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Belag des Garagenbodens

Diskutiere Belag des Garagenbodens im Forum Estrich und Bodenbeläge auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Belag des Garagenbodens

    Hallo,
    wir haben gerade eine Garage (Holzständerbauweise) errichtet. Der Boden besteht aus einer geglätteten Betonplatte.
    Was kann man am Besten als Bodenbelag nehmen? Fliesen möchte ich nicht, ich dachte eher an eine einfache Grundierung oder Epoxidharz oder sowas.

    Danke für Antworten!
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  2. Belag des Garagenbodens

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  3. #2

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    Gabs schon 100fach im Forum. Fazit: Mit dem Geld das für eine gute Beschichtung auszugeben wäre, kannst Du auch Eichenparkett verlegen. Wenn Geld und Langlebigkeit eine Rolle spielt wirst du an Fliesen nicht vorbeikommen
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  4. #3

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    warum mehr?

    Zitat Zitat von sancho Beitrag anzeigen
    Der Boden besteht aus einer geglätteten Betonplatte.
    reicht doch ...
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  5. #4
    Lebski
    Gast
    Wenn Beschichtung, dann diffusionsoffen. Und bitte auf Reifenverträglichkeit achten!

    Die nötigen Untergrundvorarbeiten sind aber nix für DIY.

    Wenn dir die momentane Optik genügt, würde ich eine Imprägnierung mit Wasserglas vorschlagen. Die ist farblos, wirkt im Beton und trägt keine Schicht auf.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Danke für eure Antworten!

    Mir reicht im Prinzip die Betonoberfläche. Ich würde halt was drauf machen, damit bei kehren nicht jedesmal Staub anfällt, der sich mit der zeit evtl. vom Beton löst.
    Mir geht es auch darum, das am Zusammenstoß zwischen Boden und Wand (Holzständerwand mit Fermacellplatten) nicht allzuviel Feuchtigkeit ankommt. Ich möchte zwar in der Garage keine Autos waschen, aber im Winter wird ja der Schnee in den Radkästen zu Wasser, und dann könnte das schon an die Wand laufen.....
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  7. #6

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    Zitat Zitat von sancho Beitrag anzeigen
    Mir geht es auch darum, das am Zusammenstoß zwischen Boden und Wand (Holzständerwand mit Fermacellplatten) nicht allzuviel Feuchtigkeit ankommt.
    Sollte man dann nicht dieses Detail einfach vernünftig machen, damit
    das Wasser nicht in die Fermacellplatten eindringt?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Eben deswegen, es werden zwar keine Wassermassen auftreten, aber man weiß ja nie.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von sancho Beitrag anzeigen
    Eben deswegen, es werden zwar keine Wassermassen auftreten, aber man weiß ja nie.
    Aber dann brauchst Du doch nicht den ganzen Boden beschichten (lassen)
    sondern mußt nur sehen, daß die Platten trocken bleiben?
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  10. #9
    Lebski
    Gast
    Eine Möglichkeit wäre:
    Wasserglas auf die Fläche (z.B. Remmers Beton- und Estrichverfestiger)
    PU-Verguss an der Wand, um Wasser abzuhalten.
    Bei Bedarf, je nach handwerklichen Geschick beim PU-Verguss, eine PVC-Scheuerleiste davorsetzen.

    Besser wäre es gewesen, die Platten schwebend, mit 1 cm Abstand zum Boden einzubauen. Hättewärewenn...

    Mein Vorschlag ist nicht gerade DIN-Gerecht, dient wirklich nur dem Notfall. Soll hier keinesfalls anderen Leuten als Anleitung dienen.
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  11. #10
    Themenstarter

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    Besser wäre es gewesen, die Platten schwebend, mit 1 cm Abstand zum Boden einzubauen. Hättewärewenn...
    Sind sie! Aber jetzt kommt, im schlimmsten Falle das Wasser an den Holzständer. Man könnte ja irgendeine Leiste davor setzen, oder so?

    ReihenhausMax:
    Ich möchte nicht, das sich mit der zeit der Beton durch kehren abreibt....
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  12. #11

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    Zitat Zitat von sancho Beitrag anzeigen
    1) Sind sie! Aber jetzt kommt, im schlimmsten Falle das Wasser an den Holzständer. Man könnte ja irgendeine Leiste davor setzen, oder so?
    2) Ich möchte nicht, das sich mit der zeit der Beton durch kehren abreibt....
    1) Da mich das auch bald betreffen wird: Gibts da nicht ne "offizielle" Lösung statt "irgendeine Leiste"?

    2) Vor dem Fegen hätte ich nicht so sehr viel Angst (zumal man das ja reduzieren kann ;-) ) aber dass sich Estrich abläuft hab ich schon gesehen - gilt das auch für "richtige" Betondecken?

    Hans
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  13. #12
    Lebski
    Gast
    1) "offizielle" Lösung: Am besten das, was der Planer vorher festlegt. Abhänig vom Aufbau und Nutzung. Alles Nachträgliche ist ein workaround, wobei manchmal sowas auch gut ist. Was spricht gegen PVC-Scheuerleisten?

    2) Warum heisst das sonst Beton- und Estrichverfestiger? Ja, gibt es. Ist zwar nicht zwangsläufig so, aber das Zeug ist jetzt auch nicht so teuer, dass man viel verkehrt macht damit. Wobei, durchs Fegen reibt sich nix ab, da wird es nur sichtbar.
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  14. #13

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    ???

    Zitat Zitat von sancho Beitrag anzeigen
    Ich möchte nicht, das sich mit der zeit der Beton durch kehren abreibt....
    Ist das Ernst, oder ein fake?

    Selbst wenn ich täglich mit einem Stahlbesen kehre, werde ich meine (unbeschichtete, flügelgeglättete) Betonplatte nicht so schnell in ihre Bestandteile zerlegt haben ...

    Das mit der Wasserglasbeschichtung schaue ich mir mal genauer an ...
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  16. #14

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    Ich habe keine Ahnung, ob man den Link einstellen darf, deshalb lass ichs lieber.
    Aber wenn man nach bodenbeläge für garagen oder Industrieboden aus pvc gurgelt findet man es dennoch.

    Es handelt sich um so was wie PVC-Fliesen:
    Kennt das jemand, taugt das was?

    Hans
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  17. #15
    Themenstarter

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    Klar wird sich die Betondecke nicht in Einzelteile zerlegen, aber mit der Zeit könnte ich mir schon vorstellen, dass immer etwas Betonstaub anfällt. Deshalb möchte ich eine "Grundierung" aufbringen, und eben am Rand, an den Wänden, etwas schaffen, das schon ein bisschen hält.
    Wie erwähnt, wird es sicher keine riesigen Wassermengen geben, aber wenn mal Wasser da ist, soll es nicht gleich ans Holz und die Fermacellplatten kommen.
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