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  1. #1

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    Zufahrt für Betonmischer nicht gegeben

    Da wir nun eigentl. in der Planung sind ein Haus zu bauen und dies dieses Jahr erst alles richtig durch planen wollen um nächstes Jahr anzufangen kommen viele Fragen auf uns zu.

    Größtes Problem ist die Zufahrt zu unsern Grundstück, die sich max. mit 7.5Tonner bewältigen läßt d.h. ein Betonmischer hat keinen Chance, aber den brauch man für Bodenplatte und Decke!
    Also was tun?
    Pumpen? Weg hätte eine Strecke von etwa 200-250m schaffen das Pumpen?
    Andere Idee hatte ein Bekannter der meinte, den Beton im Radlader füllen und dann nach und nach hinfahen, dass ist bei der Bodenplatte ja noch möglich aber nicht bei der Decke.

    Hätte ihr IDEE`n??
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  2. Zufahrt für Betonmischer nicht gegeben

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    1. Google maps ist dein Freund: Stell mal ins Forum wo sich der Bauplatz genau befindet.

    2. Und was ist das für ein Bauplatz, der nicht mit Lastern erreichbar ist??? Das gibt nicht nur beim Beton Probleme, denn irgendwoher willst du ja auch deine Steine etc. haben. Und die kommen auch nicht mit nem 7,5 Tonner. Selbst wenn es geht wirst du mit einem schönen Aufschlag auf die Baukosten rechnen können.
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  4. #3
    MoRüBe
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    Nur mal so nachgefragt?....

    ...
    Zitat Zitat von blurboy Beitrag anzeigen
    Pumpen? Weg hätte eine Strecke von etwa 200-250m
    wie zum Teufel bekommt man ne Baugenehmigung so mitten in der Pampas?
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  5. #4
    Themenstarter

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    NA das hört sich ja toll an! Das Problem ist eigentl. nicht das es in der Pampa ist sondern das die Einfahrt in den Weg so zugebaut wurde, das man wie gesagt nur noch mit klein LKW´s um diese Kurve kommt, außer man hat 2 beweglich Achsen. Ich hab dieses Drama schon bei den Nachbarn gesehen die letztes Jahr noch angebaut haben. Beton haben die vor Ort gemacht und Steine usw. wurde wenn gr. Lkw´s kammen vorne an der "Kreuzung" umgeladen.
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  6. #5

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    hab dieses Drama schon bei den Nachbarn gesehen die letztes Jahr noch angebaut haben. Beton haben die vor Ort gemacht und Steine usw. wurde wenn gr. Lkw´s kammen vorne an der "Kreuzung" umgeladen.
    ...dann sollte dieser Umstand in der Kostenkalkulation Niederschlag finden!

    Es ist sind nicht nur der Beton und die Steine, es müssen ja auch die Deckenelemete geliefert und verlegt werden...oder eben nicht, wenn dies nicht geht. Dann heißt es entweder das Deckensystem zu ändern oder in Ortbeton (also mit Schalung) zu bauen.

    Eine solche schlechte Erreichbarkeit ist aber nicht hnur für den Rohbauer eine arge Mühsal: Auch der Zimmerer wird "not amused" sein, wenn er jeden Sparren die letzten 250 m tragen darf...oder die Pfetten...das wird interessant. Oder der Dachdecker, der dann auch seine Dachziegel umladen darf. Oder der Verputzer, der eben kein Silo aufstellen kann, sondern das Problem wie auch immer löst. Oder der Kran, der da eben nicht ist (wie kommen die Steine auf die EG-Decke. Oder die Sparren dahin, wo sie hin müssen....)

    Alles etwas spekulativ, da hier niemand die Örtlichkeit kennt, aber bevor ich mir über die unterschiedlichen Heizsysteme den Kopf zerbreche, würde ich erstmal klären ob die Baumaßnahme dort überhaupt bzw. wirtschaftlich vernünftig zu realisieren ist.

    Gruß

    Thomas
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  7. #6
    Themenstarter

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    Das sind gewiss etliche Probleme, ich sollte evtl. mal man den Leuten reden die an der Kurve wohnen ob man nicht für ne gewisse Zeit einen kleinen Teil ihres Grundstücks als Kurvenvergrößerung gegen gewisses Entgelt nutzen kann, da Zaun und sonstige Außenanlagen bei dennen eh noch unangefasst sind.
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  8. #7

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    Oder der Kran
    Das ist vermutlich der mit den wenigsten Problemen. Bei uns war's auch sehr eng und fast alle mussten ewig lange kurbeln (die Betonpumpe passte gar nicht rein), aber der Kran (dank zus. Hinterachslenkung) ist mit "Volldampf" um die Kurve geheizt (na ja, jedenfalls brauchte der nicht vor-zurück-vor-zurück ...)
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  9. #8

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    @ilis: Schön wenns bei Euch geklappt hat. Klappt ja vielleicht auch bei blurboy. Oder eben nicht. Und das sollte man tunlichst VORHER klären, weil es sonst sehr teuer werden kann...

    Thomas
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  10. #9

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    @ThomasB: Da offensichtlich ein 7.5to "rumkommt", sollte ein Kran mit Hinterachslenkung ja wohl ebenfalls kein Problem sein, oder? Nach seiner Beschreibung geht's ja "nur" um den Kurvenradius. Sein Problem mit dem Fahrmischer bzw den anderen "längeren" LKW löst das natürlich noch nicht.
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  11. #10

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    Da offensichtlich ein 7.5to "rumkommt", sollte ein Kran mit Hinterachslenkung ja wohl ebenfalls kein Problem sein, oder?
    ...keine Ahnung...ich war noch nicht vor Ort und kann es nicht beurteilen. Ich gebe nur den gut gemeinten Rat dies eingehend zu prüfen (jemanden hinzuziehen, der sich auskennt...ortsansässiger BU, Verputzer, Zimmerer....).

    Eine Diskussion darüber was man annehmen müsse, was evtl. gehen könnte ist doch wenig zielführend, oder?

    Grüßla

    Thomas
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  12. #11
    MoRüBe
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    Schnapp dir mal jemanden ...

    ... von Hn Krane in Rostock. Die haben a) Kräne und machen b) Schwertransporte. Wenn jemand ne Lösung kennt, dann die. Kostet vielleicht mal nen Stündchen, aber das Geld haste schnell dicke wieder drin.
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  13. #12
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    Wie kommt da da die Feuerwehr hin - wenn es mal sein müsste?
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  14. #13

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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Ach und mit den Dingern kann man auch Personen bergen?
    Und das soll in der Art Genehmigungfähig sein - Zweifel.
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  17. #15
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    Neee der C packts nicht und mit B bist du ja nach Entnahme zu schnell am Ende und kannst keine Normgerechte Wasserentnahme sicherstellen Da müsstest du schon zwischenpumpen aber die gibts sogar tragbar und heißen TS

    Menschenrettung geschieht übrigens mit RTW KTW und die haben keine 7,5 Tonnen aber ob das so genehmigt wird?
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