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  1. #1

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    6qm Raum Schalldicht machen!!!

    Hallo!!!

    Zu meiner Frage!

    Ich habe einen Brunnen der 8 Meter tief ist und einen Durchmesser von ca.1,50 Meter hat.da hatte ich vorgehabt auf den Brunnen eine Bodenplatte (2x3m) zu Giessen und da ein kleines Häusl draufsetzen ca 1,5m hoch mit Spitzdach ö.ä.
    in das Häusl soll mal eine Wasserpumpe + Druckkessel der dann für die Blumenbewässerung und Toilettenspülung dient.nun meine Frage.wie bekomme ich den ca 6qm kleinen Raum Schalldicht.Also die Pumpe wird ja nicht nur am Tag laufen sonder vielleicht auch mal in der Nacht.
    hatte vorgehabt vielleicht die Mauern mit 24er Porotonsteinen zu machen.
    innen hatte ich so überlegt so 2 styroporplatten a 10cm ranzumachen und vielleicht außen eine Platte ran und dann putzen.
    Oder wie seht ihr das?
    wie ist es im Winter wenn -20°C sind?zwecks abfrieren der Wasserleitung.hatte eigentlich nicht vorgehabt da eine Heizung reinzustellen.
    reicht die Dämmung dazu um im Winter es über 0°C zu halten oder eher nicht?

    Was sagt ihr dazu???
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  2. 6qm Raum Schalldicht machen!!!

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  3. #2
    Themenstarter

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    also hab mal ein bisschen gegoogelt.

    so wie ich mir das vorgestellt habe mit den Porotonsteinen wird wohl denke ich mal nicht zwecks Geräuschpegel.hab gelesen das Beton am besten Geräuscharm ist stimmt das?aber beton kühlt auch schnell aus zwecks Winter oder?
    Hab auch viel über Akustik und Trockenbau gelesen aber glaub das wird eher schlecht wegen der Feuchte vom Brunnen oder?
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  4. #3

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    steinwolle oder miwo haben einen bessere schalldämfung als eps
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  5. #4

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    Zitat Zitat von krma1985 Beitrag anzeigen
    wie ist es im Winter wenn -20°C sind?zwecks abfrieren der Wasserleitung.hatte eigentlich nicht vorgehabt da eine Heizung reinzustellen.
    reicht die Dämmung dazu um im Winter es über 0°C zu halten oder eher nicht?

    Was sagt ihr dazu???
    Die Dämmung alleine wird nicht ausreichen. Dadurch lässt sich zwar das Einfrieren etwas verzögern, aber so lange keine Wärme zugeführt wird, ist es nur eine Frage der Zeit bis das Wasser in den Rohren gefriert.

    Je nach Temperatur des Brunnenwassers und Wasserdurchsatz, kann evtl. auf eine Begleitheizung verzichtet werden. Mir wäre das zu unsicher, denn wenn einmal das Wasser über längere Zeit in den Rohren (Behältern) steht, hilft die beste Dämmung nichts.

    Nachdem für die Pumpen sowieso ein Stromanschluß erforderlich ist, würde ich eine el. Begleitheizung verbauen und diese über eine Thermostat steuern. Sollte die Temp. an den Rohren in Richtung Gefrierpunkt marschieren, dann die Begleitheizung aktivieren.

    Diese Überwachung stellt sicher, daß nur dann Strom verbraucht wird wenn dies absolut notwendig ist.

    Was die Schalldämmung betrifft, so muss man zwischen Trittschall und Luftschall unterscheiden. In Deinem Fall geht es wohl vorwiegend um Luftschall. Da würde ich zuerst schauen, ob und wie ich die Aggregate schalldämmen kann. In zweiter Linie dann den kleinen Raum. Dafür gibt es auch Matten die den Schall absorbieren.

    Die Wände des Raums sehe ich weniger als Problem. Was ist mit dem Dach oder einer Tür?

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    Themenstarter

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    und wenn man halt mehr dämmung reinmacht.also so keine ahnung 2-3 lagen?und den druckkessel extra noch dämmt?die öffnung zum brunnen bleib ja offen also kommt ja auch etwas wärme von der erde mit.

    Heizung wollte ich eigentlich nicht reinmachen.

    ich sage mal so das dach könnte man ja auch so dämmen wie die wand.nur wie du schon sagtest ist das problem die tür.daran hab ich auch schon gedacht.kann ja auch so ne art lucke sein die dann vielleicht genau die gleiche dämmung hat wie die wand oder sowas.

    es gäbe dann noch eine lösung.ca 2-3 meter neben dem brunnen steht ein haus was halb unterkellert ist und der keller wird aber nicht benutzt.der ist aber ziemlich feucht da unten aber das würde ja nichts machen.
    da wäre auch genug platz.die pumpe könnte man ja auf gummies stellen und eventuell aus trockenbau einen koffer drumbauen wegen lärm.dann müsste man nicht so ein häusl bauen und wäre bestimmt auch günstiger.
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  7. #6

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    Stimmt.

    Kapselungen dieser Art habe ich bereits mehrfach zur Einhausung von Kompressoren (zur höchsten Zufriedenheit der Auftraggeber, z. B. aus dem Bereich der Zahnmedizin) ausgeführt.

    KPS.EF
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  8. #7
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    wie habt ihr das da gemacht so wie ich es geschrieben hab? also mit trockenbau und so?

    macht die Nässe in dem keller da nichts aus?
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  9. #8
    Avatar von alex2008
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    Gegenfrage Wie groß müßte die Kiste denn sein die man über die Gerätschaften stülpen soll?

    Mineralwolle gibts übrigens auch in wasserabweisender Ausführung.

    Zur Lärmquelle hin möglichst vollflächig etwas "weiches" mit offener Struktur. Aussen dann einen härteren Werkstoff.

    Oder einen Kasten mit Antidröhnmatten aus dem Fahrzeugbau auskleiden
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  10. #9

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    Zitat Zitat von krma1985 Beitrag anzeigen
    wie ... mit trockenbau und so?
    ... macht die Nässe in dem keller da nichts aus?
    Mit Trockenbaukonstruktionen und Akustikschaum (den bauphysikalischen Rahmenbedingungen angepasst) als Kapsel, so dicht wie möglich um die Lärmquelle anordnen ... -in unserem Fall auch noch mit akustisch bedämpften Luftein- bzw. Austrittsöffnungen- ... Ist kein großes Problem.

    Die zu erwartenden (gegebenenfalls frequenzbezogenen) Störpegel dürften vom Hersteller der "Störquelle" vorab zu erfragen sein, so dass die notwendigen Dämm- bzw. Absorptionsmaterialien und ihre konstruktive Anordnung relativ sicher gewählt werden können.

    KPS.EF
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  11. #10
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    aber wenn man da so eine kapselung baut müsste man ja auch eine öffnung anbringen um im fall es geht irgendetwas defekt da mal ranzukommen.da hat man ja auch wieder öffnungen wo der lärm raus kann.

    und die feuchte macht das der gipsplatte nichts aus?
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  12. #11

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    Öffnungen kann man verschließbar anordnen, je nach den inneren bzw. äußeren Kapselmaßen ... (Tür, Klappe, Kapsel klappbar, ...)

    Was hat denn das Störaggregat für äußere Abmessungen?
    Welche Störpegel und diese möglichst mit gleichzeitiger Angabe der Frequenzbereiche werden denn erwartet?

    Feuchteimprägnierte Gipskarton- oder Gipsfaserplatten wären denkbar, wenn sie keiner stauenden Nässe ausgesetzt sind, ansonsten gibt es auch andere Materialien, die Verwendung finden können ...

    Auch für die Kapselbedämpfung sind verschiedene Materialien je nach den vorliegenden Gesamtrahmenbedingungen einsetzbar ...

    KPS.EF
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  13. #12

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    Vielleicht sollte man vorab noch prüfen, ob das Aggregat/Pumpe auch gekühlt werden muss oder ob die Wasserkühlung ausreicht.
    Sonst könnte eine vollständige Kapselung dazu führen, daß die Pumpe den Hitzetod stirbt.

    Gruß
    Ralf
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  14. #13
    Themenstarter

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    wie könnte so eine kapselung aussehen also vom aufbau her?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von krma1985 Beitrag anzeigen
    wie könnte so eine kapselung aussehen also vom aufbau her?
    Beantworte doch bitte zuerst einmal diese Frage:

    Zitat Zitat von KPS.EF
    Was hat denn das Störaggregat für äußere Abmessungen?
    Vielleicht könnte man ja einfach einen kleinen Kasten machen den man über die Pumpe stülpt.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15
    Themenstarter

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    achso sorry.also die maße wären ca 2x1x1m LxBxH
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