Unser Grundriss - Eure Meinung

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  1. Baulicht

    Baulicht

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    Hallo Forianer.

    Nachdem ich duch Zufall dieses Forum entdeckt habe, möchte ich die Gelegenheit nutzen und auch unsere aktuellen Grundriss-Skizzen zur Diskussion stellen.

    Das Grundstück hat eine Größe von ca. 550 qm mit Hanglage (Nordhang).

    Zu diesem Entwurf führten uns folgende Wünsche bzw. Überlegungen:

    - Haus mit Keller
    - Garage im Keller
    - direkter Ausgang von der Küche auf die Terasse (Hauptforderung meiner Frau)
    - offene Küche (Forderung meiner Frau)
    - die Möglichkeit, die Küche doch abtrennen zu können
    - Arbeitszimmer in EG (dass es sich um einen gefangenen Raum handelt, ist gewollt)
    - Platz für einen Kachelofen (meine Hauptforderung)
    - Podesttreppe (zumindest keine gewendelte Treppe) und
    - die Tatsache, dass wir nicht nach dem Motto "Koste es was es wolle" bauen können

    Der Eingang ist so zusagen auf halber Treppe vorgesehen (im Erdgeschoss wollte ich nicht, da bei der Garageneinfahrt sonst eine zu große Schlucht entstehe würde).

    An die Stelle der schraffierten Fläche im Wohnzimmer soll der Kachelofen (nicht so eckig wie in der Skizze). Die schraffierte Fläche in Gäste-WC sowie im Bad ist als Schacht für die Leitungen der Solaranlage oder bei Wegfall einer solchen (wahrscheinlichste Variante) für einen Schrank vorgesehen.

    Dass es sich um ein relativ kleines Haus handelt, ist uns bewusst.
    Wir sind über konstruktive Kritik und Anregungen dankbar.

    Vorgewarnt durch die bisherigen Grundriss-Diskussionen im Forum habe ich schon mal ein Päckchen Taschentücher bereit gelegt.

    Also dann - Ring frei!

    Lars
     
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  3. Uli R.

    Uli R.

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    ich find den Raum im OG links neben Bad super, da hat man wenigstens mal seine Ruhe (falls man drin ist) ^^
    oben schlafen unten duschen, auch mal was anderes
     
  4. Baulicht

    Baulicht

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    @ Uli

    1:0 für Dich!

    Die Tür habe ich vergessen einzuzeichnen. Danke für den Hinweis.

    Zugegeben, Dusche und Schlafzimmer in verschiedenen Etagen ist nicht optimal. Der Grund hierfür ist, dass wir gern zwei räumlich getrennte Dusch-/Waschgelegenheiten haben wollen.

    Lars
     
  5. fmw6502

    fmw6502

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    hm, ich stell mir mal einfach vor, ich komme Dich besuchen:

    • Von der Straße gehe ich auf die Garage zu
    • Richtungswechsel, gehe zur Haustür und klingle
    • Haustür geht auf ich schaue bzw. geh auf eine Mauer zu
    • wo soll ich meine Jacke aufhängen und die schneenassen Schuhe abstellen?
    • Richtungswechsel, dann geht es eine halbe Treppe hoch - auf eine Mauer zu
    • Richtungswechsel, dann wieder auf eine Mauer zu - ziemlich dunkles Eck
    • Richtungswechsel, dann durch die Tür und ich stehe in der Wohnküche
    • Richtungswechsel, ich bin endlich im Wohnzimmer
    • Nachdem ich mich auf die Couch gesetzt habe, sehe ich das unabgewaschene Geschirr :e_smiley_brille02:

    Du hast nichts über das Grundstück und die Zugänge verraten, aber ist die Lage der Haustür die einzig mögliche?

    Gruß
    Frank Martin
     
  6. Baulicht

    Baulicht

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    Hallo Frank Martin.

    Vielen Dank für Deine sehr sachlichen (!) Hinweise.

    Da sind wirklich sehr viele Richtungswechsel nötig.

    Einige wenige der angesprochenen Punkte (Haustür > Mauer, Geschirrproblem) waren mir auch aufgefallen, aber man neigt dazu, diese Dinge zu herunterzuspielen. Da bin ich dankbar, wieder darauf aufmerksam gemacht zu werden.

    Den Zugang zur Haustür wollten wir nicht senkrecht von der Garage, sondern bereits von der Grundstückseinfahrt an leicht ansteigend gestalten. Ich mag keine nicht überdachten Treppen im Außenbereich - zumindest im Winter.

    Bisher dachte ich, im Eingangsbereich und in der Diele findet sich genug Platz für Garderobe und Schuhe. Aber jetzt, wo Du es ansprichst ...

    Was hältst Du davon, das dunkle Eck durch Glasanteile in den Türen aufzuhellen?

    Ein Zugang zum Grundstück ist grundsätzlich von der Nordseite und der Westseite möglich.
    Die Lage der Haustür ist sicher nicht die einzig mögliche, aber
    - auf der Westseite (Wetterseite) wollten wir sie aber nicht haben,
    - die Südseite wollten wir für Wohn und Essbereich freihalten,
    - die Garageneinfahrt (geht nur auf der Nordseite, notfalls auf der Westseite) muss auch mit bedacht (Wortspiel) werden,
    - die Haustür wollten wir, wie gesagt, zumindest auf der Seite, wo die Garageneinfahrt ist, nicht im EG haben. Ich hoffe, ich habe das verständlich beschrieben und
    - mit dem Eingang im KG habe ich auch eine Weile herumgespielt. Das Problem dabei war, dass ein Großsteil der Kellerfläche (die abzüglich der Garage sehr klein ist) dann für den Eingangbereich geopfert werden müsste und Du müsstes bei Deinem Besuch erst die komplette Treppe erklimmen. Dazu kommen dann noch andere Punkte, wie beispielsweise ein größerer Frostriegel und eine Geschosserhöhung im KG.

    Ich finde es sehr schwierig, möglichst viele Wünsche unter einen Hut zu bringen. Was herauskommt hast Du ja gesehen. *verzweifel*

    Was meinst Du denn zu der Gestaltung der (zugegebenermaßen sehr kleinen) Bäder?

    Gruß
    Lars
     
  7. Baumal

    Baumal

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  8. Canzler

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    moin,

    wenn ich ins Haus rein komme wo stehe ich den da deiner Meinung nach ? für mich siehts aus wie in einem Treppenhaus für ein 6 Familienhaus, welches leider zu klein geraten ist.

    wenn ich dann diese niedliche Treppe hoch gehe wo bin ich jetzt angekommen ? in einer Schleuse zu einem Parkhaus ?

    bekommt in dem Haus jeder ein eigenes Bad ? Ihr seit nur zu zweit richtig !

    tja was soll ich sagen .... vielleicht hilfts weiter .....



    Immer wieder, Sorry für die Ironie ! :winken
     
  9. Baulicht

    Baulicht

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    Ich weiß: zerknüllen, wegwerfen, alles vergessen und zum Halbgott ähm ich meine Architekten gehen.

    Schade, dass dies meist die einzigste Botschaft ist, die man von den Architekten im Forum erhält. Wäre diese noch mit konkreten Hinweisen versehen, würden wir Laien sicher auch öfter auf diesen Rat hören.

    Ich habe inzwischen auch eingesehen, dass der Weg zum Architekten durchaus eine sinnvolle Sache ist. Aber was ist, wenn uns die Entwürfe nicht zusagen sollten? Dann müssten wir den Architekten trotzdem bezahlen (bitte nicht falsch verstehen, er soll ja nicht für umsonst arbeiten) und sind auch nicht zufriedener.

    Es gibt in unserer Region auch BT, die in ihrem Team eigene Architekten (nicht nur Bauingenieure - soll nicht abwertend sein) haben. Und ein solcher BT ist auch mein Favorit. Es wird sicher noch einige Änderungen an dem Entwurf geben. Ich habe auch kein Problem damit, diesen komplett zu verwerfen. Mit dem Beitrag wollte ich aber nun mal die Meinungen zu dem bisherigen Vorschlag hören.

    Gruß
    Lars
     
  10. Baulicht

    Baulicht

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    @ Canzler

    Wenn Kritikpunkte wie, von Du es getan hast, ironisch umschrieben werden - immer her damit.

    Ist das mit dem Eingangsbereich wirklich so schrecklich? Es fällt doch auch Licht durch die Haustür, das Fenster im Eingangsbereich und von oben durch das Fenster in der Diele.

    Was die Parkhausschleuse betrifft, stimme ich Dir zu, habe aber dazu keine Idee.

    Aktuell sind wir zu dritt.

    Lars
     
  11. Thomas B

    Thomas B

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    Konkretes kann man da doch wirklich nicht erwarten. Gerne Hinweise auf Unzulänglichkeiten und Fehler. Aber doch sicher keine Vorschläge wie es besser geht, denn genau das ist die Aufgabe, von der die Kollegen leben. Sie gehen ja auch nicht zum Bäcker, lassen den iIhre selber gefertigten Semmeln testen, stellen fest, daß diese gar scheußlich minden und erwarten dann vom Bäcker Ihnen doch bitte schön zu zeigen wie es besser geht.

    Na also! Der Kollege wird sich dann sicher Ihrer Entwurfs-/ Wohnwünsche annehmen.

    Dann muß er halt nachbessern. Und zwar solange bis es gefällt und es muß rechtlich zulässig sein. Alles sein Job. Aber nicht erwarten, daß gleich der erste Entwurf ein gestalterischer Volltreffer sein muß. Kann, muß aber nicht.

    Geht natürlich auch. Sie sollten sich nur bewußt sein -au weh, jetzt geht das wieder los:winken- , daß ein BT (bei Ihnen vielleicht eher GU) nciht unbedingt für eine tolle Gestlatung der richtige Partner sein muß. Er wird Ihnen -meistens- auch Ihren Entwurf umsetzen. Schließlich verdient er an der Differenz zwischen angebotendem Festpreis und tatsächlichen Baukosten. Je mehr Planung, desto mehr Kosten (durch die angestellten oder freiberuflichen Archis) und umso geringer der Gewinn.

    Es kamen doch sachliche Kommentierungen. Also: alles bestens....denke ich.

    Gruß

    Thomas
     
  12. Seev

    Seev

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    Hallo Baulicht,

    sofern Dir das Grundstück bereits gehört, wirst Du nicht mit einem BT bauen, denn dann wärst Du nicht BH, s. Begriffe und entsprechende Threads. Allenfalls baust Du mit einem GU oder GÜ.
    Frage von BH zu BH: Was spricht aber dann dagegen, die Planung mit einem freien Architekten zu machen?

    M.E. gar nichts, aber jede Menge dafür. So habe ich das auch gemacht.
    Wenn Du den richtigen Architekten gefunden hast :shades (die einizge evtl. Schwierigkeit bzw. Risiko), dann beauftrage den mit zunächst LP1-3 oder gleich LP 1-4.

    Du bezahlst das eh, auch beim GÜ, der Dirs nicht separat abrechnet, sondern es "großzügig" für Dich mit übernimmt :D. Nur bist Du dem auch von Anfang an verpflichtet und nicht mehr frei, selbst wenn Du während der Planung feststellen solltest, daß Du vielleicht doch auch einen anderen anbieten lassen möchtest.
    Vielleicht vergütet der GÜ Dir dann nur 3T€ statt den evtl. bezahlten 6-8 T€ (nur mal so als Hausnummer) für die Planung, aber Du sparst evtl. ein vielfaches davon beim Bauen, wenn Du frei bist in Deiner Entscheidung.

    Gruß Seev
     
  13. Baulicht

    Baulicht

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  14. Thomas B

    Thomas B

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    :biggthumpup:

    Na also....:winken

    Thomas
     
  15. #14 VolkerKugel (†), 8. Januar 2009
    VolkerKugel (†)

    VolkerKugel (†)

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    Das liegt halt daran ...

    ... dass hier kein Arcon im Spiel war :28: .
     
  16. fmw6502

    fmw6502

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    Hallo Lars,

    das mit der Treppe hat ja Canzler auf den Punkt gebracht. ZZt wohnen wir noch in einem 3 Famiilenhaus und genauso einen Eingang haben wir :( - Ergänzung: ich komme zu Dir mit Kinderwagen...
    Der Haupteingang auf Podesthöhe wäre bei uns auch möglich gewesen, die Nachteile für uns haben aber überwogen.

    Den Weg mit einem eigenen Architekten (oder Bauing.) zu gehen ist m.E. in der Regel der sinnvollste. Ein guter Entwurf ist individuell, der Planer muß herausfinden, was wichtig für Euch ist, auch wenn es Euch selber noch nicht bewußt ist. Daneben achtet er auch auf sinnvolle Baubarkeit - z.B. kurze Leitungswege, Grundstücksbedingungen - und auf Vorgaben wie Bauordnung, Bebauungsplan, ...
    Er wird Dir ggfs. auch Vorschläge unterbreiten, die Deine Anforderungen verletzen, aber in Summe die besten Lösungen sind. Du blendest sie heute für Dich noch aus.
    Denk auch an die späteren Phasen, wer vertritt Deine Interessen und paßt auf?

    Also sucht Euch einen eigenen Planer, unterstützt ihn mit Euren Überlegungen, was Ihr wollt bzw. nicht wollt, Wie nutzt Ihr das Haus, wie sieht Euer Tagesablauf aus, was soll in 20Jahren oder später sein? Gibt es Stilrichtungen die Euch (nicht) gefallen?

    Zum Schluß mein Tip: ich würde ohne Not niemals eine Treppe im Eck in Betracht ziehen. Macht die Wege weit und schafft Folgeprobleme wie dunkle Ecken. Also überleg Dir selber warum doch nicht die Mitte möglich ist.

    Gruß
    Frank Martin
     
  17. Baulicht

    Baulicht

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    Hallo Frank Martin.

    Danke für die ausführliche Antwort.
    Ich fürchte, meine Frau dreht durch, wenn ich jetzt wieder von vorn anfange bzw. von vorn anfangen lasse. Du ahnst nicht, wie viel Blatt Papier ich schon verbaucht habe.

    Mit Arcon wäre das umweltfreundlicher gewesen ... :yikes

    Ob man mit Architekten plant, oder ohne, je größer das Haus, desto größer sind grundsätzlich auch die Baukosten und je kleiner das Haus wird, um so mehr Kompromisse ergeben sich ... ein Teufelskreis.

    Lars
     
  18. fmw6502

    fmw6502

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    Hallo Lars,

    ist Doch besser jetzt die Grenzen zu erkennen, das Ruder herumreißen als eine Fehlinvestition von ein paar hunderttausend Euros sich ans Bein zu binden.
    Am Ende des Baus werden die Planungskosten einer der kleineren Posten sein. Ich kenne einige Häuser, in denen Eigenplanung und Stempelausgust eine unheilvolle Kombination gebildet haben.

    Zu Deinen Bädern. Ihr seit Euch sich, daß Ihr zum Duschen ins Erdgeschoß wollt? Die Räume erscheinen recht klein (Du hast ja keine Angaben:D), aber alles drin.
    Ich hätte so einen ökonomischen Entwurf eher im Studi-Wohnheim oder auf dem Schiff 3. Klasse erwartet. :)
    Mal abgesehen, daß ggfs. noch eine Vormauerung dazu kommt, wo habt Ihr Ablageplatz oder woher kommen frische Handtücher, Klopapierrollen...
    Falls Du eine solche Kompaktheit nicht erlebt hast und Dich dabei völlig wohlgefühlt hast, denk nochmal ganz genau nach.

    Gruß
    Frank Martin
     
  19. Baulicht

    Baulicht

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    Hallo Frank Martin.

    Wir wollen nicht zwingend zum Duschen in EG. Ich hatte für das OG an eine sog. Duschwanne (nicht so eine mit Ausbeulung, sondern eine, die am Wannenboden etwas flacher ist) gedacht. Die Dusche im EG soll dafür da sein, wenn wir (oder Kinder) Besuch haben (meine Frau möchte ihr Bad nicht unbedingt mit anderen außer der Familie teilen) oder zwei Personen gleichzietig duschen wollen oder wenn ich aus dem Garten komme und mal fix duschen möchte ...

    2,40m x 2,70m ist in der Tat klein. Das Bad in unserer derzeitigen Mietwohnung ist ca. 2,40 x 2,00m (Mansardgeschoss). Wir sind eine solche Kompaktheit gewohnt. Ich gehöre auch nicht zu diesen Bad = riesen Wellness-Oase-Typen. Im Bad ist mir wichtiger, dass dort möglichst wenige Ecken sind und daher bin ich mit der Nischen-Lösung (im EG soll evtl. noch die Waschmaschine dahinter) zufrieden.

    Eine Solaranlage fällt wahrscheinlich aus (dafür wasserführender Kachelofen mit Luftwärmepumpe), daher ergibt sich auch ein wenig Platz fürs Klopapier :)

    Gruß
    Lars
     
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  21. planfix

    planfix Gast

    Nimm mal buntes Papier, schneide Kästchen mit 2cmX1cm für Betten, Schrankteile mit 6mmX1cm z.B., 1,5cm* 8mm für Tische usw. und möbliere mal Deine Zimmer.
    Fenster und Türen berücksichtigen.
    Das Haus ist klein, dafür muß eben effektiv geplant werden. Überlege was Du jetzt hast, was Du Dir wünschst, was es auch mehr sein darf, wo Du sparen kannst.
    Ansonsten hat fmw schon gute Tips gegeben.
     
  22. Thomas B

    Thomas B

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    Stimmt fast! Häufig entstehen "zu große Grundrisse" aus Unzulänglichkeiten im Entwurf (lange und zu üppig geratene Verkehrsflächen, falsch proportionierte Räume usw.).

    Insofern...
    i...st auch das nur zum Teil richtig.

    Richtig ist vielmehr eine gute (optimale!?) Lösung zu finden auch wenn das Raumangebot nicht unendlich sein kann.

    Hier liegt die Qualität guter Entwürfe.

    Der Planer kostet, spart aber (....wenn es ein guter ist!) an m² und somit unnötige Kosten!!!

    Gruß

    Thomas
     
Thema:

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