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  1. #1

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    Dachlattung roh oder impregniert

    Hallo ich möchte eine Holzfaserdämmplatte auf die Sparren bringen und dann Lattung,Ziegel.Jetzt zu meiner Frage sollte man impregnierte oder rohe Latten nehmen?Was wären die Vor und Nachteile?
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  2. Dachlattung roh oder impregniert

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Wieland
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    Sehr viele Bauherren haben mit einer neuen Lattung Holzschädlinge in 100 Jahre
    alte Gebäude gebracht!

    Auf jeden Fall imprägniertes Material verwenden,Reste von eventueller Rinde sorfälltig
    entfernen.
    Desweiteren beinhaltet Imprägnierung auch einen erhöhten Brandschutz,weil
    Salz angereichert!

    Grüsse aus Viernheim
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  4. #3

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    Also, bei mir wurde auch nicht imprägniertes Material eingebracht. Jetzt wird nachimprägniert bevor zugedämmt wird.
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  5. #4
    Avatar von Anfauglir
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    Und da hast du jemanden gefunden, der dir die Wirksamkeit der Maßnahme garantiert? Oder kommt da einer und kleckert ein wenig Holzbau B drauf?
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  6. #5
    Avatar von Anfauglir
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    Bei der Gelegenheit würde mich doch mal interessieren, was die Experten für eine Meinung haben bzgl:

    Sind Dachlatten, obwohl meist nicht direkt statisch berechnet, so doch über vorgegebene max. Sparrenabstände etc. einer gewissen Tragfähigkeit zugeordnet, tragende oder aussteifende Bauteile im Sinne der DIN 68800?
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  7. #6

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    Garantiert ist der Tod und der kostet das Leben.
    Naja, ich hab ja mal verschiedene Fachleute zum Thema gefragt.

    Es ist ein Bauphysiker dabei (Konstruktiver Holzschutz reicht), ein Architekt, der mich zu seinem Bauleiter verwiesen hat (Konstruktiver Holzschutz reicht), ein Zimmermann (Konstruktiver Holzschutz reicht), gut wenn reicht er denn wenn die luftdichte Ebene wirlich funktioniert und kein Tauwasser anfällt.

    Gut, einen Blowdoortest gibt´s bei mir, der mir nach Einbau der Dämmung einen gewissen Wert liefert, jedoch nicht aussagt, daß die Luftdichtigkeitsschicht auch wirlich Luftdicht ist und nicht doch irgendwo Leckagen auftreten. Und was ist mit dem nicht gedämmten Spitzboden? Ich hab bei meinem Objekt das zur Vermietung bestimmt ist leider nicht immer Zugang um den Spitzboden zu kontrollieren. Die Diskussionen hier um einen feuchten Spitzboden bzw. die Schwammerl, die da auftauchen liest man dann zum ersten mal.

    Mein Dachaufbau kostet, rechne ich mal grob mit dem Innenausbau so um die 30.000 Euro. Diese Investition will ich schützen und Sie nicht wegen irgendwelcher Pilze, Holzwürmer etc, nach ein paar Jahren runterreißen müssen. Drum bin ich gegenüber dem chemischen Holzschutz (natürlich so umweltfreundlich wie möglich) nicht abgeneigt.

    Ja, ich kenne die Lindan und PCP Diskussion und so ein Zeug will ich natürlich auch nicht auf dem Dach haben.

    Andererseits geht es auch um den Schutz meiner Investition.
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  8. #7
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ich weiss nicht, wo investitionsschutz und unnötiger holzschutz hand in hand gehen?

    @anfauglir: genau die richtige frage .. definition tragendes bauteil afair in din 1052 - und
    die wird auch, trotz gegenteiliger interpretationen, im dachdeckeregelwerk eindeutig
    beantwortet. das hatte ich wohl auch schon mal eher zitiert, vielleicht findets jemand
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  9. #8
    Avatar von Lukas
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    Zitat Zitat von blacksektor Beitrag anzeigen
    (Konstruktiver Holzschutz reicht)
    Zeit den eigenen Gipskasten anzuwerfen!
    Wie kanns wohl sein, daß es hölzerne Bauwerke oder hölzerne Bestandteile von Bauwerken gibt, die vor Erfindung des chemischen Holzschutzes entstanden und dennoch nicht verfault sind?

    Gruß Lukas
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  10. #9

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    ich würde sagen, dachlatten sind einstufbar in gfk 0.
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10
    Avatar von Anfauglir
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    Kommt drauf an.

    eingebuddelt ->4
    auf dem Gartentisch liegend ->3
    die Dachhaut tragend -> 0-2, je nach Ausführung

    Falls du damit meinst, man kann so bauen, dass die Latten in Gk 0 gehören, gebe ich dir natürlich recht.
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  13. #11