Ergebnis 1 bis 14 von 14
  1. #1

    Registriert seit
    08.2013
    Ort
    Bayern
    Beruf
    Freiberufler
    Beiträge
    11

    Verrechnet, Vermessen, Verplant

    Hallo an alle im Forum,

    wer eine Meinung oder einen Tip zu unserem Fall hat, bitte äußern.

    Der Architekt berechnete eine Bausumme von 450.000 € lt. Bauantrag.
    Nach Baubeginn stellte sich heraus, dass allein nach ccm umbauten Raum mindestens 750.000 € notwendig sind.

    Dazu kam ein Bauunternehmer der die Rohbauarbeiten angefangen hat, aber dann nach der Bodenplatte aufgrund zu vieler anderer Aufträge uns versetzt hat. Es stellten sich dann eine Reihe von Murks heraus, Garage am falschen Platz, da Schnurgerüst falsch, Baugrube im 90 Grad Winkel abgeböscht, KG Rohre nach 1:100 Plan eingemessen, obwohl es ein 1:50 Plan war...
    Dadurch hatten wir eine Reihe von Zusatzkosten..., damit wir anderweitig den Rohbau hinbekommen haben.

    Würdet ihr dem Unternehmer auch noch was zahlen?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Verrechnet, Vermessen, Verplant

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181
    Der Architekt berechnete eine Bausumme von 450.000 € lt. Bauantrag.
    Die Bausumme berechnet der A. schon früher, nämlich im Rahmen des Entwurfs. Dabei gleicht er ab, ob es mit dem Budget hinkommen kann, ob man evtl. kleiner planen muß, abspecken muß oder ob eben noch Luft nach oben ist.

    Nach Baubeginn stellte sich heraus, dass allein nach ccm umbauten Raum mindestens 750.000 € notwendig sind.
    Wieso stellt sich nach Baubeginn durch eine Multiplikatuion über den m3-Preis so etwas heraus. Die Kostenberechnung des A. dürfte da nocmlerweise um einiges genauer sein. Eine Abschätzung über den m3 ist bestenfalls eine erste Duftmarke, ein Orientierungspunkt...mehr nicht.

    Zudem 750.000 EUR sind schon mal ein Wort....

    Garage am falschen Platz, da Schnurgerüst falsch
    Was sagt die Bauleitung dazu? 4 Augen Pronzip. Haben alle gepennt?

    Baugrube im 90 Grad Winkel abgeböscht
    Wenn nicht Fels, dann wäre das ein Fall für die BG Bau mit anschließendem Baustop.

    ...das klingt alles ziemlich verplant und wirr...sorry
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Fangen wir mal mit den Basics an:

    Wessen Architekt, mit welchem Auftragsumfang bis Bauantrag (LP 1-4?), welchen Auftragsumfang nach Baugenehmigung?

    Zusatzkosten in den 750.000 € enthalten ???

    Was ist alles in den 750.000 enthalten? Welche Finanzielle Vorgabe wurde während der Planung gemacht, welche Vorgaben zur Planung hatte der Architekt, was für ein Gebäude ist da geplant (Fläche, Geschosse, Keller?,)

    Warum wurde ein Auftrag an einen Rohbauer erteilt, wenn doch anscheinend die Kosten um rd.100% überschritten werden?
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Bauexpertenforum Avatar von mls
    Registriert seit
    10.2002
    Ort
    obb, d, oö
    Beruf
    twp, bp
    Beiträge
    13,790
    die fragestellung ist falsch.
    erstmal sortieren - beginnend bei den kosten (falls
    die ein thema sind) - s.a. hier

    bzgl. bauausführung müssten dann sehr viele randbedingungen geklärt werden ..
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  6. #5

    Registriert seit
    01.2007
    Ort
    Berlin
    Beruf
    Architekt + Sachverst.
    Beiträge
    23,476
    wenn du nicht zahlen möchtest, dann musst du sehr gut begründen warum und wenn du mängelbeseitigungskosten dazu aufzählst, muss das mit mangelangabe und den zu erwartenden kosten belegt werden. du darfst bis zur abrechnung der mängelbeseitigung den faktor 2 einbehalten, was vom faktor 2 übrig bleibt am ende, musst du dem unternehmer ausbezahlen. einfach mal nicht zahlen geht nicht.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  7. #6
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Bauingenieur
    Beiträge
    3,848
    Zitat Zitat von Managerin01 Beitrag anzeigen
    damit wir anderweitig den Rohbau hinbekommen haben.
    Ersatzvornahme, formal korrekt? Ohne anwaltliche Beratung?
    Zitat Zitat von Managerin01 Beitrag anzeigen
    Würdet ihr dem Unternehmer auch noch was zahlen?
    nicht, wenn meine berechtigten Forderungen über seinen berechtigten Forderungen lägen
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  8. #7
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2013
    Ort
    Bayern
    Beruf
    Freiberufler
    Beiträge
    11
    Danke für die Antworten.
    Ich versuche nochmals kurz zu erklären, evtl. ist es dann nicht so verwirrend.

    A. wurde das Budget 500´vorgegeben, UG, EG, OG (Vollgeschoss).
    A. hat den Eingabeplan mit der Zusage, dass wir damit bauen können, gezeichnet. Im Bauantrag wurden ohne ccm Preisangabe die 450´eingetragen und uns als Gesamtsumme für Rohbau (200´) und Ausbau (250´), sprich fertiges Haus ohne Erschließungskosten, Grundstück "verkauft".
    Sein Honorar war ein Pauschalhonorar A ist auch kein A sondern BauIng. obwohl er sich als A ausgibt.

    Plan wurde eingereicht und genehmigt. Mit dem genehmigten Plan gingen wir zum BauU.

    BauU. wurde beauftragt mit der Erstellung Rohbau, der fing verspätet an, murkste dann und ließ uns nach der Bodenplatte stehen, mit der Ansage, wir sollen doch allein weiterbauen, er hat zu viele Aufträge angenommen, dort würde er Konventionalstrafe bekommen. Die anderen Projekten seien ihm zeitlich aus dem Ruder gelaufen, doch teils öffentliche bzw. sehr große Auftraggeber. Die höfliche Aufforderung die Baugrube (Lehmboden) vernünftig herzustellen, beantwortete er mit bauseits.

    Nun standen wir da, die Probleme häuften sich, es wurden Mängel an dem Eingabeplan festgestellt usw., daher haben wir einen weiteren Architekten beauftragt. Dieser berechnete die Baukosten neu, nachdem ihm die Summe für das Haus "spanisch" vorkamen und kam auf den o.g. Betrag, je nach Ausstattung aber die grobe Richtung. Bei der Ausstattung machten wir bereits Abstriche, doch die Größe ist nicht weg zu diskutieren und auch nicht die massiven Mehrkosten die entstanden sind durch die Kompensation des Rückzugs des BauU. und die Behebung bzw. Kompensierung des Murkes (z. B. KG Leitungen neu einbauen, Einfahrt verlegen wegen falsch stehender Garage usw.)

    Freu mich auf Eure Meinungen.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  9. #8

    Registriert seit
    06.2005
    Ort
    Hannover
    Beruf
    Architekt
    Beiträge
    34,325
    Was soll man dazu sagen, ohne das man gleich wieder der Buhmann ist???

    Egal - bin ich halt wieder der Böse!

    Ein BauIng, der sich Architekt nennt, kriegt gewaltig Ärger, wenn die Architektenkammer das mitbekommt (beweisbar)

    Aber ein 500k€ Projekt mit einem ´s passt scho anzufangen, ist gelinde gesagt mutig. Ob der andere Planer nun richtig liegt???
    Gibts denn nicht mal eine ordentliche Kostenermittlung???

    Zu dem Rohbauer: Pacta sind servanda! Wenn er hinwirft, dann ist er an sich für die Folgekosten haftbar! Folgekosten sind nicht nur Murksbeseitigung, sondern auch das, was der nächste BU mehr haben will für die gleiche Leistung!
    Ob das bei Euch jetzt noch durchsetzbar ist??? So etwas macht man/frau mit einem Rechtsanwalt, wenn man nicht im Geld schwimmt.

    Ich hoffe (auch wenns weh tut), Du managest Deine Projekte nicht so wie Euren Hausbau! Wenn DU das nicht tust, warum managest Du den Hausbau nicht so wie Deine Projekte??
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  10. #9
    Bauexpertenforum
    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Bauingenieur
    Beiträge
    3,848
    die meisten Leute geben sich mit der Definition des Leistungssolls mehr Mühe, wenn Sie Fritten bestellen.

    Irgendwie bin ich sprachlos.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  11. #10
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2013
    Ort
    Bayern
    Beruf
    Freiberufler
    Beiträge
    11
    Hallo Ralf,
    Du bist nicht der Buhmann.
    Ich hätte euch nicht um Eure Meinung gefragt, wenn ich keine ehrliche Meinung hören wollte. Danke für die Offenheit!
    A. hat offenbar, trotz Beweisen von der A. Kammer wenig Ärger bekommen. Hab einen Vertrag wo er mit A. unterschrieben hat.

    Die nächsten notwendigen Gewerke und deren Preise und sind deckungsgleich mit den Kosten die A2 berechnet hat. Also wird's wohl hinkommen.

    Teure RA (Fachanw. f. BauR) Erstberatung hat bereits stattgefunden, die Aussagen so schwammig und um den heißen Brei, dass ich daraus nichts ableiten kann was zu tun ist. Chancenfrage: Möglicherweise sind die Chancen ganz gut. (Was soll das heißen?)
    Die Art hat mich verunsichert.

    Leider schwimmen wir nicht in Geld, wir werden vermutlich nicht mal fertig bauen können.

    Deine Frage nach meinen anderen Projekten ist berechtigt. Ich bin genau wie bei anderen Projekten vorgegangen, die erfolgreich gelaufen sind. Nur leider musste ich die Feststellung machen, Bauprojekte und Handwerker sind eine eigene Welt. Ich wurde als Fachfremde nicht ernst genommen, im Gegenteil unser BauU. hat mich weit unter der Gürtellinie beschimpft (ist dafür offenbar bekannt). In meinem Fach kenne ich mich aus, da habe ich viel Erfahrung und daher geht das da anders, da kann ich mich auch auf die Leute verlassen.

    Der BauU. hat sich 2 Jahre nicht um unseren Schaden gekümmert. Wir haben tatsächlich in Eigenleistung den Rohbau fertig gemacht, blieb ja nichts anderes übrig, auf den Murks wollte kein anderer drauf gehen. Doch dadurch sind auch enorme Kosten angefallen Kran, Baggerunternehmen, Schadensminderungsmaßnahmen...

    Lieber Manfred, ich verstehe, dass Du sprachlos bist.
    Ich habe wirklich alles versucht zu berücksichtigen und hab es genau genommen und mir viel Mühe gegeben, doch es ist schief gegangen, was nur schief gehen konnte.
    Vermutlich habe ich eine Reihe von Fehlern gemacht, der erste war sicherlich diesen A zu beauftragen und nicht einen anderen A und das zweiten diesen BauU. und nicht einen anderen BauU.
    Es geht ja auch anders, hat uns ein Gewerk (Dach) bestätigt.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  12. #11

    Registriert seit
    08.2010
    Ort
    Nürnberg
    Beruf
    Angestellter
    Beiträge
    632
    Zitat Zitat von Managerin01 Beitrag anzeigen

    Teure RA (Fachanw. f. BauR) Erstberatung hat bereits stattgefunden, die Aussagen so schwammig und um den heißen Brei, dass ich daraus nichts ableiten kann was zu tun ist. Chancenfrage: Möglicherweise sind die Chancen ganz gut. (Was soll das heißen?)
    Die Art hat mich verunsichert.

    Der BauU. hat sich 2 Jahre nicht um unseren Schaden gekümmert. Wir haben tatsächlich in Eigenleistung den Rohbau fertig gemacht, blieb ja nichts anderes übrig, auf den Murks wollte kein anderer drauf gehen. Doch dadurch sind auch enorme Kosten angefallen Kran, Baggerunternehmen, Schadensminderungsmaßnahmen...

    Vermutlich habe ich eine Reihe von Fehlern gemacht, der erste war sicherlich diesen A zu beauftragen und nicht einen anderen A und das zweiten diesen BauU. und nicht einen anderen BauU.
    Es geht ja auch anders, hat uns ein Gewerk (Dach) bestätigt.
    Zitat Zitat von Managerin01 Beitrag anzeigen
    Teure RA (Fachanw. f. BauR) Erstberatung hat bereits stattgefunden, die Aussagen so schwammig und um den heißen Brei, dass ich daraus nichts ableiten kann was zu tun ist. Chancenfrage: Möglicherweise sind die Chancen ganz gut. (Was soll das heißen?)
    Die Art hat mich verunsichert.

    Der BauU. hat sich 2 Jahre nicht um unseren Schaden gekümmert. Wir haben tatsächlich in Eigenleistung den Rohbau fertig gemacht, blieb ja nichts anderes übrig, auf den Murks wollte kein anderer drauf gehen. Doch dadurch sind auch enorme Kosten angefallen Kran, Baggerunternehmen, Schadensminderungsmaßnahmen...

    Vermutlich habe ich eine Reihe von Fehlern gemacht, der erste war sicherlich diesen A zu beauftragen und nicht einen anderen A und das zweiten diesen BauU. und nicht einen anderen BauU.
    Es geht ja auch anders, hat uns ein Gewerk (Dach) bestätigt.
    Hallo Managerin,

    Deine Erfahrungen sind echt heftig, aber auch nicht normal.
    Ich würde Dir nicht unbedingt alle Fehler bei der Auswahl der Fachleute unterstellen, dass Du allerdings erst nach zwei Jahren verzweifelt hier im Forum auftauchst - warum nicht früher?

    Rechtsanwalt: Such Dir einen guten! Verlange nicht, dass der Anwalt sofort eine Lösung parat hat. Er muss sich zuerst in den Fall eindenken. Auch wenn die Rechtslage aus Deiner Sicht eindeutig zu sein scheint, benötigt Ihr für das Gericht die Beweise und schlüssige Argumente. Die kommen für den Anwalt nicht durch das Erstgespräch. Schicke dem Anwalt immer Deine neuen Erkenntnisse, zwinge ihn damit, sich mit Deinem Fall auseinanderzusetzen und mach ihnzu einem Teil Deiner Situation. Dann versteht er sie und wird Dir helfen.

    Zu Deiner Frage: "Würdet Ihr dem Unternehmer noch etwas zahlen?"

    Mach die Rechnung auf: Rechnungsbetrag - Wert der Leistung gem. Angebot - 3 x Wert der mangelhaften Leistung. Sprich mit ihm, wenn es geht. Tut er nichts mehr, geh auf ein Unternehmen zu und erkläre im Erstgespräch, dass Du Hilfe von einem Zuverlässigen benötigst. Wähle nach Möglichkeit ein Unternehmen aus dem Bekanntschaftskreis.

    Ich hatte nach Kündigung zweier Architekten und einer Betrügerfirma jemanden Kennengelernt, der mich da raus geholt hat. Er hat die Bauorganisation von den gefeuerten Archis übernommen und vom GÜ und alles "NUR" organisert, sowie in meinem Namen Verhandlungen geführt.

    Also sowas wie einen Baumanager. Der hat es auch hinbekommen. Er konnte nichts dafür, dass man doch den einen oder anderen schlechten Handwerker erwischte, aber er hat Ordnung in Spiel gebracht.

    Ich hab Dich jetzt totgeschlagen mit Infos. Such Dir raus, ob Dir was gefällt und prüfe, ob Du damit etwas anfangen kannst. Deine Situation ist doch sehr individuell....

    Gruss vOlli
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  13. #12

    Registriert seit
    11.2010
    Ort
    Dkb
    Beruf
    thermische Bauphysik
    Benutzertitelzusatz
    Formularausfüller
    Beiträge
    3,722
    ich frage mich die ganze Zeit, womit der erste Planer überhaupt beauftragt war...
    Hört sich für mich so an, als ob nur die Eingabeplanung beauftragt war. Die Vergabe der Gewerke scheint ja in Eigenleistung erfolgt zu sein.
    Oder?
    Wann wurde denn der Bauantrag gestellt? In den letzten Jahren hat es ja deutliche Preissteigerungen gegeben.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  14. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  15. #13
    Themenstarter

    Registriert seit
    08.2013
    Ort
    Bayern
    Beruf
    Freiberufler
    Beiträge
    11
    Hallo vOlli, Hallo Herr Fischer,

    danke für die Antworten.
    Ich tauche erst jetzt hier auf, da ich aus Zufall auf so ein Forum gestoßen bin. Wir haben versucht uns Hilfe zu holen mit Mitgliedschaften in verschiedenen Bauherren - Vereinen, bei dem Anwalt, ein weiterer Anwalt hat unsere Anfrage gar nicht beantwortet usw.
    Wir haben gehofft, mit extrem viel Eigenleistung, Verzicht, Fleiß, Abstrichen und noch mehr Arbeiten die Fehler zu kompensieren und haben jede freie Minute Tag/Nacht, Sommer/Winter/Regen etc. auf der Baustelle gekämpft.
    Mit dem Ergebnis, das es ein Tropfen auf den heißen Stein war.

    A. war mit der Eingabeplanung und Kostenermittlung beauftragt, wie in 98 % in unserem Bezirk sollten die Gewerke an regionale Unternehmen vergeben werden. Alles andere wäre lt. A. und BauU. (die sich nicht kennen) nicht notwendig.
    Der Bauantrag von 2011 unterliegt sicherlich einer deutlichen Preissteigerung, doch nicht um fast 70%.

    Gespräche mit dem BauU. hatten Beschimpfungen unter der Gürtellinie zur Folge vom einen Chef, der andere Chef bringt den Mund nicht auf und meinte nur, ja, da ist was schief gelaufen, da ist uns zeitlich was aus dem Ruder gelaufen, doch die anderen Kunden sind öffentl. Auftraggeber gewesen oder oder.... In Richtung Lösungsvorschlag kam nichts.
    So einen wie Du vOlli schreibst hätten wir gebraucht, doch in der größten Not war keiner da und wir allein.

    Schön das es Euch gibt und wir das Thema offen diskutieren können.

    Ich weiß nicht ob das im Forum erlaubt ist, doch wenn erlaubt und jemand einen sehr guten Fachanw. für BauR kennt, sind wir dankbar.

    Wenn sonst jemand einen Vorschlag hat, wie man in so einem Fall weitermachen kann soll, gerne.
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  16. #14

    Registriert seit
    08.2005
    Beruf
    Dipl.Ing.
    Beiträge
    11,181
    Ich weiß nicht ob das im Forum erlaubt ist, doch wenn erlaubt und jemand einen sehr guten Fachanw. für BauR kennt, sind wir dankbar.
    So etwas kann es per PN geben.

    Außerdem wäre es natürlich hilfreich zu wissen WO in Bavaria Du residierst. Ein RA aus Aschaffenburg wird an einem Auftrag in Garmisch nicht sooo viel Interesse haben....
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen