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  1. #1

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    Fragen beim Terrassenbau

    Hallo Leute,

    ich habe schon die Suchfunktion geplagt, aber leider keine befriedigende Antworten speziell auf meine Fragen finden können.

    Da uns bei unserem Neubau, trotz einiges an Eigenleistung, langsam das Geld ausgeht, planen wir die Terrasse für die ELW in Eigenleistung zu machen.

    Wir haben uns das jetzt folgender Maßen vorgestellt:

    Da die Terrasse von einer kleinen Mauer (ca. 0,5m) eingefasst sein soll, muss bei Regen das anfallende Wasser am besten in die Kanalisation eingeleitet werden. Das Rohr (100er) von der Dachrinne läuft genau unter der Terrasse durch, da könnten wir einen Abzweig setzen und einen Gulli drauf machen.

    Zum Ablauf:
    Stützmauer haben wir bereits auf ein Frostsicheres Fundament mit entsprechenden Bewehrung, mit Kellerschalsteinen gemacht. Jetzt wollen wir einen Abzweig zum Rohr, welches das Regenwasser des Daches zum Kanal bringt, setzen. Dann soll die Terrasse mit Recycling gefüllt werden und lagenweise verdichtet. Darauf soll eine 10 Sandschicht und obendrauf Waschetonplatten. Alles mit einem leichten Gefälle zur Terrassenmitte.

    Passt das so vom Ablauf her oder liegen wir da komplett falsch?
    Muss zur Bodenplatte und Terrassentür noch irgendwie abgedichtet werden? DEnk mal schon, auch wenn das Gefälle vom Haus weg gehen soll?!?
    Was nimmt man denn da für einen Gulli, wollen ja nicht ersaufen oder evtl. den Geruch aus dem Gulli auf der Terrasse haben.
    Die Terrasse ist ca. 9mx5m groß.

    Schon mal fetten Dank für eure Hilfe!

    Gruß
    Günni
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  2. Fragen beim Terrassenbau

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Gibt es zu diesem Bauwerk eine Planung?
    Sand als ideale Bettungsunterlage für Waschbetonplatten?
    Gulli mitten auf der Terrasse?
    Alternativen zum Gulli?: Gefälle weg vom Haus/ Rinnenentwässerung? / Versickerung?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo Dingo,

    zur Terrasse gibt es keinen Plan.

    Das waren ja meine Fragen, ich dachte ich bekomme Antworten drauf

    Gefälle vom Haus weg geht nicht, weil wir doch eine Kleine Stützmauer drumrum gemacht haben, weil eben die Terrasse tiefer als unsere Hofauffahrt liegt.

    ES müssen auch keine Waschbetonplatten sein. Terrasse könnte auch normal gepflastert werden.

    Danke schon mal für deine Antwort. Ich weis dass es mit uns Anfänger nicht immer einfach ist.
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  5. #4

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    Hallo!

    Zitat Zitat von Bottler Beitrag anzeigen
    Gefälle vom Haus weg geht nicht, weil wir doch eine Kleine Stützmauer drumrum gemacht haben, weil eben die Terrasse tiefer als unsere Hofauffahrt liegt.
    Wieso nicht? Wenn ihr Platz für den Unterbau habt, dann habt ihr auch Platz für das Gefälle?!
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  6. #5

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    [QUOTE=Bottler;604935].........zur Terrasse gibt es keinen Plan.

    Das waren ja meine Fragen, ich dachte ich bekomme Antworten drauf/QUOTE]

    Guten Abend!

    Das erste, was man/frau benötigt, um etwas zu "basteln", ist ein Plan.
    Umschrieben: ohne Ziel kein Weg!

    Wenn dieser soweit ist, macht es Sinn, hier darüber zu befinden.

    Und erste Regel für den "Plan": Wasser weg vom Haus!!

    Ein freundlicher Gruß
    svjm
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  7. #6
    Wieland
    Gast
    Die Anschlusshöhe ( Differenz von Bodeneinlauf Oberkante, bis Kanalsohle Hauptkanal)
    ist die Nummer eins die ermittelt werden muß. Wegen der eventuellen Rückstaugefahr,
    denn bei einem Spitzenfall / Jahrhundertregen gebe es dann auch mit Rückstauklappe,
    große Probleme.
    Der Türberreich / Anschluß muß ebenfalls fachgerecht abgedichtet werden u.
    der Belag entsprechend tief unter der Türschwelle liegen.
    Wenn die Informationen da sind u. euer Plan steht kann möglicherweise geholfen
    u. vebessert werden.

    Grüße
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  8. #7
    Themenstarter

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    Danke für die Antworten,
    ich seh das mittlerweile auch so, nach 3 mal Platzregen.
    Wasser muss vom Haus weg, das zeigen auch die Bilder.!
    Jetzt ist noch die Frage aufgetauch, wie wir die Terrasse an den Terrassentüren sowie den separaten Zugang zu Kellerwohnung anschliessen.
    Ich kann es nur laienhaft ausdrücken, hab deshalb Bilder gemacht, denn Bilder sagen mehr als nur Worte.
    Da ist guter Rat teuer?!?
    Noch kurz zur Info, die Aussenanlagen wurden nicht mit geplant! Da müssen wir selber ran!
    Lasst mich nicht hängen und gebt nen Metzger mal ein paar Hilfen wie ich da anschließen sollte.

    Danke!
    Günni
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  9. #8
    Bauexpertenforum
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    Zufälle gibts. Der Beitrag hat ja direkten Bezug zu hier und dort zu dem Beitrag #19. Bodengleiche Fenster und Null Abdichtung vom Bauwerk ans Fenster.

    http://www.bauexpertenforum.de/showt...ewpost&t=57138

    Der Dozent würde sagen: Kein Problem: Bei Schnee die beiden Türen Freischaufeln oder andere Türen benutzen.

    Nö, was Du da gezaubert hast, funktioniert nicht und wird böse Durchfeuchtungsschäden im Haus verursachen. Rückbau ist angesagt.

    Das sollte von einem Fachmann neu geplant werden. Planungen gibts hier im Forum nicht. Da gilt leider:

    Da ist guter Rat teuer?!?
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ist die fenstertür richtig eingedichtet?
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  11. #10
    Themenstarter

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    Ob die Bodenfenster richig eingedichtet wurden, kann ich nicht sagen.
    Woran erkenn ich das? Um die Fenster kahm jedenfalls ein schwarzes Abdichtband das bei Wärme aufgequollen ist und so die Tür abgedichtet hat.
    Dann wurde noch so ne Art schwarze Gummimatte vom Türrahmen zum Bauwerk geklebt. Wenn du das als "eindichten" verstehst. Sieht man auch auf den Bildern.
    Was muss denn da jetzt "Rückgebaut" werden?
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ok, nehmen wir an, die abdichtung passt.
    dann wird durch deren höhe die höhe des pflasters (oder einer
    entwässerungsrinne vor der tür .. oder glw.) festgelegt.
    was du "brauchst", ist also der übergang pflaster-terrassentür.
    dazu (und zum thema "pflastern" .. usw.) - suchefunktion.
    ich hoffe jedenfalls auf sensibilisierung ..
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  13. #12
    Bauexpertenforum
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    Weil Du, wie Du sagst, Metzger bist:

    1. Du brauchst an den Außenwänden und an den Türleibungen eine Bauwerksabdichtung, die hinter dem Putz oder WDVS, was immer da auch ist, mindestens 15 cm über Oberkante fertigem ( aber noch nicht vorhandenem ) Belag am EG Mauerwerk hochgeführt sein muß. Im Leibungsbereich muß die Abdichtung an die Türrahmen angeschlossen werden.

    Hast Du nicht. Ich sehe auf einem Bild an der linken Leibung eine wasserhinterläufige Fuge zum Türrahmen. Außerdem: Höhe der vorhandenen Bauwerksabdichtung hinter dem Putz/WDVS ist zu klären. Die 15 cm müssen vorhanden sein. Hier ???, weil die Terrasse nicht im Zuge der Bauwerksabdichtung mitgeplant worden ist. Endhöhe der Terrasse und der Bauwerksabdichtung müssen aber aufeinander abgestimmt sein.

    2. Irgendeine schwarze Abdichtungbahn ( ??? ) ist am unteren Türrahmen angeklebt und dann mit Überlappung zur Bauwerksabdichtung an der Stinseite der Betonplatte ( Bodenplatte oder Kellerdecke ? ) herangeführt worden. Die schwarze Bahn ist nicht ordnungsmäß am unteren Türrahmen verwahrt. Sie steht ab und ist somit wasserhinterläufig. Die Überlappung der zwei übereinander liegenden Bahnen ist am Stoß nicht ordnungsgemäß verschweist und damit wasserhinterläufig.

    Dämmung am Tritt vor der Tür ??? --> Wärmebrücke ??

    Anschluß der schwarzen Bahn in Richtung Tür an die Bauwerksabdichtung auf der Stinseite der Betonplatte ist unklar. Da war bereits die Perimeterdämmung angebracht und insofern ist nicht ersichtlich, wie dort der Anschluß erfolgt sein soll.

    3. Der Schotter liegt in Bezug zu den Türschwellen und deren Murksabdichtung zu hoch. Wenn Du jetzt noch Pflaster oder sonstwas aufbringst, kommst du an den Türen über die Oberkante dessen, was als schwarze Bahn die Türabdichtung sein soll. Die Abdichtung an den Türen muß aber bis mindestens 15 cm über OK Belag hochgeführt werden, alternativ mindestens 5 cm, dann muss in Höhe OK Belag aber noch eine zusätzliche Entwässerungsrinne vor den Türen angebracht werden.

    4. Auf Bild 1 ist die schwarze Bahn nicht geschützt und u.U. durch den darauf liegenden Schotter bereits beschädigt.

    5. Deine bereits angebrachten Randsteine der Terrasse könnten tiefer gelegt werden, so dass das auf dem Belag anfallende Oberflächenwasser über den ohnehin tiefer zu legenden Terrassenbelag mit Gefälle in den Garten entwässern könnte. Sollen die Randsteine unbedingt höher stehen, wäre über eine Rinne vor den Steinen nachzudenken.

    Die Versickerungsfähigkeit des Bodens unter dem Schotter ist zu klären. Gegebenenfalls muß eine Drainage angebracht werden. Denn das Pflaster hat Fugen, in die ein beträchtlicher Teil des Oberflächenwassers versickert und dann darunter gegenenfalls staut.

    6. Den Architekt verstehe ich nicht. Wie kann der einem Laien die Herstellung der Terrasse überlassen, ohne ihm Fixpunkte für die Terrassenhöhe in Bezug auf die Bauwerksabdichtung zu benennen. Die Fixpunkte hätte er zudem vorher mit dem Bauherren absprechen müssen. Problem: Ausführung der Bauwerksabdichtung und der Türen ohne Bezug zur in Eigenleistung zu erstellenden Terrasse.

    Die Terrasse richtet sich nach den Gegebenheiten am Haus und nicht umgekehrt.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Puhhhh.....ganz schön viel Toback.
    So wie ich die Lage einsachätze, ist da gar keine Bauwerksabdichtung vorhanden.
    Die Terrasse befindet sich im Kellergeschoss. Es ist also die Bodenblatte.
    Der Keller wurde in WW ausgeführt. An der Stirnseite wo man auf die Terrasse laufen soll, wurden vom Rohbauer mit 2x 6cm Styrodur gedämmt. Darauf wurde eine Noppenfolie angebracht. Dass du was abgedichtet wurde, wäre mir zumindest entgangen. Dass da mal eine Terrasse hin kommt, war von Anfang an klar.
    Dass die Terrasse ein Gefälle richtung Garten bekommt steht jetzt schon mal fest. Aber wenn die OK Belag 15cm unter der Abdichtung liegen soll, heisst das, dass vor den Türen eine Trittstufe hin müsste, oder hab ich das falsch verstanden?
    Wer ist denn eigentlich zuständig, dass die Bauwerksabdichtung korrekt ausgeführt wird?
    Muss der Fensterbauer da nochmal ran oder der Rohbauer?

    Also ich hab jetzt folgenden Plan:
    -Schotter/Kies 20cm abziehen.
    -Fensterlaibungen reinigen/Murks-Dichtung entfernen.
    -Bitumendickbeschichtung im Bereich Fensterlaibungen aufbringen (Muss aber dann im Bereich Bodenblatte VOR Styrodur-Dämmung, sonst muss ich die auch noch weg reissen?!?)
    -Rest des Hauses Übergang Perimeterdämmung zum Putz mit Abweiserblech von 15cm über FB bis 15cm unter FB.
    -Nach Abdichtung Trittstufen vor Terrassentür (was da zur Ausführung kommt, weis ich noch nicht?!?)
    -Schotterschicht 3-5cm
    -Pflastern bis zum Blech/Trittstufe mit gefälle in Richtung Garten.


    Randsteine kann ich nicht tiefer legen, da sonst evtl.auftretendes Wasser beim Nachbarn, der direkt bis zur Terrasse gepflastert hat, über den Hof läuft.
    So wie es aussieht werden wir dort eine Bircorinne mit einbauen.

    Ich seh schon, da sitz ich ganz schön in der Schei..., zumal das Geld jetzt auch schon aufgebraucht ist.

    Wenn ich dann noch dran denke, dass unser Haus rundum auch nicht abgedichtet ist, dann wird mir jetzt schon schlecht.

    Gibts da Normen oder sowas, wie das zu machen ist und wer dafür zuständig ist??

    Ich dank euch mit eurer Geduld für mich.

    PS: Metzger hab ich 1985 gelernt, dann Bürokaufmann
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Bauexpertenforum
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    Die Terrasse befindet sich im Kellergeschoss. Es ist also die Bodenblatte. Der Keller wurde in WW ausgeführt.
    Sicher ?? Was soll die WW für einen Sinn machen, wenn das Kellergeschoß bodentiefe Türen zur Terrasse in Höhe Bodenplatte hat? Wie hoch ist im Bereich der Terrasse der vom Bodengutachter ermittelte Bemessungswasserstand aus Grundwasser und gegebenenfalls aus zeitweise aufstauendem Sickerwasser ?

    Ist das eine talseitig offene WW ?

    Gibts einstellbare Pläne ( Schnitt ), der die Ausführung der WW und der Bemessungswasserstand zu entnehmen ist?
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  17. #15
    Themenstarter

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    Hi Erik,

    wir haben in den Hang gebaut, wie du schon richtig erkannt hast.
    Die WW ist Talseitig "offen".
    Pläne schick ich dir gerne mal per PN.

    Zitat aus dem Bodengutachten:
    "Der zusammenhängende Grundwasserspiegel ist >1m unter der Gründungssohle"

    Bei den anstehenden Untergrund handelt es sich gem. DIN 18130-1:1998-05 um schwach durchlässigen Boden (+- toniger Schluff, k <_ =10-8 bis 10-9 m/s).
    Da gem. DIN 18195-4:2000-8 ein Wasserdurchlässigkeitsbeiwert k>10-4 m/s (siehe oben) vorliegt, muss gem. DIN 495:1990-06, Abschnitt 3.6 der Fall b) angenommen werden. Das heisst das anfallende Wasser muss eine entsprechende Dränung rückstaufrei und dauerhaft beseiigt werden, sodass es vor der Abdichtungauch zu keinem zeitweiligen Wasserdruck kommt.
    Gem. DIN 18195-4:200-08 ist dann eine Abdichtung gegen nicht aufstauendes Sickerwasser möglich.

    Sollte eine Dränung nicht vorgesehen oder möglich sein, muss die Abdichtunggegen aufstauendes Sickerwasser gem. DIN 18195-6:2000-08, Abschnitt 7.2. erfolgen.

    Zitat Ende!

    Kann dir aber nicht sagen, was das alles bedeuten soll?!?
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