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  1. #1

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    KfW nur mit regenerativen Energien mgl?

    Hallo,

    wir sind gerade in der Planungsphase unseres Hauses und haben uns bisher auf eine Gasbrennwerttherme festgelegt. Zusätzlich möchten wir Solarthermie aufs Dach haben.

    Nun hat unserer Bauträger eine Rückmeldung von seinem Planer erhalten, dass wir unseren angestrebten Kfw-Standard mit einer Gasbrennwerttherme nicht erreichen.
    Mit einer Pelletheizung sollte Kfw 70 bei den vorhandenen Gebäudewerten kein Problem sein. Er meint sogar, dass mit leicht verbesserter Dämmung und Pelletheizung sogar Kfw55 drin wär.

    Für mich als absoluter Laie stellt sich die Frage - verwirkt man sich mit einer Gastherme, auch wenn man Solarthermie, 3 fach Verglasung, angepasster Haustür und einem "ordentlichen" WDVS hat, den Kfw 70 Standard?

    Bitte fragt nicht nach irgendwelchen Dämmwerten, die habe ich noch nicht. es geht mir ersteinmal um das Grundsätzliche.

    Ich sehe das Problem dahingehend, dass wir auf Bodenplatte bauen und somit ein kosten- und raumgünstiges Pelletlager nicht vorhanden ist. Es soll ja auch Pelletheizer geben, mit einem kleinen Speicher, den man mit 200kg Säcken speißt, aber ich möchte ja nicht jeden Tag Säcke auffüllen.

    Ich hoffe, ich ihr könnt mir - auch mit den dürftigen Angaben - zumindest in der Grundsatzfrage Kfw mit Gas helfen.

    Danke im Voraus.
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  2. KfW nur mit regenerativen Energien mgl?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von captainabg Beitrag anzeigen
    Für mich als absoluter Laie stellt sich die Frage - verwirkt man sich mit einer Gastherme, auch wenn man Solarthermie, 3 fach Verglasung, angepasster Haustür und einem "ordentlichen" WDVS hat, den Kfw 70 Standard?
    Es liegt nicht nur an der Gastherme, sondern am Konzept. Mit Gastherme ist KfW70 schon machbar, aber nur mit sehr viel sonstigem Aufwand. Ein "ordentliches" WDVS, was immer das auch bedeuten mag, genügt dafür anscheinend nicht.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
    MoRüBe
    Gast

    Ralf, ...

    ... er hat ja Gas+ Solar.

    Da muß der Rest ja grottenschlecht sein
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  5. #4

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... er hat ja Gas+ Solar.

    Da muß der Rest ja grottenschlecht sein
    Eben. Deswegen stellt sich die Frage, ob man nicht dort nachbessern könnte. Das bedeutet aber Mehraufwand und das lässt sich jemand bezahlen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5

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    Und beim KfW-Standard muss doch auch die Ausführung von einem Energieberater begleitet/zertifiziert werden, oder? Das kostet auch, richtig?
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6
    Themenstarter

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    Ich habe jetzt eine Anfrage beim bauträger gestellt bzgl. der Dämmung und des Mauerwerks. Es war sicherlich ignorant von mir, zu erwarten, dass man mit den margeren Auskünften weiterkommt. Sorry dafür.

    Bisher weiß ich nur, dass das Mauerwerk mit KS + MDVS besteht. Die Bodenplatte sollte eine 8cm und das Pultdach eine ca. 22cm Dämmung haben.
    Ich hoffe, dass ich zeitnah eine Antwort vom Bauträger erhalte, sodass ich meine Fragestellung hier etwas untermauern kann.
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  9. #7

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    Zitat Zitat von captainabg Beitrag anzeigen
    Ich habe jetzt eine Anfrage beim bauträger gestellt bzgl. der Dämmung und des Mauerwerks. Es war sicherlich ignorant von mir, zu erwarten, dass man mit den margeren Auskünften weiterkommt. Sorry dafür.

    Bisher weiß ich nur, dass das Mauerwerk mit KS + MDVS besteht. Die Bodenplatte sollte eine 8cm und das Pultdach eine ca. 22cm Dämmung haben.
    Ich hoffe, dass ich zeitnah eine Antwort vom Bauträger erhalte, sodass ich meine Fragestellung hier etwas untermauern kann.
    Das lässt sich sicherlich irgendwie rechnen, evtl. KWL mit WRG dazu, oder 20cm Dämmung auf den KS, oder was weiß ich welche Option die Firma bevorzugt.

    Gruß
    Ralf
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