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  1. #1
    Avatar von buddelchen333
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    Kellerabdichtung - Altbau

    Hallo,

    die erste Etappe der Ausschachtung ist nun bald abgeschlossen und ich wollte das Sanierungskonzept mit Euch besprechen, vielleicht fällt dem einen oder anderen ja noch etwas aus

    Es handelt sich um einen Altbau 1900 Hanseatische Villa, ein zweischaliges Rotklinkermauerwerk.

    Sanierung, weil die Mauern unter der Feuchtigkeit leiden. Es handelt sich um Erdfeuchte und teilweise zeitweise aufstauendes Sickerwasser.

    Die Ausschachtung ist 1,50m tief.

    So sieht das Konzept aus:

    (i) Fugen auskratzen, Salzablagerungen entfernen

    (ii) Zweilagigen Sperrputz aufbringen

    (iii) Ausbildung einer Hohlkehle am Fundamentübergang

    (iv) Dichtschlämme

    (v) Grundierung

    (vi) Bitumendickbeschichtung, zweilagig mit Gewebeeinlage

    (vii) Styrodur Dämmplatten

    (viii) Noppenbahn mit Dränvliess

    (ix) Einbau einer Dränung ( eventuell, da wir bisher unter 1,0m nur Sand als Boden gefunden haben )

    (ix) Austausch des bisherigen Bodens (Trümmerschutt,Sand,Erde,Lehm) durch Dränkies im Fundamentbereich und Sand darüber


    Sollte danach eine zusätzliche horizontale Abdichtung erforderlich sein, favorisieren wir die Paraffin-Injektion.
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  2. Kellerabdichtung - Altbau

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  3. #2
    Themenstarter
    Avatar von buddelchen333
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    hier seht ihr einen zwischenschritt

    die wand wurde mit einem straßenbesen vorgereinigt und dann mit einem kärcher abgespritzt, anschliessend wurde einige Fugen ausgekratzt und Unebenheiten beseitigt. Die Fugen wurden mit Zementputz beigespachtelt und eine Hohlkehle aus Sperrmörtel angefertigt. Leider hat der Maurer gepfuscht und keine Hohlkehle an dem Fundamentüberstand angelegt. Unglücklicherweise ist dieser Überstand so geneigt, daß sich das Regenwasser darauf eine Pfütze gebildet hat. Hier werde ich vor dem nächsten Schritt nachbessern lassen. Eine zweilagige Dichtschlämme (Remmers) ist aufgebracht worden.

    Montag soll es dann mit der Remmers 1k-Dickbeschichtung weitergehen, die einlagig aufgebracht werden soll. Die Rohrdruchführungen werden zusätzlich mit Remmers Fugenband verstärkt. Dann werden wasserfeste Dämmplatten mit der Dickbeschichtung aufgeklebt und ein Dränfliess darüber gelegt.

    Ich überlege immer noch, ob wir eine Dränage reinbauen sollen. Der Boden ist sandig und deshalb wäre die Dränage ja eigentlich nicht erforderlich, allerdings am linken Ende, bei der Treppe wird der Bodene erdiger/lehmiger. Anschliessen könnten wir die Dränage an ein Regenwassersiel, das hinter der rechten Ecke liegt. Die paar Mistrohre kosten ja nicht viel, und wenn mans schonmal aufgräbt....??
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  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von buddelchen333
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  5. #4
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    Avatar von buddelchen333
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  6. #5

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    In dem Pfützchen kann ja nichtmal ein Vogel baden.

    Ich würde da eher buddelchen damit mann dort auch arbeiten kann.
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  7. #6
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    Avatar von buddelchen333
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    @Flachdach: ...was auch schon geschehen ist, direkt nachdem die Bilder enstanden sind......
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  8. #7
    wasweissich
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    frage : warum 1k dickbeschichtung?

    das pfützchen ist ja jetzt keine katastrof(ph)e..........

    gruss j.p.
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  9. #8
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    Avatar von buddelchen333
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    weil die 2K nicht nur teurer ist, sondern wohl auch so schlecht zu verarbeiten ist, weil die so schnell erhärtet...wetter ist ja nächste Woche ganz gut vorhergesagt...

    leider ist es nicht möglich die Abdichtung bis 30cm über o.k. gelände hochzuführen, wegen baulicher Besonderheiten, so daß ich einen Kiesstreifen am Haus gegen Spritzwasser plane...
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  10. #9
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    Der Kiesstreifen ist ja sinnvoll.... Konsequenterweise nimmt man oberhalb GOK eine Dichtschlämme
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  11. #10
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    Avatar von buddelchen333
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    hätte ich auch gerne gemacht, aber wie kann man das machen, so daß es auch noch ganz vernünftig aussieht, die o.k. gelände ist dort, wo momentan die dichtschlämme aufhört....wollen sicher keinen grauen streifen am Haus haben
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  12. #11
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von buddelchen333 Beitrag anzeigen
    weil die 2K nicht nur teurer ist,
    das soll wohl sein , aber hast du dich mit dem schwindverhalten befasst?? manche (be)rechnung könnte nämlich von zenzi dem milchmädchen stammen....

    sondern wohl auch so schlecht zu verarbeiten ist,
    wer sagt das ??

    weil die so schnell erhärtet.....
    genau das ist ja der trick.....das 1k zeug ist eigentlich nur für flickwerk und kleine flächen gedacht. aber mir solls egal sein , ich wohne da nicht

    j.p.
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  13. #12
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    Avatar von buddelchen333
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    das schwindverhalten ist im technischen Datenblatt gleich angegeben. Remmers empfiehlt die verwendung der 2K Beschichtung, wenn mit Starkregen, Schnee, Hagel oder Frost während der Verarbeitung und Trocknung zu rechnen ist. Von einer Beschränkung der Anwendung von 1K Beschichtungen auf kleine Flächen habe ich nichts gelesen?
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  14. #13
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    Man sollte überlegen warum nicht...

    Es weißt ja auch keiner beim Verkauf eines Kleinwagens darauf hin das er weniger Sicherheitsreserven hat wie ein wie eine Fette E-Klasse...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter
    Avatar von buddelchen333
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    ob man die zusätzlichen Sicherheitsreserven beim Lastfall "Erdfeuchte" braucht...
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  17. #15
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    @Buddelchen: Du redest dummes Zeug.

    Sanierung, weil die Mauern unter der Feuchtigkeit leiden. Es handelt sich um Erdfeuchte und teilweise zeitweise aufstauendes Sickerwasser.
    Insofern waren die anfänglichen Gedankengänge völlig richtig. Aber wenn dann " der Preis " kommt, schaltet offenbar der Verstand ab.
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