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Neue Heizung

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  1. #1

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    Neue Heizung

    Hallo Zusammen,
    wir möchten ein Haus von ca. 1928 mit einer neuen Heizung versehen.
    Mein Wunsch war eigentlich Pellet, dies würde jedoch sehr aufwendig ( kein Platz, kein geeigneter Keller etc.)
    Nun würde ich gerne doch Gas legen lasse mit einem Heizkamin v.a. für die Übergangszeit und unterstützend WW und Solar.
    Was halten die Experten davon?
    Läßt sich das ganze so verlegen, daß man ein Geschoß abkoppeln bzw. getrennt ablesen kann ?
    Unsere Kinder werden schneller groß, wie uns lieb ist und das Haus wäre uns zu 2 zu groß.

    Vielen Dank

    Liebe Grüße
    Schröte
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  2. Neue Heizung

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    von pelletheizungen halte ich nichts man sollte hier die hohen kosten für die lagerung und auch die transportwege berücksichtigen (ölpreise, maut..).
    von ww mit solarunterstützung halte ich auch nichts, da sie die kosten kaum wieder reinholen (o.k., als teures hobby kann man so etwas betreiben...).
    ich würde eine erdwärmepumpe einbauen (sondenbohrungen oder brunnen) und auf fussbodenheizung umstellen.
    wenn keine fussbodenheizung in frage kommt würde ich gas nehmen.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,
    danke für die Antwort.
    Von Pellet bei Altbau bin ich ja mittlerweile auch weg.
    Fußbodenheizung bei alten Dielen
    Ein Kamin für die Übergangszeit auch mit WW und oder Heizung gekoppelt ?
    ( Unsere Kinder schleppen genug Holz an )
    Bohren wie tief wird da gebohrt, welches Gerät benötigt man dazu, wie gesagt Altbau, und nur ein relativ schmales Stück Platz neben dem Haus.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von Ingo Nielson Beitrag anzeigen
    von pelletheizungen halte ich nichts man sollte hier die hohen kosten für die lagerung und auch die transportwege berücksichtigen (ölpreise, maut..).
    schon irgendwie lustig, dass gerade bei pellets die transportwege ins treffen geführt werden. wo kommen den öl und gas her? ach ja, von der tankstelle ums eck....

    aber zum thema: womit wird denn jetzt geheizt? ist eine zentralheizung vorhanden und geht es nur um einen kesseltausch?

    wenn wärmemengenzähler in die einzelnen heizkreise eingebaut werden, kann man auch die verbräuche getrennt abrechnen.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hallo,

    im Moment gar nicht.
    Zwei Koksöfen wurden vom Nachlassverwalter ausgebaut, WW wurde wohl mit Gas erzeugt.


    LG
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  7. #6
    planfix
    Gast
    eine WP kann auch mit heizkörpern betrieben werden, wenn es denn unbedingt sein muß. ansonsten mal über wandheizung + wp nachdenken. funtz super gerade im altbau und in dachgeschossen.
    noch besser als heizkörper wären z.b. klimakonvektoren, das sind ganz feine kästen, die sogar nicht mal so häßlich sind wie die meiseten heizkörper. mit diesen klimakonvektoren kann man heizen im winter und kühlen im sommer.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Hallo,
    danke für die Antwort.
    Soweit ich das System Wärmepumpe verstanden habe
    Wird´s wohl kompliziert, der Garten ist zu klein bzw.teilweise anderweitig verplant,
    Leider ist mir nicht klar wie tief gebohrt wird?
    teilweise ehemaliges Grubengebiet.
    Die Wandheizung, soweit ich Bilder im Netz gesehen habe verhindert doch, daß man Möbel an die Wand rücken kann, oder war es nur auf den Bildern so dargestellt?
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  9. #8
    Haller
    Gast

    Wo bleibt die Wärmedämmung?

    vermutlich habe ich da etwas verpasst..
    Sie schreiben: ...Zitat wir möchten ein Haus von ca. 1928 mit einer neuen Heizung versehen...
    Dann stellt sich doch zuerst die Frage nach vorherigen der energetischen Optimierung Ihres Hauses!!??!!

    Was tun Sie für Wärmedämmung an DACH, WAND, DECKE, FENSTER!!!

    Derartige Maßnahmen sind die allererste Voraussetzung für eine sinnvolle Modernisierung.

    Mit hochwertiger Dämmung reduzieren Sie den Heizwärmebrard um bis zu 80 % !!!
    Bei dann nur noch 20% Heizaufwand ist jede weitere Diskussion über PELLETS usw. zur geistigen Onanie.

    Weiterhi erhalten sie mit Wrmedämmung angenehme, warme, schadensfreie und trockene Bauteile und erhalten so die beste Wohnqualität für Ihre Familie.

    Deshalb bitte ZUERST Wärmedämmung, aber richtig, dann können Sie die Diskussion um Pellets vergessen.

    Mit reduziertem Verbrauch fällt jede Wirtschaftlichkeitsberechnung um.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Hallo **********,
    danke für die Antwort, Fenster siehe Unterforum Fenster, Dach, der Dachdecker kommt erst noch.
    Normalerweise wäre es der Weg, da wir aber gar keine Heizung haben, hängt bei der Planung sehr viel von der Heizungsart ab.

    LG
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  11. #10
    Haller
    Gast

    Nein, nein, NEIN

    Ihre Vorgehensweise ist FALSCH!!!

    Die Qualität der Bauweise mit Wärmedämmung bestimmt Ihren Heizwärmebedarf und damit auch die Größe und Art Ihrer Heizanlage.

    Ein hochwertig gedämmtes Haus ist die erste oraussetzung für jede weitere Überlegung zur Heizung.

    In der Theorie:
    Ein Haus ohne Heizwärmeverlust braucht keine Heizung.
    Die billigste Heizung ist "KEINE"Heizung.

    In der Praxis:
    Ein Haus mit minimalem Heizwärmeverlust braucht nur eine minimale Technik.
    Die billigste Heizung ist "ENERGIESPAREN" .
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  12. #11

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    Sie haben...

    bei Rückstellung der Dämmarbeiten zwei Möglichkeiten.
    Heizung für den Dämm-Endzustand auslegen und bis dahin frieren (ausserdem die Heizung überlasten, eil die dauernd mit 105 % läuft)
    Heizung für teilgedämmten Zustand auslegen und im Endzustand eine völlig überdimensionierte Heizung (auch Heizkörper) im Hause haben, die dann unnötig viel Leelaufenergie frisst und schnell hinüber ist.
    MfG
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  13. #12
    Themenstarter

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    Mein persönliches Problem z. Zt. ist die Feuchtigkeit.
    Wenn ich ein Haus "dicht" mache bleibt die F drin.
    Da bleibt nur heizen lüften heizen lüften.
    Warm und dicht gibt Schimmel , oder ?
    Im Moment gibt´s keinen Schimmel
    Heizung für den Dämm-Endzustand auslegen und bis dahin frieren : war geplant
    ausserdem die Heizung überlasten, eil die dauernd mit 105 % läuft) : es soll ja noch nen Kamin geben

    LG
    Lieber frieren wie Schimmel
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  14. #13

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    Falsch...

    Frieren = Schimmel - so wird ein Schuh draus.
    Je kälter, desto eher Tauwasser (=Schimmel).
    MfG
    PS Oder frieren wie(n) Schimmel ???
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    und für die jetzige Feuchtigkeit Bautrocknung ?
    Sommer abwarten ?

    LG
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  17. #15
    Haller
    Gast

    Was tun?

    Herr Schröte,
    die Ursache von Feuchtigkeit sind kalte Wände.

    warme Wände können keine Feuchtigkeit bilden und deshalb auch keinen Schimmel!!
    Das ist Nuturgesetz.

    Deshalb:
    Warme Flächen an DACH, WÄNDEN und DECKEN sind die Voraussetzung für trockene und schimmelfreie Wohnungen -und ebenso für reduzierte Heizwärmebedarf und ebenso für die Auslegung und Wahl der Heizung.

    Was tun, bis zum Frühjahr?

    Frage: Sind Ihre neuen Fenster schon drin?
    Dann hilft nur :
    Lüften, lüften und heizen und heizen.
    Eine Ofenheizung (Kamin) ist bis dahin die beste Lösung, auch gegen Schimmel.
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