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  1. #1
    Avatar von elisabeth
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    Frage an die die gerade am bauen sind :Nehmt ihr Kupfer oder Verbundrohre? Kosten?

    Hallo.....

    Hier sollen am nächsten Wochenende die ersten arbeiten bei den Heitzungs und Wasserleitungen beginnen ...

    Unser Heitzungsbauer verlegt ansich Verbund oder aber Kupferleitungen wie der Kunde es möchte.... er meinte nur als er hier vor Ort war das er aber *immer*Kupfer nehmen würde....puhhhhhhh.....

    Aber wer kann denn Heute noch Kupfer bezahlen?????

    Wollte jetzt eben wissen was die die gerade am bauen sind jetzt nehmen.....

    Und könnt ihr mir sagen was Kupferleitungen im Moment in etwa kosten???

    Vielen dank!!!
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  2. Frage an die die gerade am bauen sind :Nehmt ihr Kupfer oder Verbundrohre? Kosten?

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  3. #2
    Avatar von Jürgen V.
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    Böse Liessbeth

    Die Grundfrage wurde glaube ich schon hierbeantwortet.

    Was kostet Kupferleitung, geht nacht Tagespreisen, heute mehr als gestern.



    Kupfer Installationsrohre DIN 1786 DVGW
    Sanco 15 x 1,0 mm in Stangen etwa 8,80Euro

    Kupfer Installationsrohre DIN 1786 DVGW
    Sanco 18 x 1,0 mm in Stangen etwa 11,00 Euro

    Kupfer Installationsrohre DIN 1786 DVGW
    Sanco 22 x 1,5 mm in Stangen etwa 16,50 Euro

    Dazu kommt noch verlegen und Dämmen + MwST.

    Achso nicht die Stange sondern pro/Meter
    Geändert von Jürgen V. (06.09.2006 um 10:38 Uhr)
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  4. #3
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    Avatar von elisabeth
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    :-)

    ach heizer...in einigen wochen werden wir *so gott will* den bau auch fertig haben...und dann werde ich dich auch nie nicht mehr nerven....ok?????

    das die grundfrage beantworten war ...das wusste ich!!! :-PP

    aber ...wie du lesen kannst bin ich eine frau...und die *ticken* bekanntlich anders...... mir ging es gerade einfach darum mal zu hören was eben wer macht......

    ob es so ist das alle schreien kupfer ist zu teuer *was ja stimmt* sie dann auf verbund wechseln...oder aber sie es nehmen....nur *neugierde*

    ....und......

    ansich dachte ich das ich hier auch fragen....auch wenn sie mit gestellten fragen ähnlichkeiten aufweisen ...stellen darf.....
    wenn das aber nicht so sein sollte...dann ok!
    werde das dann zu kentniss nehmen und keine weiteren fragen hier stellen

    *soo *
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  5. #4
    Avatar von Reilinga
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    also ich nehm Kupfer ...

    ... da haben meine Eltern gute Erfahrungen mit gemacht und ich find es sieht dann später auch gut aus (soferns nicht grün wird) - mag so was silbriges nicht so. Logischerweise zahl ich dafür dann auch mehr - aber genauen Preisunterschied hab ich mir in Zahlen erst gar nicht geben lassen

    Gruß Reilinga
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  6. #5

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    Metallverbundrohr

    Wir haben bei uns für die Heizungs- und Wasserinstallation Metallverbundrohre verwendet. Die Steigleitungen und die Installation im Heizraum sind aus Edelstahl.

    Das verlegen der Rohre ging auch total schnell, meine Heizi´s haben die Rohre entsprechend lang abgeschnitten, aufgeweitet und die Kunststoff-Fittings aufgebördelt. Das Rohr war schon fiix und fertig mit 9mm Wärmedämmung, nur die Fittings wurden nach dem abdrücken extra mit Dämmschalen gedämmt.
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  7. #6
    Avatar von Reilinga
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    Zitat Zitat von Reilinga
    "siehe oben"
    irgendwie war ich auf Dachrinne eingeschossen (Du wolltest ja aber die Hauswasserleitungen wissen) - vergiss meinen obigen Beitrag, der is Nonsens
    Gruß und nix für ungut
    Reilinga

    p.s. man sollte nicht immer 2 Sachen auf einmal machen - und erst recht nicht nach nem stressigen Arbeitstag
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  8. #7

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    Achtung - in einzelnen Gebieten darf Kupfer nicht mehr in der TW-Installation verwendet werden, da einzelne Grenzwerte der Trinkwasserverordnung überschritten werden!
    Hierzu kann der Versorger (Stadtwerke) auskunft geben.
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  9. #8

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    Nur für Deine Statistik

    Wir haben überall Kupfer verwendet, und soo teuer fand ich das nicht.

    Grüße!
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  10. #9
    Avatar von Wolfgang38
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    Wir nehmen für Heizung und Wasser Edelstahl.
    Ist momentan preislich gleich.

    LG Wolfgang
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  11. #10
    Avatar von Dagwyna
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    Für die Dachrinnen hatten wir bei unserem 2. Bau 1984 verzinkte Bleche genommen. Die waren nach 12 Jahren durch und mußten erneuert werden.

    Für das Wasser haben wir bei unserem 3. Bau 1994 Edelstahlrohre verwendet; bislang no problems.
    Die Dachentwässerung in Kupfer - der wird jetzt nach 12 Jahren so langsam göttlich grün.
    Wer einmal über die Innenstadt Hamburgs geflogen ist, sieh diese ganzen Dächer in grün - auch der Michel. Grüne Kupferdächer - das ist es eben. (Oder für die Armen zumindest dann die Dachrinnen).

    Aber wat dem ehn sin Uhl, is dem annern sin Nachtigal.
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  12. #11
    Themenstarter
    Avatar von elisabeth
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    hallo

    und danke schön :-)

    ich hab dachrinnen jetzt ja auch aus zink bekommen :-( das waren zu dem preis von kupfer dann noch über 1500 euro unterschied... :-( viel geld.....

    so wie es im mom aussieht wird es verbund bei uns sein..... ich warte und warte und warte noch auf das angebot *grrr* könnt in die luft gehn!!!!!

    aber....da kann ich wohl nix machen und muss eben warten....

    :-(
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  13. #12

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    ich hätte jetzt vermutet,d as Edelstahl teurer ist als Kupfer...


    denn sonst wäre das doch auch eine Alternative...
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  14. #13
    Themenstarter
    Avatar von elisabeth
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    hallo
    komisch hier bei uns hat noch keiner !!! von edelstahl geredet.... :-(

    von daher denke ich das die heitzungsbau firma die bei uns kommt das wohl eher weniger verwendet.....

    lg
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  16. #14
    Avatar von ISYBAU
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    Die Beständigkeit eines Werkstoffes hängt von der Wasserbeschaffenheit ab. Das Buch "Scholzen G. (2006); Leitungswasserschäden, expert-Verlag" enthält dazu eine Menge Know-how. Für Kupferrohre sollte das Wasser z.B. einen PH-Wert von 7,4 nicht unterschreiten. Zu weiches Wasser fördert die Korrosion (z.B. Lochfrass) in diesem Werkstoff. Weitere Kriterien sind in der DIN 50930-6 genannt, auch für andere metallische Werkstoffe. DESHALB UNBEDINGT: Wasseranalysen beim Wasserversorger UND praktische Erfahrungen der Werkstoffe in dieser Region erfragen. Auch der MIX von verschiedenen Werkstoffen ist bedenklich, hier MUSS die fliessregel beachtet werden, weil sich sonst das unedlere Metall "opfert" also korrodiert.

    Wasserleitungsschäden durch gebrochene, korrodierte Leitungen verursachen in Deutschland der Versicherungsbranche jährlich Schäden von deutlich über 1 MRD € ! (Quelle: Grusdas Marc, 2006, Schadensentwicklung in der Leitungswasserversicherung, VDS-Fachtagung Köln)

    Die Installation durch einen erfahrenen Meisterbetrieb kann hier nur empfohlen werden!
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  17. #15
    Avatar von Jürgen V.
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    Die DIN 50930-6 als nationale Ergänzung zur DIN EN 12502 wurde eingeführt, um den Einfluss der wasser- und werkstoffseitigen Parameter auf die Trinkwasserqualität auf Grund von Korrosionsvorgängen beurteilen zu können.

    Die DIN 50930-6 legt die Grenzen für Legierungsbestandteile der Werkstoffe in der Trinkwasserinstallation fest und beschreibt bei welcher Wasserzusammensetzung welche Werkstoffe geeignet sind.

    Bei Einhaltung dieser Legierungsbestandteile und der wasserseitigen Einschränkungen wird davon ausgegangen, dass eine Abgabe von Schwermetallen in das Trinkwasser die Grenzwerte der Trinkwasservordnung in der Hausinstallation nicht überschritten wird.

    In der DIN 50930-6 wird auch auf Maßnahmen hingewiesen, wenn die Bauteile in der Trinkwasserinstallation nicht dieser DIN entsprechen, trotzdem eine Minimierung der Korrosionserscheinungen - also Schwermetalleintrag - erreicht wird.

    Unter nachfolgenden Bedingungen - ergänzend zu den Anforderungen der Trinkwasserverordnung - kann Kupfer entsprechend der geltenden Normen eingesetzt werden:

    Wenn der pH-Wert größer/gleich 7,4 oder
    wenn der pH-Wert zwischen 7,0 und 7,4
    und der TOC-Wert kleiner/gleich 1,5 g/m³ ist
    .


    Scholzen, Georg:
    Leitungswasserschäden
    Vermeidung – Sanierung – Haftung
    37,00 €, ISBN 3-8169-2587-1

    neu bearb. Auflage 2006, 179 S
    Das ist das Beste, was ich für den Leitungswasserbereich kenne.
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