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  1. #1

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    Warmwasserleitung im Erdreich

    Hallo zusammen!

    Für einen Neubau habe ich vor, in einer Gartenhütte einen Holzvergaserkessel einzusetzen, der einen Wärmespeeicher im Haus befeuern soll. Bis zum Haus sind es aber fast 25m Entfernung. Jetzt bräuchte ich Tipps, welche Leitungen ich da am günstigsten in welcher Tiefe verlegen sollte und ob eine Isolierung ratsam wäre.

    Vielleicht hat ja jemand Erfahrungen mit so was.

    Vielen Dank!
    Tom
    Geändert von R.B. (17.10.2010 um 17:18 Uhr) Grund: Überschrift korrigiert.
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  2. Warmwasserleitung im Erdreich

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  3. #2

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    Die Leitung ergibt sich erst einmal aus der Rohrnetzberechnung.
    Dann kann man überlegen, welches Material eingesetzt werden soll. Selbstverständlich müssen die Leitungen dann auch noch wärmegedämmt werden.

    Viel mehr kann man nicht schreiben. Wer hat was, wo und wie geplant? Derjenige hat sich doch sicherlich Gedanken zur Anlage gemacht.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Vermutete Antwort:

    Da hat noch keiner auch nur Irgendetwas geplant...!
    Es wurde wahrscheinlich noch nicht einmal geprüft, ob in der Gartenhütte überhaupt eine Feuerstätte installiert werden darf (was oft nicht der Fall ist!).
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  5. #4
    Themenstarter

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    Es steht weder die Gartenhütte, die dann auch so gebaut wird, damit dort eine Feuerstette betrieben werden darf, noch das Haus.

    WelcheMaterialien wären denn möglich? Bzw. wann wird was eingesetzt?
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  6. #5

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    Sehr guten Wärmeschutz bieten vakkuumgedämmte Rohre. Leider nicht ganz billig...

    Im Ernst:
    Derartige Detailfragen sind im jetzigen Zustand Deiner (Nicht-)Planung sinnfrei und lenken nur von den entscheidenden Punkten ab.

    Sicher ist nur eines: Ohne Fachplaner wird das nichts!
    Und der klärt dann solche Kleinigkeiten en passant.
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  7. #6
    Avatar von greentux
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    Wie lange brauchts bei derzeitigen Rohren, bis sich das Nichts in nichts auflöst?
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  8. #7

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    Zitat Zitat von stereotom Beitrag anzeigen
    Es steht weder die Gartenhütte, die dann auch so gebaut wird, damit dort eine Feuerstette betrieben werden darf, noch das Haus.
    Und es gibt die Wahrscheinlichkeit, dass man dort keine Feuerstätte betreiben darf, egal wie Du die Gartenhütte baust.

    Und je nach Leistung braucht´s keinen Aufstellraum, sondern einen Heizraum an den weitere Anforderungen gestellt werden.

    Und so lange man nicht weiß wie die Anlage geplant ist, kann man auch keine Rohrnetze berechnen. Und so lange man nicht weiß was für Rohre eingesetzt werden müssen, kann man auch nicht über die Art der Rohre, deren notwendige Dämmung, und deren Schutz spekulieren.

    Ich weiß ehrlich gesagt nicht, was für einen Aufbau ich Dir mit ruhigem Gewissen empfehlen könnte.

    Aber mal so nebenbei gefragt, möchtest DU im Winter ständig 25m durch die Pampa marschieren um den HV anzufeuern?

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
    Avatar von OldBo
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    Moin,

    wer so etwas ohne Not plant, der ist wohl als Kind mit einem Klammerbeutel gepudert worden. Warum soll der Kessel nicht im Haus stehen? Hier wäre ohne Probleme die notwendige Schornsteinhöhe zu verwirklichen. Auch die höheren Wärmeverluste im Aufstellungsraum und die der nicht notwendigen Erdleitungen fallen weg.

    Wie das mit der EnEV aussieht, kann ich so nicht beurteilen. Gut, dass das Haus noch nicht gebaut wurde.

    Am bittersten bereuen wir Fehler, die wir am leichtesten vermieden hätten

    Gruß

    Bruno Bosy
    Geändert von OldBo (18.10.2010 um 13:42 Uhr) Grund: Tippfehler
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  10. #9
    Themenstarter

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    Okay, diese Detailfragen müssen dann doch mit dem Heitzungsbauer geklärt werden.

    Vom geplanten Schornstein ist im Umkreis von 15m kein Fenster eines Nachbarn. Ich hoffe, dass im Winter eine Füllung für 2 Tage reichen wird. Und da ich kein Keller bauen möchte, wäre im Garten auch von der logistik ein guter Platz. Die 25m werde ich im Winter schon noch hinbekommen.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von stereotom Beitrag anzeigen
    Vom geplanten Schornstein ist im Umkreis von 15m kein Fenster eines Nachbarn. .
    Das spielt erst einmal keine Rolle, weil in eine Gartenhütte keine Feuerstätte eingebaut werden darf (sonst ist es keine Gartenhütte mehr).

    Was bei Euch genehmigungsfähig ist, das sollte Dein Planer wissen. Wie er das dann mit der EnEV in Einklang bringt...dafür ist er der Fachmann.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
    Themenstarter

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    Ich weiß nicht wie ich das Ding nennen soll. Hütte? Scheune? Müssen die Wände gemauert werden? Ich denke, dass auch eine Holzkonstruktion auf einer Bodenplatte ausreichen würde.
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12

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    Heizhaus mit Schornstein würde man das nennen.

    Besorge erstmal eine Baugenehmigung dafür, dann sieht man weiter!
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  15. #13
    Avatar von OldBo
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    .... und wenn da Räder drunter wären, wäre es eine mobile Heizstation
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