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Wasserdruck nicht ok?

Diskutiere Wasserdruck nicht ok? im Forum Heizung 2 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    Avatar von nautrino
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    Unglücklich Wasserdruck nicht ok?

    Liebes Forum,
    wir haben folgendes Problem in unserem neuen Haus (ca. 6 Monate alt),
    3 Wohneinheiten (OG, EG, UG):
    - Duschen im Bad EG, Wasserhahn im Bad EG auf, Duschwasser verändert Wärme.
    - Duschen im Bad EG, beliebiger Wasserhahn im EG auf, Duschwasser verändert Wärme.
    - Duschen im Bad EG, beliebiger Wasserhahn im OG auf, Duschwasser verändert Wärme.
    - Duschen im Bad EG, beliebiger Wasserhahn im UG auf, Duschwasser verändert Wärme.

    Und das ganze natürlich auch andersherum. Beliebiger Wasserhahn im UG auf, zusätzlich Wasserhahn im EG oder OG, Wassertemperatur verändert sich (etc.), Druck ebenso.

    Die Veränderungen sind nur geringfügig, aber merklich.
    Eine Erhöhung des Wasserdrucks führt zu keiner Veränderung.

    Frage 1: ist das normal?

    Frage2: Wenn das laufende Duschwasser bei Betätigung des Bad-WCs heisser wird, ist das nicht erklärbar, oder doch?

    Danke & Grüße,
    Nautrino
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  2. Wasserdruck nicht ok?

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  3. #2

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    Hallo,

    ich bin kein Heizer, und über die Installation waren in Deinem Beitrag etwas wenig Informationen. Daher, meine THEORIE:

    Stammleitung KW hat keinen ausreichenden Durchmesser. Der Mischer stellt über die Menge KW und WW die gewünschte Temperatur an der Dusche bereit. Durch den Zapfvorgang (EG, UG oder wo auch immer) bekommt der Mischer nicht mehr ausreichend Kaltwasser. Also müßte das Wasser an der Dusche wärmer werden. Ich kann mir auch nicht vorstellen, daß der Mischer so schnell nachregeln könnte.

    Verändert sich auch die Durchflußmenge an der Dusche?

    Mal sehen was die Heizer dazu sagen.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    Avatar von nautrino
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    Unglücklich Abfall Wasserdruck / Änderung Temperatur

    hmtja, welche sachinfos werden denn noch benötigt? unser installateur, ist ratlos. er meint, es wären alles standardleitungen, also "normale durchmesser". (3/4 zoll, kann das sein?)

    mit den temperaturänderungen geht auch immer eine änderung der durchflussmenge einher - wird also etwas weniger.
    der installateur hat uns empfohlen, einen automatischen temperaturmischerregler in die dusche zu bauen. das kann es ja wohl nicht sein. würde ja auch die problematik an allen anderen wasserhähnen nicht beheben. zweite aussage (übrigens auch vom architekten): >... ist alles im toleranzbereich. da kann man nix machen<.
    grrrr. in unserem vorigen mietshaus, bj. 2002, war das ja auch nicht so. da blieben druck und wärme konstant, egal wo an einem anderen wasserhahn warm oder kalt gezapft wurde.

    als laie hätte ich darauf getippt, dass die rohrdurchmesser zu klein sind und nur deshalb die schwankungen entstehen bzw. auffallen. aber was weiss ich schon?

    .n
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  5. #4

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    Was ist Standard?

    Meine Theorie geht ja in die gleiche Richtung.

    Ich kenne das so, daß man den Rohrdurchmesser entsprechend dem nötigen Durchfluß dimensioniert. Stammleitungen dicker als Leitungen zu den Zapfstellen. Hängen mehrere Zapfstellen an einem Strang, dann muss der Strang so dimensioniert sein, daß dieser ausreichend Wasser zur Verfügung stellt, auch wenn mehrere Zapfstellen gleichzeitig Wasser benötigen.

    Vielleicht gibt´s auch irgendwo noch eine "Engestelle"?
    Oder benötigt die Dusche viel Wasser, was vorher nicht berücksichtigt wurde?
    (Schwalldusche an 16er Rohr?)

    Ich hatte einmal ein ähnliches Problem. Durch Verkalkung hatte sich der Durchmesser der Leitungen soweit reduziert, daß beim Betätigen des Druckspülers in der Toilette im EG, aus dem Duschkopf im DG nur noch heisses Wasser kam. Ist niemandem aufgefallen, da die Dusche im DG nur selten benutzt wurde....bis eines Tages Freunde über Nacht bleiben wollten.
    Der Schrei war durch´s ganze Haus zu hören.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
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    Hmmmm....
    3 Wohneinheiten auf nem 3/4" Rohr .... könnte knapp sein, kommt auf die Druckverhältnisse, den Installationsaufbau, die eingesetzten Armaturen und die Leitungsführung an.

    Mit strömungsgünstigen Armaturen (kostet natürlich mal wieder) die einen geringen Druckverlust aufweisen *kann* man das allerdings auch gebacken bekommen.

    Mit Standard 08/15 Armaturen, Mucke||||||||||||||||-Billigstfilter oder sonstigem preiswertem Geraffel kanns natürlich auch voll daneben gehen.

    Vorhandenen Fließdruck und Druckänderungen an den Zapfstellen messen kann eine grobe Richtung aufzeigen...wos klemmt.

    Hilfsweise kann auch mal der Rückflussverhinderer in der WW-Speicherzuleitung und hinter dem Hauptwasserzähler für nen Test ausser Funktion gesetzt werden. Tritt hier deutlich Besserung auf, kann man sich überlegen durch was man am besten Abhilfe schafft.

    Tritts nach wie vor auf *kann* es u.U. ein Dimensionierungsproblem sein.

    Was sind denn für Brausearmaturen eingesetzt ... Fabrikat / Modell ?

    Eine geringe Temperaturänderung (~2-3 Grad) lässt sich bei rein mechanischen Armaturen nicht vermeiden, wenn irgendwo das Öffnen einer Zapfstelle für Druckänderungen im Rohrleitungsnetz sorgt. Hier helfen dann nur Thermostatarmaturen wirklich weiter, beheben das Problem aber auch nicht 100% sondern mindern nur die Temperaturänderung, da die Regelelemente auch eine gewisse Trägheit aufweisen.

    Mehr Input .... z.B. Bild von der Hauptwasserzuleitungsausführung und dem Verteiler im Gebäude könnte helfen.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  7. #6

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    @Achim
    Frage: Gibt es Infos über das Regelverhalten der Thermostatarmaturen?

    Den Regelvorgang, sprich Reaktion auf Störgrößen, kann man doch beschreiben, zumindest mit Diagrammen unterlegen. Das müßte vermutlich irgendwo in den Unterlagen zu den Armaturen zu finden sein. Ein link wäre hilfreich.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7
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    Hmmm....
    in meinen alten Hansa-Unterlagen hatte ich mal sowas.

    In den aktuellen Unterlagen findet sich da nicht viel, da geht eher die Design-Selbstbeweihräuerungsparty ab.

    Online hab ich diesbezüglich auch nichtsl - auf die Schnelle - gefunden.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  9. #8
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    Unglücklich

    @ Achim Kaiser

    Unsere Armaturen sind unterschiedlich. Im OG und UG haben wir die berühmten Standard-Armaturen, in unserem Fall sind es welche von Ideal Standard bzw. im UG Bad-Dusche haben wir auf Hans Grohe aufgestockt. Im EG haben wir im Bad Hans Grohe und Jado, Küche: Franke, Dusch-WC: H Grohe und Ideal Standard.

    Die Temperaturveränderungen sind nur leicht, fallen aber insbesondere unter der Dusche gefühlsmäßig wärmer aus.

    Uns stellt sich die Frage, ob bei einem Neubau das überhaupt vorkommen darf - da sollte doch so geplant und gebaut werden, dass das überhaupt nicht vorkommt. Oder liege ich hier falsch und das ist normal?

    Nicht normal ist aber bestimmt das Phänomen, dass das Duschwasser sehr deutlich heisser wird, wenn die WC-Spülung im Bad gedrückt wird. Das kann mir immer noch keiner erklären.

    Thermostatarmaturen wollen wir erst einmal nicht einbauen.

    @ R.B.
    "...Ich hatte einmal ein ähnliches Problem. Durch Verkalkung hatte sich der Durchmesser der Leitungen soweit reduziert, daß beim Betätigen des Druckspülers in der Toilette im EG, aus dem Duschkopf im DG nur noch heisses Wasser kam...."
    Aber warum? Mit der Betätigung des Druckspülers läuft doch eine gesammelte Menge Wasser auf einmal ab. Was verändert denn daran (auch nur für kurze Zeit, vielleicht 3-5 Sekunden (und die können sich ziemlich lang anfühlen)) die Temperatur des Duschwassers???

    .n
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  10. #9

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    Ich hatte von einem Druckspüler gesprochen, nicht von einem Spülkasten. Das ist ein kleiner Unterschied.

    Bei verkalkten Rohren ändern sich die Druckverhältnisse, die Durchflußmenge und wenn unten der Druckspüler betätigt wurde, war zum DG der Druckverlust so hoch, daß dort kaum noch Wasser ankam. Somit hatte die Armatur nichts mehr zum Mischen, und es kam nur noch heisses Wasser aus der Dusche.

    Im ursprünglichen Zustand war die Installation so gebaut, daß ausreichend Wasser zur Verfügung stand, egal wieviele Zapfstellen gerade in Betrieb waren.

    Also nix

    Gruß
    Ralf
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  11. #10

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    Zitat Zitat von nautrino Beitrag anzeigen


    Nicht normal ist aber bestimmt das Phänomen, dass das Duschwasser sehr deutlich heisser wird, wenn die WC-Spülung im Bad gedrückt wird. Das kann mir immer noch keiner erklären.

    Genau das gleiche haben wir, seit wir als Duschkopf so einen mit Wassersparfunktion von RST (glaub ich) haben. Drückt man nebenstehende Klospülung verbrennt man regelrecht unter der Dusche, das war vorher mit der normalen Dusche nicht so. Ich hab mir das jetzt so erklärt, dass der neue Duschkopf tatsächlich deutlich weniger Wasser durchlässt, warmes wie kaltes natürlich. Die Klospülung zieht nur kaltes Wasser und raubt sozusagen der Dusche etwas davon, und das Etwas ist in dem Fall wohl fast alles, da da ja nicht so viel durchgeht, aber alles nur meine Laienmeinung.

    LG Filinchen
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  12. #11

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    Etwas Schwankung...

    ist natürlich sehr persönlich geprägt.
    Um solche Schwankungen sicher zu vermeiden, müssten die Rohre in Dimensionen verlegt werden, die im EFH aus anderen Gründen (Hygiene usw.) unsinnig sind.
    Leichte Druck- und damit verbundene Temp.schwankungen sind normal.
    Eine schriftliche Definition dazu wüsste ich nicht. Zumal da wie oben gesagt auch noch Armatur- und Qualitätsabhängig ist.
    Jetzt musst Du "nur noch" herausfinden, ob Du besonders empfindsam bist oder ob die SChwankungen ausserhalb dessen liegen, was zu erwarten wäre.
    MfG
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  13. #12

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    Nicht normal ist aber bestimmt das Phänomen, dass das Duschwasser sehr deutlich heisser wird, wenn die WC-Spülung im Bad gedrückt wird. Das kann mir immer noch keiner erklären.
    Im gleichen Raum? Doch. In dem Moment zieht der Spülkasten ja sofort wieder Wasser zum Nachfüllen. Ausserdem liegt der Kaltwasser-Anschluss der Dusche meist in unmittelbarer Nähe, das heißt die beiden teilen sich wirklich die größte Länge der Kaltwasserleitung. Ein Indiz dafür, daß der Anschluss des Badezimmers einen zu geringen Durchmesser hat.

    Gruß

    Thomas
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  14. #13

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    Daumen hoch Unabhängig von der Frage der Fließdruckschwankungen:

    Wer für ne Dusche heute noch freiwillig etwas anderes einbauen läßt, als eine thermostatisch geregelte Armatur, dem gehört es nicht anders...

    Denn ganz abgesehen vom Komfortgewinn und der Minderung der beschriebenen Probleme ist das auch eine sehr effektive Methode zur Einsparung von Wasser und Energie!
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  16. #14

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    Aber im Fall von Druckschwankungen:
    So schnell kann ein Thermostat auch nicht reagieren und wenn plötzlich praktisch kein kaltes oder warmes Wasser mehr ankommt, dann gibt's auch nix zu mischen...

    m.f.G. J.W.
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  17. #15
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    Zitat Zitat von Bauwahn Beitrag anzeigen
    Im gleichen Raum? Doch. In dem Moment zieht der Spülkasten ja sofort wieder Wasser zum Nachfüllen. Ausserdem liegt der Kaltwasser-Anschluss der Dusche meist in unmittelbarer Nähe, das heißt die beiden teilen sich wirklich die größte Länge der Kaltwasserleitung. Ein Indiz dafür, daß der Anschluss des Badezimmers einen zu geringen Durchmesser hat.

    Gruß

    Thomas
    ... hm, das vermute ich auch.

    Tja, danke für das rege Feedback. Wir haben immer noch Ärger mit dem Bauträger und dem Installateur. Alle behaupten, dass es völlig normal sei, dass die Wassertemperatur 3-4 Grad Änderung haben kann, wenn einer die WC-Spülung zieht oder einen Wasserhahn aufmacht, während der andere z.B. duscht. Selbst der Rohrhersteller, die Fränkischen Rohrwerke, waren bei uns vor Ort und haben dem Installateur auf die Schulter geklopft. Er hat alles völlig richtig gemacht. Wir seien da wohl halt etwas empfindlich...


    Interessant ist vielleicht, dass diese Temperaturschwankungen nur innerhalb des EG ist, wenn einer im OG WC-Spülung drückt etc. sind die Abweichungen ca. 1 Grad. Ziemlich nahe unter dem Bad im EG ist übrigens der Heizungsraum.

    Nach langem Kampf haben wir endlich einen Plan der Trinkwasserinstallation bekommen, der die Versorgung darstellt. An den Leitungen stehen Zahlen wie z.B. 16x2, 20x2, 26x2. Neben der Steigleitung (?) steht 26x3.
    Was ist das?

    Danke & Grüße
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