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Setzung im Bereich Arbeitsraum nach 3 Monaten - welche Nachbesserung fordern?

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  1. #1

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    Setzung im Bereich Arbeitsraum nach 3 Monaten - welche Nachbesserung fordern?

    Hallo Zusammen,

    Im November wurde der Arbeitsraum und die Versorgungsgräben vom Bauunternehmer verfüllt und verdichtet (Grabenrüttler und Rüttelplatte). Es wurde - soweit ich vor Ort war - lagenweise verdichtet (ca. 50-60cm pro Lage).

    Der Boden ist lehmig und wurde dazu verwendet.

    Nun sieht man wetterseitig Setzungen im Bereich des Arbeitsraumes von bis zu 15cm. Die Setzung zieht die Delta MS Noppenbahn (die leider falsch rum eingebaut ist - war Eigenleistung und wir hatten den Bauunternehmer und die Arbeiter auf der Baustelle gefragt wie rum) mit nach unten und die innenliegenden Noppen ziehen am Styrodur. Man sieht nun leichte Fugen zwischen den ersten beiden Platten (0,5-1cm).

    Welche Ansprüche kann ich nun beim Bauunternehmer (es stehen noch 1000 Euro aus) anmelden? Lediglich weiter auffüllen und verdichten? Die Frage ist, wie sich das auf die Noppenbahn und die Dämmung auswirkt.
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  2. Setzung im Bereich Arbeitsraum nach 3 Monaten - welche Nachbesserung fordern?

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  3. #2

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    Bindiger Boden ist nicht verdichtungsfähig, schon gar nicht solchen Schichtdicken.
    Wurden denn wenigstens die Rohrleitungen in Sand eingebettet???

    Für die Schäden an der Dämmung gibts 0,00 €, denn es haftet der, der falsch eingebaut hat.
    Bestenfalls kann man versuchen, über die nicht erfolgte Bedenenanmeldung beim Verfüllen ein paar Euronnen zu kriegen.

    MfG
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  4. #3
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Bindiger Boden ist nicht verdichtungsfähig, schon gar nicht solchen Schichtdicken.
    Wurden denn wenigstens die Rohrleitungen in Sand eingebettet???

    Für die Schäden an der Dämmung gibts 0,00 €, denn es haftet der, der falsch eingebaut hat.
    Bestenfalls kann man versuchen, über die nicht erfolgte Bedenenanmeldung beim Verfüllen ein paar Euronnen zu kriegen.

    MfG
    Nein, zum Einbetten der Rohrleitungen wurde ebenfalls Aushubmaterial verwendet.

    Vergessen zu erwähnen habe ich, dass auf der gegenüberliegenden Seite (Eingangsbereich) ca. 20cm Recycling eingebracht und verdichtet wurde - hier sind keine Setzungen zu sehen. Die Entwässerungsrohre befinden sich in diesem Bereich. Der Überlauf der Zisterne allerdings nicht.

    Bedenken hatte der Bauunternehmer nicht angemeldet - er sprach von gutem Boden.

    Wie sollte man nun weiter vorgehen?
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