Grundriss EFH 130-140qm

Diskutiere Grundriss EFH 130-140qm im Architektur Allgemein Forum im Bereich Architektur; Genau die haben wir mit der Vorplanung beauftragt und daher stammt auch der Entwurf. Also die Geyers haben die hier bisher gezeigten Pläne gemacht...

  1. 11ant

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    Also die Geyers haben die hier bisher gezeigten Pläne gemacht - und welcher davon ist nun aktuell ?
    Aber: was ist es denn nun: Vorentwurf (LP2) oder Entwurf (LP3) ?
    Einen Entwurf kann man eigentlich erst machen, wenn der Vorentwurf "steht" (was hier ja noch längst nicht der Fall ist) ! - siehe:
    Eine Aussage mit drei Teilen: Teil 2 beschreibt es, Teil 1 und Teil 3 widersprechen einander (Kommutativgesetz !). Wohin soll das führen (bis der Mist endlich zerknüllt und neu begonnen wird) ?

    Ich hatte doch in Beitrag #46 genannt, mit welchen objektiven Prüfungen auch Laien feststellen können, um die abgelieferten Planungen abnahmefähig sind - erfüllte Kriterien sehe ich darin keine.

    Ich sprach ausdrücklich von den diesbezüglichen Referenzen. Also nicht von einer Liste mit Subunternehmern, die Kundenreferenzen haben. Sondern gerade von des Pudels Kern: ihren eigenen Referenzen nach dem Muster einer Tabelle, Spalte 1: Kunden Müller, Meier, Schulze; Spalte 2: Preisschätzung aus der LP3, Spalte 3: Kosten nach Abrechnung LP8. Dieses Delta ist DIE INTERESSANTE REFERENZ (die den Architekten vom "Gerddieter warnt" Architekten unterscheidet) !

    Maria wird schon helfen ?
    Ich an Eurer Stelle würde systematischer vorgehen - das ist man seinem (auch geliehenen) Geld schuldig, wenn man es nicht selbst drucken darf - oder nicht ?
     
  2. 11ant

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    Huch - das "um" muß natürlich "ob" heißen :-)
     
  3. Cutty Sark

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    Noch habt ihr mich nicht vollends vergrault. Die nächste Runde des Grundriss in v3.

    IMG_3979.png IMG_3980.png

    Wir haben mehr Platz in der Küche und im HWR gewonnen. Etwas vom Büro weggenommen und die Garderobe ist im Flur zum Wohnzimmer gelandet.

    Mir ist dann aufgefallen dass die Treppe gespiegelt wurde, darüber hatte ich auch schon mal nachgedacht. Würde die Laufwege deutlich vereinfachen, außerdem auch sinnvoller erst ins Bad zu gelangen als ins Schlafzimmer oben. Nur eben Treppe im Esszimmer und evtl. Schall. Aber wenn die Treppe offen ausgeführt wird, dann wäre das ohnehin ein Faktor. im Eingangsbereich haben wir nun mehr Platz und man läuft nicht ständig durch den Schmutzbereich um die Treppe hochzulaufen. Über dem Badezimmer soll partiell ein Dachboden eingebaut werden um dort ein paar Kisten unterzubringen.

    Was sind eure Gedanken zur gespiegelten Treppe? Und die Garderobe?
    Realistisch werden wir selbst am häufigsten im HWR reinkommen und planen dort mit dem gewonnen Platz auch Möglichkeiten zum abstellen von Schuhen und Jacken. Das stelle ich mir dort sehr praktisch vor.

    Ansonsten werden wir noch über die Fenster detailliert nachdenken, gefühlt zu viel Verglasung im OG. Dort können wir mMn auch komplett auf bodentiefe Fensterelemente verzichten.
     
  4. 11ant

    11ant

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    Mich schon: totes Pferd, Ehrenrunde die Drölfzigste. Dein Faible für diesen Entwurf hat ja nahezu pathologische Züge. Weil der so genial ist ?
    Von meiner Seite ist dazu alles gesagt, das war´s.
     
  5. Kriminelle

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    Die ist nicht gespiegelt, sondern gedreht. Würde ich in einem Kinderhaushalt nicht machen. Es bringt sehr viel Unruhe ins Haus, vor Allem, wenn die Kinder abends/nachts mit ihrem Besuch nach Hause kommen und die Eltern auf dem Sofa stören.
    Also, ihr habt da diese wunderschöne Eingangstür mit Flur und Garderobe. Und nutzen wollt ihr den Technikraum zum Heimkommen, als Garderobe, um dann in die Küche zu gelangen und über Essbereich dann nach oben oder zum WC. Dann lasst doch gleich diese überflüssige Haustür weg. Briefkasten könnt ihr auch seitlich ans Haus legen. Oder anders: lasst die Eingangstür, wie sie ist und statt eines Flures plant doch den Technikraum. Man kommt heim, erreicht als erstes den Technikraum, vorbei mit Schmutzschuhen an die gewaschene Wäsche und gut is. Das stellst Du Dir praktisch vor, dann bau auch so.
    OG: Es ist immer noch keine Galerie, sondern immer noch ein übergroßer Flur. Größer als das Bad. Mit 4 Personen wird es im Haus sehr spannend. Kleiderschrank 2 Meter? Wo lässt Du Deine Klamotten?
     
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  6. hanse987

    hanse987

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    Ich finde die Treppe immer noch zu kurz und somit zu steil.
     
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  7. KerstinB

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    Stimme zu ... leider fehlt eine sinnvolle Bemaßung und es fehlt die Angabe der Geschoßhöhe <> lichte Raumhöhe um das endgültig zu beurteilen

    Und, mir leuchtet nicht ein, warum der Carport an der Sonnenseite steht und nicht an der eher NordWest-Seite und halt alles entsprechend angepasst wird. Sonne im Büro und in den Kinderzimmern ist hier von Herbst bis Frühjahr Mangelware.
     
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  8. Fasanenhof

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    Ich verstehe die Idee dahinter, die Treppe so zu drehen um einen größeren Eingangsbereich zu haben und Platz für Garderobe zu gewinnen.
    Aber ich sehe die Wege im Haus total durcheinander. Alles "knotet" sich im Essbereich, sehr unruhig. Ich würde die Treppe also "konservativ" zum Eingang ausrichten.

    Zum Eingang über HWR:
    Zwei Eingänge zu planen ist sowohl für die Wege als auch für die Raumgestaltung und den Alltag kontraproduktiv. Wo stehen die Jacken, Schuhe, Taschen? Wo ist das Schlüsselbord?
    Wählt einen "Knotenpunkt" und baut nicht mehrere Schleusen auf.
     
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  9. Kriminelle

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    Hier mal ein Foto eines TK-Raumes, wie er heutzutage aussieht (wenn auch dieser etwas größer aussieht), Quelle: Vaillant
    IMG_2935.jpeg

    Und dann sei gesagt, dass sich die Aussentür unter dem Carport auch nicht zum Durchgehen anbietet, denn es steht ein teures Fahrzeug im Weg. Man kann hier gut sehen, dass der Fahrer so jetzt gar nicht so einfach aus dem Pkw steigen kann. Das Fahrzeug würde somit näher an der Hauswand geparkt werden. Dann ist aber nichts mit mal schnell diese Tür nutzen. Und auch mit Einkaufskorb oder Kind in der Tasche aus dem Haus raus, da landet man am Kotflügel.

    Das haben wir auch nicht vor! Wir wollen Dir immer noch helfen. Es hat aber den Anschein, dass Du nichts von dem annehmen möchtest.
     
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  10. 11ant

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    Also quasi das Konzept "Nordlys" mit Bürgermeistertür ;-)
    Ich glaube, der TE will eine Treueprämie für das Festkleben am Murksentwurf gewinnen. Bzw. es geht um Sunk Costs in Gestalt eines dieser scheinbilligen Discountarchitekt LP 1 bis 3 Planungsaufträge. Anders kann ich mir ein solches Stockholm Syndrom nicht erklären, Qualitäten hat der Entwurf ja aher nicht.
     
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  11. Cutty Sark

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    Also die lichte Raumhöhe im EG ist 2,40m plus Sichtholzbalken 28cm, Boden im OG erkenne ich als 20cm und 14 Stufen kann ich im Querschnitt zählen.

    im B-Plan ist die Zufahrt auf der Ost-Seite eingezeichnet, dort befindet sich auch ein Gulli, der meiner Vermutung nach zugänglich sein muss, weshalb dort die Auffahrt sein muss. (?) Zusätzlich möchten wir möglichst viel Westgarten gewinnen, Richtung Osten ist das Grundstück mit MFH geplant.

    Ja das sind auch schon Punkte die mir aufgefallen sind.

    Zu den Eingängen: Ich sehe 2 Eingänge fast in jedem Haus und kenne das auch so, dass viele einen Zugang im HWR haben als Schmutzschleuse. Viele Hausbesitzer berichten auch davon dass sie sehr selten den Haupteingang nutzen. Und meiner Erfahrung nach in der Doppelhaushälfte, nutzen wir auch häufig den kürzeren Weg ins Ess/Wohnzimmer durch die Terrassentür an der Seite. Was noch unmöglicher ist, weil der ganze Kram dann tatsächlich direkt im Esszimmer liegt.

    Der Carport kann sicherlich auch noch 50cm breiter gebaut werden.

    Zur Hilfe: die erkenne ich teilweise weniger, wie gesagt. Grundsätzlich scheint ihr ein Problem mit dem Entwurf zu haben, uns gefallen aber einige Dinge daran sehr gut, die gleichzeitig verhindern ganz andere Dinge zu verändern. Deshalb würde ich es begrüßen wenn wir anhand des Entwurfs Optimierungen oder Ideen finden. Wenn wir dann irgendwo ankommen und sagen, nun haben wir im Grunde alles aus dem Konzept rausgeholt und das ist es einfach nicht, dann würde ich auch neu ansetzen.

    Wie schon erwähnt, uns gefällt der große Flur und die räumliche Trennung von Schlafzimmer und Kinderzimmern, mit schönem Blick nach draußen und der geraden Treppe. Und ja, da sind wir auch bereit auf Wohnkomfort zu verzichten, der Trade-off ist uns bereits bewusst geworden. Im EG finden wir die Aufteilung des Koch/Ess-Bereichs mit Trennung zum Wohnzimmer auch eine gute Idee, ohne abgeschlossene Räume zu erzeugen. Das hohe OG ist etwas das meiner Frau extrem gut gefällt, und um das zu gewährleisten benötigen wir den Erker im EG weil wir ja nur 1,5-geschossig bauen dürfen laut B-Plan. Aus meiner bisherigen Erkenntnis können wir nur den oberen Flur sinnvoll umgestalten, wenn wir vom hohen Kniestock wegwollen, dann können wir auch eine Treppe an den Hausrand setzen etc.

    Qualitäten aus unserer Sicht wie gerade genannt und ich würde begrüßen wenn wir in dem Rahmen versuchen Optimierungen und Ideen zu finden um da was rauszuholen. Ich habe mir bereits genannte Kataloggrundrisse angesehen und die Qualitäten die wir an dem individuellen Entwurf schätzen dort nicht gefunden. Entweder ist der Flur unten absurd gestaltet, OG verwinkelt oder alle Räume aneinandergelegt, EG mit Allraum in einem Schlauch, HWR in 7qm, Kniestock 1m usw usw.
     
  12. driver55

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    Oder anders ausgedrückt; Der Grundriss ist nix, war nix und wird auch nie was werden.

    Das würdest du nicht lesen wollen.
     
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  13. KerstinB

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    Wo ist der Querschnitt? Klar wird hier immer noch nichts.
    D. h. Raumhöhe 268 cm plus Decke ca 30 cm ==> ca. 298 cm Geschoßhöhe ==> bei 14 Stufen eine Tritthöhe von ca. 21,3 cm, selbst, wenn es 15 Stufen wären = 19,86 cm
    Welche Auftrittstiefe?

    Beispiel Geschoßhöhe nur 280 cm:
    upload_2026-8-25_12-26-8.png
    upload_2026-8-25_12-26-27.png
     
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  14. Cutty Sark

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    Du findest den Querschnitt in Beitrag #21
     
  15. Cutty Sark

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    Ist ja gut, genau wie deine Beiträge. Tschüss!
     
  16. KerstinB

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    Der gehört doch nicht zur letzten Planung und ist völlig unbrauchbar, da nicht bemaßt.
     
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  17. Cutty Sark

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    Der Querschnitt aus dem neuen sieht für mich bezüglich der Treppe identisch aus:

    IMG_3982.jpeg
     
  18. #78 Kriminelle, 25.08.2026 um 14:14 Uhr
    Zuletzt bearbeitet: 25.08.2026 um 15:19 Uhr
    Kriminelle

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    Ich bin ja bekannt für Grundrissideen bzw Entwurfszeichnungen und habe schon so einige aus dem Dilemma geholt. Sei es mit einem neuen Hausentwurf, Gedankengänge zur Verknotung des Bauherren und Hilfe für die Entwirrung, sei es auch nur kleine Änderungen eines bestehenden Entwurfes, um einen Mehrwert zu erlangen.
    Was nicht gelingt, ist ein Typentwurf eines GUs so zu verändern, dass man in die Statik eingreift oder mit Fantasiemassen rangeht und es dann diesem GU vorlegt. Da gibt es einiges zu beachten.
    Es funktioniert auch nicht, Häuser in ihrem Typendasein (klassisches Satteldachhaus, Zweigeschosser, gewendelte Treppe auf Giebelseite, gewendelte Treppe auf Traufseite, gerade Treppe, Häuser mit 109qm oder 160qm) miteinander zu vergleichen und gar noch, die Grundsätzlichkeiten eines Hauses miteinander zu mischen. Alles bedingt sich aus dem Hausstil. Als erstes die Treppe, dann die Zonierungen. Wenn eine Treppe gesetzt ist, teilt sie auf. Im 109qm großen Haus ist es um so wichtiger, durch die Treppe im OG Raumstrukturen zu geben. Zudem sollte es eine sinnvolle Anordnung ergeben, zb Küche an Ess, dann Wohnzimmer, Schlafräume so, dass man alles gut begehen und möblieren kann.
    Ein Fachmann achtet auf ausgewogene Raumverhältnisse. Und ja, es mag das ein oder andere runterfallen, wenn man Wünsche erfüllen soll.
    Da mag der Technikraum dann nicht zentral über den Hausflur zu begehen sein, weil die Küche zu klein ist, dort Lagermöglichkeiten fehlen und die Speis somit eine größere Rolle in diesem TK-Raum findet. Das Leid ist dann die eh kleine Küche als Zugang für zb Wäschewaschen noch zu nutzen. Auch mag ein Gästezimmer eine Rolle spielen: Büro als Gästezimmer wird dann verhältnismäßig groß, kann aber dann die zu klein geratene Garderobe etwas kompensieren. Ich denke und sehe da Parallelen in dem Thread von @Co26
    Einstieg Neubau Einfamilienhaus (Bayern)
    Des Weiteren kann man natürlich im EG eine Dusche einplanen, wenn man das Familien-Bad als nicht funktionell für 4 Personen erachtet. Auch kann ein HWR im OG ein zu kleinen Technikraum entlasten.
    Das alles spielt eine Rolle, wenn man ein Heim gestalten möchte, wo jede Persönlichkeit der Bewohner sich frei entfalten sollte. Denn das sollte neben dem Dach über dem Kopf das Anliegen des Bauherren sein.
    Jeder Raum hat eine Funktion. Die sollte man dem dann auch gerecht werden. Schon bei der Planung eine Krücke zu konstruieren, dass man zb hier den TK-Raum als Raumwunder überstrapaziert, ist nicht klug. Letztendlich darf man zwar den TK-Raum nicht vernachlässigen, dennoch kommt er noch mit dem Rest des Hauses aus, denn die Prio in der Raumgestaltung liegt auf den Aufenthaltsräumen. Da sollte man sich als Bauherr jedes Szenario bildlich vorstellen, wie die Küche oder das Wohnzimmer oder eben die Treppe genutzt wird.
    Ich komme gleich zum Punkt ;)
    Diese Frage ist ernst gemeint! Du hast die Eigenschaft, dass Du über die Einwände und Argumente nicht nachdenkst und Fragen bei Dir nicht aufkommen bzw. Du die Die nicht beantwortest. Es ist auch müßig, dort wieder als Berater anzusetzen, was auf Seite 1 konstruktiv kritisiert wurde und Du nicht darauf eingehst, sondern die rosarote Brille aufbehältst.
    Nehmen wir mal Deine Bedankengänge als Besispiel:
    Da war zur Drehung der Treppe: die Laufwege werden nicht vereinfacht, sondern deutlich erschwert. Denn der Essbereich, der zwar stattlich aussieht, aber eine Mogelpackung ist (man schaue sich die Erker-Maße an), der hindert diesen Hauptweg, den Treppenansatz. Der Laufweg von TK zu Küche zu Flur und dann ins WC wurde genannt. Was ist da vereinfacht?
    Ich habe sogar 7 Zugänge zu unserem Haus. Aber welcher nun so gar nicht genutzt wird, ist der zum Technikraum. Ich mach mich doch nicht zum Gesindel meines Hauses.
    Wie viele? Ich halte diesen Vergleich, ohne die Hausstrukturen und Häuser an sich zu kennen, nicht konstruktiv. Ja, Landhäuser mit wirtschaftlichen Strukturen und ländlichem Anbau brauchen so etwas. Die landen dann aber auch gleich im Bad oder haben am zweiten Eingang 20qm und mehr zur Verfügung.

    Sorry, ich wollte einen Rechtschreibfehler korrigieren und nun sind meine Antworten in den Zitaten :(
     
    Kapet95 und driver55 gefällt das.
  19. Kriminelle

    Kriminelle

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    @KerstinB
    Die Treppe ist ca. 3,40 lang und das Treppenauge 3,15.
     
  20. Cutty Sark

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    Erstmal vielen Dank für deinen ausführlichen Beitrag, dich möchte ich auch am wenigsten vergraulen mit meiner Sturheit ;)

    Also der Schrank ist dort etwa 2,40m-2,60m breit. Passt unser jetziger gut rein.

    Ich fand dass die Laufwege von unten nach oben nun deutlich kürzer werden. Tatsächlich bin ich noch kein Fan davon den Treppenaufgang im Essbereich zu haben. Mir gefällt der Aufgang im Eingangsbereich grundsätzlich besser, dann gerne mit kleinem Abstellraum unter der Treppe.

    Unser Esstisch ist 2m x 1m, das sollte passen. Mich verwirren immer noch diese eingezeichneten Hocker an der Kochinsel, denn wir haben und möchten dort auch keine platzieren. Dadurch wirkt es in der Zeichnung unnötig eng, auch der Esstisch ist zu lang eingezeichnet. Um den Esstisch herum sollten es gute 60cm Abstand vom Stuhl aus zur Schiebetür sein. Seitlich 1,20m. Das geht schon, großzügig ist natürlich anders. Da könnte man aber auch noch drüber nachdenken ob man den Erker anders dimensioniert. Wir mögen den Erker aber auch als Abgrenzung des Bereichs zum Wohnzimmer.

    Ich hänge nicht an der HWR-Tür, wie gesagt wird der sicherlich gut benutzt und soll als Schmutzschleuse dienen.

    Wenn wir den Erker wegnehmen muss der Kniestock verringert werden und dann wieder das Gebäude breiter gemacht werden, korrekt? Letztenendes ist die Frage ob das nun wirklich was bringt oder nicht sowieso einen komplett neuen Entwurf verursacht. Und was soll der dann lösen?

    Heißt wir könnten/sollten oben die Zimmer spiegeln? Eltern/Bad nach West und Kinder nach Ost? Bringt das nichts das Bad überm HWR zu haben?

    Das sollte doch genügend Platz für ein paar Kisten sein, mehr muss es aus meiner Sicht tun.

    Das soll doch nen Insta-Hauswirtschaftsraum werden, zumindest wäre die Möglichkeit an der Wand mit Waschmaschine und Trockner. Da kriegt man doch gut was unter.

    Das ist in deren "Standard" drin, heißt sie kalkulieren grundsätzlich mit solchen Spielereien. Sicherlich kann man da ggf. einsparen, das muss sich dann mit der Kalkulation zeigen.
     
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