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Brauch Hilfe zum Thema Wasserzählerschacht

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  1. #1

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    Brauch Hilfe zum Thema Wasserzählerschacht

    Hallo zusammen,
    ich muß bei mir einen Übergabeschacht für die Wasseruhr auf meinem Grundstück setzen.Der Betonschacht wurde bereits gesetzt.
    Die Wasseruhr wird vom Wasserwerk eingebaut aber leider nicht bis ins Haus.
    Wie bekomme ich jetzt am besten ein Loch in den Betonschacht um das PE-Rohr hinauszuführen?
    Und wie wird das Loch wieder abgedichtet?
    Danke im voraus für alle Antworten.
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  2. Brauch Hilfe zum Thema Wasserzählerschacht

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  3. #2

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    Wer setzt denn für sowas Betonschächte?

    Bei uns gibt es einen fertigen Plasteschacht all inklusive vom Zweckverband (was anderes ist hier auch nicht erlaubt, der muß nämlich wasserdicht sein).

    Dieser Plasteschacht hat in der Außenwand gleich die Anschlußgewinde drin.
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  4. #3
    wasweissich
    Gast
    bohren ??
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  5. #4
    Themenstarter

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    Ich habe aber keinen Plasteschacht.
    Ich musste einen Schacht mit 1,5m Durchmesser einbauen lassen.
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  6. #5

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    1500er Betonschacht als WZ-Schacht? Wer plant denn so was?
    Dafür gibt's wie schon angesprochen sowas hier:

    http://www.ewe-armaturen.de/kat/asw....schacht%20Qn25

    Haben wir auch. Ist prima!
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  7. #6
    Avatar von alex2008
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    im Straßenbereich haben sich Betonschächte seit Jahrzehnten bewährt.
    Die Kunststoffschächte müssen dass erst noch zeigen.

    Loch bohren. So einen dicken Bohrer mit dem Durchmesser und vor allem die notwendige Maschine wirst nicht haben.
    Also Kreis anzeichnen und auf diesem rundum mit nem 8er oder 10er Bohrer oder wenn vorhanden gerne größer ein Loch neben dem anderen bohren.

    Wenn alles eingebaut ist Loch vermörteln
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  8. #7

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    Wer redet denn hier vom Straßenbereich? Auf dem Grundstück sprach der Threadersteller!
    Mit der Mörtelmethode (und flexiblem PE-Rohr) bekommt er den Schacht aber nie wasserdicht....
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  10. #8

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    Ähnliches Thema:

    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=16513

    Gruß
    Ralf
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  11. #9

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    Hier in Berlin werden für sowas auch Betonfertigschächte verwendet. Allerdings keine runden, sondern rechteckige mit 1x1,5m Innenmaß. Wandstärke 10cm.

    Zur Leitungsdurchführung:
    Je nach Hersteller der Durchführung wird eine Kernbohrung 130-150mm gebohrt.
    130mm: Kunststoffdurchführung DN100 wird durch das Loch geschoben und mit dem den Set mitgelieferten Vergussmörtel vergossen.
    150mm: Ein Faserzementrohr DN 100 wird mit Mörtel eingemauert.
    Die PE-Leitung wird durch das "Hülsrohr" gelegt. Die Abdichtung erfolgt dann mit einem zum Rohrdurchmesser passenden Dichtring ("Doymadichtung").

    Beispielfoto:
    http://www.doyma.at/contentxml/3d/2a.jpg

    In Zählerschächten reicht eine Dichtung.
    Bei senkrechter Hauseinführung reicht eine Dichtung an der Durchführung. (Kurststoffschutzrohr durch Bodenplatte. Schutzrohr selbst ist auch mit Dichtring abzudichten.)
    Bei waagerechter Hauseinführungen (Zähler im Keller.) sind zwei (*1) Dichtungen nötig. (Mauerinnen und Außenseite) (*1 = Sofern kein Schutzrohr verlegt wurde.)
    Das besagt zumindest die Einbauvorschrift der Berliner Wasserbetriebe.
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