Stellen in Decke und Wänden angeordnet ist. Übrigens gibt es Konstruktionen, bei denen eine vergleichbare Ecke nicht auf der Decke des darunter liegenden Geschosses aufliegt, sondern frei in die Luft auskragt - und die halten auch!
     
  5. #5 2Maik2, 26.07.2023
    Zuletzt bearbeitet: 26.07.2023
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    Vielen Dank für die Rückmeldungen und dass das WIE geklärt wurde.
     
  6. #6 Euklid55, 26.07.2023
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    Hallo,

    wenn die Decke statt 18 cm nunmehr 25 cm stark wird, jammert der Architekt wegen einer anderen Stelle. Eine Standardtreppe passt dann nicht mehr wegen der 7 cm mehr an Höhe.
     
  7. 2Maik2

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    Hallo,
    meine Gedanken als ich den Grundriss gesehen habe waren, sehr schön, aber....das sieht kompliziert zu bauen aus und wird mehr kosten als "Mauer auf Mauer (EG-OG)".
    Ich wurde mit dem Grundriss nicht so richtig warm, aus baulicher Sicht. Ich stand im dem Haus drin, es war schon schön. das ABER ist hier aber für mich groß.
     
  8. #8 Kriminelle, 26.07.2023
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    So schön ist er nicht!
    Der Grund-Grundriss von 10,18 x 9,28, also ohne Erker, ist im Essbereich recht beengt, ein großzügiges Sofa dort im Wohnbereich zu platzieren sichert den Blick in den Flur. Von der Küche kann man genau in das Bad reinschauen. Garderobe winzig und Kommode hat im Flur auch nur ein Schuhschrank Platz. Schlafzimmer als Durchgangsraum zur Ankleide ist auch nicht das Gelbe vom Ei. Das sind ja alles Nachteile, und das nur die schnellen offensichtlichen.

    Das Musterhaus mit den Erkern sichert eine adäquate Sofa- und Chillecke, dennoch: einen teuren Küchen-Erker, nur damit man einen Sitztresen hat, der eh meist nicht genutzt wird, wenn ein normaler Stuhl am Esstisch genauso gut erreicht wird, entspannt aber den lütten Essbereich nicht.
    Oben werden die Kizis zwar von 14 auf 17qm vergrößert, aber der Flur ist dennoch dunkel wie die Nacht.

    Man muss sich klarmachen: ein Musterhaus ist oft aufgebläht mit teuren Extras. Dafür werden Wände oder Türen, die das Alltagsleben einer mehrköpfigen Familie rücksichtsvoll sichert, weggelassen, um ein großzügigeres Wohnen zu demonstrieren. Im Musterhaus ist man beeindruckt, am Planungstisch dann werden die Kostentreiber weggelassen, eine Zwischenwand mit Tür wieder eingefügt und schwupp ist man in einem "normalen" EFH angekommen, welches man sich leisten kann. Ob aber dann der Grundriss Vorteile ggü anderen Häusern hat, wo man in den Musterhäusern nicht den Wow-Effekt hatte, wage ich zu bezweifeln.
     
    Oehmi und WilderSueden gefällt das.
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    Vielen Dank für die ausführliche Nachricht. Ich glaube deine Punkte sind das, was mir so im Unterbewusstsein auch stört. Es ist halt ein Musterhaus, das ist wie ein Auto mit Vollausstattung, was man sich dann eh nicht kauft.

    Und ist halt wichtig, dass man von der Küche nicht direkt ins Wohnzimmer schauen kann. Da gefällt uns die Kombination.. Küche..essbereich und Wohnzimmer.
    ...wir haben noch ein anderen Grundriss, einfacher gestaltet, erhalten...den kann ich morgen Mal mit hier anpinnen.
    ...das wäre eher was für mich
     
  10. 11ant

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    Stoppt die Aufladung mit Bauideen. Geht in Musterhäuser oder gar -ausstellungen erst wieder, wenn Ihr ein konkretes Grundstück habt, und laßt dann auch gleich alles von Eurer Anschauliste runterfallen, was auf dem Grundstück nicht ginge.

    Schon begrifflich bist Du mit "Mauern" und "Armierung" sowie "T-Träger" im völlig falschen Film, Schwabenhaus ist ein Holzrahmentafler.
    Die feiern ibs. bei Musterhäusern und in Prospekten gerne Erker- und Vorsprünge-Exzesse - allein schon für den Eindruck, ihre Hausentwürfe hätten mehr Pfiff als diejenigen der steinigen Mitbewerber.
     
  11. 2Maik2

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    Wir waren bereits in mehreren Musterhäusern und wir sind bei dem vom Schwabenhaus hängen geblieben..und zwar aus dem Grund, weil uns die Kombination Küche-Essbereich-Wohnzimmer gefallen hat. Das ist das, was wir gern so mit übernehmen wollen. Das da das Arbeitszimmer und Dusche im EG sind und ein geräumiges Schlafzimmer, dass haben andere auch gehabt.
    Hier geht es erst einmal darum, Ideen zu sammeln, was geht und was nicht bzw ist zu kompliziert und daher zu teuer.
    Daher hier auch der Eintrag, "wie das halten kann". In deren Musterkatalog arbeiten sie viel mit den Vorsprüngen/Erkern oder Risalit (wie ich lernen konnte) und das ist das bei dem ich Bedenken habe, was die Konstruktion und den Preis angeht. Halten wird das alles, es sind aber alles Extras. Eine gerade Wand mit entsprechenden Fenstern und Türen sind für mich da realistischer zu sehen.


    Unsere Wunsch ist es wie oben geschrieben, dass man von der Küche nicht direkt ins Wohnzimmer schauen kann. Mit einer Art Kochinsel und Theke. der Rest kann sich sortieren wie es passt. Wir haben bisher noch nichts anderes gefunden, da sind wir auf der Suche.




    Zum Thema Grundstück. Das haben wir. Mit unseren Ideen wollen wir zeitnah zu einem Architekten oder Firma und uns erstmal beraten lassen.
     
  12. #12 hanghaus2000, 27.07.2023
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    Da werden Dir die Videos von Thomas Burmeister (einem Hanse Haus Vertrieber) gefallen, der sehr realistische Vorstellungen von preisbewußter Hausplanung hat, z.B.: youtube.com/watch?v=1C3eIdZn_jo oder youtube.com/watch?v=0kH80DmsT08&t=3s
    Einen Risaliten sehe ich da übrigens nur an der Frühstückstheke, die Übereckausbuchtung des Wohnzimmers hat m.W. in der Baukunst keinen speziellen Namen.

    Stelle das Grundstück und zumindest die Nutzungsschablone aus dem Bebauungsplan doch mal hier ein. Das Baufenster und der Bebauungsplan sitzen ja schließlich mit am Tisch, und ein frühes Aussortieren nicht-möglicher Traumhäuser erspart schmerzhafte Trauerarbeit. Meinen Hausbau-Fahrplan findest Du hier: Der Hausbau-Fahrplan: Zusammenfassung und Ausblick - bauen-jetzt.de
     
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    Sprich´ bitte in ganzen Sätzen ;-)
     
  15. 2Maik2

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    Vielen Dank
    ...werde ich mir mal mit anschauen :-)
     
  16. #16 Euklid55, 27.07.2023
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    Hallo,

    ein Blick in das Buch "Neufert, Bauentwurfslehre" ist von Vorteil. Kann ruhig eine ältere Ausgabe sein. Die Körpermaße sind unverändert. Bei einem Neubau würde ich auf behindertes Gerechtes bauen achten. Wir werden Älter.
     
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  17. 11ant

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    ... für den TE, der nicht Architektur studieren will, aber eine ziemliche Kanone auf Spatzen.
     
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  18. #18 WilderSueden, 27.07.2023
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    Ich wollte ursprünglich auch mal alles im EG haben. Mittlerweile bin ich froh darüber, dass das Arbeitszimmer ins OG gewandert ist. 150qm ist noch zu klein, um den Technikraum und ein Arbeitszimmer und ein Bad und einen geräumigen Allraum im EG unterzubringen. Deshalb wird hier auch zum Trick gegriffen und das EG mit Erkern teuer weiter vergrößert. Jetzt stimmt zwar die Quadratmeterzahl, ideal für Möblierung ist das aber nicht. Yvonne hat das schon ganz gut ausgeführt
     
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  19. 11ant

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    Ich hatte es bereits angedeutet, daß das Motiv hier viel banaler ist: man kann ein Haus mit zwei Stockwerken
    A. so entwerfen, daß man das Raumprogramm so aufteilt, daß die Rechnung aufgeht
    (also die Stockwerksflächen 50:50 bei der "Stadtvilla" bzw. 60:40 ... 65:35 beim "Anderthalbgeschösser" zu verteilen)
    Das ist eine Kunst, die selbst mit Erfahrung noch mühselig ist
    oder aber
    B. sich weniger Arbeit machen, und Raumteile, für die der Gesamtgrundriß ansonsten zu "eng" wäre
    einfach "überstehen lassen". Das macht weniger Arbeit und bringt als Bonuseffekt
    daß die eigenen Hausmodelle dann diejenigen der Mitbewerber altbackener aussehen lassen.
    Der Interessent bekommt also einen Hauch von Hollywood, wo die Konkurrenzfirma nebenan nur einen Schuhkarton im Schaufenster stehen hat.
    So macht man gerade diejenigen Hausausstellungsbesucher, die auf der Suche nach Ideen sind, zu begeisterten Interessenten.
    Die faulsten Tricks funktionieren immer noch am besten. Die Spielverderberkarte zieht der Bebauungsplan, denn in den "Maßen über alles", sprich "mit Außenspiegeln" kommt ein Hundertsechzigquadratmeterhaus wie im Beispiel dann auf zwölf mal dreizehn Meter, ohne sich anzustrengen ;-)
    Da man die Grenzabstände nicht im Mittel, sondern durchgehend einhalten muß, machen Ottonormalgrundstück und -bebauungsplan aus solchen Musterhäusern faktisch häufig reine Poser, die sich realiter nicht zu "beweisen" brauchen.
    Daher mein Rat an die Bauträumenden, mit der rechten Seite der Gleichung zu beginnen, und das konkrete mögliche Baufenster vorgeben zu lassen, welche Entwürfe überhaupt kandidieren können.
     
  20. #20 Euklid55, 28.07.2023
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    Hallo,

    nicht unbedingt. Das Treppenhaus in das 1. OG ist viel zu klein angelegt und für eine größere Sitzgelegenheit in das Obergeschoß zu schaffen ist kein Platz. Bei Prospekten muß man immer aufpassen, die Möblierung ist, meist ein einem anderen Maßstab angelegt gegenüber dem Grundriß. Autos schrumpfen in der Garage, Platz hinter dem Stuhl ist nicht vorhanden etc...
     
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