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Verpflegung

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  1. #1

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    Verpflegung

    Bevor es bei uns los geht wüsste ich gerne von euch Experten welche Etikette es bzgl Verköstigung der Handwerker auf der Baustelle gibt?
    Ich würde den Handwerkern gerne kalte Getränke, Kaffee regelmäßig zukommen lassen und auch mal was zu essen etc.
    Mein Mann meint das sei totaler Quatsch, da würde jeder selber was mitbringen.
    Was meint ihr dazu?
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  2. Verpflegung

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  3. #2

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    das ist immer eine nette geste.
    steigert auch die arbeitsmoral:-)
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  4. #3
    planfix
    Gast
    das ist immer eine nette geste.
    regelmäßig mal ne kiste wasser, saftschorlen, spezi, .... ist hier bei privaten bauherren schon usus. die leute sagen auch was sie gerne mögen, wenn man/frau fragt.
    leberkässemmeln, sind so eine bajuwarische lösung, für noch mehr fürsorge der bauherren.
    manche freuen sich auch über kaffe und kuchen am nachmittag.

    auf jeden fall wird das gerne angenommen und steigert die arbeitsmoral, bzw. es gibt mal eine kleine gefälligkeit ohne die berühmten regiestunden, ....nach feierabend, selbstverständlich.
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  5. #4
    Themenstarter

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    Ok dachte ich mir. Dann machen wir es so ��Danke
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  6. #5

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    Wir haben im Schuppen ein Tischschen hingestellt und paar Plastikstühle, damit die sich auch mal setzen können wenn die Brotzeit/Mittag machen.
    Stellen dann morgens Tablett mit Kanne Kaffee hin, und Flaschen Wasser, Gläser und Tassen, für die Nicht Kaffee Trinker Cola/Fanta, je nachdem wie lange die Handwerker tätig sind hat man es schnell raus.
    Wenn wir zu Hause sind füllen wir je nach Kaffeebedarf nochmal die Kanne nach. Zu Essen nicht so oft, paar Kekse mal oder Früchte. Zu essen bringen die sich meist selber mit. Gibt bei uns auch schonmal ein Bierchen nach Feierabend. Unser Bauvorhaben wird auch schonmal als Kaffeebaustelle bezeichnet
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  7. #6

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    Kaffee und ab und zu mal ein Stück Gebäck dazu ist immer gerne gesehen, mit Vesper oder Brotzeit sollte man etwas vorsichtiger sein,
    zu oft wird zur Gewohnheit, dann sinkt auch schon mal die Arbeitsmoral wenn es mal nichts gibt.
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  8. #7

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    @eltorito ,bier auf baustellen ist nicht gerne gesehen.
    zumindest einer, ist nach feierabend immer noch
    der fahrer.

    ab und zu eine brotzeit ist in ordnung.
    nur jeden tag, kann man das nicht machen.

    das wird sich halt einpegelen, dienstags werden
    wir von der bauherrin verköstigt, donnerstags auch.

    getränke sind da.
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  9. #8

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    Ich denke auch, dass ein bisschen Verpflegung nicht schaden kann. Selbst wenn es nur sporadisch genutzt wird, es zeigt, dass einem die Handwerker nicht egal sind und das hebt die Stimmung und Arbeitsmoral.
    Alkohol sehe ich als kritisch, denn wie oben schon erwähnt, schaut einer aus der Truppe immer in die Röhre. Manchen macht das nichts aus, aber man muss halt aufpassen, dass aus einem Bier nicht mehrere werden. Ausbremsen ist dann immer schwierig.
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  10. #9

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    Bei mir gab es ab und zu ein paar Softgetränke. Das wurde scheinbar gerne angenommen. Alkohol gab es nur auf dem Richtfest.
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  11. #10

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    Wir hatten eigentlich immer Süßkram stehen und Kaltgetränke, grad im Sommer.
    Kaffee gabs auch ab und an, wenn wir halt zeitlich passend zur Baustelle kamen.
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  12. #11

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    Bierchen ab und an im Sommer, wenn der ein oder anderer Handwerker noch zum grillen blieb, jene die wir nicht gut kennen kriegen keins, ist immer abhängig von wer grad hier ist, wie des wetter und laune ist bei dem trinkt der chef mal was und azubi muss fahren, beim anderen darf der azubi trinken und chef fährt... Bin auch immer froh wenn ich zu kunden muss und mal taesschen Kaffee oder was kaltes bekomme, bei ein kunde wird der termin immer so gelegt dass ich mit mittagessen (muss) ... Einige handwerker die hier durch sind kommen auch mal zu besuch um zu gucken wie der fortschritt so ist , wir kennen unsere nun schon paar jahre, da weiss man in etwa wo der hase läuft *prost*
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  13. #12

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    Kasten Mineralwasser, Kasten Cola/Fanta und Kiste mit Schokoriegeln.

    Blöd an der Sache ist, wenn dann zum Feierabend die halbvollen Flaschen überall rumstehen und am nächsten Tag dann wieder neue Flaschen genommen werden.

    Gruß
    Hannes
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  14. #13

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    Wenn man die Leute gut kennt, dann ist das was anderes, zumal wenn sichergestellt ist, dass sie nicht mit Alkohol im Blut in´s Auto steigen und nach Hause fahren.
    Ob man´s glaubt oder nicht, der Gastgeber könnte bei einem Unfall zur Rechenschaft gezogen werden, wenn er jemanden betrunken hat in´s Auto steigen lassen.

    Ich denke, wenn jemand am Abend nach der Arbeit 1 Bier trinkt, haut ihn das noch nicht um. Schwierig wird es immer erst dann, wenn nach dem ersten Bier noch ein weiteres folgt.....und ein weiteres.....und ein weiteres.....

    So wie ich das sehe, ist Alkohol auf Baustellen heute nicht mehr so "in" wie das vor 30 oder 40 Jahren der Fall war. Das ist auch gut so. Ich kann mich noch an einen Maurer erinnern, der hat gearbeitet wie der Teufel, aber er hatte im Sommer bis zum Nachmittag fast einen Kasten Bier intus. Damals waren das noch "Helden" auf der Baustelle, heute würde man sich sofort nach Hause schicken.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von bauloehr Beitrag anzeigen
    Blöd an der Sache ist, wenn dann zum Feierabend die halbvollen Flaschen überall rumstehen und am nächsten Tag dann wieder neue Flaschen genommen werden.
    Bei den paar Cent? Augen zu, wegleeren. Wenn der Handwerker nur 1 Stunde einspart kannst Du viel Cola kaufen.
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  17. #15

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    generell sind die "Kleinigkeiten" wie Kaffee, Wasser etc. gut für eine positive Grundstimmung, die sich dann fast immer auch für den "Gebenden" auszahlt (durch bessere Arbeitsmoral, kleine Gefälligkeiten und vor allem oft durch eine bessere Leistung).

    Mit "Brotzeiten, Essen etc." wäre ich vorsichtiger und Alkohol in der Arbeitszeit geht gar nicht.
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