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Terasse bleibt nicht zuhause

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  1. #1
    Avatar von BTopferin
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    Terasse bleibt nicht zuhause

    Hallo Experten,

    ich möchte wieder verschiedene Meinungen bzw. Infos von euch (und hoffe, dass ich die richtige Forum gewählt habe).

    Die letzte Plattenreihe (aussere Reihe) von meiner Terasse will anscheinend "in die nächste Strasse umziehen". Zwischen zweit letzte und letzte Plattenreihen gibt es eine fast 3 cm. breite Fuge. Die letzte Plattenreihe hat auch nun ein ziemlich starke Winkel. Die Platten sind nicht fest. (Bilder unten.)

    Der Gärtner hat das Wetter sowie andere Handwerker Schuld bzw. Teilschuld gegeben. Das Wetter ist anschienend für mehrere Haus-Probleme hier Schuld. Hab diese Erklärung mehrmals gehört. Nur, bis jetzt aber, kein Reparatur.


    In diesem Gartenbereich, gab es kein Baugrube und ist meiner Meinung nach "gewachsener Boden". Die Terasse ist nun 3 Jahre alt. Der Gärtner meint, wir sollen noch warten. Aber, er hat das schon lange gesagt. Macht Warten Sinn? Wenn ja, wie lange soll man warten?


    Und kann jemand mir sagen, wie dieses Problem fachgerecht (bzw. dauerhaft) zu erledigen wäre? Die kleine Unebenheiten sind für mich nicht schlimm. Aber ich finde diese Füge einfach zu viel.

    Vielen, vielen dank.

    Grüß
    BT opferin
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  2. Terasse bleibt nicht zuhause

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
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    und hier...

    der Winkel
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  4. #3

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    Um den Aussenbereich der Terrasse gehören Randsteine in Magerbeton gesetzt. Dann eine Fuge von ca. 1cm zu den Platten lassen und diese Fuge mit Splitt verfüllen. Weiterhin sollten Platten um halbe Plattenbreite versetzt verlegt werden, da sihc dann keine 4 Fugen in einem Punkt treffen.
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  5. #4
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    hmmm

    Hallo mesche7,

    danke für die Infos. Der Gärtner wird wahrscheinlich nicht bereit, die Platten so (versetzt) neu zu velegen. So hat er alle Terassen hier in der Anlage (Reihenhäuser) verlegt.... Mal sehen was (ob) er macht...

    Danke!

    Grüß
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  6. #5
    Lebski
    Gast
    Das mit den versetzten Plattenstößen kann ich so nicht als "muss" sehen. Systembedingt ist das eigentlich nicht vorgehen, da die Platten auf Fugenkreutzen stehen, um die Entwässserung darunter zu gewährleisten.

    Das mit dem Rasenkantstein seh ich aber genauso, würd alleine wohl auch ausreichen.
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  7. #6
    MB
    Gast

    Ergänzende Info

    Das Verfüllmaterial der Baugrube wurde nicht verdichtet. Es ist bereits nachgesackt (an den Lichtschächten zu sehen).

    Es ist lehmiger Boden. Viel ausgekoffert wurde bei der Terrasse nicht. Logisch, daß es dann gerade am Rand absackt. Deswegen nimmt man ja L-Steine, die aber entsprechend auf dichtem Boden aufliegen müssen.

    Aber bei den ganzen anderen Mängeln fehlt das kaum noch ins Gewicht (bin übrigens jetzt bei Mai angelangt).
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  8. #7
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    danke

    Hi Lebski (Mr. Lebski?)

    Thanks for the input Solche Infos sind vielleicht auch für meine Nachbarn wichtig.


    Hi MB

    wollte dich nicht stören, weil du sonst so viel anzuschauen hast. Ich verstehe immer noch nicht ganz, wieso gerade am Rand die Platten "wegschwimmen". Glaub die Rohbaufirma war damals für Baugrube verdichten verantwortlich. Der Gärtner hat dann die Terassen, Gehwege, Garten, usw. gemacht.

    Das klingt nicht besonders gut, wenn es schon viele Mängel gibt und du nur bei Mai bist. In April und Mai wurde nicht SOOO viel gebaut. Damals ging es richtig wieder los erst ab Juni...

    Hab heute auch bei khr gefragt, wie lang die kleine, "offene" Keilverzinkung an der Südtür offen bleiben darf ohne dass das Holz kaputt geht. (auch ein Thema hier) Nun ist die Stelle mit ein Stück Folie geschützt.

    Thanks, everybody.

    Bis bald.
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  9. #8
    MB
    Gast

    Ganz einfach

    Am Rand werden die Platten von Wasser unterspült. Ist ja auch eine Hanglage. Da fehlt dann der Halt.
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  10. #9
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    ach so!

    Hi MB,

    Now I understand. Thanks.
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  11. #10
    haera
    Gast

    Terrasse

    Hallo BT, erst das Haus, dann der Garten ....

    da hatte halt einer keine Lust, genügend tief auszukoffern und anschließend mit geeignetem Material aufzufüllen und zu verdichten - und dann immer diese Ausreden ... muß man warten - wie lange denn? Bis die Ansprüche verjähren - dann hats wieder mal funktioniert! So san`s halt, die Baumurkser! Sie kommen ja oft genug damit durch!
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  12. #11
    Themenstarter
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    tja

    Hallo Herr "Haera"

    was für mich eigentlich kaum zu glauben ist: alles wäre schließlich veil günstiger gewesen (für uns sowie BT bzw. Handwerker), wenn gleich fachgerecht ausgeführt bzw. aufgepasst wurde. Keiner von uns (die "Kunden") hier hat ein Palast erwartet, aber fachgerecht und ohne gravierende Mängel schon.

    Nun gibt es verschiedene Probleme. Manche Probleme sind neu, manche nicht. Manche Probleme sind klein, manche nicht...

    Ich habe auch eine Frage bzgl. Fensterrahmen-Reparatur. Ich stelle diese Frage aber als neue Thema ein...

    schönes Wochenende noch.

    Grüß
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12
    MB
    Gast

    So isses

    Gerade wenn man, wie ich, die Mängel und Fehler erst hinterher sieht, schlägt man sich an den Kopf.,

    Ich habe gerade wieder zwei aktuelle Beispiele. "Ersparnis" ca. 1.000 DM (war damals noch DM). Kosten der Sanierung: 35.000 Euro (70.000 DM). Allerdings inkl. Schadenersatz.c

    Sowas passiert immer wieder. Warum? Weil die Leute kein Geld mehr haben und daher Angst vor den "hoehen" Kosten der Rechtsanwälte und Sachverständigen.

    Wir sehen also nur die Spitze des Eisberges.
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  15. #13
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    verdichten

    Hallo-le,

    der Gärtner hat eigentlich ein Gerät dabei gehabt, und mit diesem Gerät hat er der Boden "geschlagen" (Sorry, für diese Beschreibung ist mein deutsch vielleicht nicht ausreichend...). Während dieser Arbeit konnte man die Vibrationen sogar im Haus spurren. Ich gehe davon aus, das war (sollte) die Verdichtung.
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