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  1. #1

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    Frage Ergebnis Blower-Door-Test gut?

    Hallo,

    man hat den Test in unserem Kfw60-Haus durchgeführt und bestätigt, dass der Wert
    für die volumenbezogene Luftdurchlässigkeit

    n50=0,64 1/h

    beträgt.

    Was sagt mir das nun? Kann mir jemand helfen?

    Gruß
    Ahnungslos
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  2. Ergebnis Blower-Door-Test gut?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von BauherrHilflos
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    Hallo
    Bau-Laie habe ich mit dem Thema Blower Door und n50 auch gut informieren können.
    Wenn alle Parameter zur Ermittlung des n50 Ergebnises stimmen.. 0,64
    Soweit es noch gilt, wird für ein Pasivhaus eine Höchstrate von 0,6 angenommen.
    Bei Häusern (Wie Euer KFW60) gilt mit Lüftungsanlage n50 1,5 als Höchswert.
    Ohne Lüftung 3,0.

    Aber guck doch mal unter www.luftdicht.de

    Da sind auch viele gutes Infos zu finden.

    P.S.: Unser KFW40 hatte einen Wert von 1,1 (Grenze 1,5). Drum gebe ich als Laie Entwarnung. Alles wird gut!
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  4. #3
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Wenn ich das mal kurz bestätigen darf ...
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  5. #4

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    Dzu darfst!

    Also mach...
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  6. #5

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Zitat Zitat von Ahnungslos Beitrag anzeigen
    Hallo,

    man hat den Test in unserem Kfw60-Haus durchgeführt und bestätigt, dass der Wert
    für die volumenbezogene Luftdurchlässigkeit

    n50=0,64 1/h

    beträgt.

    Was sagt mir das nun? Kann mir jemand helfen?

    Gruß
    Ahnungslos
    Bei dem Druck von 50 mm Wassersäule wird eine Luftmenge die 64% des Hausvolumens entspricht über die verschiedeenen Löcher ausgetauscht.

    Gruß pauline
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  7. #6

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    In einer Stunde natürlich

    pauline
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  8. #7

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    so betrachtet....

    50mm WS ist ja nun kein doller Druck. Und trotzdem ist in ner guten Stunde das gesmate Hausvolumen durchgepustet? Ist das eigentlich nicht immer ncoh mächtig offen?
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  9. #8
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Nein. Das ist schon mächtig zu .
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  10. #9

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    also dass 0,64 ein sehr guter Wert ist, hab ich schon mitbekommen. Nur wenn man sich vor Augen führt was der Wert bedeutet (hatte ich noch nie gemacht), dann war ich erschrocken wie offen eine eigentlich sehr dichte Hütte dann trotzdem noch ist.
    Ich hätte so rein aus dem Bauch gesagt dass bei 0,64 man in einer Stunde vielleicht noch so100 oder 200 Liter verliert. Dafür wär dann aber eine Wert von (je nach Haus) 0,0002 nötig, wenn ich mich nciht vertan hab (1000m³ angenommen)
    In Wiklichkeit pfeifen da aber 640.000 Liter durch die Ritzen. Ist für mich schon ne Menge Holz.
    /Neugierde-Modus an:
    was sind denn in einem guten Haus die üblichen Leckstellen? Fenster-Dichtungen? Sonst fällt mir ja fast nichts ein. Die Wände selbst sollten es nciht sein, das Dach auch nciht. die Anschlüsse Dach / Wand und Fenster / Wand sollten bei korrekter Ausführung auch 100% Dicht sein, also wo geht da noch so viel durch?
    Neugierde-Modus aus/
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  11. #10
    Avatar von BauherrHilflos
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    Zitat Zitat von Uwe! Beitrag anzeigen
    /Neugierde-Modus an:
    was sind denn in einem guten Haus die üblichen Leckstellen? Fenster-Dichtungen?
    Neugierde-Modus aus/
    Ein Augenmerk würde ich mal auf die Dreh-Kipp Schaniere legen. Bei unseren Fenstern wurde in dem Bereich die Dichtung unterbrochen. Bei einem heftigen Wind draußen konnte man einen Luftzug dort spüren. Nach dem Abkleben mit entsprechendem Dichtband.. war es dicht.
    Auch wenn 2 Fensterflügel vorliegen; unten und oben ist bei uns ein kleines Kunststoffteil, was auf den Rahmen drückt.. dort war auch die Dichtung unterbrochen.
    Pro Fenster (Dreh-Kipp 2 Flügel) kam so fast ein 8-10cm langer Spalt zusammen.
    Trotz n50 = 1,1 !
    Geändert von BauherrHilflos (26.09.2008 um 10:46 Uhr) Grund: "langer" zwischen 8-10cm Spalt eingefügt
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  12. #11
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Du machst da einen kleinen Denkfehler ...

    ... beim BDT wird künstlich ein Über-/Unterdruck von 50 Pa erzeugt (der etwa Windstärke 5 entspricht).

    Im "Normalbetrieb" Deines Hauses wird´s schon nicht so wild werden .
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  13. #12

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    kein Denkfehler;-)

    Der künstliche Unterdruck war mir schon klar. Trotzdem find ich es wahnsinnig hoch, dass bei einem "normalen" Gebäude mit einem Wert von vielleicht 1,x schon bei Windstärke 5 so viel rein zieht, das nach weniger als 1 h das gesamte Luftvolumen im Haus einmal ausgetauscht ist.
    Für Dich ist das betimmt normal, weil Du täglich damit umgehst. Ich hab mir unter "dicht" bislang eben gaaaaaaanz andere Größenordnungen vorgestellt.
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  14. #13

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    Vermutlich, weil Dir nicht klar war, wie enorm undicht herkömmliche Gebäude sind.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    ja, genau das meine ich damit!
    Da wird um jeden mm Randfuge zwischen ws auch immer mit den tollsten Bändern, Klebern, Folien und sonstwas gewetteifert. Da bekommt man doch zwangsweise den EIndruck, das es im Idealfall 100% dicht ist. Und in wirklich keit pfeift da noch sowas von Luft durch!
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  17. #15

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    Darf ich das Thema noch mal aufwärmen?

    Kann man denn (man kann bestimmt) sagen, wie groß bei z. B. einem Wert von 1,0 die Öffnungen in Summe in etwa sind? Also entsrpicht ein Wert von 1,0 theoretisch einem Loch von z. B. 20x20 cm in einer sonst 100% dichten Hülle? Hängt natürlich von der Gebäudegröße ab, also meinetwegen bei 1500m³.

    Ich denke das wäre eine Angabe wo sich viele etwas drunter vorstellen könnten.
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