Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 15 von 17
  1. #1

    Registriert seit
    09.2012
    Ort
    47906 Kempen
    Beruf
    Staatlich geprüfter Bautechniker
    Beiträge
    2

    Frage Selbstständig machen als Bautechniker?

    Hallo zusammen,vielleicht gibt es ja den einen oder anderen hier der schon den Weg in die Selbstständigkeit gewagt hat und mir den einen oder anderen Tip geben kann.Nun zu meiner Person: Ich bin 47 Jahre alt ,habe 1981-1984 eine Ausbildung zum Beton- und Stahlbetonbauer gemacht,bis 2009 habe ich aktiv auf dem Bau mitgearbeitet zuletzt als Vorarbeiter bzw. Werkpolier.Nachdem ich Arthrose in der Schulter und 3 Bandscheibenvorfälle bekommen habe,wurde mir durch die Rentenversicherung eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Bautechniker bewilligt. Diese habe ich diesen Sommer mit der Abschlussnote 2,3 und Erhalt der FHR-Reife abgeschlossen.
    Da meine bisherigen ca. 70 Bewerbungen keinerlei Erfolg hatten (angeblich zuwenig Erfahrung,Überqualifiziert,Unterqualifiziert,zu alt u.s.w.) Es scheint nicht so einfach als 47 jähriger eine geeignete Arbeitsstelle zu bekommen, daher spiele ich mit dem Gedanken,mich notfalls selbstständig zu machen bevor ich meiner Familie oder der Allgemeinheit auf der Tasche liege.
    Da ich eine langjährige handwerkliche Erfahrung habe und auch schon selbstständig Baustellen geleitet habe, dachte ich an eine Selbstständingkeit im Bereich:
    Bauleitung
    Baubegleitung
    Bauüberwachung
    Baubetreuung
    Sanierungskonzepte erstellen
    Technische Anleitung bei Eigenleistungen

    Da ich weiß welcher Pfusch manchmal auf Baustellen fabriziert wird, gerade bei Abdichtungen,Bewehrung,Betonarbeiten u.s.w weiß ich natürlich worauf man achten muß.Gerade bei Bewehrungen wird viel gepfuscht, da diese bei Einfamilienhäusern nicht abnahmepflichtig sind. Zudem könnt ich Bauherren bei Vertragsfragen,Mängelanzeigen u.ä. unterstützen.
    Deshalb meine Frage ist es möglich sich als Bautechniker in diesem Bereich selbstständig zu machen,oder benötigt man z.B. für Bewehrungsabnahmen einen Ing-Titel.
    Was muß man beachten:Versicherungen,Fördermaßnahmen etc.
    Ich wohne in NRW, da die Technikerzulassung ja in den Bundesländern unterschiedlich bewertet wird. Ich würde vielleicht auch erst als Kleingewerbe starten,bis sich Kunden gefunden haben und sich die angebotene Leistung bewährt hat.
    Vielen Dank
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Selbstständig machen als Bautechniker?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    07.2010
    Ort
    Südpfalz
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    141
    Hallo,
    grundsätzlich ist das möglich. Das ist aber schon ein "dickes Brett" das Sie da bohren wollen". Überlegen sie sich erhrlich ob Sie sich aus der Situation heraus nicht überschätzen. Ich möchte die Technikerausbildung nicht schlechtreden, aber um diese Leistungen wie Sie sie anbieten wollen, zu erbringen, ist sie nicht ausreichend. Wenn das so einfach ginge, können wir uns in Zukunft ein entsprechendes Studium sparen. Es mag ja sein, dass Sie in einigen Bereichen gute Kenntnisse haben, reicht es aber für alle Gewerke am Bau?
    Da dies auch klassische Architektenleistungen sind, gilt für Sie natürlich auch die HOAI. Außerdem ist eine Haftplichtvers. angeraten, denn das Haftungsrisiko ist gewaltig. Die wird Ihnen bei ihrer Ausbildung einen gewaltigen Malus aufbrummen.
    Ich denke das alte Sprichwort " Schuster bleib bei deinen Leisten " ist angebracht,

    Fritz
    Geändert von Fritz531 (19.09.2012 um 18:51 Uhr) Grund: Änderung
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Zitat Zitat von olkrat Beitrag anzeigen
    ...... Ich würde vielleicht auch erst als Kleingewerbe starten,bis sich Kunden gefunden haben und sich die angebotene Leistung bewährt hat.
    Vielen Dank
    Ich würde ungeachtet der fachlichen Qualifikation zuerst einmal prüfen, ob man überhaupt Kunden gewinnen kann. Wir sehen das doch hier im Forum mehrmals täglich, welcher Bauherr ist bereit für diese Leistung Geld in die Hand zu nehmen? Und wenn doch, warum sollte er nicht seinen Architekten beauftragen der sowieso die ganze Planung gemacht hat?

    Die wichtigste Frage sollte für Dich also erst einmal sein, "kann ich mit meiner Selbständigkeit auch Geld verdienen?" Kosten kommen ganz von alleine auf Dich zu. Wenn es dann an den Einnahmen hapert, ist die Selbständigkeit ganz schnell vorbei, im schlimmsten Fall noch mit Schulden an der Backe.

    Du musst Dich mit Deiner Selbständigkeit erst einmal theoretisch auseinandersetzen und das in Zahlen fassen. Nennt sich neudeutsch "business plan". Das wird von den angehenden Selbständigen zwar immer wieder belächelt, doch ein guter Business Plan zeigt, dass Du Dich mit der Materie befasst hast. Er kann Dir Schwächen aufzeigen an die Du im Moment noch gar nicht denkst. Dadurch reduzierst Du das Risiko, dass Du später eine Bauchlandung hinlegst.

    Sollten die Zahlen gegen eine Selbständigkeit sprechen, dann Finger weg. Nicht etwas mit Gewalt versuchen was von vornherein zum Scheitern verurteilt ist. So kann Dich ein business plan auch vor Schaden bewahren.

    Dir sollte zudem klar sein, dass Du einen Großteil Deiner Arbeitszeit in unproduktive Arbeiten investieren musst, sprich dass diese Arbeiten kein Geld einbringen, aber gemacht werden müssen. Deswegen ist es wichtig, dass man Zahlen nicht schönrechnet.

    Ob Dein Geschäftsmodell Aussicht auf Erfolg hat kann ich nicht beurteilen, dazu kenne ich die Tätigkeiten und Anforderungen zu wenig. Nach meiner Erfahrung werden aber die Einnahmemöglichkeiten oftmals überschätzt, und am Monatsende steht dann nicht einmal eine schwarze Null, sondern ein dickes Minus in den Büchern.

    Eine Gewerbeanmeldung hat man gleich in der Tasche, aber dann erst beginnt der steinige Weg. Deswegen nichts überstürzen.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4

    Registriert seit
    07.2012
    Ort
    Weimar
    Beruf
    Hochbaupolier
    Beiträge
    13
    Beratung für deine Situation gibt es bei der zuständigen Handwerkskammer. Da wird Ihnen geholfen.
    mfg
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    08.2005
    Ort
    BW
    Beruf
    Dipl.Ing. NT
    Beiträge
    48,841
    Beratung ist gut und wichtig, aber letztendlich muss man sich selbst damit auseinandersetzen. Später kann man auch nicht wegen jeder Kleinigkeit einen "Berater" holen, und wer an solchen Hürden bereits scheitert, muss sich fragen, ob er überhaupt für die Selbständigkeit geeignet ist.

    Was ich persönlich gar nicht gut finde ist, dass die Selbständigkeit als "Notlösung" betrachtet wird, sprich wenn aufgrund Alter, Ausbildung, Jobangebot etc. ein Job als Angestellter nicht möglich ist, dann werden wir halt selbständig.

    Es ist zwar positiv wenn man trotz dieser Hürden irgendwie seinen Lebensunterhalt bestreiten möchte, doch die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Selbständigkeit sehen anders aus.

    Ach ja, noch so nebenbei bemerkt, man sollte zu Beginn der Selbständigkeit auch über ein entsprechendes finanzielles Polster verfügen. Sonst ist man genau betrachtet bereits Konkurs bevor die Selbständigkeit richtig begonnen hat.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich gönne jedem die Selbständigkeit, mache das ja auch schon seit über 20 Jahren, aber die Erfahrung hat mich gelehrt, dass man gerade zu Beginn sehr viel falsch machen kann. Man geht oftmals auch naiv an die Sache ran, und setzt ganz schnell ganz viel Geld in den Sand.
    Deswegen kann ich jedem nur raten, vorher zweimal überlegen bevor man startet. Ist dann die Entscheidung für die Selbständigkeit gefallen, dann muss man sowieso 120% bringen und konsequent die Sache durchziehen. Dazu gehören auch Rückschläge, die man trotz guter Vorbereitung niemals ausschließen kann.

    Gruß
    Ralf
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6

    Registriert seit
    12.2005
    Ort
    Hückeswagen
    Beruf
    Baufachberater + Staatl. geprüfter Hochbau
    Benutzertitelzusatz
    Dachdecker+Hochbautechniker
    Beiträge
    11,917
    Mal grundsätzlich: Du kannst dich in NRW als Maurer - und Betonbauer selbständig machen und in die Handwerksrolle eintragen lassen. Überhaupt kein Problem, du bist dem Meister gleichgestellt...

    Alles was ein Maurermeister dann machen darf darfst du auch machen...
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7

    Registriert seit
    02.2012
    Ort
    MA
    Beruf
    Buero
    Beiträge
    922
    Was hat er zu verlieren? Wer nichts wagt....
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    06.2011
    Ort
    Nürnberg
    Beruf
    Kfm. Angst.
    Benutzertitelzusatz
    https://www.facebook.com/lustcon/
    Beiträge
    1,009
    Er kann sehr viel Geld verlieren.

    LG - Gisela
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9

    Registriert seit
    12.2005
    Ort
    Hückeswagen
    Beruf
    Baufachberater + Staatl. geprüfter Hochbau
    Benutzertitelzusatz
    Dachdecker+Hochbautechniker
    Beiträge
    11,917
    Durchs selbständig machen auf Nebenerwerb?

    Wieso das denn? Gewerbe anmelden kostet nicht so viel, Eintragung in die Handwerksrolle nicht, Maschinenpark? Braucht er den?

    Vielleicht bekommt er von dem Arbeitsamt eine Förderung?

    Versicherung kostet, klar. DAS wird mit der höchste Kostenfaktor in seiner Kalkulation werden *seufz*
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10

    Registriert seit
    01.2007
    Ort
    Berlin
    Beruf
    Architekt + Sachverst.
    Beiträge
    23,476
    mach dir ein gutes konzept, wenn du dich selbstständig machst, biete nicht zuviel an, sonst wirst du nicht ernst genommen. nimm später ein paar spezifikationen dazu. denk an die berufshaftpflichtversicherung, die brauchst du von anfang an. hast du finanzielle rücklagen für die erste durststrecke?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11
    Avatar von Anfauglir
    Registriert seit
    02.2009
    Ort
    Ruppendorf
    Beruf
    Physikstudent
    Beiträge
    903
    Es liest sich aber so, als ob er nicht mehr selbst intensiv körperlich arbeiten kann/will. Als selbstständiger Mauer- oder Betonbauerbetrieb bräuchte er dann gleich Angestellte.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12

    Registriert seit
    12.2005
    Ort
    Hückeswagen
    Beruf
    Baufachberater + Staatl. geprüfter Hochbau
    Benutzertitelzusatz
    Dachdecker+Hochbautechniker
    Beiträge
    11,917
    Als Maurer- und Betonbauunternehmen könnt er kontrollieren was andere verzapfen Oder dann den Sachverständigen draufsatteln
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. #13

    Registriert seit
    01.2011
    Ort
    Niedersachsen
    Beruf
    Tanztrainerin
    Beiträge
    560
    Man darf die Krankenversicherungs- und Rentenversicherungsbeiträge nicht vergessen. Als Selbständiger zahlt man alles selber.
    Vor ca. 10 Jahren gab es noch den Existenzgründerzuschuss bzw. Übergangsgeld. In der Zeit des Bezuges musste man nur einen minderten Beitrag zahlen, allerdings dürfte der Gewinn bestimmte Grenzen nicht überschreiten. Vielleicht lohnt es sich beim Arbetsamt nachfragen, welche Mögligkeiten es heute gibt. Die wollten schon damals einen Business Plan sehen!
    Wir haben damals als Kleinunternehmer uns registrieren lassen ohne Gewerbeanmeldung. Da fiel die Gewerbesteur auch schon mal nicht an. Die Grenze war 17.500 EUR Umsatz/Jahr; drunter war man nicht Umsatzsteuerpflichtig. Es hat den Nachteil natürlich, dass man z.B. für gekaufte Ware oder Leistungen den MwSt. auch nicht gegenrechnen kann. Wir mussten aber auch nicht viel investieren. Einige Jahre am Anfang konnte man das noch managen, später wurden wir dann USt.pflichtig.
    Wir haben kompetenten Auskunft auch bei uns im Finanzamt erhalten.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  16. #14
    Avatar von Anfauglir
    Registriert seit
    02.2009
    Ort
    Ruppendorf
    Beruf
    Physikstudent
    Beiträge
    903
    Ich sehe da auch das schon angesprochene Problem, daß seine geplanten Leistungen schon von etlichen anderen angeboten werden. Im Fall Holzschutz/Holzbau kenne ich hier z.B. keinen, der von diesen Leistungen allein leben könnte, das sind alles Handwerksbetriebe, der Sachverständigenjob ist ein Zusatzstandbein (traurig aber wahr).

    Vielleicht findet sich ja die Möglichkeit, irgendwo mit einzusteigen (als "alter Hase", der sich um Bürokram und oben angesprochene Leistungen kümmert o.ä.). Obwohl da neben allen anderen Problemen noch das Zwischenmenschliche dazukommt.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  17. #15
    Themenstarter

    Registriert seit
    09.2012
    Ort
    47906 Kempen
    Beruf
    Staatlich geprüfter Bautechniker
    Beiträge
    2
    Erst mal vielen Dank für die vielen Antworten.Sicherlich will ich nichts übers Knie brechen im Bereich Selbstständigkeit.Zuerst mal wollte ich grundsätzlich erfahren,ob dieses möglich wäre.
    Das ein Buisinessplan angefertigt werden muß um überhaupt eine Förderung zu erhalten ist schon klar.Das man in den ersten Monaten wahrscheinlich nur schleppend verdient,ist mir auch schon klar.Die Rentenversicherung fördert Selbstständigkeit 9 Monate lang mit der Weiterzahlung des Übergangsgeldes,zudem hat meine Frau noch einen guten Job und ich habe einige Ersparnisse.
    Nur wenn ich nicht selbst aktiv werde,ist das irgendwann aufgebraucht, da spielt man natürlich mit dem Gedanken, selbst etwas auf die Beine zu stellen.Ich denke das ist besser als den Kopf in den Sand zu stecken und sich selbst zu bemitleiden.
    Da ich in meiner letzten Tätigkeit als Werkpolier bereits die Arbeiten kontrollieren und abnehmen mußte, habe ich diesbezüglich schon viel Erfahrung auf sachkundige Ausführung zu achten,dazu kommen jetzt noch die Vertiefungen in VOB,Leistungsverzeichnissen u.s.w. durch die Bautechnikerausbildung. Wenn dann gesagt wird die Bauüberwachung durch den ausführenden Architekten wäre ausreichend, muß ich sagen das ich da schon ganz andere Erfahrungen gemacht habe.Ich habe schon Bauleiter kennengelernt, welche Dipl.-Ing. waren und nicht wussten was ein Drempel war,oder eine Abdichtungsmasse (Estolan) bei Minustemperaturen zur Verarbeitung angeordnet haben. Deshalb heißt es nicht unbedingt das ein nur theoretisch ausgebildeter Ingenieur sehr viel besser ist als ein Techniker mit jahrelanger handwerklicher und praktischer Erfahrung.
    Zudem möchte ich keine planerischen oder statischen Aufgaben übernehmen, sondern nur eine beratende und kontrollierende Funktion anbieten, um unerfahrende Bauherren vor und während der Rohbauphase zu unterstützen. Das es diese Leistungen bereits erfolgreich angeboten wird, habe ich bereits recherchiert, hier in meiner Umgebung wäre die Konkurenz aber überschaubar, zumal viele dies kombiniert mit der Bauausführung anbieten.Dieses ist dann aber nicht unabhängig,wer zeigt schon eigene Fehler an,daher kam ich auch auf den Gedanken.Mein Ziel ist es auch nicht reich zu werden, sondern ich möchte eine sinnvolle Beschäftigung bei der ich meine Kenntnisse und Erfahrungen aus den letzten 30 Jahren anwenden und weitergeben kann,zu Diensten des Bauherren. Wenn er dann noch Eigenleistungen durchführen will,kann man diese mit Rat und Tat unterstützen, ist bei meiner vorherigen Firma oft vorgekommen, das Bauherren Zwischenwände oder Dachausbauten selbst erledigt haben,nachdem man sie eingewiesen hat.
    Ich habe schon länger darüber nachgedacht,solche Leistungen anzubieten und halte das Konzept eigentlich für gut.
    Aber ich werde mich nochmals ausführlich bei IHK und HWK informieren,welche Arten der Leistungen man als Techniker anwenden darf und welche Versicherungen benötigt werden. Investitionskosten würden ja nicht viele anfallen, bei den Leistungen die ich anbieten möchte.Arbeitszimmer mit PC-Ausstattung und Auto sind vorhanden.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen