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  1. #1

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    Dichtband für innen

    Hallo,

    bei der Renovierung unseres Holzständerhauses (Bj 2000) ist uns aufgefallen, dass unsere Fenster innen keine Anschlussabdichtungen haben. Nach dem Entfernen des Rigips aus der Fensterlaibung guckt uns direkt die Mineralwolle an.

    Diese Fuge möchten wir nun gerne mit Kompribändern abdichten, aber in den umliegenden Bauhäusern und Baustoffhändlern und ein angesprochener Fensterbauer hatte sowas nicht. Der Begriff "dampfdiffusionsdicht" war keinem bekannt.

    Ich habe in Onlineshops nachgesehen und bei Illbruck. Ich finde keine Kompribänder, die als dampfdiffusionsdicht angegeben werden. Wo bekommt man sowas her? Hat Illbruck so etwas nicht im Programm?
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  2. Dichtband für innen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Diffusionsdichte Kompribänder als Nachrüstlösung gibt es mWn von keinem Hersteller.
    Da bleiben nur die bekannten Vliesbänder.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Ich habe gerade eben bei Illbruck in der FAQ gelesen, dass es keine dampfdichten Kompribänder gibt.
    Eigenartig, da ich meine, davon an mehreren Stellen gelesen zu haben.

    Diese Vliesbänder sind in meinem Fall vermutlich nicht geeignet, weil die Fugen unten 12-15mm breit und nicht durchgehend sind. Ich hätte also nur eine ganz schmale Klebefläche.

    Ist es sinnvoll PU-Rundschnüre in die Fugen drücken und darüber Silikon anzubringen? Gibt es PU-Rundschnüre, die dauerelastisch sind und dauerhaft Druck ausüben können?
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  5. #4

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    Rundschnüre ist Ok jedoch aber mit Acryl ausspritzen.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Ulli Beitrag anzeigen
    Rundschnüre ist Ok jedoch aber mit Acryl ausspritzen.
    N E I N ! ! !

    Verdammt nochmal, wann begreift Ihr das endlich! Kein Silikon, kein Acryl! Wenn überhaupt etwas Spritzbares da rein, dann eine Masse, die vom Hersteller für diese Zwecke zugelassen ist.
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  7. #6

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    Da man hier keine Werbung machen darf such nach so etwas "Weichelastischer Polyurethan-Dichtstoff für den Einsatz „Rund um's Fenster""
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  8. #7
    Themenstarter

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    :-) Ich habe verstanden
    Im techn. Datenblatt steht, dass die Fuge mindestens 10mm breit sein muss. Hier habe ich Fugen die ca. 7mm und andere die 12-15mm breit sind.

    Ich gehe zwar nicht davon aus, dass das bei 7mm nicht funktioniert, aber da ich ich mir diesbzgl. nicht sicher sein kann, suche ich noch nach Alternativen.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Salamander Beitrag anzeigen
    Ich gehe zwar nicht davon aus, dass das bei 7mm nicht funktioniert, aber da ich ich mir diesbzgl. nicht sicher sein kann, suche ich noch nach Alternativen.
    Wegen den drei mm würde ich mir keine Sorgen machen, im Zweifelsfall einfach beim Hersteller anfragen.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Rudolf Rakete Beitrag anzeigen
    Wegen den drei mm würde ich mir keine Sorgen machen, im Zweifelsfall einfach beim Hersteller anfragen.
    Oh Rudi, halt Dich aus Themen raus, von denen Du keine Ahnung hast, ehrlich!

    Die Dehnfähigkeit, also die Fähigkeit, unvermeidbare Bewegungen schadlos zu übernehmen und zu überstehen, ergibt sich in % der Fugenbreite und aus den Materialeigenschaften.
    Je schmaler die Fuge, desto geringer die schadfrei aufnehmbaren Bewegungen.

    Mal eben 30% weniger (3 mm von 10 mm) sind ja nun mal wahrlich kein Pappenstiel.

    Mein Gott, warum muss zu diesen Themen immer so viel Unwissensmüll verstreut werden.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Oh Rudi, halt Dich aus Themen raus, von denen Du keine Ahnung hast, ehrlich!

    Mein Gott, warum muss zu diesen Themen immer so viel Unwissensmüll verstreut werden.
    Ja ja der Herr Oberlehrer, deswegen habe ich ja geschrieben beim Hersteller anfragen. Ehrlich.

    Ich kenne diesen Hersteller sehr gut und die sind sehr kompetent und helfen wo es geht.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Mein Gott, warum muss zu diesen Themen immer so viel Unwissensmüll verstreut werden.
    Dann verbreite doch mal Wissen. Du verbreitest immer nur "geht nicht" " da liegst Du falsch" .....bla bla.

    Was ist so schlimm daran einem Fragesteller zu sagen, nimm das Produkt sowieso, mach es so und so.

    Sag doch einmal wie mans richtig macht, wenn Du es doch weißt, dann müssen wir Unwissenden nicht antworten.
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  13. #12

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    @Rudi: Dann macht das Forum doch keinen Spass mehr!
    Hier wird nur destruktiv gearbeitet.

    Im Übrigen:
    Wenn in Deutschland ein Hersteller schreibt: "Verarbeitungstemperatur mindestens 5 Grad", dann kann man das Zeug mit hoher Wahrscheinlichkeit auch noch bei 1 Grad verarbeiten.
    Wenn ein Reifenhersteller schreibt "nur bis 160 km/h", dann werden die Reifen auch bei 200 km/h nicht zerbröseln.
    Wenn ein Autohersteller schreibt "Zahnriemen nach 90 Tsd. km wechseln", dann hält das Teil mit Sicherheit auch 120 Tsd. km.

    Merke:
    Wenn man für etwas haften muss, dann lehnt man sich nicht aus dem Fenster.

    Fragt man dann beim Hersteller an, ob's bspw. auch unter 5 Grad geht, dann hört man komischerweise andere Antworten (war bei mir beim Estrich der Fall).
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  14. #13

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    Zitat Zitat von keinSchlaubauer Beitrag anzeigen
    Wenn man für etwas haften muss, dann lehnt man sich nicht aus dem Fenster.
    Wozu auch? Wenn man sich rauslehnen würde, wär man möglicherweise ein Fall für den Schlaujuristen...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    @ Roth

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  17. #15

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    Es ist aber doch nun mal so:
    Der prozenuale Anteil der Handwerker, die sich an alle Technischen Merkblätter/Normen halten, bewegt sich wohl im einstelligen Bereich.

    Selbst die öbuvSV, die ich kennengelernt habe, strotzen nicht gerade vor theoretischem Wissen und lassen gerne mal 5 gerade sein.
    Und warum? Weil's wohl funktioniert.
    Erfahrung ist manchmal halt auch Gold wert, obwohl es vielleicht nicht der Meinung der Gelehrten entspricht.
    Früher hat man auf Basis von Erfahrung gebaut, und diese alten Häuser stehen auch noch und werden hier sogar glorifiziert.

    Wie ist das bei Herrn Forenguru:
    Gibt's erstmal eine theoretische Einweisung, bevor die Herren Handwerker loslegen?
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