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Thema: Notausstiegsfenster

  1. #1

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    Notausstiegsfenster

    Hallo,

    Ich habe eine Dachgeschosswohnung ausgebaut und habe nun gerade etwas Probleme mit der Baubehörde.
    Da bei dem Projekt mehrere Wohnungen im Dach ausgebaut werden und bisher erst eine fertig gestellt ist, kommt die Behörde nun aufgrund einer teilabnahme auf mich zu.
    Ich habe ein Veluxfenster welches zur Hauptstraße hin zeigt. Die öffnungsmaße liegen bei ca. 130x90cm gpl408. Nun sagt der Herr von der Bauaufsicht, das dieses Fenster nicht als Notausstiegsfenster geeignet ist, obwohl die Maße passen. Ihm geht es ausschließlich um den Öffnungswinkel.
    Die Öffnungsspanne zwischen unterer Fensterrahmenkante und aufgeklapptem Flügel liegt bei 80cm.
    Da passt so einiges durch und ich(als Frau) habe, wenn es einmal geöffnet ist sogar Probleme wieder an dem Griff zu gelangen. Meine Frage ist nun, ob irgendeine Verordnung, Bestimmung etc. gibt in der festgelegt ist wie groß der Öffnungswinkel sein MUSS !
    Im Rahmen kann man diesen bis auf 55 grad(so ist es nun eingestellt) verstellen.
    Wenn ich das nun umbauen lassen muss, ist ein Riesenloch in meinem Wohnzimmer und auch in meinem Geldbeutel. Zumal die Ausstiegsfenster ganz anders aussehen als normale und das neben dem anderen GPL408 ziemlich unästhetisch wirken wird.
    Ich bitte um schnelle Hilfe.
    Fr. Planlos
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  2. #2
    Avatar von H.PF
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    Wer hat es geplant? Sowas war mit Ansage...

    Es gibt für den zweiten Rettungsweg Vorschriften und die müssen eingehalten werden. Wenn die nicht eingehalten werden durch einen Planungsfehler muß das geändert werden.

    Sorry, aber da macht man sich vorher schlau und wenn man keine Ahnung hat muß man vorher fragen...

    Hier ist die Zulassung für das passende Velux-Fenster...

    http://www.velux.de/de-DE/Documents/.../6700/6714.pdf

    Besonder, Velux HAT ja extra FLUCHTfenster, da sollte man sich schon mal Gedanken drüber machen wieso die extra FLUCHT-und NOTAUSSTIEGSfenster bauen wenn man doch auch normale Fenster dafür nehmen könnte...
    Ein Hund kommt wenn er gerufen wird. Ein Dackel nimmt es zur Kenntnis und kommt gelegentlich darauf zurück.
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  3. #3

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    Zitat Zitat von 84planlos Beitrag anzeigen
    ....Ich habe eine Dachgeschosswohnung ausgebaut und habe nun gerade etwas Probleme mit der Baubehörde.
    Da bei dem Projekt mehrere Wohnungen im Dach ausgebaut werden und bisher erst eine fertig gestellt ist, kommt die Behörde nun aufgrund einer teilabnahme auf mich zu.

    Dann sollten Sie auf Grund der Schilderung froh sein, dass eine Teilabnahme stattgefunden hat.

    .....Die öffnungsmaße liegen bei ca. 130x90cm gpl408. Nun sagt der Herr von der Bauaufsicht, das dieses Fenster nicht als Notausstiegsfenster geeignet ist, obwohl die Maße passen. Ihm geht es ausschließlich um den Öffnungswinkel.......

    Es geht mit großer Sicherheit um ein lichtes Öffnungsmaß

    Die Öffnungsspanne zwischen unterer Fensterrahmenkante und aufgeklapptem Flügel liegt bei 80cm.
    Da passt so einiges durch und ich(als Frau) habe, wenn es einmal geöffnet ist sogar Probleme wieder an dem Griff zu gelangen.

    Das wird einem Feuerwehrmann, der mit umluftunabhängiger Atemluftversorgung über eine Leiter einsteigen möchte (auch dafür sollen die Öffnungen taugen), wenig helfen.

    Meine Frage ist nun, ob irgendeine Verordnung, Bestimmung etc. gibt in der festgelegt ist wie groß der Öffnungswinkel sein MUSS !

    Steht in jeder LBO und sollte auch jedem Planer bekannt sein. Und es geht auch nicht nur um Öffnungsmaße, sondern auch um Brüstungshöhen, die einzuhalten sind. Und ggf. sind auf dem Dach Absturzsicherungen oder Stellflächen vorzusehen.

    Wenn ich das nun umbauen lassen muss, ist ein Riesenloch in meinem Wohnzimmer und auch in meinem Geldbeutel.

    Ein Umbau wird sich nur umgehen lassen, wenn die Räumlichkeiten nicht als Wohnräume genutzt werden.

    Zumal die Ausstiegsfenster ganz anders aussehen als normale und das neben dem anderen GPL408 ziemlich unästhetisch wirken wird.....
    Guten Tag Frau Planlos,

    leider wie recht oft, erst bauen und dann fragen, wie es richtig gewesen wäre. Hilft nichts, da werden Sie durch müssen. Und Ästhetik ist subjektiv, die Anforderung ist nun einmal objektiv. Und Ihr Anspruch an Ästhetik kann durch ggf. weitere Maßnahmen wie Absturzsicherung noch weiter getrübt werden.

    Ein freundlicher Gruß
    svjm
    ö.b.u.v. SV für Asphalt und Bitumenwerkstoffe in der Bauwerksabdichtung, im Hoch- Industrie- und Verkehrswegebau, Brandschutzbeauftragter.
    "learning-by-doing" sollte endlich Vergangenheit sein.
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  4. #4

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    Hinweis an die Admins:

    Ich halte diese Fragestellung für wichtig, als dass sie hier unter dieser Rubrik untergeht. Wenn machbar, bitte verschieben nach z.B. Details, Fenster und Türen oder Bauphysik/Brandschutz.
    svjm
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  5. #5
    Bauexpertenforum Avatar von Baufuchs
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    Zitat Zitat von 84planlos
    Meine Frage ist nun, ob irgendeine Verordnung, Bestimmung etc. gibt in der festgelegt ist wie groß der Öffnungswinkel sein MUSS !

    Eine Festlegung des Öffnungswinkels braucht es nicht, denn es wird eine bestimmte Lichte Höhe gefordert.

    Hier ist die Bestimmung, in der das Maß festgelegt ist:

    § 40 BauONW Öffnungen in Fenstern, die als Rettungswege dienen, müssen im Lichten mindestens 0,90 m x 1,20 m groß und nicht höher als 1,20 m über der Fußbodenoberkante angeordnet sein. Liegen diese Öffnungen in Dachschrägen oder Dachaufbauten, so darf ihre Unterkante oder ein davor liegender Austritt, horizontal gemessen, nicht mehr als 1,20 m von der Traufkante entfernt sein; von diesen Fenstern müssen sich Menschen zu öffentlichen Verkehrsflächen oder zu Flächen für die Feuerwehr bemerkbar machen können.
    Das eingebaute Dachfenster erfüllt die Anforderung schlichtweg nicht, da die Höhe (Maß Unterkante Rahmen bis Unterkante geöffnetes Fenster) nur 80cm beträgt.

    Falls bei den eingebauten Fenstern der Abstand bis Traufe größer als 1,20m ist, wird das als nächstes beanstandet.
    Gruß,
    Baufuchs
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  6. #6
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    Hallo,

    Vielen Dank für die Antworten.
    Nach einem Telefonat mit der Feuerwehr wurde mir gesagt, dass es eben nicht immer dieses Fluchtfenster von velux sein muss, sondern eben darauf geachtet wird, das es sich weit genug öffnet. Der Herr von der Bauaufsicht sieht das wohl anders.
    Natürlich werde ich dieses Fenster einbauen lassen müssen, wenn es nun nicht anders geht.
    Ich verbitte mir allerdings die Kommentare wie erstmal bauen dann fragen.
    Ich wurde mitten in der Bauphase von meinem Mann sitzen gelassen und bin froh, das ich nicht
    Mit den Kindern vor den nackten Rigipsplatten sitze.
    Ich hab eben vieles wie tapezieren, laminat etc. alleine machen müssen und habe auch nicht Wirklich viel Ahnung von dem ganzen Kram.
    Mein Architekt meinte damals das ich das Fenster als Ausstiegsfenster nutzen kann, da ich mir damals sogar schon Gedanken darüber gemacht hab, obwohl mein Mann noch da war. Das war
    Allerdings eine mündliche Aussage von ihm und ich steh nun da.
    Ich denke das da auch mehr Abstand als 1,20 zur Traufe besteht. Was wartet dann noch auf mich?
    Viele Grüsse
    Fr. Planlos
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  7. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Baufuchs
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    Maßgeblich ist die Auffassung des Bauamtes. Die Feuerwehr sieht das genauso, denn auch die fordert die vom Bauamt vorgeschriebene Öffnungsgrösse.
    Wenn Abstand zur Traufe zu groß, dann muss eine waagerechte Austrittsfläche auf der Dachfläche vor dem Fenster geschaffen werden.
    Gruß,
    Baufuchs
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  8. #8
    Themenstarter

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    Ok. Das hatte der Dachdecker nun auch schon befürchtet und der Herr von der Feuerwehr bestand da noch auf einen einseitigen Handlauf, falls es gefordert wird. Das wäre dann meine nächste Baustelle.
    Ich habe ja nun wirklich keine Ahnung, aber das wird nun mindestens 2000 Euro kosten.
    Ist es nicht günstiger eine kleine Gaube einbauen zu lassen?
    Ich meine, die Fenster sind viel günstiger...der Tritt vorm Fenster fällt weg.
    Muss sowas genehmigt werden?
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  9. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Baufuchs
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    Gaube ist wohl teurer und genehmigt werden muss die auch.
    Gruß,
    Baufuchs
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  10. #10
    Themenstarter

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    Ok danke für die Antworten.
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  11. #11

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    Zitat Zitat von 84planlos Beitrag anzeigen
    ...Vielen Dank für die Antworten.
    Nach einem Telefonat mit der Feuerwehr wurde mir gesagt, dass es eben nicht immer dieses Fluchtfenster von velux sein muss, sondern eben darauf geachtet wird, das es sich weit genug öffnet. Der Herr von der Bauaufsicht sieht das wohl anders.

    Es geht schlicht darum, dass ein lichtes Öffnungsmaß gefordert wird und da sein muss. Steht übrigens in # 5 mit Verweis auf die LBO NRW.Und Feuerwehr und Bauaufsicht sprechen hier die selbe Sprache. Nur Sie wollen diese nicht verstehen.

    Natürlich werde ich dieses Fenster einbauen lassen müssen, wenn es nun nicht anders geht.
    Ich verbitte mir allerdings die Kommentare wie erstmal bauen dann fragen.

    Wenn Sie damit meine Äußérung meinen, tut es mir leid, die Wahrheit angesprochen zu haben. Ändert aber nichts an der Sachlage, die offensichtlich erscheint.
    ...................................
    Mein Architekt meinte damals das ich das Fenster als Ausstiegsfenster nutzen kann, da ich mir damals sogar schon Gedanken darüber gemacht hab, obwohl mein Mann noch da war. Das war Allerdings eine mündliche Aussage von ihm und ich steh nun da.

    Auf welcher Basis hat denn Ihr Architekt für Sie gearbeitet? Nur auf Zuruf, ohne Vertrag? Und welchen Umfang hatte dieser "Vertrag" überhaupt?

    Ich denke das da auch mehr Abstand als 1,20 zur Traufe besteht. Was wartet dann noch auf mich?
    Ja, auch wenn Sie mit der Wahrheit nicht konfrontiert werden möchten, dennoch einige Hinweise:

    -Das Thema Auftritt/ggf. Absturzsicherung wurde bereits mehrfach beschrieben
    -Warum bemühen Sie sich um Dinge, die Sie weder verstehen noch beurteilen können, obwohl Sie nach eigenen Aussagen einen Architekten für die Umbaumaßnahme haben? Lassen Sie diesen seine Arbeit machen und gut ist's. Wenn nicht, ist er dafür verantwortlich.

    Ein freundlicher Gruß
    svjm
    ö.b.u.v. SV für Asphalt und Bitumenwerkstoffe in der Bauwerksabdichtung, im Hoch- Industrie- und Verkehrswegebau, Brandschutzbeauftragter.
    "learning-by-doing" sollte endlich Vergangenheit sein.
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  12. #12
    Bauexpertenforum Avatar von Baufuchs
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    Mal anders an die Sache mit dem Architekten rangehen:

    Da das Bauamt zu einer Abnahme zur Baustelle gekommen ist, wurde der Umbau nicht in der Genehmigungsfreistellung, sondern im Baugenehmigungsverfahren genehmigt.

    Das heisst, die Bauantragsunterlagen wurden auch auf Einhaltung öff. rechtlicher Bauvorschriften geprüft. Dazu gehört auch, dass geprüft wird, ob 2. Rettungswege eingeplant sind und ob diese den Vorschriften entsprechen.

    Was also sagen die Bauantrags-/Baugenehmigungsunterlagen zu den Dachflächenfenstern aus?

    Schon in diesen Unterlagen hätten die Dachflächenfenster in der korrekten Größe und -sofern Abstand Traufe mehr als 1,20m - mit den nötigen Austrittsflächen vor den DFF geplant sein müssen.

    Ist dort nicht korrekt geplant, dann haftet der Architekt. Er muss dann zwar nicht die sog. "Sowieso-Kosten" übernehmen (Kosten Austrittsfläche+ggf. Mehrpreis teureres DF), aber die jetzt entstehenden Mehrkosten durch Rückbau/Umbau falsches DF gehen dann auf seine Kappe.
    Gruß,
    Baufuchs
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  13. #13
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    Im Bauplan ist das notausstiegsfenster sowie auch ein Tritt eingezeichnet.
    Und wenn ich genügend Geld hätte würde ich sicher auch den Architekten beauftragen das
    Problem nun zu lösen. Das habe ich aber nicht.
    Deshalb habe ich mir gedacht, das ich hier mal frage.
    Ganz ehrlich, ich verstehe schon, wenn mir jemand sagt, das ich nicht drum herum komme das nun
    Umzubauen. Eigentlich sind Foren auch dazu gedacht, das man sich austauscht und nachfragen kann. Wenn man das hier nicht darf ohne direkt angegriffen zu werden, dann werd ich mich hüten
    Nochmal zu fragen. Danke an alle die mir eine vernünftige Antwort gegeben haben.
    Einen schönen Tag noch
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  14. #14

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    ich habe schon darüber nachgedacht,
    ob dein sachbearbeiter genehmigungsbehörde
    einen an der waffel hat?

    du hast dir gedacht mal hier zu fragen....
    wenn man sonst nix zu tuen hat....
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  15. #15

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    nun schmeiss mal die flinte nicht gleich ins korn. das du in einer notlage steckst, kann niemand aus der ferne wissen. dass auch einmal mit einem etwas ruppigen ton geantwortet wird, liegt nun mal bei bautigern in der natur der sache. die sprache ist manchmal rau, dahinter steckt meistens ein weicher kern.

    vielleicht klärst du uns erst einmal auf, was dein architekt nach beauftragung zu erfüllen hatte. sollte er phase 1 bis 4 machen, also den entwurf und das baugesuch oder sollte er auch noch die phase 5 - ausführungsplanung - oder noch weitere phasen machen? das wäre jetzt wichtig für die weiteren tipps, damit deine kosten auch niedrig bleiben können.
    das leben ist ein bauhaus - fritz kuhr 1929
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