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Detail WDVS Anschluss an Sektionaltor

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  1. #1

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    Detail WDVS Anschluss an Sektionaltor

    Hallo Forumsteilnehmer,

    Unser Neubau (EFH) geht zur Zeit gut voran. Allerdings gibt es einen Punkt, der mir momentan vollkommen unklar ist und ich auf Eure Erfahrungen udn Euer Wissen hoffe.

    Situation : Wir bauen ein EFH. Das WDVS wird zur Zeit angebracht. Alle Fenster, Aussentüren und auch das Sektionalgaragentor schliessen bündig mit der Aussenseite des Mauerwerkes ab. Die Rahmen werden mit der entsprechenden Überdeckung der WDVS Dämmplatten überdeckt. (Dicke der Dämmplatten = 100mm).
    Aufgrund der Geländesituation ist die Garage ins Hauptgeäude im Erdgeschoss integriert. (gesamtes Gebäude unterkellert)
    Wird jetzt das Sektionaltor geschlossen (mittels des entsprechenden Hörmann Motors) wird ein entsprechender Druck auf das obere Rahmenprofil (welches nur links und rechts befestigt ist) ausgeübt um das Tor dicht schliessen zu lassen. Da das obere Rahmenprofil nicht in der Mitte befestigt ist wird dieses nach draussen gedrückt und drückt hierbei natürlich auch die Anputzprofilleiste sowie die Dämmplatten und wenn fertig verputzt wird wohl auch den Putz mit weg was in meinen Augen unweigerlich zu Rissbildung und Zerstörung der Fassade führt.

    - Wie kann dies jetzt behoben werden (bevor der Putz kommt)?
    - Was hätte ich (bzw. das Fachunternehmen) beachten müssen (wir arbeiten hier mit GU)?
    - Wie sind die Empfehlungen?

    Vielen Dank für Hinweise.

    Marc
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  2. Detail WDVS Anschluss an Sektionaltor

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  3. #2
    Avatar von Bauherrchen
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    Hallo, also bei mir ist das Tor (Ebenfalls Hörmann) auf der Innenseite der Garage montiert. Beim Schliessen biegt es sich nach aussen, da es aber vom Putz etwas weg ist, macht dies nichts. Ich habe allerdings eine Kunststoffplatte angebracht, die Beschädigungen am Tor und am Putz verhindert.
    Leider schliesst Ihre Konstruktion auch den Einsatz eines anderen Antriebs, der direkt auf der Welle des Tores sitz aus, da es ja zwischen den Mauern sitzt, wenn ich es richtig verstanden habe.
    Da sich das Tor ja nur bedingt durchbiegen kann, könnte man dort ja evtl den Putz etwas aussparen um eine Beschädigung zu vermeiden.
    Was sagt denn Hörmann zu dem Problem? evtl gibt es ja eine Lösung von denen
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von Bruno
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    Steckt die Antwort nicht schon in der Frage?

    "Da das obere Rahmenprofil nicht in der Mitte befestigt ist"

    Das Rahmenprofil muss eben richtig mit dem Baukörper verbunden werden, falls erforderlich auch in der Mitte. Für Fenster gilt z.B.: Die auftretenden Kräfte müssen durch Befestigungselemente in das Bauwerk abgeleitet werden (Dübel, Distanzschrauben, Laschen, Anker). Die Auswahl der Befestigungselemente ist abhängig von den auftretenden Kräften. Bei Fenstern gilt ein maximaler Ankerabstand von 800 mm (Quelle: ift-Report 1997).
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  5. #4
    Themenstarter

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    Danke für die Reaktionen.

    Der Fachbetrieb hat sich mit Hörmann in Verbding gesetzt welche wohl hierzu keine spezielle Detailbeschreibung haben. Unser Architekt wollte dem aber nochmals detailliert nachgehen. Da erhoffe ich mir morgen zumindest eine Antwort wie weit er schon gekommen ist.

    Aus meiner Sicht werden wir wohl nicht darum herum kommen, dieses obere Rahmenprofil mit einer passenden und entsprechenden Befestigung im darüberliegenden Betonsturz zu verankern so das die entstehenden Kräft aufgenommen und vor allen Dingen vom Putz/WDVS ferngehalten werden können.

    Gruß
    Marc
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