Verbesserungsvorschläge zu unserem Grundriss erwünscht

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  1. Nimikon

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    Hallo,

    wir sind eine Familie mit zwei Kindern im Kindergartenalter und wir planen ein Einfamilienhaus zu bauen. Wir haben nun einen Grundriss entworfen und wir würden Euch bitten Eure Verbesserungsvorschläge uns zu mitzuteilen. Bitte Kritik nicht zurückhalten.

    Vorab möchte ich sagen, dass wir nun planen das gesamte Haus alleine zu bewohnen, sobald die Kinder aus dem Haus sind planen wir den oberen Stock zu vermieten. Daher haben wir die Treppe gleich beim Hauseingang angeordnet.

    Wir dürfen insgesamt 130 qm Grundfläche bebauen und zwei Vollgeschosse. D. h. wir kommen dann auf ca. 200 qm Wohnfläche plus Keller. Mit diesem Grundriss haben wir die Vorgaben voll ausgereizt, der Balkon (westliche Richtung) geht sogar schon darüberhinaus.

    Das Grundstück ist durch ein ebenes Gelände geprägt.

    Wir würden uns über Eure Anregungen, Verbesserungsvorschläge und Kritik freuen.

    Gruß Eberhard
     
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  3. Thomas B

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    In und um München scheinen ja gerade viele Stararchitekten am Start zu sein. Habe ich einen Trend verpaßt? Steht das Teil schon?

    Sorry, wenn ich etwas ruppig an die Sache herangehe, aber gerade wird hier so einiges plaziert, was einer Kritik einfach nicht würdig ist...und -so liest man- es wurde dann sogar so gebaut.
     
  4. #3 Pruefhammer, 23. November 2011
    Pruefhammer

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    o.k. kein Topentwurf, aber ich will mal sachlich bleiben, bin ja auch kein Archi :p
    hier ein paar Einwürfe:
    manche Räume sind sehr klein, Arbeitszimmer unten , Bäder, ist das wirklich so gewollt?
    Küche nur über Esszimmer zu erreichen, so gewollt?
    Balkon an den Kinderzimmern, wird erfahrungsgemäß fast nie genutzt.
    Aussenansichten? Ergibt das ein stimmiges Bild?
    Um die Ankleide zu erreichen muss man über den Flur.
     
  5. Thomas B

    Thomas B

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    Nö...gar kein Entwurf.

    Aber: Es kann als Raumprogramm (nur eben graphisch dargestellt) dienen.

    Zum Entwurf gehört mehr als nur Raumgrößen zu defineiren. Raumzusammenhänge, Einblicke/ Durchblicke...wo gewünscht, Raumabfolgen, Planung von Flächen (hier besonders: verkehrsflächen) bzw. deren Reduktion, Raumgefühl (hier 2-Familienhaus --> Eingang + Treppe nach oben--> kein zentraler Ort....).

    So kann man sich Räume laienhaft einaneinderreihen, sehen "was brauche ich im EG/ OG". So aber entwirft man nicht. Zum Entwurf gehört viel mehr als "Gelände ist flach"...wohin blicke ich, wie weit ist das nächste nachbarhaus entfernt, deren Terrasse, wo ist die Straße, was für eine Straße (Anwohner/ große öffentl. Straße), ???? usw. usf.

    Oder alternativ: Damit zum GU rennen. Der baut das. Sieht super aus "An Ihnen ist ein echter Architekt verloren gegangen....sie könnten bei uns anfangen...aber bitte erst mal hier unterschreiben".

    Thomas

    PS: Gute Nacht
     
  6. #5 Headhunter2, 24. November 2011
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    Gute-Nacht-Geschichte:

    Es war ein mal ein nicht total, aber doch ein bisschen blauäugiges Pärchen (meine Heimwerkerkönigin und ich), das wollte sich den Traum (Traum? ne, nur mal so ne Idee) vom Eigenheim erfüllen. Also haben sie sich an den PC gesessen und zu zeichnen begonnen, nach Stunden der Einarbeitung hatte ihr "Plan" ungefähr die Qualität des Euren....

    An diesem Punkt haben die beiden den PC erstmal ausgeschalten, nen Block genommen und aufgeschrieben was sie überhaupt haben wollen (alles, auch den Pool im Keller, den Billiardraum und das beheizte Saunahaus im Garten)
    Danach haben sie angefangen alles absolut unrealisierbare zu streichen, und sich für den Rest überlegt wieviel sie davon sie haben wollten (z.B. 1,2,3,n Kinderzimmer, groß/klein, Ankleide ja/nein, offene/geschlossene Räume).

    Mit dem was übrig blieb sind sie dann zu ihrem Planer, haben ihm diese Wünsche mitgeteilt, er hat ihnen ein paar "Beispielhäuser" gezeigt, die er in der Vergangenheit geplant hatte und die sich grob mit ihren Vorstellungen deckten, sie haben ihm wiederrum gesagt was und wieviel dieser Beispiele er übernehmen kann und wo sie definitiv was anderes wollen, und danach haben sie ihm viel Spass gewunschen und ihn werkeln lassen.

    => Das ungefähr solltet ihr auch tun.


    PS: Wir haben trotzdem nebenbei noch immer mit dem PC-Programm rumgespielt, den Arbeitsstand unseres Planers übernommen und unsere eigenen Ideen versuchsweise mit reingebracht, das ist aber eine andere Geschichte.

    N8
     
  7. #6 Headhunter2, 24. November 2011
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    Zusatz: Ich muss dem Threadersteller meinen Dank aussprechen, du hast mich gerade dazu "genötigt" etwas in unseren ersten Skizzen, Gedanken und Auflistungen von Anfang 2009 zu schmökern, es ist wirklich interessant zu sehen mit wie wenig Wissen man an so eine fundamentale Sache herangehen kann, und wieviel Wissen man sich andererseits innerhalb von 2,5 Jahren aufbauen kann, vorausgesetzt man ist bereit etwas dazulernen zu wollen :D
    (Auch wenn vieles natürlich trotzdem noch gefährliches Halbwissen bleibt)

    An der Stelle ein Tipp an alle, die am Planen sind: Hebt euch alles auf, jede Skizze, jeden noch so kleinen beschriebenen Schnipsel, eingescannt braucht das Zeug keinen Platz, und es macht nen Heidenspass sich das nochmal anzusehen :D
     
  8. #7 Nutzer des BEFs, 24. November 2011
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    Wenn man schon plant, einen Teil später als Einliegerwohnung zu nutzen, sollte man vielleicht auch einen vorher/nachher Plan haben. D.h. 2 Raumprogramme, z.B. OG vorher 4 Zimmer a 16 m2, 2 Bäder a 8 m2. Nachher 1 Zimmer a 24 m2, 2 Zimmer a 16 m2, 1 Bad a 8 m2, 1 Küche a 16 m2.

    Macht es für den Planer nicht einfacher, aber der will ja mit seinen Aufgaben wachsen ;-)
     
  9. Nimikon

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    Hallo zusammen,

    vielen Dank schon mal für all die Anregungen. In der Tat wurde dieser Grundriss von uns entworfen und nicht von einem Architekt, daher erfüllt er auch mit Sicherheit nicht die sonst üblichen Anforderungen.

    Wir waren bis jetzt nicht mit einem Kontakt zugange, da wir ein Fertighaus bauen wollen und die Anbieter haben dann alle Ihre Planer bzw. Bautechniker. Bis jetzt sind wir auf dieser Schiene noch nicht zu einem endgültigen Ergebnis gekommen, daher haben wir nun selbst etwas entworfen.

    Wenn ihr noch weitere Anmkerungen zu der bisherigen Grundrissplanung habt wäre ich Euch sehr dankbar.

    Gruß Eberhard
     
  10. Hessekopp

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    Hallo Eberhard,

    meine Laienmeinung ist ähnlich:
    In dem Entwurf entsteht ein riesiger Keller, aber teilweise winzige Zimmer (wer soll denn das Arbeitszimmer nutzen?). Die Flure ähneln Kegelbahnen und ich frage mich, wie man auf einer so großen Grundfläche so wenig sinnvoll nutzbare Räume hinbekommt. Ich denke auch Ihr solltet in erster Linie Eure Wünsche aufschreiben und mit den Vorstellungen und dem Raumprogramm zum Profi gehen. Der holt die Kohle schon alleine dadurch raus, dass er mehr sinnvolle Wohnfläche auf weitaus weniger Raum herausholt. Bei den derzeit von Euch geplanten Flächen schätze ich Euer Budget auf jenseits der 350.000€ reine Baukosten für das Haus?
    Auch bei einem Fertighaus kann man mit Architekt planen - warum nicht?

    beste Grüße

    Heiko
     
  11. BitteDanke

    BitteDanke

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    Besitzt ihr das Grundstueck schon?
    Seid ihr euch darueber im Klaren, dass alleine das Haus schon mindestens 350 Tsd. EUR kosten wird (wenn man mal von 1500 EUR/m² und 50 Tsd. fuer den Keller ausgeht)?
     
  12. wolfgang69

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    Die Positionierung der Treppe ist bei jeder Hausplanung ein zentraler Punkt. Hier kann ich die Sinnhaftigkeit nicht nachvollziehen. Wäre die Treppe mittig angeordnet könnten die Zimmer größer und der Flur kleiner gestaltet werden!
     
  13. #12 Nutzer des BEFs, 24. November 2011
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    Der TE schrieb, dass er die Treppe am Hauseingang haben will, damit er später 2 getrennte Wohnungen haben kann. Finde ich jetzt nicht so widersinnig. Aber vielleicht sollte man den Hauseingang versetzen?

    Aber ich sehe noch nicht, wie die ELW funktionieren soll.
     
  14. #13 Ralf Dühlmeyer, 24. November 2011
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    Wann begreifen die Leute endlich mal, dass man bei einem GUTEN GÜ auch mit eine fertigen Vorentwurf eines Architekten auftauchen darf, den der GÜ dann "nur noch" auf seine Baustandards anpasst.
    Und das ein GUTER Architekt kein Problem damit hat, nur bis LP 3 (Vorentwurf) beauftragt zu werden.

    Da muss keiner seinen PC und uns mit mehr oder weniger sinnfreien Grundrissen quälen, sondern bekommt engagiert den Grundriss, der zu ihm/ihr passt!!!
     
  15. Baumal

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    ich sehe auch nicht wie ELW funktionieren soll.

    ps. viel spaß beim schlafzimmertüre öffnen im OG,
    die knallt immer gegen das nachtkästchen...:D
     
  16. Ginger

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    Das untere kleine Arbeitszimmer reicht um einen PC-Arbeitsplatz und Papierkram unterzubringen. Dinge also, die ich nicht gern in Wohn- oder Schlafzimmer hätte. Wenn man jetzt den ganzen Tag von zu Hause aus arbeitet wäre er sehr klein, aber für o.g. Zwecke sollte er reichen.

    Schlaf- und Kinderzimmer finde ich ausreichend groß...oben nur ungünstig möbliert mit Bezug zur Tür.
    Die Bäder sind in Wohnungen meist nicht größer...wenn das Haus also später in 2 Wohnungen geteilt werden soll passt das m.E. nach.
    Allerdings, wie soll die obere Wohnung später umgenutzt werden? Soll ein Bad zur Küche und das große Arbeitszimmer Wohnzimmer werden? Dann müsste man eigentlich die Wand wegmachen um genug Raum zu haben, hat dann das Wohnzimmer aber als Durchgangszimmer von dem alle Türen abgehen. Besonders schön:direkt die Klotür (Badezimmer) im Wohn-Essbereich wenn Besuch da ist.
    Der von beiden Zimmern geteilte Balkon verliert seinenen "Charme" spätestens wenn die Kinder älter werden, eines seine Ruhe möchte oder Besuch da hat und das andere vor dem Bodentiefen Fenstern des ersten rumturnt.

    Bzgl. Flurbreite: wenn man es sich leisten kann, warum nicht.
    Was ich aber nicht verstehe, wenn man sich so ein Haus (Dimensionen) leisten kann und will, wieso plant man dann sich Mieter ins Haus zu holen?
    Vielleicht fehlen einem die Kids dann so, dass man sich freut, wenn das Mieterkind mit dem Bobbycar den Flur über den eigenen Köpfen toll nutzen kann?
     
  17. wolfgang69

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    Da würde ich schon eher einen Verkauf und Neubau in Erwägung ziehen. Eine wirklich eigenartige Idee!
     
  18. #17 Nutzer des BEFs, 24. November 2011
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    Finde ich nicht. Wenn die Lage stimmt (Verkehrsanbindung an die Stadt) kann das ein sinnvolles Konzept sein. Wenn es machbar wäre ohne zu große Komfortverluste in der 1. Phase ist dies als Option doch super. Aber dann muss es bis zu Ende gedacht sein. Im Idealfall sollten beide Wohnungen so sein, dass sie einem Gefallen - dann kann man auch noch oben ziehen und den Garten mitvermieten, wenn es einem selbst zu viel Arbeit wird.
     
  19. Paul99

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    ja wolfgang 69, sehe ich auch so. Habe auch ein ziemlich großes Haus, das habe ich für das hier und jetzt gebaut, später kaufe ich mir vielleicht einen kleinen Bungalow.

    Wenn ich die Leute immer hier höre, die sich mit 27 Jahren Gedanken über rollatorgerechte Türen usw. fürs Alter machen, finde ich das echt gruselig. Die meisten Leute die ich kenne, ziehen andauernd um, wg. Beruf, Scheidung und weiß der Himmel was, da sollte man nicht immer versuchen ein Planung für die Ewigkeit zu machen, die dann mit so vielen Kompromissen behaftet ist und das aktuelle(!) Leben erschwert.
     
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  21. chf01

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    > Da würde ich schon eher einen Verkauf und Neubau in Erwägung ziehen. Eine wirklich eigenartige Idee!

    Also ich find die Grundidee nicht schlecht, so zu planen, dass man später im EG wohnen, und das OG vermieten kann. Damit erschlägt man die zwei Grundprobleme geringerer Platzbedarf nach Auszug der Kinder und ebenerdiges Wohen im Alter.

    Verkauf und Neubau finde ich da die schlechtere Alternative. Man lebt sich ja auch in seinem Umfeld ein. Und gerade im fortgeschrittenen ALter fällt die Umgewöhnung schwerer.
    (Wobei ich auch den Eindruck hab, dass wir Bayern stärker "bodenverwurzelt" sind als andere, vielleicht kann ich das daher gut nachvollziehen ;-))

    Also meiner Meinung nach gute Grundidee, Kostenschätzung 350.000+ teile ich auch, Umsetzung der Planung würd ich von Fachleuten machen lassen.

    Gruß,
    Christian
     
  22. Paul99

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    ok Christian, das Argument lasse ich gelten (die Verwurzelung), aber ich würde auch nur innerhalb meiner Stadt umziehen, jetzt nicht mit 67 nach Bayern.
    Aber wer möchte die obere Etage vermieten, wenn er sich ein Haus für sich alleine leisten kann, und das kann der TE, denn 350.000 ist sehr konservativ geschätzt, da ist kein Luxus drin (ich weiß das).
    Freund von mir hatte oben vermietet, der ist heilfroh, dass er die jetzt raus hat.

    Viele Grüße nach Bayern
     
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Verbesserungsvorschläge zu unserem Grundriss erwünscht

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