Wieviel Haus braucht man??

Diskutiere Wieviel Haus braucht man?? im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Hallo erstmal, :winken nach meiner passiven Zeit hier im Forum nun meine erste Frage an euch. Bei uns steht natürlich auch das Thema Bauen an....

  1. #1 mobipocket, 7. Mai 2008
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    Hallo erstmal,
    :winken
    nach meiner passiven Zeit hier im Forum nun meine erste Frage an euch.
    Bei uns steht natürlich auch das Thema Bauen an. Wobei wir noch ca. 2-3 Jahr zeithaben bzw. sparen müssen. Ich denke aber es schadet sicherlich nicht sich so früh wie möglich mit dem Thema zu beschäftigen.

    So nun zu meiner Frage:
    Wir haben vor kurzem die Musterhausausstellung im Poing/München besucht. War wirklich toll so viele Häuser nebeneinander. Nach kurzer Zeit musste ich aber feststellen, dass viele der Häuser sehr klein bzw. eng wirken. Sicher gibt es große Wohnbereiche bzw. Wohnküchen, aber wenn man sich dann die restlichen Zimmer anschaut sieht es sehr düster aus. Ist ein Kinderzimmer mit 10m² wirklich ausreichend? Was ist mit Hobbyraum, Büro, Spielzimmer, usw... . Es werden sich ja nicht unbediengt alle Hausbewohner nur im großem Wohnzimmer aufhalten. Viele Häuser hatten eine Größe zwischen 130 und 150m². Reicht das auf Dauer oder kommt nur mir das so eng vor???:confused:

    Wie seit Ihr mit eurer Hausgröße zufrieden bzw. wie groß ist euer Haus.

    Besten Dank schon mal für euere Antworten.
     
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  3. Baumal

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    wie ist denn ihre momentane wohnsituation?

    wollen sie bauen weil sie mit ihrer
    wohnungsgröße nicht (mehr) zufrieden sind?
     
  4. #3 derengelfrank, 7. Mai 2008
    derengelfrank

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    110qm, 3 Personen, sehr zufrieden.
    und was bringt Dir das jetzt? Genau: gar nix.
    Ein Haus kann 150qm haben und trotzdem eng wirken. Für die 'Normfamilie' mit 4 Personen reichen aber normalerweise 120qm + Nutzfläche aus (Es soll sogar 4köpfige Familien geben, die in 80qm Wohnungen vor sich hin hausen.:) ).
    Das Ganze will auch saubergehalten werden, v.a.D. wenn die Kinder mal aus dem Haus sind...
    Allerdings würde ich ein Kinderzimmer mit mindestens 12qm ansetzen.
    (jetzt kommt gleich das Geschrei: VIEL zu wenig...)
     
  5. Baumal

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    ... ein kinderzimmer würde ich um die 30m² ansetzen.
    das zweite kind kommt schneller als man denkt. :Roll
     
  6. #5 flashbyte, 7. Mai 2008
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    ich denke auch das man das nicht pauschal beurteilen kann. Der Haustyp (viel offen, oder "viele Zimmer") spielt eine Rolle, die Anzahl der Bewohner und vlt. was man ausgeben möchte ;)
    neben der Wohnfläche war für mich auch noch das Grundstück entscheidend. Auf einem 300qm Grundstück wo man "dem Nachbarn die Hand durchs Fenster reichen kann" hätte ich nie gebaut, etwas Privatsphäre auf der Terrasse ist auch schön :)
     
  7. ilis

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    Wenn's dir eng vorkommt, wird's wohl nicht reichen. Ist halt stark subjektiv. Genau wie elektrische Fensterheber, Klimanlage, elektrisch beheizte Außenspiegel etc im Auto.
     
  8. tp17

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    Du solltest die überlegen, ob du eine repräsentative Wohnhalle brauchst. Wir haben uns für mehrere gleich-grosse Räume entschieden, die man dann auch umwidmen kann. Also Küche 20 qm, WZ 30, Arbeitszimmer und Kinderzimmer jeweils knapp 20, Diele auch fast 20, Extra-Spielzimmer 20. Wir kommen auf 175 qm für 4 Personen, Keller oder Garage haben wir nicht. Das ist mehr als ausreichend.

    Grüße Torsten
     
  9. #8 Manfred Abt, 8. Mai 2008
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    bei mir z.B. so:
    • Ausgangsbasis: 2 Berufstätige mit einem Kind 0-3 Jahre in Wohnung 75 m2, Akten stapelten sich auf allen Schränken
    • Neubau bei Kindesalter 3 Jahre: bei Einzug 135 m2 Wohnfläche, rd. 65 m2 Kellerfläche, Gefühl bei Einzug: was hast du dir da angetan, was willst du mit all dem Platz
    • Zwischenstadium: Nett, mit 3 Personen auf 135 m2, schön großzügig, Kinderzimmer 35 m2 ideal, kleines Schlafzimmer 14 m2, große Küche, Arbeitszimmer, viel Platz, Ausweichmöglichkeiten, aber auch viel, viel mehr Arbeit als in Wohnung, in verbleibender Freizeit weitere 65 m2 ausgebaut, aber nicht bezogen, da kein Bedarf
    • 7 Jahre nach Einzug: 2. Kind, Endausbau (Fußboden) der zusätzlichen 65 m2, jetzt 200 m2, neues, rd. 45 m2 Schlafzimmer, Klasse! Bisheriges Schlafzimmer wird kleines Kinderzimmer 14 m2, erstes Kind genießt nach wie vor Riesenkinderzimmer. In der Summe aus Wohnraumvergrößerung kaum Mehrarbeit zu spüren.
    • 12 Jahre nach Einzug: Kinder tauschen Zimmer, jüngerer bekommt großes Kinderzimmer, Ältester bezieht kleines Kinderzimmer und bekommt Gästezimmer als Arbeitszimmer dazu. Schönes Wohnen
    • Heute: Auszug des ältesten deutet sich an, Gefühl macht sich breit: auf Dauer will man nicht in einem so großen Haus leben.

    Fazit:
    immer auf und ab, Bedarfsanpassung primär aus Kindersituation, was erst riesig scheint passt später und noch später wird es dann viel zu groß. Leben ändert sich auch durch aus dem Haus resultierender Mehrarbeit enorm. Gut, wenn man vom Typ her dynamisch leben kann.
     
  10. cris12

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    160 m² 2 Personen und 350 m² Garten :D

    Reicht dicke aus für 2 Personen. Neben dem Wohnraum ist denke ich der Garten entscheidend. Ein kleiner Handtuchgarten ne danke.
     
  11. Uli R.

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    ich will ja jetzt keine Autodiskussion draus machen, aber bis auf die beheizten Außenspiegel (die ich noch nie eingeschaltet habe *g) würde ich alle anderen Teile als "musthave" bezeichnen. Haben durchaus begründbaren objektiven Nutzen.

    Bei den Häusern ist mir das allerdings auch schon öfter aufgefallen, dass es durchaus opulente Erdgeschosse gibt und im OG erinnern die Räume eher an Klosterzellen, weil: da kommt ja normal keiner hin ... Holzauge sei wachsam, außer denen die den ganzen Käse bezahlen.

    Ich würde das nicht an m² festmachen, sondern am Bedarf und am persönlichen Empfinden. Ich z.B. wollten von vorneweg keine Dachschrägen in den Zimmern des OG weil es grausig finde wie da oft dann ein Bett reingequetscht wird, dem man sich nur in Hexenschusshaltung nähern kann, oder die berüchtigte Eckbadewanne zwischen Boden und Schräge eingezwängt, bei der ich mich immer frage: Für was wird die benutzt? Seitlich reinwälzen und seitlich wieder raus, waschen unter Wasser *g .. also für mich is das nix.
    Andere wiederum haben sich schon ihr ganzes Leben im Schlaf gewälzt und von den urgemütlichen Dachschrägen geträumt, da endet zwar meine Welt, aber halt eben meine *g

    Wenn man also seinen Bedarf kennt, dann am Plan halt diesen nachvollziehen. Den Tagesablauf durchspielen, Laufwege, Aufenthaltsorte, Gewohnheiten, Vorlieben, Abneigungen .... daraus ergeben sich die Größen von alleine.

    Ein Vergleich: Wie groß ist Deins ... *G ist wenig sinnvoll, weil imho nicht zielführend. Groß genug ist es, wenn es den individuellen Bedarf erfüllt.
     
  12. ilis

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    Ebent ;)
    Die grundsätzlichen Fragen sind
    a) KANN ich mit weniger leben?
    b) Kann ich mit weniger GLÜCKLICH sein?
    a wird in den allermeisten Fällen zu bejahen sein und b ist nunmal subjektiv.

    Raumgrößen: Will ich mehr "Individualität" oder mehr "Gemeinschaft"?

    OT: Wer "mobipocket" heißt, sollte eigentlich wissen, dass weniger manchmal mehr ist ;)
     
  13. Uli R.

    Uli R.

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    nur ganz kurz weil OT :lock
    Fensterheber --> Parkhaus, Tiefgarage --> musthave (gut man könnte auch kurbeln, aber hey man kann auch mit ner Schwengelpumpe Wasser in der Küche fördern)
    Klimanalge --> Sommer --> Hitze --> senkt erwiesenermaßen Stress des Fahrers und erhöht somit Fahrsicherheit
    --> wenig subjektiv
    ... und weg
     
  14. cris12

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    auf die Grösse kommts nicht immer an:)
    Die Hauptsache man fühlt sich in seinem Haus wohl obs 90 oder 300 m² sind.
    Das ganze soll ja auch bezahlbar sein
     
  15. #14 Manfred Abt, 8. Mai 2008
    Manfred Abt

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    was ich immer wieder interessant finde:
    Urlaubssituation, Ferienwohnungen bieten öfters einige Überraschungen, nach 3 Wochen merkt man, wie man sich mit vielem arrangiert, dort oft zufrieden leben könnte.
    Gut, recht pauschal, aber solche Situationen regen die Fragestellung an, ob musthaves wirklich solche sind.

    Rückspiegelbeheizung find ich übrigens sehr sinnvoll!
     
  16. #15 Shai Hulud, 8. Mai 2008
    Shai Hulud

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    ... unser Auto hat keine Außenverstellung des Innenspiegels. :fleen

    Wir bauen dieses Jahr unser EFH für 3 Personen:
    • Keinen Keller
    • Barrierefreies EG
    • EG für 2 Personen auf Dauer ausgelegt
    • DG als Zusatzwohnfläche solange unser Sohn bei uns wohnt
    • 140m² Wohnfläche
     
  17. Ingolf

    Ingolf Gast

    Die wichtigste frage sollte die Finanzierbarkeit sein, dies gibt dir die grobe Größe vor.

    Wie viel qm² habt ihr derzeit – in welchen Räumen wollt ihr euch gerne vergrößern – wo reicht euch die Raumgröße.

    Wie viel Kinder. Ist und soll
    Mit oder ohne Keller

    Wie viel wollt ihr putzen

    Mann kann nie genug qm² solange man es sich leisten kann und es was nutzt.

    macht eine Soll/Ist Liste der Zimmer.
     
  18. ilis

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    sehr subjektiv.
    Ich kurbele jetzt seit rund 21 Jahren. Immer noch kein Problem damit. Egal ob Parkhaus oder whatever. Elektrisch wäre bequemer. Das wäre chauffiert werden auch.
    Klimaanlage: Verbraucht Energie. Fenster funktioniert ähnlich und ein leichter Schnupfen wegen Zugluft (auch Klimaanlagen belasten die Gesundheit im Hochsommer!) hat mich noch nie umgebracht.

    Ich bin wahrlich kein "Naturbursche" oder Almöhi, aber ich pflege das ganze etwas entspannter zu sehen. Liegt vlt daran, dass mein Kinderzimmer 12 qm, der Sankasten schon 16 qm und der Garten insgesamt ca. 1500 qm hatten. Deswegen kann ich auch 30 qm für'n Kinderzimmer nicht wirklich nachvollziehen - es sei denn es ist eh' da oder man hat sonst keine Hobbies.

    Wie gesagt: Das B ist halt das Entscheidende.
     
  19. #18 marc4mac, 8. Mai 2008
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    Moin erstmal,
    wir (z.Zt. 2 Erw. 1 Kind) haben recht klein (DHH 115 m2 zzgl. ausgebautem Dachboden 20 m2 "von der Stange") auf 270 m2 Grundstück gebaut weil wir:
    - nur begrenztes Kapital hatten
    - wenn die Kinder (eins kommt evt. noch) ausgezogen sind, uns dort noch wohl fühlen möchten
    - unsere Freizeit nicht aussschliesslich mit putzen und Gartenarbeit verbringen wollen
    - die Nebenkosten niedrig halten wollten
    - nicht bis zur Rente für unser Haus bezahlen möchten
    - durch einen evt. Verkauf eine größere Käufermasse ansprechen möchten
    - wir uns nicht selbstverwirklichen mussten.

    Die Kinderzimmer messen jeweils nur 13 m2. Ich sehe es bei den Schwiegereltern, die Kinder sind aus dem Haus und von den 180 m2 ist nur die Hälfte effektiv bewohnt.
    Wenn widererwarten die Kinderzimmer zu klein werden sollten wird der Dachboden und das Elternschlafzimmer zum Kinderzimmer.
    Natürlich wäre ein 150 m2 größerer Garten auch schön, aber soviel Geld war eben nicht da - Punkt.

    Ausserdem haben wir in Sichtweite einen Kinderspielplatz und die Aussenspiegelheizung schaltet sich mit der heizbaren Heckscheibe an. :P
     
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  21. #19 derengelfrank, 8. Mai 2008
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    Mann, wäre ich nur in jungen Jahren von M weggezogen. Dann hätte ich auch kein Problem damit, gleich mehrerer Kinderzimmer von 20qm aufwärts zu finanzieren.
    Aber so: *heul*. Irgendwas macht aber unsere Tochter falsch: die spielt einfach hauptsächlich da, wo wir uns auch aufhalten. Einfach so. Im Wohnzimmer! Und in der Wohnküche!
    Und bei schönem Wetter schmeissen wir sie eh' raus in den Garten.
    Ausserdem sammelt sich umso mehr (Spiel)Zeug an, je größer die Zimmer sind.
    Meine Rechnung ist: Benötigter Platz ist IMMER Vorhandener Platz * 1,05.
     
  22. #20 mobipocket, 9. Mai 2008
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    zur Zeit leben wir (4 Personen Haushalt) auf 120m². Ist nicht gerade üppig. Uns ist schon klar, dass mehr Quadratmeter auch mehr kosten und das Geld wächst bei uns auch nicht gerade auf den Bäumen. Aber wenn man sich in das Thema Hausbauen einarbeitet kommt natürlich auch die Größe gleich zur Sprache. Und ich will ja nicht in meinem späterem Heim unglücklicher bzw. unzufriedener sein als in der Wohnung. Vielleicht vermittelt einem ja so ein Musterhaus besuch eine falsche Vorstellung. Oder man erwartet dann um so viel mehr Raum als man von der Wohnung gewohnt ist.
    Ich denke uns stehen noch ein paar intensive besichtigungen bevor. Und natürlich auch mal ein Vorabgespräch mit einem Architekten.

    Mich würde aber trotzdem weiterhin euere Hausgröße interessieren.

    Gruß aus dem sonnigen Bayern.:)
     
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