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  1. #1

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    Frage welche Wasserfilteranlage ist (ausreichend) gut?

    für ein Einfamilienhaus?
    Ich suche eine Anlage die das Wasser enthärtet und säubert.
    Also bessere Qualität zum Trinken und nebenbei die Lebensdauer der Leitungen, Heizung, Solaranlage usw. verlängern.
    Zusätzlich sollte die Anlage einfach zu montieren und so klein wie möglich sein
    Beim guggeln bin ich hier fündig geworden:

    Was kann ich mir genauer anschauen? Preislich sollte die Anlage, hm, günstig sein.
    Geändert von R.B. (26.08.2010 um 16:33 Uhr) Grund: links entfernt
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  2. welche Wasserfilteranlage ist (ausreichend) gut?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Wir werden hier keine Produktbesprechung machen, sonst kriegen wir Ärger wegen der Nutzungsbedingungen.

    Was mich aber interessieren würde, warum willst Du überhaupt so einen Aufwand treiben? Ist das Trinkwasser bei Euch so "schlecht"? Gibt´s Daten?

    Die Erfahrung zeigt, dass solche Geräte nur in wenigen Fällen sinnvoll eingesetzt werden können. Zudem sollte man immer daran denken, dass sie einen Wartungsaufwand erfordern.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    Themenstarter

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    oh, jetzt sind mein Links weg.

    Meine Idee ist, Wasser aus der Leitung so sauber wie möglich zu bekommen. Ich wohne (jetzt noch) in einem Mehrparteien-Haus aus den 70er, und das Wasser trinke ich nicht freiwillig. Wir trinken hier Mineralwasser.
    Anbei die Werte vom Versorger am Ort des Hauses, nur: das ist die Wasser-Quelle, und da sind ja noch die Leitungswege bis zum Haus. Und wie die aussehen, weiß wohl niemand.
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    • es gibt wenige Wasseraufbereitungsanlagen im privaten Bereich, die die Qualität des Trinkwassers verbessern
    • es gibt viele Wasseraufbereitungsanlagen im privaten Bereich, die die Qualität des Trinkwassers verschlechtern
    • es gibt ganz viele Märchenerzähler in diesem Bereich
    • ich sitze selbst in einem Bürogebäude, in dem ich bewusst das Wasser aus der Leitung nicht trinke sondern Flaschenwasser trinke
    • aber ich weiss, dass das wirklich die absolute Ausnahme ist
    • und zu dem Thema gibt es wirklich haufenweise Informationen im Netz, hier oder unter wasser.de
    • Suchfunktion Enthärtungsanlage bringt z.B. das
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen
    ..Wir trinken hier Mineralwasser.
    Hast Du Dir schon einmal die chemische Zusammensetzung Deines Mineralwassers angeschaut?

    Was für Rohre sind im Haus verbaut?

    Bei 18°dH wüsste ich ehrlich gesagt nicht wie ich mich entscheiden würde. Das hatte ich auch in dem anderen thread schon einmal geschrieben. Wenn es um´s Trinken ginge, hätte ich damit kein Problem.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
    Themenstarter

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    - Mein Mineralwasser ist für Säuglingsnahrung geeignet.
    - Rohre: weiß ich (noch) nicht, frage aber noch nach
    - 18°dH: jetzt haben wir Reg.-Salz (Geschirrspüler) und Calgon im Einsatz
    - danke für den SuFu-Hinweis; leider ist das anfangs schwer, die richtigen Treffer mit den richtigen Wörtern zu machen. Ich werde mich bessern
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  8. #7

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    Mensch Justus,


    Trinkwasser ist Lebensmittel Nr.1 - und bestens überwacht.

    Mit jedem Einbau einer murkligen Enthärtungs - Enteisenungs - oder sonstwasanlage wird's nicht besser - nur Dein Geld wird weniger.
    Hast Du mal an den Wartungsaufwand für all Deine Filter und ggf. Chemikalien gedacht???
    Bist du wirklich die rühmliche Ausnahme und lässt die Wartung regelmäßig vom Fachmann machen???

    Nur mal so am Rande:
    wenn z. B. eine Enthärtungsanlage im Spiel ist, sagen wir mal bei Dir:
    Wassereingang in EH - Anlage: 18° dH, wird in der Anlage bis gegen 1°dH enthärtet, danach kommt eine sog. Verschneidearmatur, d.h. es wird wieder unenthärtetes Trinkwasser zugemischt bis etwa 8 - 12° dH - den ganzen Aufwand für das bißchen Ergebnis???

    Aber wenn es Dir das Wert ist - nur zu - die Zunftkollegen wird's freuen.

    Wenn's für mich wäre - Rückspülfilter und gut ist's

    Gruß Stoni
    Geändert von Stoni (26.08.2010 um 22:36 Uhr) Grund: na den letzten Satz vergessen
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen
    - Mein Mineralwasser ist für Säuglingsnahrung geeignet.
    Das ist unser Trinkwasser auch.

    Meine Bemerkung sollte Dich nur zum Nachdenken bringen, denn dann würdest Du feststellen, dass die Trinkwasserverordnung strenger ist alles was Dir in Flaschen abgefüllt angedreht wird.

    Richtig ist, dass es oftmals in den Hausinstallationen zu einer Verunreinigung kommt, gerade bei älteren Gebäuden. Deswegen hatte ich beispielsweise nach den Rohren gefragt.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
    Themenstarter

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    Ich glaube, ich pack das mal andersrum an.
    Tatsächlich ist es ja ausschlaggebend, was aus dem Wasserhahn im Haus kommt.
    Ich hab mich deshalb mal jetzt nach Wasseranalysen umgeschaut:
    ---------
    Trinkwasser Test Komplett
    Dies ist die umfassendste Trinkwasser-Analyse im Sortiment. Diese 2-in-1 Analyse beinhaltet den chemischen und den mikrobiologischen Trinkwasser Test. Das Wasser wird geprüft auf: Aluminium, Blei, Chrom, Kupfer, Mangan, Nickel, Sulfat, Calcium, Magnesium, Natrium, Kalium, Zink, Phosphor, Eisen, Nitrit und Nitrat, Wasserhärte sowie auf die mikrobiologischen Parameter E.coli, coliforme Keime, sowie die Koloniezahl bei 22° Grad und 36° Grad.

    ----------
    Der Test kostet rund 80,--. Und dann kann ich immer noch sagen, ob eure Meinung des Pudels Kern trifft. Vielleicht schieße ich ja tatsächlich mit meiner Einstellung deutlich übers Ziel hinaus.
    Einzug ins Haus (BJ 2000) ist nächsten Monat.
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  11. #10
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    Nicht dass du nochmals auf dem falschen Weg bist:
    • Wer bietet denn diesen Test an und wer macht die Probeentnahme?
    • Probeentnahme und Analyse nach den Regeln des DVGW?
    • Wo findet die Analyse statt.

    Unser Wasserversorgungsbetrieb (Großstadt) bietet das den Kunden bei berechtigten Zweifeln an der Qualität des Wassers an der Entnahmestelle in der Regel für umme an. Denn denen ist sehr daran gelegen, dass die Qualität des Trinkwassers auch an der Entnahmestelle in Ordnung ist.

    Verantwortlich sind sie allerdings nur bis zum Wasserzähler.
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  12. #11
    Themenstarter

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    ich hab hier geschaut: test-wasser.de
    Und berechtigte Zweifel habe ich nicht; ich möchte aber das Gefühl haben, einwandfreies Wasser zu trinken. Und mit diesem Argument , macht das keiner für lau.
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  13. #12
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    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen
    ich hab hier geschaut: test-wasser.de
    Zitat Zitat von Manfred Abt Beitrag anzeigen
    • Probeentnahme und Analyse nach den Regeln des DVGW?
    Ohne weitere Worte, aus dem Impressum:
    Bei den Analysen, die im Labor untersucht werden, handelt es sich um orientierende Untersuchungen der eingeschickten Proben, welche nicht auf der Grundlage von entsprechenden Verordnungen (z.B. Trinkwasserverordnung) durchgeführt werden. Eine behördliche oder gerichtliche Anerkennung der Untersuchungsergebnisse ist ausgeschlossen.
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  14. #13

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    Manfred, macht doch nichts. Er will doch nur ein Papier damit er ruhig schlafen kann.

    Ich hatte mich immer schon gefragt, wie die ganzen Hersteller von diesen Wasseraufbereitern an Kunden kommen. Jetzt weiß ich es. Man muss die Kunden nur verwirrren, dann kommen die von ganz alleine.

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Justus Beitrag anzeigen
    ich hab hier geschaut: test-wasser.de...
    Hm, die schreiben ehrlicherweise selber dass kein Flaschenwasser so gut überwacht wird, wie die Trinkwässer der öffentlichen Versorger.
    Bleibt das Risiko der Kundenanlagen und genau die bleibt als Risiko erhalten, wenn Du so eine Wasserverschlimmbesserungsanlage dazwischenschaltest.

    Im privaten Bereich sehe ich Enthärtungsanlagen nur als zusätzliches Verkeimungsrisiko.

    Am Bedenklichsten stimmt mich, dass bei diesem Test der Kunde selbst die Probe nehmen und diese dann noch per Post verschicken muss. Dabei kann soviel falsch gemacht werden, dass der Test, wenn er denn im Labor mit z.B. zu hohen Keimzahlen befundet wird, kaum einen Aussagewert hat.
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  17. #15

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    Und viele Leute dürften auch nicht wissen, wie man so eine Probe nimmt. Dann ist das Ergebnis evtl. völlig wertlos.

    Gruß
    Ralf
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